Nach dem Abschluss unserer qualitativen empirischen Forschung zu den Kompetenzen und Ressourcen von Menschen 60plus wollen wir nun ab dem Sommersemester 2026 in unserer Projektgruppe ein neues empirisches Projekt starten, das sich ebenfalls um Fragen rund um Menschen 60plus dreht.
Hierzu sind neue Akteure herzlich eingeladen.
Unsere Projekte ziehen sich in der Regel über mehrere Semester und umfassen sowohl die Vorbereitung empirischer Alternsforschung als auch deren Durchführung und Auswertung. Daher ist es uns ein Anliegen, dass neue Akteure interessiert daran sind, über einige Semester in unserer Gruppe mitzuarbeiten.
Unsere Treffen finden sowohl online als auch in Präsenz statt.
Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um Rücksprache mit Thomas
Brand (Kontaktaufnahme in OLAT).
Start: Donnerstag, 16.04., 14:00 – 16:00 Uhr, 14-täglich
Ansprechperson: Thomas Brand
Format: Onlineveranstaltung
Kontakt: über OLAT hier!
Die Projektgruppe:
Ältere Menschen werden häufig allzu schnell in einseitige Schubladen
gesteckt. Diese selbstorganisiert arbeitende Projektgruppe hat sich zum
Ziel gesetzt, genauer hinzusehen.
Wie leben alte Menschen heute? Wie gestalten sie ihren Alltag und wie blicken sie auf ihr Leben zurück? Aus welchen Quellen schöpfen sie Kraft und Wohlbefinden und was hilft ihnen, mit schwierigen Situationen umzugehen? Welche Rolle spielen dabei Erfahrungen und Errungenschaften aus dem Lebensverlauf?
Über
diese Themen wurden im Sommersemester 2025 mit ganz unterschiedlichen
Menschen im Alter ab 60 Jahren Gespräche geführt, die Einblicke in die
Vielfalt von Lebenswegen und Lebenssituationen ermöglichen. Aus den
Gesprächen haben sich drei zentrale Kompetenzen
herauskristallisiert, die älteren Menschen helfen, ihr Leben gut zu
bewältigen. Sie lauten: Soziale
Beziehungen, Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit – und decken sich mit
den aktuellen Erkenntnissen aus der empirischen Altersforschung.
Hier gehts zur Dokumentation!
Die Projektgruppe freut sich auf Ihr Feedback an frank.schabel@gmx.net.