Die Wissenschaft ist sich einig, dass die bisherigen Maßnahmen, das Tempo der Erderhitzung zu verlangsamen und das 1,5 Grad Ziel nicht zu überschreiten, nicht ausreichen werden. Die negativen Konsequenzen unseres „Nicht-Handelns“ in der Vergangenheit zeigen sich immer deutlicher: zunehmende Hitzewellen, Dürrephasen, heftige Unwetter und Überflutungen.
Wir müssen uns daher notgedrungen auch damit beschäftigen, welche „Klimaanpassungs-Maßnahmen“ nötig sind, um ein
verträgliches Leben in der Gegenwart und näheren Zukunft zu ermöglichen. Verstärkte Anstrengungen, den weiteren Anstieg
der Temperaturen zu stoppen bzw. zu verlangsamen bleiben ungeachtet dessen unverzichtbar.
In diesem Semester legt die Projektgruppe „Planetare Grenzen“ den Schwerpunkt auf konkrete Maßnahmen zur Verlangsamung
der Erderhitzung und sie nimmt die Maßnahmen und Strategien zur Stärkung der Resilienz im Kontext der Klimakrise in den Blick.
Dazu zählen Beiträge zur klimagerechten Stadtentwicklung, Renaturierungsmaßnahmen, nachhaltige Mobilitätsentwicklung
und persönliche Resilienz in der Klimakrise.
Jeweils donnerstags, 10 - 12 Uhr
Leitung: Dr. Elisabeth Wagner (U3L) und U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“Öffentlich und kostenfrei.
Weitere Infos und der Zoom-Link zur Teilnahme hier!