Chancengleichheit und Familie

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Chancengleichheit an der Goethe-Universität

Die Goethe-Universität hat sich zum Ziel gesetzt, Chancengleichheit durchgängig in allen Bereichen der Universität herzustellen und die Hochschulstrukturen im Sinne einer gender- und diversitätssensiblen Organisationskultur zu verändern. In diesem Rahmen werden die bisherigen Gleichstellungsstrategien der Universität, die auf Gender und Familie fokussieren, um andere Diversitätsdimensionen erweitert und in einen neuen Zusammenhang gestellt.

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AkteurInnen

Gleichstellungsbüro

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Gleichstellungsbüro

Das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität ist ein Kompetenzzentrum mit hoher Serviceorientierung und internationaler Ausrichtung, in dem unterschiedliche Arbeitsbereiche angesiedelt sind.

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Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

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Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Frankfurt, Dr. Anja Wolde, unterstützt die Universität bei der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags. Dabei arbeitet sie in enger Kooperation mit den dezentralen Gleichstellungsvertretungen sowie der Senatskommission Frauenförderung, Gleichstellung und Diversität zusammen.

Senatskommission

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Senatskommission

Die Senatskommission „Frauenförderung, Gleichstellung und Diversität“ arbeitet unter der Leitung der/des zuständigen Vizepräsidentin/Vizepräsidenten mit an der Erstellung von zentralen Konzepten und Maßnahmen, insbesondere am Zentralen Aktionsplan Chancengleichheit (Gender Equality & Diversity Actionplan) und den Gender Equality & Diversity Actionplans der Fachbereiche.

Mitglieder der Senatskommission 2015-2017

Administration

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Administration

Verschiedene Gruppen und Einrichtungen der Goethe-Universität arbeiten daran, die Arbeitsbedingungen insbesondere der vielen weiblichen administrativ-technischen Mitarbeitenden zu verbessern.  Das Netzwerk AdAs (ehemals AK Sonstige) engagiert sich seit 20 Jahren für die Belange des wissenschaftsunterstützenden Personals. Das Gleichstellungsbüro arbeitet eng mit dem AK zusammen und hat in diesem Rahmen die Ausstellung „Die Sonstigen“ hergestellt, die bundesweit bereits in vielen Hochschulen gezeigt wurde.


Fachbereiche

Instrumente

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Instrumente

Die 16 Fachbereiche der Goethe-Universität sind entscheidende Akteure für die Herstellung und Bewahrung von Chancengleichheit. Sie legen ihre spezifischen Maßnahmen und Angebote in zweijährlichen Aktionsplänen, den Gender & Diversity Action Plans, dar. Geschlechtergleichstellung ist an den Fachbereichen durch Gleichstellungsbeauftragte und -rätinnen verankert. Viele Fachbereiche haben zudem Verantwortliche für Gleichstellung auf Dekanatsebene benannt oder Gleichstellungskommissionen gebildet.

 

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Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte

Geschlechterforschung

Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte und –rätinnen der Fachbereiche sind als Akteurinnen in den hochschulpolitischen Diskussionsprozessen unverzichtbar und begleiten und unterstützen die Arbeit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten. Sie vertreten die zentrale Gleichstellungsbeauftragte in Fachbereichsangelegenheiten und sind erste Anlaufstelle für unterschiedlichste Anliegen, zum Beispiel Fragen zu Personalverfahren, zu Vereinbarkeit oder zu Antidiskriminierung.
An Anregungen, Vorschlägen und Engagement aus den Fachbereichen und zentralen Einrichtungen sind die Gleichstellungsvertretungen stets interessiert.

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GEDAP

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GEDAP

Die 2010 eingeführten Gender Equality & Diversity Action Plans (GEDAP) der Fachbereiche sind ein Planungs- und Berichtsinstrument zur Etablierung von guten Gleichstellungsstandards an den Fachbereichen. Sie beinhalten ein Set an Berichts- und Planungshilfen, die den Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, einen kontinuierlichen Qualitätskreislauf von Analyse, Planung, Durchführung und Erfolgskontrolle in Gang zu setzen. Dabei liegt der Fokus auf der Planung von konkret realisierbaren Maßnahmen und ihrer verbindlichen Umsetzung („Action Plan“).

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Consulting

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Consulting

Im Rahmen des Gender Consulting des Gleichstellungsbüros können sich die Dekanate, Forschende und Lehrende zur Konzeption und Durchführung gezielter Maßnahmen zu Gleichstellung, Förderung von Heterogenität und Antidiskriminierung beraten lassen. Zudem wird eine Antragsberatung angeboten, die auf die Integration von Gleichstellungsmaßnahmen in Forschungsanträge zielt, z.B. für DFG-geförderte Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs. Für die Umsetzung von Gleichstellungsaktivitäten in Forschungsverbünden finanzieren diese gemeinsam eine Koordinationsstelle, die im Gleichstellungsbüro angesiedelt ist.

 

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Projekte

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Projekte

Die Goethe-Universität unterstützt Aktivitäten der Fachbereiche im Bereich der Gleichstellung und Geschlechterforschung durch zusätzliche Mittel. Zum Beispiel...

 

Kleine Gender Projekte

Ruth-Moufang-Fond

Lunch Talks für werdende Väter

Materialien


Antidiskriminierung

Sexualisierte Diskriminierung

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Sexualisierte Diskriminierung

Die Goethe-Universität hat in ihrem Leitbild die Wertschätzung von Offenheit und Vielfalt als Grundlage des Denkens und Handelns verankert.Sie möchte eine Hochschulkultur schaffen, in der Diskriminierung thematisierbar und kritisierbar ist. Sexualisierte Diskriminierung ist für viele Menschen leider immer noch alltäglich. Betroffene sollen sich ermutigt fühlen, sich im Fall von sexualisierter Belästigung an die entsprechenden Beratungspersonen innerhalb und außerhalb der Goethe-Universität zu wenden.

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Diversitätssensible (Medien-)Sprache

Bibliothek westend 2005 10 27 9

Diversitätssensible (Medien-)Sprache

Die Goethe-Universität lebt von der Vielfalt ihrer Studierenden und Beschäftigten. Diversität sichtbar zu machen und Chancengleichheit zu fördern ist ihr ein großes Anliegen. Dazu gehört es ihrem Verständnis nach auch die Sichtbarmachung dieser Vielfalt in der Sprache und der Mediendarstellung.

Wie dies im Alltag umgesetzt werden kann zeigen wir Ihnen hier