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Perspektiven

Berufsperspektiven

Biowissenschaftler*innen stehen viele Berufswege offen, deren Auswahl davon abhängt, in welchem Masterstudiengang sie sich für welche Fachdisziplin spezialisiert haben.

Natürlich zählt dazu die wissenschaftliche Forschung in der biotechnologischen / pharmazeutischen Industrie oder in Forschungsinstituten (Universitäten, Max-Planck-Institute, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Georg-Speyer-Haus und andere). Es ist aber auch möglich, in Umweltbehörden oder anderen Landes- oder Bundesbehörden zu arbeiten, die biowissenschaftliche Kompetenzen benötigen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten sind die Arbeit in botanischen oder zoologischen Gärten, Museen und Sammlungen. Viele Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich auf Bereiche des Natur- und Umweltschutzes, der Bewahrung des Klimas, der Klimafolgenforschung oder der Zukunftssicherung spezialisiert und benötigen biologischen Sachverstand.

Als Biowissenschaftler*in kann man sich auch selbständig machen und als Gutachter*in für unterschiedliche Behörden arbeiten, in einem Planungsbüro z.B. in der Baubiologie arbeiten oder seinen Erfolg in einem Start-up-Unternehmen in der Biotechnologie suchen. Auch im Patentrecht und in der Forensik werden biologische Sachverhalte bearbeitet.

Die eigenen Wünsche und Spezialisierungen und damit die eigenen möglichen Berufsfelder kristallisieren sich typischerweise im Verlauf des Studiums heraus.