Die FGG ist eine der ältesten Geographischen Gesellschaften der Welt und wurde am 9. Dezember 1836 als "Geographischer Verein zu Frankfurt am Main" von interessierten Bürgern der Stadt gegründet. Carl Ritter, der als geistiger Schöpfer der Gründung gilt, wurde bereits 1837 durch die erste und für Jahrzehnte alleinige Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
1854 erfolgte die Umbenennung in "Verein für Geographie und Statistik zu Frankfurt am Main"; dadurch sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass der Verein nunmehr auch in einer besonderen Sektion die damals aufblühende Wissenschaft der Statistik intensiv zu pflegen beabsichtigte.
Am 31. Oktober 1961 erfolgte auf Beschluss der Mitgliederversammlung die Namensänderung in "Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V."
1999 wurde die Abteilung GEOPRAX zur Förderung des Kontakt zwischen Studierenden und berufstätigen Geographinnen und Geographen gegründet. Auf Beschluss der Abteilungsversammlung vom 11.03.2015 wurde die Abteilung aufgelöst und mit allen Funktionen insbesondere der Alumniarbeit und Nachwuchsförderung in die Frankfurter Geographische Gesellschaft integriert.
In den Frankfurter Geographischen Heften Band 55 und 56, die anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Gesellschaft 1986 erschienen sind, ist mehr über die Geschichte der Gesellschaft zu erfahren. Ein Artikel zum 175-jährigen Jubiläum 2011 fasst die Geschichte der FGG auf einer Seite zusammen.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Sie verbreitet und fördert entsprechend § 4 ihrer Satzung geographisches Wissen
Die nächsten Exkursionen werden wieder im Sommersemester 2026 angeboten.
Die Exkursionen 2025 beschäftigten sich mit physisch- und humangeographischen Fragestellungen.
Rückblick FGG Exkursionen 2022 (PDF)
Zum Exkursionsangebot der Auslandsgesellschaft NRW e.V. und Dr. Tillmann Travel – Geostudienreisen
Die Vortragsreihe Wintersemester 2025/2026 beginnt wieder am 15.10.2025 mit dem Thema:
Geographie in der Verantwortung - Forschung trifft Praxis
|
15.10.2025 |
Prof.
i.R. Dr. Gerhard Gerold (Georg-August-Universität Göttingen) |
|
29.10.2025 |
Prof.
Dr. Cyrus Samimi (Universität Bayreuth) |
|
12.11.2025 |
Dr.
Johanna Mäsgen (Universität zu Köln) |
|
26.11.2025 |
Prof.
Dr. Christian Kuhlicke (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, UFZ, Leipzig) |
|
14.01.2026 |
Prof.
i.R. Dr. Ulrich Scholz (Justus-Liebig-Universität Gießen) |
|
28.01.2026 |
Prof.
Dr. Meike Piepenbring (Goethe-Universität-Frankfurt a.M.) |
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04.02.2026 |
Prof.
Dr. Ralf Ludwig (Ludwig-Maximilians-Universität München) |
Seit 1927 veröffentlicht die Frankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) die Frankfurter Geographischen Hefte, um geographische Abhandlungen zu veröffentlichen und sich mit anderen geographischen Gesellschaften auszutauschen. Den Mitgliedern der geographischen Institute der Goethe-Universität dienen sie als Publikationsorgan, was die enge Verbindung zwischen der FGG und der Universität hervorhebt.
Anlässlich des hundertsten Geburtstags der Goethe-Universität im Jahr 2014 wurde im Rahmen des „Projektseminars“ im Studiengang Physische Geographie ein Zeitstrahl ausgearbeitet. Dieser zeigt bei einem Klick auf das entsprechende Feld sowohl eine Chronik mit zusätzlichen Informationen zu den Heften an, als auch eine Gliederung in verschiedene Themenbereiche und unterschiedliche Orte.
Die Frankfurter Geographischen Hefte sind vergriffen und können nicht mehr über die Geschäftsstelle bezogen werden.
Die FGG ist eine der ältesten Geographischen Gesellschaften der Welt und wurde am 9. Dezember 1836 als "Geographischer Verein zu Frankfurt am Main" von interessierten Bürgern der Stadt gegründet. Carl Ritter, der als geistiger Schöpfer der Gründung gilt, wurde bereits 1837 durch die erste und für Jahrzehnte alleinige Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
1854 erfolgte die Umbenennung in "Verein für Geographie und Statistik zu Frankfurt am Main"; dadurch sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass der Verein nunmehr auch in einer besonderen Sektion die damals aufblühende Wissenschaft der Statistik intensiv zu pflegen beabsichtigte.
Am 31. Oktober 1961 erfolgte auf Beschluss der Mitgliederversammlung die Namensänderung in "Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V."
1999 wurde die Abteilung GEOPRAX zur Förderung des Kontakt zwischen Studierenden und berufstätigen Geographinnen und Geographen gegründet. Auf Beschluss der Abteilungsversammlung vom 11.03.2015 wurde die Abteilung aufgelöst und mit allen Funktionen insbesondere der Alumniarbeit und Nachwuchsförderung in die Frankfurter Geographische Gesellschaft integriert.
In den Frankfurter Geographischen Heften Band 55 und 56, die anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Gesellschaft 1986 erschienen sind, ist mehr über die Geschichte der Gesellschaft zu erfahren. Ein Artikel zum 175-jährigen Jubiläum 2011 fasst die Geschichte der FGG auf einer Seite zusammen.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Sie verbreitet und fördert entsprechend § 4 ihrer Satzung geographisches Wissen
Die nächsten Exkursionen werden wieder im Sommersemester 2026 angeboten.
Die Exkursionen 2025 beschäftigten sich mit physisch- und humangeographischen Fragestellungen.
Rückblick FGG Exkursionen 2022 (PDF)
Zum Exkursionsangebot der Auslandsgesellschaft NRW e.V. und Dr. Tillmann Travel – Geostudienreisen
Die Vortragsreihe Wintersemester 2025/2026 beginnt wieder am 15.10.2025 mit dem Thema:
Geographie in der Verantwortung - Forschung trifft Praxis
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15.10.2025 |
Prof.
i.R. Dr. Gerhard Gerold (Georg-August-Universität Göttingen) |
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29.10.2025 |
Prof.
Dr. Cyrus Samimi (Universität Bayreuth) |
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12.11.2025 |
Dr.
Johanna Mäsgen (Universität zu Köln) |
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26.11.2025 |
Prof.
Dr. Christian Kuhlicke (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, UFZ, Leipzig) |
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14.01.2026 |
Prof.
i.R. Dr. Ulrich Scholz (Justus-Liebig-Universität Gießen) |
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28.01.2026 |
Prof.
Dr. Meike Piepenbring (Goethe-Universität-Frankfurt a.M.) |
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04.02.2026 |
Prof.
Dr. Ralf Ludwig (Ludwig-Maximilians-Universität München) |
Seit 1927 veröffentlicht die Frankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) die Frankfurter Geographischen Hefte, um geographische Abhandlungen zu veröffentlichen und sich mit anderen geographischen Gesellschaften auszutauschen. Den Mitgliedern der geographischen Institute der Goethe-Universität dienen sie als Publikationsorgan, was die enge Verbindung zwischen der FGG und der Universität hervorhebt.
Anlässlich des hundertsten Geburtstags der Goethe-Universität im Jahr 2014 wurde im Rahmen des „Projektseminars“ im Studiengang Physische Geographie ein Zeitstrahl ausgearbeitet. Dieser zeigt bei einem Klick auf das entsprechende Feld sowohl eine Chronik mit zusätzlichen Informationen zu den Heften an, als auch eine Gliederung in verschiedene Themenbereiche und unterschiedliche Orte.
Die Frankfurter Geographischen Hefte sind vergriffen und können nicht mehr über die Geschäftsstelle bezogen werden.
Im Wintersemester bietet die Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V. öffentliche Vorträge zu bestimmten Rahmenthemen an.
Die nächste Vortragsreihe im WS 2025/2026 startet im Oktober 2025
Im Sommerhalbjahr bietet die FGG regelmäßig mehrere eintägige und mehrtägige Exkursionen an.
Die nächsten Exkursionen werden wieder im Sommersemester 2026 angeboten.
Die Frankfurter Geographischen Hefte erscheinen in zwangloser Folge.
Die Frankfurter Geographischen Hefte sind vergriffen und können nicht mehr über die Geschäftsstelle bezogen werden.
Mit berufsbezogenen Workshops und Exkursionen engagiert sich die FGG seit 2015 in der Alumniarbeit und bei der Nachwuchsförderung vom ersten Semester an. So werden die Beziehungen zu den Ehemaligen langfristig gehalten.
Sie interessieren sich für geographische Themen und möchten Mitglied der Frankfurter Geographischen Gesellschaft e.V. werden?
Aktuelle Satzung vom 09.02.2022
Eingetragen in das Vereinsregister am 14.09.2022
Neuigkeiten und Mitteilungen der letzten Jahre
Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
c/o Institut für Physische Geographie der
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Altenhöferallee 1
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