Frequently Asked Questions

Wo fang ich an?
Jeder Anfang ist schwer, so auch die erste Informationsbeschaffung bei dem Vorhaben ins Ausland zu gehen. Hier einige Tipps unsererseits:
Fragen Sie Ihre Kommilitonen und Kommilitoninnen, Freunde und Bekannte nach eigenen Auslandserfahrungen. Lesen Sie sich die Erfahrungsberichte, die bei den verschiedenen Programmen mit angeboten werden, aufmerksam durch. Hier können Sie entweder einem schon gefassten Plan genauere Form geben oder auch bessere Orientierung bekommen, wie und wohin es genau gehen soll.
Wenden Sie sich an die studentischen Vertretungen und Initiativen in Ihrer Fakultät. Schauen Sie sich nach Organisationen und Vereinen in Ihrer Region um, die sich mit dem Thema befassen. Besorgen Sie sich Studienführer, Reiseführer und andere auslandsbezogene Publikationen und nehmen Sie sich die Zeit für umfassende eigene Recherche im Internet. Dies betrifft sowohl die Webseite Ihrer Heimatuniversität, welche sich mit dem internationalen Angebot befasst, als auch die Internetseite der Universität oder des Programms, an dem sie teilnehmen wollen.

Wann beginne ich mit der konkreten Planung?
Wer im Ausland studieren will, muss früh mit der Planung und Vorbereitung anfangen, d. h. ungefähr eineinhalb Jahre vor Beginn des Auslandsaufenthaltes (d.h. ggf. in den ersten beiden Semestern des Studiums). Dies ist begründet durch die Bewerbungstermine und Bearbeitungsfristen bei Stipendienprogrammen oder den ausländischen Hochschulen.   

Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

  • gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes bzw. der Unterrichtssprache
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung sollte man sich im 2./3. Fachsemester befinden, in manchen (Bachelor-)Ausnahmefällen ist eine Bewerbung bereits am Ende des abgeschlossenen ersten Semesters erforderlich/ratsam
  • bei Bachelor-Studierenden empfiehlt sich in der Regel ein Auslandaufenthalt ab dem 3. Fachsemester, im MA-Studium kann man ab dem 2. Semester ins Ausland gehen, für die traditionellen Studiengänge (Magister/Diplom/Staatsexamen) gilt: zum Antritt des Auslandsaufenthaltes sollte in der Regel das Grundstudium abgeschlossen sein
  • vor Antritt eines Aufbaustudiums (Master) im Ausland Nachweis eines erfolgreichen Erststudiums (mind. Bachelor)

Kann ich mich persönlich beraten lassen?
Um Sie bei der Planung und Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes zu unterstützen, bietet Ihnen das International Office die Möglichkeit einer persönlichen Beratung. In dieser Beratung können die Modalitäten eines Auslandsaufenthaltes unter Beachtung der konkreten Situation jedes Einzelnen betrachtet werden. Darüber hinaus werden Hinweise für die Bewerbung um Stipendien gegeben, Formalitäten geklärt und sonstige Hilfestellung geleistet.
Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg Ihres Auslandsaufenthaltes ist jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative! Bereiten Sie sich bitte deshalb vor dem Gespräch gründlich vor, indem Sie sich mit den Informationen auf unserer Homepage und Broschüre vertraut machen, um eigenständig Präferenzen über Dauer, Zeitpunkt, Zielregion und Zweck des Auslandsaufenthaltes zu bestimmen. Danach sind Sie willkommen in unserer persönlichen Beratung während der Sprechzeiten (Terminvergabe nicht nötig).

 Wo finde ich Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschstudierender / Absolventen von Praktika im Ausland?
Auf den Seiten der verschiedenen Programme finden Sie Erfahrungsberichte ehemaliger TeilnehmerInnen:
Direktaustauschprogramme (weltweit; Studium)
Erasmus (Europa; Studium)
Erasmus Praktika (Europa; Praktikum)
Promos (weltweit; Studium, Praktikum, Sprachkurse, Forschung)

Auf der Seite BMBF/DAAD-Initiative "studieren weltweit - ERLEBE ES!" gibt es Erfahrungsberichte bzw. Eindrücke momentaner Austauschstudierender sowie weitere Tipps.

Zu welchem Zeitpunkt empfiehlt sich ein Auslandsaufenthalt?
Aufgrund der zeitlichen Begrenzung des Studiums empfiehlt sich bei Bachelor-Studiengängen eine Bewerbung für eines der vielfältigen Stipendienprogramme im 2. bzw. 3. Semester, sodass der Aufenthalt im Ausland ab dem 3. Semester stattfinden kann. MA-Studierende können sich bereits im 1. Fachsemester bewerben, sodass sie ab dem 2. Semester ins Ausland gehen können. Die meisten Magister/Diplom/Staatsexamen-Studierenden gehen nach dem Grundstudium für 1-2 Semester an eine ausländische Hochschule, da für nahezu alle Stipendien- bzw. Austauschprogramme bei Antritt des Aufenthaltes ein abgeschlossenes Grundstudium vorausgesetzt wird.
In vielen Ländern ist das Studium in Studienjahren organisiert, sodass ein Auslandsstudienaufenthalt sinnvollerweise im Wintersemester starten sollte. Schauen Sie sich einfach einmal unsere verschiedenen Austauschprogramme an.
Graduierten bietet sich die Möglichkeit, ein Aufbaustudium (Master) bzw. einen Teil dessen im Ausland zu absolvieren oder im Rahmen einer Promotion ins Ausland zu gehen. Hier ist die Seite von Deutschlands größtem Stipendiengeber DAAD sicherlich hilfreich. In der Stipendiendatenbank kann hier nach passenden Fördermöglichkeiten geschaut werden.

Wo bewerbe ich mich für einen Auslandsaufenthalt?
Die Adressierung der Bewerbung richtet sich nach dem Programm oder Stipendium. Weitere Information ist auch immer auf der entsprechenden Homepage zu finden. Bei Erasmus richtet sich die Bewerbung an die entsprechenden Programmbeauftragten des Fachbereiches der Universität, wo sie auch (am besten nach vorheriger Vorstellung) abgegeben werden muss.
Bewerbungen für universitätsweite, d.h. fachbereichsübergreifende Direktaustausch- und Hessenaustauschprogramme sowie Bewerbungen für Fulbright (Studierende) werden an das International Office gerichtet und dort zur Sprechzeiten abgegeben.
Bewerbungen für Stipendien des DAADs richten sich allerdings direkt an diesen und Fulbright-Bewerbungen von Graduierten gehen direkt an die Fulbright-Kommission.

Wer übersetzt und beglaubigt meine Dokumente?
Brauchen Sie Beglaubigungen von Kopien Ihrer Dokumente, dann kommen Sie mit den Kopien sowie den Originalen zu uns in die Sprechstunde. Frankfurter Studierenden beglaubigen wir dies nach erfolgreichem Abgleich gerne kostenlos. Das IO übersetzt keine Dokumente, bestätigt in Ausnahmefällen vom Studierenden/Alumni der GU selbst vorgenommene Übersetzungen von universitären Zwischen- oder Abschlusszeugnissen ins Englische, wenn das zuständige Prüfungsamt keine englischsprachige Version des Zeugnisses zur Verfügung stellt. Dies stellt nur einen vorübergehenden Service dar, bis alle Prüfungsämter den zweisprachigen Service anbieten. Eine Vorlage für das Transcript sowie Übersetzungsbeispiele für Zeugnisse finden Sie hier.

 Wie und woher bekomme ich ein Sprachzeugnis? Wie lange ist dieses gültig?
Achten Sie bei Ihrer Bewerbung darauf, ob ein offizielles Sprachzertifikat verlangt wird oder ein LektorInnensprachzeugnis ausreicht. Oft wird bei Eigenbewerbungen an ausländischen Hochschulen ein offizielles Sprachzertifikat verlangt. Diese werden bei speziellen Instituten oder privaten Sprachschulen abgelegt und sind kostenpflichtig. Manchmal reicht ein LektorInnensprachzeugnis aus, gerade bei Bewerbungen für Austauschprogramme der Universität. Um dieses zu erhalten, legen Sie einen Test bei dem/r Sprachlektoren/in für die jeweilige Sprache ab. Ein LektorInnensprachzeugnis ist kostenlos.
Alternativ zum LektorInnensprachzeugnis können auch andere Sprachnachweise akzeptiert werden. Diese müssen jedoch formal und inhaltlich mit dem LektorInnensprachzeugnis übereinstimmen, d.h. auf die verschiedenen Fertigkeiten Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen eingehen und sich nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) richten.
Sprachnachweise sind generell 2 Jahre gültig (bis Beginn des Auslandsaufenthaltes).
Weitere Infos zu offiziellen Sprachnachweisen und LektorInnensprachzeugnissen finden Sie hier.  

 Wie finanziere ich einen Auslandsaufenthalt?
Bei der Planung eines Auslandsaufenthalten stellt sich natürlich immer die Frage der finanziellen Notwendigkeiten und wer bzw. was dafür Sorge trägt. Eine gesunde finanzielle Basis ist für jeden Auslandsaufenthalt unabdingbar – die Lebenshaltungskosten im Ausland sind häufig genauso hoch, teils noch höher als in Deutschland. Dazu kommen eventuell Studiengebühren, Reisekosten und Versicherungen.
Die Studiengebühren werden generell bei universitären Austauschprogrammen erlassen (z.B. Erasmus, Direktaustauschprogramme). Reisekosten werden von verschiedenen Stipendienprogrammen (z.B. Fulbright), welche hier auf der Seite zu finden sind, übernommen.
Links zu Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite DAAD, Fulbright, weitere Finanzierungsmöglichkeiten.

Woher weiß ich, welche Kurse ich belegen kann bzw. will?
Egal ob Sie einen selbstorganisierten Aufenthalt durchführen oder ob er Teil eines Austauschprogrammes ist: Das Vorlesungsverzeichnis mit den angebotenen Kursen ist generell von Ihnen auf der Seite der Gastuniversität einzusehen. Mit den Beschreibungen zu den entsprechenden Kursen können Sie sich an das zuständige Prüfungsamt, den zuständigen Dozenten oder Professor vor der Abreise wenden, um eine mögliche Anerkennung zu besprechen. Weitere Infos zur Anerkennung finden Sie hier.
Aufgrund Ihrer bisherigen Leistungen ergibt sich meist von selbst, was sinnvoll ist zu belegen und je nach Programm bzw. Vorhaben muss dann gesehen werden, wie viele Kurse pro Semester oder Jahr ausgewählt werden müssen.  

 Werden die im Ausland erbrachten Leistungen anerkannt?
Die Frage der Anerkennung des Auslandsstudiums für das weitere Studium an Ihrer Heimathochschule sollte nach Möglichkeit vor Antritt des Aufenthaltes mit dem zuständigen Prüfungsamt, DozentInnen oder ProfessorInnen geklärt werden. Anhand der Kursbeschreibungen der ausländischen Hochschule kann abgestimmt werden, welche Kurse, Seminare etc. auf das Studium angerechnet werden können. Im Rahmen des Bologna-Prozesses (EU-Studienreform) sollen Studienleistungen innerhalb der EU vergleichbar gemacht und alle Abschlüsse gegenseitig anerkannt werden. Wenn es um die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienabschnitten/-leistungen geht, muss dennoch eine Prüfung der Studienleistungen vom/von der zuständigen Lehrenden, Prüfungsamt des Fachbereichs oder staatlichen Prüfungsamt erfolgen. Genauere Infos zur Anerkennung finden Sie hier.
Weitere Information finden Sie auch unter www.fzs.de/lissabon

Was verbirgt sich hinter ECTS?
ECTS steht für "European Credit Transfer System“. Ziel ist die Entwicklung eines einheitlichen Anerkennungs- und Kreditierungssystems in den EU-Staaten. Die Einführung von ECTS in allen Studiengängen ist erklärtes Ziel des LLP/ Erasmus -Programms. An der Goethe-Universität Frankfurt haben etliche Fachbereiche das ECTS eingeführt. Weitere Informationen zu ECTS erhalten Sie bei den Programmbeauftragten und unter www.fzs.de/lissabon

Muss ich während eines Auslandssemesters die Semestergebühren an der Goethe-Universität bezahlen?
Da Sie an der Goethe-Universität eingeschrieben bleiben wollen bzw. als TeilnehmerIn an einem Austauschprogramm dazu verpflichtet sind, müssen Sie sich regulär zu den Rückmeldeterminen wie gewohnt zurückmelden und den Semesterbeitrag begleichen. Eine Rückerstattung des RMV-Beitrages kann bei einem Auslandsaufenthalt von mind. 3 Monaten bei der Härtefondsstelle beantragt werden (letztmöglicher Termin für die Antragstellung ist jeweils der Mittwoch nach Vorlesungsbeginn).

 Soll ich ein Urlaubssemester beantragen?
Wer einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt absolviert, kann sich im Studien-Service-Center des Studierendensekretariats für die Studiendauer beurlauben lassen (Antragsfristen: 31.10. für WS, 30.4. für SoSe). In der Regel stehen jedem Studierenden zwei Urlaubssemester aufgrund eines Auslandsaufenthalts zur Verfügung, in Ausnahmefällen auch mehr. Dabei bleiben Studierendenstatus und studentische Krankenversicherung erhalten, und die Zahl der Fachsemester stagniert, was aber der Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen nicht entgegensteht. Ferner wird auch das Kindergeld während einer Beurlaubung weiterhin ausgezahlt – es muss dafür der Familienkasse eine Studienbescheinigung der ausländischen Universität eingereicht werden.
Eine Rückerstattung des RMV-Beitrages kann bei einem Auslandsaufenthalt von mind. 3 Monaten bei der Härtefondsstelle beantragt werden (unabhängig davon, ob ein Urlaubssemester genommen wurde; letztmöglicher Termin für die Antragstellung ist jeweils der Mittwoch nach Vorlesungsbeginn). Generell ist eine Doppeleinschreibung an einer in- und ausländischen Hochschule möglich. Eine Exmatrikulation macht nur Sinn, wenn der Studienabschluss im Ausland geplant ist.
In manchen Fällen ist eine Beurlaubung nicht sinnvoll, z.B. wenn während oder am Ende des Semesters Prüfungen an der Goethe-Universität gemacht werden wollen/sollen, denn das ist während eines Urlaubssemesters nicht möglich.
Das Studien-Service-Center ist für Belange, die mit der Beurlaubung zu tun haben, zuständig und sollte für weitere Fragen kontaktiert werden.  

 Kann ich während meines Auslandsstudiums arbeiten?
Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten der EU und des EWR sind berechtigt, ohne Arbeitserlaubnis in jedem Land der EU oder des EWR zu arbeiten, falls der Job zeitlich mit dem Studium vereinbar ist. Wenn Sie dort arbeiten möchten, sollten Sie sich in jedem Falle vor der Ausreise beim jeweiligen Konsulat oder der Botschaft nach den Voraussetzungen für die Beantragung einer solchen Arbeitserlaubnis erkundigen. In vielen Ländern ist eine Arbeitsaufnahme grundsätzlich nicht möglich oder an enge Bedingungen geknüpft, z.B. können, je nach Visum, in den USA AusländerInnen nur Jobs innerhalb der Hochschulen (Bibliothek, Computer Lab, Küche, Wohnheim etc.) antreten. Daher sollten Sie die Möglichkeit, im Gastland zu arbeiten, nicht von Anfang an in Ihre finanziellen Pläne mit einbeziehen. 

 Brauche ich eine Auslandskrankenversicherung?
Eine Auslandskrankenversicherung sollte grundsätzlich vorhanden sein. Besteht schon eine Auslandskrankenversicherung, überprüfen Sie, ob die Versicherung nur für einen Urlaub oder auch für einen längeren Aufenthalt im Ausland gilt.
Eine ausreichende Auslandskrankenversicherung ist oft Bedingung für die Zulassung zum Studium an einer ausländischen Hochschule, für die Visumserteilung oder auch für die Auszahlung eines Stipendiums. In jedem Fall sollten Sie ausreichend versichert sein, und studentische Versicherungen im Ausland decken oft nicht das gleiche Leistungsspektrum ab wie Ihre Versicherung im Heimatland. Möchten Sie im europäischen Ausland studieren, können Sie u.U. Ihre Krankenversicherung "mitnehmen" bzw. die Europäische Krankenversicherungskarte nutzen, welche sich auf der Rückseite der deutschen Krankenkassenkarte befindet. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über den (ausreichend notwendigen) Schutz und wie dieser zu erreichen ist, falls er nicht automatisch gegeben ist.
Wenn Sie im außereuropäischen Ausland studieren möchten, gelten deutsche Pflichtversicherungen nicht. Erkundigen Sie sich bei Anbietern von Privatversicherungen, aber auch bei Reisebüros und Verkehrsclubs nach geeigneten Auslandskrankenversicherungen. Hier lohnt sich ein Preis-Leistungs-Vergleich. Bei Ihrer Versicherung können Sie sich außerdem erkundigen, zu welchen Bedingungen Sie Ihre deutsche Versicherung kündigen bzw. ruhen lassen können.
Achtung: An manchen außereuropäischen Hochschulen muss die Versicherung vor Ort gekauft werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Gasthochschule.

Brauche ich ein Visum?
Studienaufenthalte im Rahmen der EU sind generell für StaatsbürgerInnen europäischer Länder unproblematisch und ohne Visum möglich. Außerhalb der EU können Sie sich jedoch in der Regel in keinem Land für andere als touristische Zwecke längere Zeit ohne Visum aufhalten. Ob Sie ein Visum brauchen oder nicht, hängt nicht nur von der Dauer, sondern auch vom Zweck Ihres Aufenthalts ab. Maßgebend ist dabei, ob Sie zum Studium, Praktikum oder z.B. für Forschungen ins Gastland gehen. Erkundigen Sie sich beim Konsulat Ihres Gastlandes und/oder dem International Office der Gasthochschule, welchen Visumstyp Sie brauchen und welche Unterlagen Sie für Ihren Visumsantrag einreichen müssen. Sie sollten in jedem Fall nicht ohne entsprechendes Visum einreisen.
StaatsbürgerInnen außereuropäischer Länder benötigen meist auch für Studienaufenthalte innerhalb weiterer Länder der EU ein Visum für das entsprechende Land. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig beim jeweiligen Konsulat.

Mit Kind(ern) ins Ausland – geht das?
Mit einem oder mehreren Kind(ern) zum Studieren ins Ausland zu gehen bedeutet natürlich einen größeren organisatorischen und finanziellen Aufwand, ist jedoch möglich. So können Sie z.B. bei einem Auslandssemester im Rahmen des ERASMUS-Programms zusätzliche Fördergelder beantragen. Wenden Sie sich hierfür bitte an Olaf Purkert (o.purkert@em.uni-frankfurt.de). Erste Informationen und weiterführende Links finden Sie hier.
Mawista bietet ein Stipendium "Auslandsstudium mit Kind" (Bewerbungsfrist 15.1.).