Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit besteht, wenn die Arbeit wegen Krankheit nicht aufgenommen werden kann. In diesem Fall gibt es bestimmte Verhaltensregeln zu beachten, die nachfolgend aufgeführt werden.

  • Im Krankheitsfall ist der/die unmittelbare Vorgesetzte oder die von der Betriebseinheit bestimmte Person unverzüglich (zu Arbeitsbeginn bzw. zu Beginn der Kernzeit) zu benachrichtigen.
  • Die Erfassung und Weiterleitung der Arbeitsunfähigkeit an die Personalabteilung erfolgt durch die Betriebseinheit (Professur, Institut, Zentrum, Cluster o. ä.). Hierfür bitte das Formular Krankmeldung verwenden.

    Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, besteht die Pflicht, eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist an dem darauffolgendem Arbeitstag vorzulegen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der Bescheinigung angegeben, ist die Betriebseinheit darüber zu informieren und umgehend eine neue ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen von der Beschäftigten/dem Beschäftigten direkt an die Abteilung Personalservices/Zeiterfassung zu richten. Nur in Ausnahmefällen kann die Bescheinigung in einem verschlossenen Umschlag im jeweiligen Arbeitsbereich der/des Beschäftigten entgegengenommen und an die Abteilung Personalservices weitergeleitet werden.Beachten Sie hierzu bitte die Rundschreiben vom 15.05.2018 und vom 16.07.2018.

  • Nach Beendigung der Arbeitsunfähigkeit bzw. Wiederaufnahme der Arbeit erfolgt durch die Betriebseinheit die Gesundmeldung an die Abteilung Personalservices.

Bei weiteren Fragen zum Ablauf können Sie sich gerne an ihre/n zuständige/n Sachbearbeiter/in in der Abteilung Personalservices wenden.

Bei wissenschaftlichen/studentischen Hilfkräften ist folgendes Verfahren einzuhalten:

Ab dem 1. Tag der Arbeitsunfähigkeit muss der Dienststelle eine ärztliche Bescheinigung über die bestehende Arbeitsunfähigkeit, aus der sich die voraussichtliche Dauer ergibt, vorgelegt werden. Eine über diesen Zeitraum hinausgehende Arbeitsunfähigkeit ist ebenfalls sofort durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses anzuzeigen. Die/der unmittelbare Vorgesetzte muss gleichfalls unterrichtet werden. Die ärztliche Bescheinigung muss mit einer internen Krank- bzw. Gesundmeldung an die/den jeweiligen SachbearbeiterIn in der Personalabteilung geschickt werden.