Die systematische Reflexion des Verhältnisses von Erziehung, Politik und Gesellschaft bildet den Lehr- und Forschungsschwerpunkt dieses Arbeitsbereichs. Gefragt wird nach den Aufgaben, Ausgestaltungsmöglichkeiten und -weisen öffentlicher Erziehung in der modernen Gesellschaft unter den Bedingungen ihres Wandels. Gegenstandsbezogen rücken
in den Fokus von Forschung und Lehre. Untersucht werden in diesem Zusammenhang die pädagogischen Formen und Ordnungsbildungen, in denen sich Erziehung realisiert.
Neben dem Erziehungssystem wird am Arbeitsbereich „Erziehung, Politik und Gesellschaft“ auch die Erziehungswissenschaft zum Gegenstand der Reflexion. Mit dem Ziel der disziplinären Selbstaufklärung wird nach den Einfluss- und Durchdringungsverhältnissen von erziehungswissenschaftlicher Wissensproduktion und pädagogischen sowie bildungspolitischen Wertpräferenzen gefragt.
Systematisierungsmöglichkeiten des hier skizzierten Lehr- und Forschungsprogramms beziehen sich auf unterschiedliche Beobachtungsebenen:
Erkenntnis- und wissenschaftstheoretisch von zentraler Bedeutung ist im Arbeitsschwerpunkt eine differenztheoretisch informierte Perspektive auf den Gegenstand. Der Arbeitsbereich „Erziehung Politik und Gesellschaft“ wurde geleitet von Prof*in Dr. Isabell Diehm ✝ und wird geleitet Prof. Dr. Wolfgang Meseth.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Themenfeld einer „Erziehung nach Auschwitz“ (Adorno), die erziehungswissenschaftliche Erforschung ihrer schulischen und außerschulischen Praxis sowie die pädagogische Rezeption und Wirkung der von Theodor W. Adorno geprägten Formulierung bis heute. Dafür ist das „Lehr- und Forschungsforum ‚Erziehung nach Auschwitz‘“ Teil des Arbeitsbereichs. Themen und Arbeitsfelder des LuF sind
Näheres zu Themen, Projekten, Veranstaltungen, Publikationen etc. erfahren Sie auf der Website des LuF.
Prof. Dr. Wolfgang Meseth | Nicole Stelter (Administration) | Susanne Thimm | Jonas Riepenhausen
Die systematische Reflexion des Verhältnisses von Erziehung, Politik und Gesellschaft bildet den Lehr- und Forschungsschwerpunkt dieses Arbeitsbereichs. Gefragt wird nach den Aufgaben, Ausgestaltungsmöglichkeiten und -weisen öffentlicher Erziehung in der modernen Gesellschaft unter den Bedingungen ihres Wandels. Gegenstandsbezogen rücken
in den Fokus von Forschung und Lehre. Untersucht werden in diesem Zusammenhang die pädagogischen Formen und Ordnungsbildungen, in denen sich Erziehung realisiert.
Neben dem Erziehungssystem wird am Arbeitsbereich „Erziehung, Politik und Gesellschaft“ auch die Erziehungswissenschaft zum Gegenstand der Reflexion. Mit dem Ziel der disziplinären Selbstaufklärung wird nach den Einfluss- und Durchdringungsverhältnissen von erziehungswissenschaftlicher Wissensproduktion und pädagogischen sowie bildungspolitischen Wertpräferenzen gefragt.
Systematisierungsmöglichkeiten des hier skizzierten Lehr- und Forschungsprogramms beziehen sich auf unterschiedliche Beobachtungsebenen:
Erkenntnis- und wissenschaftstheoretisch von zentraler Bedeutung ist im Arbeitsschwerpunkt eine differenztheoretisch informierte Perspektive auf den Gegenstand. Der Arbeitsbereich „Erziehung Politik und Gesellschaft“ wurde geleitet von Prof*in Dr. Isabell Diehm ✝ und wird geleitet Prof. Dr. Wolfgang Meseth.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Themenfeld einer „Erziehung nach Auschwitz“ (Adorno), die erziehungswissenschaftliche Erforschung ihrer schulischen und außerschulischen Praxis sowie die pädagogische Rezeption und Wirkung der von Theodor W. Adorno geprägten Formulierung bis heute. Dafür ist das „Lehr- und Forschungsforum ‚Erziehung nach Auschwitz‘“ Teil des Arbeitsbereichs. Themen und Arbeitsfelder des LuF sind
Näheres zu Themen, Projekten, Veranstaltungen, Publikationen etc. erfahren Sie auf der Website des LuF.
Prof. Dr. Wolfgang Meseth | Nicole Stelter (Administration) | Susanne Thimm | Jonas Riepenhausen