Thema des Sommersemesters 2026:
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – technische und gesellschaftliche
Entwicklungen
Im Sommersemester 2026 richtet die Projektgruppe Enigma ihren Schwerpunkt
weiter auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und
neu auf die europäische digitale Souveränität. So wächst der technologische
Vorsprung von USA und China bei der Digitalisierung und damit auch die
Abhängigkeit Europas. Diese Dominanz wirft zunehmend auch die Frage auf, was
passiert, wenn diese Macht als politisches Druckmittel missbraucht wird. EU und
Bundesregierung verfolgen ehrgeizige Ziele, die europäische Handlungsfähigkeit,
Sicherheit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Raum zu
stärken.
Die einzelnen Themen werden von Mitgliedern vorbereitet, analysiert und in den Sitzungen gemeinsam diskutiert.
Start: Freitag, 17.04.2026 | 12 - 14 Uhr (14-tägig)
Hörsaal H 3, Hörsaaltrakt, Gräfstr. 50 - 54, Uni-Campus Bockenheim
Kontakt: Renate Hartmann, über OLAT
Format: Hybridveranstaltung (Die Teilnahme ist wahlweise in Präsenz oder online möglich.)
Hier geht es zum Kurs.
Über die Projektgruppe Enigma
Die Projektgruppe Enigma ist eine sich selbst organisierende Lern- und Arbeitsgruppe, die sich mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt. Diese spielen in unserer heutigen Welt eine zunehmend wichtige Rolle und wirken sich auf nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens auswirken. Der Fokus der Projektgruppe liegt auf einer differenzierten Betrachtung der technischen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Einzelne Schwerpunktthemen werden von Mitgliedern der Gruppe analysiert, vorgetragen und zusammen diskutiert.
Die Teilnehmer/innen sollten Interesse an selbstorganisierter Gruppenarbeit haben.
Zu den Themen und Referaten, die wir schon erarbeitet haben bzw. zukünftig erarbeiten wollen, gehören unter anderem: