Pressemitteilungen
Lesen Sie in unseren Pressemitteilungen was aktuell an der Goethe-Universität passiert.


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Am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität werden herausragende Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet. Der Baker McKenzie-Preis, der von der gleichnamigen Kanzlei verliehen wird, geht in diesem Jahr an Dr. Alexander Heger und Dr. Felix-Julius Konow für deren herausragende wirtschaftsrechtliche Doktorarbeiten.
Drei neue Fellows arbeiten auf Einladung des Schwerpunktes »Democratic Vistas« am Forschungskolleg Humanwissenschaften.
Rund zwei Drittel des Amazonas-Regenwaldes könnten sich bei einer globalen Erwärmung von 1,5 bis 1,9°C in stark geschwächten Regenwald oder savannenähnliche Ökosysteme verwandeln, wenn die Entwaldung auf etwa 22 bis 28 Prozent des Amazonasgebiets ansteigt. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in Nature veröffentlicht wurde. Ohne zusätzliche Abholzung würden solche großflächigen Veränderungen dagegen voraussichtlich erst bei deutlich höherer Erwärmung von etwa 3,7 bis 4°C auftreten.
Viele Eigenschaften von Molekülen lassen sich nicht aus den Eigenschaften der Atome vorhersagen, aus denen sie bestehen: Diese Eigenschaften tauchen erst im Verbund auf - ein Phänomen, das in der Wissenschaft als „Emergenz“ bezeichnet wird. Eine Publikation der Goethe-Universität Frankfurt beleuchtet aus chemischer, biologischer und philosophischer Perspektive, wie Emergenz und Komplexität zusammenhängen.
Am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität werden herausragende Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet. Der Baker McKenzie-Preis, der von der gleichnamigen Kanzlei verliehen wird, geht in diesem Jahr an Dr. Alexander Heger und Dr. Felix-Julius Konow für deren herausragende wirtschaftsrechtliche Doktorarbeiten.
Drei neue Fellows arbeiten auf Einladung des Schwerpunktes »Democratic Vistas« am Forschungskolleg Humanwissenschaften.
Rund zwei Drittel des Amazonas-Regenwaldes könnten sich bei einer globalen Erwärmung von 1,5 bis 1,9°C in stark geschwächten Regenwald oder savannenähnliche Ökosysteme verwandeln, wenn die Entwaldung auf etwa 22 bis 28 Prozent des Amazonasgebiets ansteigt. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in Nature veröffentlicht wurde. Ohne zusätzliche Abholzung würden solche großflächigen Veränderungen dagegen voraussichtlich erst bei deutlich höherer Erwärmung von etwa 3,7 bis 4°C auftreten.
Viele Eigenschaften von Molekülen lassen sich nicht aus den Eigenschaften der Atome vorhersagen, aus denen sie bestehen: Diese Eigenschaften tauchen erst im Verbund auf - ein Phänomen, das in der Wissenschaft als „Emergenz“ bezeichnet wird. Eine Publikation der Goethe-Universität Frankfurt beleuchtet aus chemischer, biologischer und philosophischer Perspektive, wie Emergenz und Komplexität zusammenhängen.
Beratungen zu Organisierter Klimakriminalität und illegalem Handel mit F-Gasen bei Science-Policy-Dialog in der Goethe-Uni Frankfurt und Umweltministerkonferenz.
Religionen blicken auf das, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte, von denen man sich
Linderung bei körperlichen, aber auch seelischen Leiden versprach.
Mit innovativen Ideen für eine nachhaltigere Zukunft überzeugten gestern sechs Finalistenteams beim großen Finale des Goethe-SDG-Contests 2026 im Festsaal der Goethe-Universität. Rund 100 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsszene verfolgten die Präsentationen der Teams, die sich zuvor in einem intensiven Bootcamp gegen insgesamt zwölf ausgewählte Projekte durchgesetzt hatten. Der vom Goethe-Unibator in Zusammenarbeit mit Santander Deutschland organisierte Wettbewerb, der sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen orientiert, zeigt jedes Jahr aufs Neue das Potenzial unternehmerischer Lösungen für globale Herausforderungen.
Am 29. April wird die Gesprächsreihe „Frankfurter Schule“ im Kino des Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF) fortgesetzt. Das Podiumsgespräch mit der Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch und dem Journalisten Bert Rebhandl geht der Frage nach, inwiefern der Begriff der „Kulturindustrie“ heute noch aktuell ist und wie er sich im Kontext digitaler und globaler Medienlandschaften interpretieren lässt.
Beratungen zu Organisierter Klimakriminalität und illegalem Handel mit F-Gasen bei Science-Policy-Dialog in der Goethe-Uni Frankfurt und Umweltministerkonferenz.
Religionen blicken auf das, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte, von denen man sich
Linderung bei körperlichen, aber auch seelischen Leiden versprach.
Mit innovativen Ideen für eine nachhaltigere Zukunft überzeugten gestern sechs Finalistenteams beim großen Finale des Goethe-SDG-Contests 2026 im Festsaal der Goethe-Universität. Rund 100 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsszene verfolgten die Präsentationen der Teams, die sich zuvor in einem intensiven Bootcamp gegen insgesamt zwölf ausgewählte Projekte durchgesetzt hatten. Der vom Goethe-Unibator in Zusammenarbeit mit Santander Deutschland organisierte Wettbewerb, der sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen orientiert, zeigt jedes Jahr aufs Neue das Potenzial unternehmerischer Lösungen für globale Herausforderungen.
Am 29. April wird die Gesprächsreihe „Frankfurter Schule“ im Kino des Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF) fortgesetzt. Das Podiumsgespräch mit der Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch und dem Journalisten Bert Rebhandl geht der Frage nach, inwiefern der Begriff der „Kulturindustrie“ heute noch aktuell ist und wie er sich im Kontext digitaler und globaler Medienlandschaften interpretieren lässt.
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Impulsvortrag der Humorforscherin Désirée Krüger am Donnerstag, 21.05.2026, von 16-18 Uhr (c.t.) im Casino (Raum 823) am Campus Westend.
KI und digitale Technologien gewinnen zunehmend an Bedeutung für Bildungsprozesse in allen Lebensphasen. Sie ermöglichen individualisierte Lernangebote, unterstützen Lernende und entlasten Lehrende. Gleichzeitig erfordert ihr effektiver Einsatz spezifische Kompetenzen, die bislang nur begrenzt systematisch vermittelt werden. Genau hier setzt der neue Studiengang an der Goethe-Universität an. „AI and Digital Technology in Learning and Instruction“, abgekürzt ALI, verfolgt als interdisziplinärer Masterstudiengang das Ziel, Studierende auf wissenschaftliche, praktische und strategische Aufgaben im Arbeitsfeld der künstlichen Intelligenz und digitalen Technologien für Bildungsprozesse vorbereiten. ALI ist konsekutiv und forschungsorientiert ausgerichtet.
Es gibt Orte, die kein Mensch je betreten wird, schlicht weil sie in unserer alltäglichen Wirklichkeit nicht existieren. Mathematiker* innen im Forschungsprojekt SFB/TRR 326 GAUS besuchen solche Orte täglich: Sie erforschen kuriose Objekte, die sich weder anfassen noch zeichnen lassen und die sich niemand vorstellen kann. Um das zu schaffen, müssen sie tricksen und sich den unzugänglichen Objekten über etwas nähern, das sie handhaben können: Sie überbauen die Objekte, untersuchen die Konstruktionen, die entstehen, und enthüllen über diesen Umweg die Eigenschaften der ursprünglichen Gebilde, die sie niemals direkt hätten erkennen können.
Unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein hält der Deutsche Altphilologenverband vom 7. bis zum 11. April 2026 seinen Bundeskongress in Zusammenarbeit mit dem Institut für Klassische Philologie an der Goethe-Universität ab. Dabei handelt es sich um die größte, alle zwei Jahre ausgerichtete Fortbildungsveranstaltung für Latein- und Griechischlehrer, zumindest im deutschsprachigen Raum, wahrscheinlich sogar weltweit (ca. 500 erwartete Teilnehmer).
Impulsvortrag der Humorforscherin Désirée Krüger am Donnerstag, 21.05.2026, von 16-18 Uhr (c.t.) im Casino (Raum 823) am Campus Westend.
KI und digitale Technologien gewinnen zunehmend an Bedeutung für Bildungsprozesse in allen Lebensphasen. Sie ermöglichen individualisierte Lernangebote, unterstützen Lernende und entlasten Lehrende. Gleichzeitig erfordert ihr effektiver Einsatz spezifische Kompetenzen, die bislang nur begrenzt systematisch vermittelt werden. Genau hier setzt der neue Studiengang an der Goethe-Universität an. „AI and Digital Technology in Learning and Instruction“, abgekürzt ALI, verfolgt als interdisziplinärer Masterstudiengang das Ziel, Studierende auf wissenschaftliche, praktische und strategische Aufgaben im Arbeitsfeld der künstlichen Intelligenz und digitalen Technologien für Bildungsprozesse vorbereiten. ALI ist konsekutiv und forschungsorientiert ausgerichtet.
Es gibt Orte, die kein Mensch je betreten wird, schlicht weil sie in unserer alltäglichen Wirklichkeit nicht existieren. Mathematiker* innen im Forschungsprojekt SFB/TRR 326 GAUS besuchen solche Orte täglich: Sie erforschen kuriose Objekte, die sich weder anfassen noch zeichnen lassen und die sich niemand vorstellen kann. Um das zu schaffen, müssen sie tricksen und sich den unzugänglichen Objekten über etwas nähern, das sie handhaben können: Sie überbauen die Objekte, untersuchen die Konstruktionen, die entstehen, und enthüllen über diesen Umweg die Eigenschaften der ursprünglichen Gebilde, die sie niemals direkt hätten erkennen können.
Unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein hält der Deutsche Altphilologenverband vom 7. bis zum 11. April 2026 seinen Bundeskongress in Zusammenarbeit mit dem Institut für Klassische Philologie an der Goethe-Universität ab. Dabei handelt es sich um die größte, alle zwei Jahre ausgerichtete Fortbildungsveranstaltung für Latein- und Griechischlehrer, zumindest im deutschsprachigen Raum, wahrscheinlich sogar weltweit (ca. 500 erwartete Teilnehmer).
Wohin entwickelt sich die chinesische Wirtschaft? Und welche Implikationen hat dies für Deutschland und die Welt? Diese Fragen umreißen das Forschungsfeld von Philipp Böing, Professor für Empirische Innovationsforschung mit Schwerpunkt China an der Goethe-Universität und am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Der Volkswirt ist seit kurzem auch Sprecher des Leibniz-Forschungsnetzwerks China und zählt zu den wenigen deutschen Wissenschaftlern, die sich auf Grundlage großer Datenmengen empirisch mit der chinesischen Wirtschaft und Innovation auseinandersetzen.
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität hat im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wieder einmal erstklassig abgeschnitten.
Manche Abende bieten mehr als ein Essen. In Frankfurt wurden wenige Tische zum Ausgangspunkt von Gesprächen, die von Tokio bis Kolkata, von Nigeria bis Südafrika, von Philosophie bis Immunologie reichten. Die Social Dinner der Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Goethe-Universität vermitteln einen ersten Vorgeschmack auf globale Wissenschaft in ihrer lebendigsten Form: persönlich, neugierig und vom Austausch geprägt.
Der Biologe Horst Lange-Bertalot hat sich der Erforschung der Kieselalge verschrieben. Der international bekannte Wissenschaftler ist im Februar 90 geworden.
Wohin entwickelt sich die chinesische Wirtschaft? Und welche Implikationen hat dies für Deutschland und die Welt? Diese Fragen umreißen das Forschungsfeld von Philipp Böing, Professor für Empirische Innovationsforschung mit Schwerpunkt China an der Goethe-Universität und am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Der Volkswirt ist seit kurzem auch Sprecher des Leibniz-Forschungsnetzwerks China und zählt zu den wenigen deutschen Wissenschaftlern, die sich auf Grundlage großer Datenmengen empirisch mit der chinesischen Wirtschaft und Innovation auseinandersetzen.
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität hat im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wieder einmal erstklassig abgeschnitten.
Manche Abende bieten mehr als ein Essen. In Frankfurt wurden wenige Tische zum Ausgangspunkt von Gesprächen, die von Tokio bis Kolkata, von Nigeria bis Südafrika, von Philosophie bis Immunologie reichten. Die Social Dinner der Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Goethe-Universität vermitteln einen ersten Vorgeschmack auf globale Wissenschaft in ihrer lebendigsten Form: persönlich, neugierig und vom Austausch geprägt.
Der Biologe Horst Lange-Bertalot hat sich der Erforschung der Kieselalge verschrieben. Der international bekannte Wissenschaftler ist im Februar 90 geworden.