Social-Media-Themensammlung
Hier finden Sie alle Artikel zu den aktuellen Social-Media-Beiträgen.
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Eine neue Künstliche Intelligenz zur Reduktion von Tierversuchen haben Forschende der Goethe-Universität und der Philipps-Universität Marburg in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP entwickelt. Die KI namens genESOM wurde darauf trainiert, die Struktur kleiner Datensätze zu “lernen“. Das Gelernte nutzt die KI, um neue Datenpunkte zu generieren. Diese Datenpunkte geben die Eigenschaften der im Versuch erhobenen Daten so korrekt wieder, als ob sie ebenfalls im Laborexperiment erhoben worden wären. Künftig könnten mittels „genESOM“ bei der Testung neuer Wirkstoffe zwischen 30 und 50 Prozent weniger Versuchstiere benötigt werden.
Eines steht für Britta Baumert seit langem fest: "Ich werde Lehrerin!" weiß sie schon als Gymnasiastin. Welche Fächer sie studiert, um sie später unterrichten zu können, ist ihr dabei erstmal nicht so wichtig. Zwar ist sie katholisch aufgewachsen, war in Kindheit und Jugend in der Kirchengemeinde aktiv. Der Religionsunterricht, den sie selbst auf dem Gymnasium erhielt, hat in ihr allerdings keine Begeisterung geweckt, und der Kirche steht sie durchaus kritisch gegenüber. Katholische Theologie hat Baumert also zunächst nicht auf dem Schirm.
Der Umweltsoziologe Prof. Dr. Tobias Rüttenauer erforscht das Verhältnis zwischen Natur und Gesellschaft: Er geht zum Beispiel der Frage nach, ob sich Menschen umweltfreundlicher verhalten, wenn sie von den Folgen des Klimawandels direkt betroffen sind. Nach Forschungstätigkeiten in Großbritannien, zuletzt am University College London, setzt Rüttenauer seine Arbeit nun an der Goethe-Universität fort mit einer LOEWE-Start-Professur für Quantitative Sozialwissenschaften/Quantiative Social Science am Center for Critical Computational Studies (C3S). Für seine Forschung zur Klimagerechtigkeit stellt das Land Hessen in den kommenden sechs Jahren 1,3 Millionen Euro aus LOEWE-Mitteln zur Verfügung.
Die Goethe-Universität und die Eintracht Frankfurt Fußball AG wollen stärker zusammenarbeiten und haben dazu eine Kooperationserklärung unterzeichnet. Geplant sind unter anderem der Austausch von Wissen und Expert*innen, Zusammenarbeit in der Forschung, gemeinsame öffentliche Veranstaltungen sowie gegenseitige Netzwerk-Unterstützung. Im April 2027 soll ein gemeinsam entwickeltes berufsbegleitendes MBA-Programm starten. Ein Arbeitsbereich der Sportwissenschaften ist im „Sportquartier im Stadtwald“ in der Otto-Fleck-Schneise in der Nähe des Deutsche Bank Parks eingezogen. Die Goethe-Universität will auch insgesamt ihre sportbezogene Expertise interdisziplinär ausbauen.
Lange ersehnt und endlich auch für alle buchbar: Zum Sommersemester 2026 hat das neue Uni Gym seine Türen geöffnet. Zum Start der neuen Flatrate (am Montag, den 04. Mai) können alle Interessierten vorbeikommen, sich die neuen Räumlichkeiten ansehen und auch ein kostenloses Probetraining absolvieren.
Eines steht für Britta Baumert seit langem fest: "Ich werde Lehrerin!" weiß sie schon als Gymnasiastin. Welche Fächer sie studiert, um sie später unterrichten zu können, ist ihr dabei erstmal nicht so wichtig. Zwar ist sie katholisch aufgewachsen, war in Kindheit und Jugend in der Kirchengemeinde aktiv. Der Religionsunterricht, den sie selbst auf dem Gymnasium erhielt, hat in ihr allerdings keine Begeisterung geweckt, und der Kirche steht sie durchaus kritisch gegenüber. Katholische Theologie hat Baumert also zunächst nicht auf dem Schirm.
Der Umweltsoziologe Prof. Dr. Tobias Rüttenauer erforscht das Verhältnis zwischen Natur und Gesellschaft: Er geht zum Beispiel der Frage nach, ob sich Menschen umweltfreundlicher verhalten, wenn sie von den Folgen des Klimawandels direkt betroffen sind. Nach Forschungstätigkeiten in Großbritannien, zuletzt am University College London, setzt Rüttenauer seine Arbeit nun an der Goethe-Universität fort mit einer LOEWE-Start-Professur für Quantitative Sozialwissenschaften/Quantiative Social Science am Center for Critical Computational Studies (C3S). Für seine Forschung zur Klimagerechtigkeit stellt das Land Hessen in den kommenden sechs Jahren 1,3 Millionen Euro aus LOEWE-Mitteln zur Verfügung.
Die Goethe-Universität und die Eintracht Frankfurt Fußball AG wollen stärker zusammenarbeiten und haben dazu eine Kooperationserklärung unterzeichnet. Geplant sind unter anderem der Austausch von Wissen und Expert*innen, Zusammenarbeit in der Forschung, gemeinsame öffentliche Veranstaltungen sowie gegenseitige Netzwerk-Unterstützung. Im April 2027 soll ein gemeinsam entwickeltes berufsbegleitendes MBA-Programm starten. Ein Arbeitsbereich der Sportwissenschaften ist im „Sportquartier im Stadtwald“ in der Otto-Fleck-Schneise in der Nähe des Deutsche Bank Parks eingezogen. Die Goethe-Universität will auch insgesamt ihre sportbezogene Expertise interdisziplinär ausbauen.
Lange ersehnt und endlich auch für alle buchbar: Zum Sommersemester 2026 hat das neue Uni Gym seine Türen geöffnet. Zum Start der neuen Flatrate (am Montag, den 04. Mai) können alle Interessierten vorbeikommen, sich die neuen Räumlichkeiten ansehen und auch ein kostenloses Probetraining absolvieren.
Im Jahr 2025 waren ca. 75,3 % aller (elektronischen) Publikationen an der Goethe-Universität Open Access.
In einem bislang einzigartigen Feldexperiment hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Goethe-Universität, der University of California, Berkeley, und dem CNRS Montpellier die evolutionäre Anpassung der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana an verschiedensten Klimazonen von den Alpen bis zur Negevwüste untersucht. An weltweit 30 Standorten säten die Teammitglieder die Pflanzen aus, beobachteten deren Entwicklung und werteten genetische Veränderungen aus. Das Ergebnis: Viele Arabidopsis-Populationen passten sich rasch den Klimaverhältnissen an – einige jedoch starben aus. Die Ergebnisse zeigen, wie genetische Vielfalt das Überleben von Populationen sichert.
Vor rund 15 Millionen Jahren durch einen Asteroideneinschlag entstanden, ist das Nördlinger Ries eine ganz besondere geologische Landschaft. Auch siedlungsgeschichtlich ist die Region hochinteressant. Dies veranschaulicht die jüngst erschienene erste Publikation zu den interdisziplinären Arbeiten zwischen Ipf und dem Kartäusertal am Westrand des Ries mit archäologischen, archäobotanischen und naturwissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die an der Goethe-Universität und an der Universität Tübingen entstanden sind.
Damit Frankfurt Frankfurt bleibt
Ein Aufruf zur Kommunalwahl aus Wissenschaft und Wirtschaft, Sport, Kultur und Stadtgesellschaft
Unser Frankfurt: eine großartige Stadt. Modern und traditionell zugleich, mit schicken und schmuddeligen Ecken, oft laut, manchmal still, immer bunt, lebendig, weltoffen. Die Diva vom Main, im Herzen von Europa. In einer starken Region, in der an vielen Orten Wirtschaftskraft, Innovationsfreude und Zukunftsoffenheit leben.
In einem bislang einzigartigen Feldexperiment hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Goethe-Universität, der University of California, Berkeley, und dem CNRS Montpellier die evolutionäre Anpassung der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana an verschiedensten Klimazonen von den Alpen bis zur Negevwüste untersucht. An weltweit 30 Standorten säten die Teammitglieder die Pflanzen aus, beobachteten deren Entwicklung und werteten genetische Veränderungen aus. Das Ergebnis: Viele Arabidopsis-Populationen passten sich rasch den Klimaverhältnissen an – einige jedoch starben aus. Die Ergebnisse zeigen, wie genetische Vielfalt das Überleben von Populationen sichert.
Vor rund 15 Millionen Jahren durch einen Asteroideneinschlag entstanden, ist das Nördlinger Ries eine ganz besondere geologische Landschaft. Auch siedlungsgeschichtlich ist die Region hochinteressant. Dies veranschaulicht die jüngst erschienene erste Publikation zu den interdisziplinären Arbeiten zwischen Ipf und dem Kartäusertal am Westrand des Ries mit archäologischen, archäobotanischen und naturwissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die an der Goethe-Universität und an der Universität Tübingen entstanden sind.
Damit Frankfurt Frankfurt bleibt
Ein Aufruf zur Kommunalwahl aus Wissenschaft und Wirtschaft, Sport, Kultur und Stadtgesellschaft
Unser Frankfurt: eine großartige Stadt. Modern und traditionell zugleich, mit schicken und schmuddeligen Ecken, oft laut, manchmal still, immer bunt, lebendig, weltoffen. Die Diva vom Main, im Herzen von Europa. In einer starken Region, in der an vielen Orten Wirtschaftskraft, Innovationsfreude und Zukunftsoffenheit leben.