Stiftungen


Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung

Die Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung unterstützt die Pflege und Förderung der Wissenschaft, Fortbildung sowie des höheren wissenschaftlichen Unterrichts. Im kulturellen Bereich innerhalb der Stadt Frankfurt Musik durch Förderung von Konzerten und Bildende Kunst durch Förderung von Ausstellungen von Museen sowie Publikationen durch Förderung von Druckerzeugnissen. Nicht gefördert werden Personal- und Reisekosten, Übersetzungs- und Lektoratskosten sowie Drucklegungen von Dissertationen und Habilitationen.

Bei der Antragstellung möchten wir Sie bitten, Folgendes zu beachten: Anträge können nur von Instituten oder Fachbereichen gestellt werden.

Alle Anträge müssen in digitaler Form über die Präsidentin eingereicht werden, d. h. über die Abteilung Private Hochschulförderung (s. u.). Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Unterzeichnetes Antragsschreiben mit Datum im Word-Format (dieses sollte den gewünschten Förderbetrag sowie den Förderzweck enthalten und allgemein verständlich formuliert sein; der wissenschaftliche Bezug soll klar hervorgehen)
  • Projektbeschreibung im PDF-Format (max. 2 Seiten)
  • Begründung dafür, dass das Vorhaben mind. einen der o. g. Förderzwecke der Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung erfüllt (Word-Format)
  • Finanzierungsplan (Excel- oder Word-Format)
  • Empfehlungsschreiben (keine Bedingung) im PDF-Format.

Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten bei Anträgen zur Förderung von Druckkostenzuschüssen:

  • Die Auflage darf nicht unter 300 Exemplare betragen.
  • 3 Kostenvoranschläge unterschiedlicher Verlage müssen vorliegen.
  • Finanzierungsplan als tabellarische Übersicht als Beleg für die Auswahlbegründung (inkl. Kosten/Erträge/erwarteter Verkaufserlös unter Angabe von Fremd-/Eigenleistungen)
  • Die Gesamtkalkulation sollte auf Basis des künftigen Verkaufspreises erfolgen.

Über die eingereichten Anträge entscheidet der Vorstand der Speyer’schen Hoch­schulstiftung in der Regel zweimal jährlich.

Über die nächste Frist für die Einreichung von Förderanträgen werden wir Sie zu gegebener Zeit an dieser Stelle informieren.

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Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfonds

Der Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfonds fördert zwei Frankfurter Doktorandinnen oder Doktoranden, die im Rahmen einer (Mit)-betreuung eines/r Professors/in der Universität Tel Aviv ihre Doktorarbeit verfassen möchten.

Vergabekriterien:

  • Der/die an der Goethe-Universität betreuende Professor/in muss sicherstellen, dass das Institut eine halbe Doktorandenstelle für die/den Doktorandin/en zur Verfügung stellt.
  • Der/die betreuende Professor/in muss dokumentieren, dass mit der Universität Tel Aviv bereits eine Kooperation besteht und/oder im Interesse des Lehrstuhls eingerichtet werden soll;
  • Aus den Unterlagen muss erkennbar sein, dass das Dissertationsvorhaben innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden kann; zumindest eines der Gutachten soll sich auf diesen Punkt beziehen;
  • Positive Gutachten von zwei Professoren, die sich zur Bedeutung des Themas, den Erfolgsaussichten und der Interdisziplinarität äußern;
  • Nachweis der/des Doktorandin/en über evtl. erbrachte Leistungen/Arbeiten, die im Bereich des Dissertationsthemas liegen;
  • Nachweis der/des Doktorandin/en über die qualitative Einbindung in eine Graduiertenschule /-programme;
  • Verständlichkeit des Exposés des Dissertationsprojekts;
  • einen Kurz-Lebenslauf.

Die Fördermittel (10.000 US-Dollar pro Stipendium) werden als Ergänzung zur oben genannten Doktorandenstelle für ein Jahr gewährt, mit der Möglichkeit der einmaligen einjährigen Verlängerung.

Ansprechpartner:
Christel Fäßler
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

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Wilhelm Hahn und Erben-Stiftung

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Forschung und Lehre, insbesondere von Einrichtungen und Aufgaben der Goethe-Universität und der Philips-Universität Marburg durch die Gewährung von Druckkostenzuschüssen. Die Drucklegung von Dissertationen wird je nach Antragslage gefördert. Die Stiftung möchte Drucklegungen von Projekten fördern, die noch nicht veröffentlicht sind. Für Habilitationen, Sammelbände, Zusammenfassungen oder Übersetzungen können in der Regel keine Druckkosten beantragt werden.

Bitte reichen Sie die nachstehend aufgeführten Unterlagen im Original ein

• Formloser Antrag
• Zwei Kostenvoranschläge von unterschiedlichen Druckereien
• Lebenslauf
• Kalkulation (inkl. Eigenanteil/Fremdmittel)
• Empfehlungsschreiben, idealerweise vom Doktorvater
• Kopie des Erstgutachtens Ihrer Dissertation (die Dissertation selbst benötigen wir nicht)

und senden diese bis zum 30. März 2018 an folgende Anschrift:

Frau
Christel Fäßler
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Private Hochschulförderung
Stiftungen und Preise
Senckenberganlage 31–33
60325 Frankfurt am Main

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Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Die Stiftung gibt finanzielle Unterstützung zu Projekten mit wissenschaftlichem Charakter auf universitärem Niveau. Das (Forschungs)projekt muss von mindestens einem Wissenschaflter der Universität Frankfurt mitgetragen werden und seinen Schwerpunkt an der Universität Frankfurt haben.

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Stiftung pro universitate

Die Stiftung pro universitate (früher Universitätsstiftung) wurde von der Vereinigung von Freunden und Förderern am 26. Januar 2004 im Zusammenwirken mit der Goethe-Universität ins Leben gerufen. Stiftungszweck ist die Förderung von Forschung und Lehre an der Goethe-Universität in allen ihren Belangen.

Innerhalb der Stiftung pro universitate werden drei unselbständige Stiftungen (Stiftungskapital mindestens Euro 300.000) sowie zehn Stiftungsfonds (Stiftungskapital jeweils mindestens Euro 50.000) verwaltet, deren Erträge – wie auch die der 6 Stiftungen in der Vereinigung – zweckgebunden sind. Die Erträge hieraus werden im Wesentlichen für Stipendien und Preisgelder eingesetzt.

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