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Perspektiven

Weiterführende Studiengänge

Es wird empfohlen, nach dem Bachelorstudium einen Master in Geowissenschaften in den bereits im Bachelor vertieften Fachrichtungen Geologie-Paläontologie, Geophysik und Mineralogie oder in benachbarten Disziplinen anzustreben. Je nach Ausrichtung des Bachelorstudiums kann auch ein Master in Material- und Umweltwissenschaften oder der Physischen Geographie anschließen. Im Fall eines Berufseinstiegs nach dem Bachelor-Abschluss, z.B. im Bereich der Angewandten Geo-, Umwelt- und Ingenieur-Wissenschaften oder der Materialwissenschaften, ist eine intensive, nach Möglichkeit bereits studienbegleitende praktische Tätigkeit in geeigneten Unternehmen, z.B. Ingenieur- und Umweltbüros oder kommunalen Einrichtungen, zu empfehlen.

Berufsperspektiven

Das erfolgreiche Studium schafft Voraussetzungen für die berufliche Tätigkeit in folgenden Industriezweigen:

Erdöl- und Montanindustrie, Bauwirtschaft, Ingenieur- und Hydrogeologie, Umweltbüros, Analytische, Chemische, Zement-, Glas-, Keramik- und Optische Industrie, Stahl­ und Hüttenindustrie; in Ämtern und Institutionen: geologische Landesämter, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Umweltschutz und Denkmalschutz, Risikovorsorge, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Alfred Wegener-Institut, Leibnitz Institut für angewandte Geophysik, Deutsches Geoforschungszentrum, Bundeswehr, Kriminalämter; im kommunalen Bereich z.B. als Umweltgeowissenschaftler oder im Geotourismus; an Hochschulen, Forschungsinstituten und Museen, in staatlichen oder privaten Laboratorien und materialforschenden Institutionen sowie bei Versicherungen. Übergreifend erschließen sich Tätigkeitsfelder bei verschiedenen Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet), in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Verlagen (z.B. Entwicklung von Multimedia-Produkten) und Redaktionen sowie in der EDV und Informationstechnologie.

Einen Überblick über mögliche Berufsbilder und Tätigkeitsfelder sowie Interviews mit Alumni der Goethe-Universität bietet Ihnen auch die Seite "Was werden?" des Career Service.