Projekte an der Abteilung

Die antike Stadt Priene

MitarbeiterInnen und Studierende des Archäologischen Instituts arbeiten seit 1998 in der antiken Stadt Priene (Westtürkei) an einem der wichtigsten Orte für die Erforschung der griechisch-römischen Kultur im östlichen Mittelmeerraum. Priene ist aufgrund seiner Kleinräumigkeit, der weitgehenden Freilegung schon seit 120 Jahren und der extrem guten Erhaltung von wichtigen antiken Gebäudetypen ein Lehrbuchbeispiel antiker Städte. Bei den Touristen ist es aufgrund seiner romantischen Hanglage mit Ausblick in die Mäanderebene im Süden und zur mächtig aufragenden Akropolis im Norden, seinem Baumbestand, der viel Schatten spendet, und den verwinkelten Besucherwegen, bei denen jeder Tourist zum Entdecker wird, beliebt.

Eine wichtige Weichenstellung für die wissenschaftliche Erforschung erfolgte jüngst im Jahr 2014: Nunmehr wird das Priene-Projekt von zwei Universitäten bestritten: der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Uludağ-Üniversitesi Bursa, deren Archäologische Institute durch einen Kooperationsvertrag aufs engste verbunden sind. Die Gesamtleitung der Priene-Forschungen liegt in den Händen von Prof. Dr. Hakan Mert aus Bursa, stellvertretender Grabungsleiter ist PD Dr. Axel Filges aus Frankfurt. Und so wurde in der Kampagne 2014 an den Scherbentischen und Grabungsschnitten nicht nur wild Türkisch und Deutsch 'palavert', sondern es wurden etwa auch die Fundkärtchen und Schnittbeschreibungsformulare zweisprachig gedruckt. Die Teams beider Universitäten profitieren von den Kompetenzen der Partner. Dieses Modell erfolgreicher binationaler Zusammenarbeit könnte zukünftig wegweisend auch für andere Grabungen sein.

Das von heutigen Reisenden als landschaftlich reizvolles Besuchsziel geschätzte Priene wurde im 4. Jh. v. Chr. mit einem gleichmäßig rechtwinkligen Straßenraster ("hippodamisches System") im Mündungsgebiet des Mäander als Nachfolgerin einer frühgriechischen Siedlung angelegt, deren Lage bis jetzt nicht feststeht.
Die eindrucksvollsten Gebäude der Stadt sind der in der Antike weltberühmte Athenatempel des Architekten Pytheos, das Bouleuterion (Versammlungsgebäude des Rates) und das vorzüglich erhaltene Theater. Die sichtbaren Baureste stammen größtenteils aus dem 4. bis 1. Jh. v. Chr. (Hellenismus); die römische Kaiserzeit und auch das Mittelalter (in Priene wurde bis ins 13. Jh. gesiedelt) haben die hellenistische Bausubstanz wenig verändert. Darauf beruht die für die Archäologie zentrale Rolle Prienes als Zeugnis für griechische Stadtplanung und Wohnarchitektur.

Grundlage für die Erforschung des antiken Priene bilden bislang die von den Berliner Museen 1895-1898 durchgeführten Ausgrabungen, an denen der erste Professor für Klassische Archäologie in Frankfurt a. M., Hans Schrader, maßgeblichen Anteil hatte. Auf diesen Grabungsergebnissen beruht die Rekonstruktion von A. Zippelius. In den 50er Jahren wurde das in der Antike zum Territorium von Priene gehörende Panionion, das Zentralheiligtum des ionischen Städtebundes, durch Gerhard Kleiner ausgegraben, auch er Professor in Frankfurt. Die Erforschung des antiken Mäandertales vom Main aus hat also Tradition. Das genannte Projekt geht von einer Fragestellung aus, die durch die archäologische Diskussion zur antiken Urbanistik bestimmt ist. Dabei geht es auch um die These, wonach als Konsequenz aus der Idee politischer Gleichheit die Stadt zunächst in einheitlichen Rasterelementen und Bauformen geplant und ausgeführt worden sei.
Anhand der vor hundert Jahren ermittelten Befunde ließen sich jedoch solche Fragen nicht beantworten, denn nur in Ausnahmefällen waren die ursprünglichen Grundstücksgrenzen oder komplette Hausformen zu erschließen, auch blieb die Datierung antiker Baumaßnahmen meist unklar. Heute lassen sich derartige Fragen aufgrund weiterentwickelter Arbeitsmethoden und verbesserter Kenntnis des Fundmaterials viel präziser beantworten.

Ein jüngeres Frankfurter Projekt zu „Stadtentwicklung, Wohnverhältnisse und Lebensbedingungen im antiken Priene“ (DFG-gefördert von 1999-2006) wurde unter der Leitung von Wulf Raeck in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit einem Team der Technischen Universität München unter Leitung des Bauhistorikers Wolf Koenigs und weiteren Spezialisten (Wasserbauingenieur Henning Fahlbusch, FH Lübeck) durchgeführt. Das Nachfolgeprojekt zu den „Interdependenzen urbanistischer Veränderungen im hellenistischen Priene“ (im Rahmen des DFG-SPP 1209 von 2006 bis 2012) ist als Gemeinschaftsunternehmung mit den Universitäten Kiel und Bonn (Frank Rumscheid) umgesetzt worden, unterstützt durch externe Materialgruppenbearbeiter (s. u.).  Seit 2012 besteht eine enge Zusammenarbeit mit der türkischen Universität Bursa (Hakan I. Mert).

Neben der antiken Stadtplanung und -entwicklung sowie der Wohnarchitektur werden auch die Lebensbedingungen der Bewohner (Ernährung, Krankheiten) mit naturwissenschaftlichen Methoden erforscht.
In den Grabungskampagnen konnten bereits wichtige Zwischenergebnisse gewonnen werden:

  • Die Vermessung des antiken Stadtgebietes mit modernen geodätischen Methoden hat topographischen Untersuchungen in Priene eine neue Grundlage gegeben.
  • Die Entwicklung der Agora (Markt und Zentrum des öffentlichen Lebens) von einer Freifläche zu einem architektonisch gefaßten Platz mit repräsentativem Charakter im Hellenismus und kleinteiligen Umbauten in der Spätantike ist im Detail faßbar und aufgrund der Grabungsbefunde datierbar. Das Rastersystem des Stadtplans ist hier in der Gründungsphase der Stadt nicht verbindlich gewesen.
  • Sondagen im Wohnhaus Nr. 33, das in Handbüchern der Architekturgeschichte als Muster für die Rekonstruktion eines griechischen Wohnhauses diente, haben Sicherheit über die ursprüngliche Grundstücksaufteilung und die Bauphasen gebracht.
  • Grabungen in der Insula E 5 nahe dem östlichen Stadttor, die durch ihre Lage natürlich verkürzte Wohnhausgrundstücke aufweist.
  • Die Sondagen in Wohnvierteln im Westen und Osten des Stadtgebietes haben eindrucksvolle Reste von Wohnbebauung aus der Gründungszeit im 4. Jh. v. Chr. erbracht. Diese Bebauung bestätigt die einheitliche Grundstückseinteilung im gesamten Stadtgebiet, zeigt aber in der Grundrißgestaltung der Häuser ein differenzierteres Bild als bisher angenommen.
  • Im Demeterheiligtum konnte die kürzlich publizierte Annahme von Gebäuderesten aus der Zeit vor der Stadtgründung widerlegt und unsere Kenntnis der für den Demeterkult typischen Votivgaben erweitert werden.
  • Im Athenaheiligtum führten die Untersuchungen von Arnd Hennemeyer zu neuen Erkenntnissen zur Geschichte des Heiligtums. Die Ostgrenze des Temenos verlief wohl bis in späthellenistische Zeit in der Mitte der östlich an den Tempel anschließenden Insula. In der östlichen Insulahälfte lassen sich Spuren älterer Bebauung nachweisen, die nicht zum Heiligtum selbst gehört haben kann. Die Untersuchungen haben auch gezeigt, daß das Südpteron des Athenatempels in der Flucht der ‚Athenastraße‘ liegt und die Säulenreihe der südlichen Peristasis nicht, wie bisher meist angenommen, genau auf der Nordgrenze der südlich anschließenden Insula verläuft.
  • Sondagen und Grabungen im Heiligtum der ägyptischen Götter und der westlich angrenzenden Insula unter der Leitung von Wulf Raeck gaben Aufschluß über die erste Phase der hier sehr großen hellenistischen Prostashäuser. Eine der Fragen galt der  Parzelleneinteilung dieses Bereiches in der ersten Bauphase. Die bisher freigelegten Mauern und Terrassenmauern lassen vermuten, daß der Streifen zwischen der südlichen Insulagrenze bzw. der Athenastraße und der Mauer R ursprünglich von dem nördlich anschließenden Teil der Insula E 13 getrennt war. In einer zweiten Phase im 1. Jh. v. Chr. wurde das Areal nach Süden ausgedehnt und das tiefer gelegene Gelände mit der Ladenzeile zur Straße aufgefüllt.

Parallel zur Untersuchung der Wohnhäuser und des Heiligtums für die ägyptischen Götter wurden weitere Projekte begonnen, wie die Grabungen in den Felsheiligtümern West & Ost durch Axel Filges, die Bauaufnahme und Analyse der Stadtmauer und des weiteren Befestigungssystems durch Ulrich Ruppe, die Neuuntersuchung der Synagoge im Westviertel durch Nadin Burkhardt und Mark Wilson und mehrere Grabungen und Nachuntersuchungen im Bereich der spätantiken-byzantinischen Stadt, in den Kapellen, in der Kirche in der Nekropole und in der Siedlung auf der Teloneia durch Jesko Fildhuth.

  • In dem natürlich belassenen Bereich nordöstlich der Wohninsulae, der sich durch Hangstufen, Felswände und schmale Erdterrassen auszeichnet, im sog. östlichen Felsheiligtum, wurde von 2007 bis 2011 gegraben. Das Areal ist als eine dichte Folge von architektonisch differierenden, stets einfachen Bebauungsstrukturen zu beschreiben, denen auch eine funktionale Verschiedenheit zugewiesen werden kann. Die einzelnen Ausstattungselemente wie der Eingangsbereich, einer Plattform, die Wasserkanäle und -rohrleitungen, Votivdeponierungen, Felszwickeln, z. T. mit Altar-ähnlicher mittiger Steinsetzung und, mehrere Hangstützmauern in dem felsigen Gelände lassen sich zu einem Komplex zusammenfügen, der als Naturheiligtum angesprochen werden darf. Womöglich sind hier mehrere Gottheiten verehrt worden, die nicht zum städtisch-institutionell verehrten Götter-Ensemble gehörten.
  • In dem Geländestreifen zwischen der regulären Wohnbebauung und den steil zur Teloneia ansteigenden Felswänden befinden sich neben dem altbekannten Demeterheiligtum mehrere Areale, die als Naturheiligtümer angesprochen werden können. Erste Sondierungen und Grabungen im Bereich des Felsheiligtums West unterhalb des Demeterheiligtums legten offen, daß der gesamte Hang mit unregelmäßiger Bebauung überzogen ist. Der Gebäudekomplex wird im Zusammenhang mit der sakralen Felsnische kultisch genutzt worden sein.
  • Durch die umfassende Untersuchung der Stadtmauer durch Ulrich Ruppe konnte ihr Verlauf mit Hilfe eines GPS-Gerätes wesentlich genauer festgestellt werden, als es bisher auf der Grundlage der Pläne der Grabung von 1895-99 möglich war. Ferner gelangen der Nachweis von Treppen zur Erschließung des Mauerringes vom Stadtgebiet aus sowie weitere Beobachtungen zu nachhellenistischer Reparaturen und Umbauten erheblichen Umfangs. An der Südwestseite konnte ein bisher nicht bekanntes, später zugesetztes schmales Tor nachgewiesen werden.
  • Im Westviertel der Stadt wurde von 2009 bis 2011 die im 19. Jh. freigelegte Synagoge nachuntersucht. Das ursprünglich an dieser Stelle befindliche hellenistische Wohnhaus ist mehrfach umgebaut worden, zuletzt in der Form des in Priene üblichen Prostashauses. Aus der frühen römischen Kaiserzeit stammen ein Laden und eine Latrine mit zugehörigem Wasserzufluß in der westlichen Seitenstraße. Der Einbau der Synagoge erfolgte nach Ausweis von Münz-, Glas- und Keramikfunden in der 2. Hälfte des 4. Jh. n. Chr. In den Hof des Prostashauses wird eine große o-w-gerichtete Basilika eingezogen. Der Prostas- und Oikosbereich wird zum teils offenen Hof und zur Eingangszone mit neuem repräsentativem Eingang zur Westtorstraße. Die Zugänge sind an zwei Stellen durch Menorahgraffiti gekennzeichnet. Bereits im späten 4. Jh. oder frühen 5. Jh. erfolgte ein Umbau, zu dem der Einzug des Narthex, eines Wasserbeckens und des Plattenbodens gehören. Die unmittelbare Umgebung des Gebäudes war, anders als bisher angenommen, zu dieser Zeit bewohnt. Die Synagoge wurde nach Ausweis der Funde bis in 6. Jh. genutzt; Funde aus der mittel- oder spätbyzantinischen Zeit gibt es nicht. Die Arbeiten wurden von Nadin Burkhardt, Mark Wilson und Martino La Torre durchgeführt.
  • Im Rahmen seiner Dissertation zum spätantiken und byzantinischen Priene untersuchte Jesko Fildhut u. a. die Kapelle im byzantinischen Kastell östlich der Agora. Es handelt sich um einen ca. 10 m langen einschiffigen Bau mit östlicher Apsis, der von der Straße auf der Westseite her zugänglich ist. Er wurde erst in nachantiker Zeit in einen kaiserzeitlichen Gebäudekomplex eingebaut. Die Keramik aus den Auffüllungen der Erbauungszeit stammt aus der frühen Kaiserzeit und liefert einen entsprechenden terminus post quem. In der 2. Phase in byzantinischer Zeit wurde der Fußboden erhöht und in diesen Gräber eingelassen. In der 3. Phase wurde ein Durchgang in die Apsismauer  geschlagen, der mit der früheren Kultfunktion nicht vereinbar zu sein scheint. Das Gebäude war Bestandteil des Kastells, das östlich der Agora errichtet wurde. Bei dem südlich der Kapelle gelegene Gebäudekomplex (Südkomplex) handelt es sich ursprünglich um ein kaiserzeitliches Bauwerk, das vielleicht im Zusammenhang mit dem Vorgängerbau der Kapelle und dem Apsidenbau westlich davon im Zusammenhang gestanden hat. In zwei Räumen wurden Reste recht grober Mosaikböden festgestellt.

Ein wichtiger Schwerpunkt der Grabung liegt in der Fundbearbeitung. Bei den Grabungen kamen neben einer beeindruckenden Zahl an Keramikgefäßen und Scherben auch Glasgefäße und -objekte, Terrakotten, Metallobjekte, Knochen und Skulpturenfragmente ans Licht. Aus den Bearbeitungen gingen und gehen mehrere Abschluß- und Qualifikationsarbeiten hervor. Gemeinsam mit Kollegen benachbarter Grabungen entstand eine Arbeitsgruppe zur Keramikerforschung.

  • Neben der Dokumentation, Konservierung  und Restaurierung laufend anfallender Grabungsfunde lagen Schwerpunkte auf der Bearbeitung mehrerer Fundkomplexe bzw. Fundgattungen aus den Grabungen der letzten Kampagnen: Sondagen im Prytaneion, Fundmaterial aus der ‚Heiligen Halle‘ an der Agora und hellenistische Kochtopfware.

Die Arbeiten fanden unter abwechselnder Leitung von Berthild Gossel-Raeck, Ursula Mandel und Jutta Rumscheid statt.

Ferner wurde die regelmäßige Bearbeitung besonderer Materialgruppen durch Wolfgang Blümel, Hans-Ulrich Wiemer und Daniel Kah (Epigraphik), Selma Gün (Skulpturen), Frank Rumscheid (figürliche Terrakotten) und Bernhard Weisser(Fundmünzen) fortgesetzt. Die anthropologische Untersuchung der Skelette von byzantinischen Bestattungen aus der Nekro­pole beim Heiligtum der ägyptischen Götter wurde von Wolf-Rüdiger Teegen durch­geführt, die Tierknochenanalyse durch Norbert und Almuth Benecke.

Zu den Arbeiten vor Ort gehören auch umfängliche Konsolidierungs-  und Restaurierungsarbeiten, z. Bsp. an der Agora, im Bezirk des Athena-Tempels, im Theater und an der Stadtmauer. Sie sorgen für den Erhalt der antiken Bausubstanz und helfen den interessierten Besuchern, sich ein Bild vom einstigen Aussehen der antiken Stadt zu machen.

Ein umfassendes Denkmalpflegekonzept zu Schutz und Präsentation der Ruinenfläche wurde von Jan Martin Klessing und Andreas Hoffschildt erarbeitet. Ein bedeutendes Restaurierungsprojekt, das direkt aus dieser Studie resultiert, stellen die römischen Thermen dar, die mit 45 m Länge zu den größten Gebäuden Prienes zählen. In den Kampagnen der Jahre 2014 und 2015 wurde mit Förderung des Deutschen Archäologischen Instituts und der Heinz-Götze-Stiftung der Großbau konsolidert, teilweise ergänzt und für Touristen zugänglich wie überhaupt erst verständlich gemacht.

Aktuell werden in jeder Kampagne neue Informationstafeln im Gelände aufgestellt. Gemeinsam mit dem Milet-Museum ist außerdem ein Faltblatt in türkischer, deutscher und englischer Sprache erstellt worden, das den Besuchern eine Route durch die antike Stadt vorschlägt und auf dem die wichtigen Gebäude populärwissenschaftlich erläutert werden.

Die Finanzierung erfolgte lange Zeit durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); das Deutsche Archäologische Institut (DAI Berlin, Abteilung Istanbul) finanziert Restaurierungen und Aufarbeitungsprojekte. Erhebliche Unterstützung erhalten wir von weiteren Geldgebern, wie der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität, der Theodor-Wiegand-Gesellschaft, der Leopold-Werner-Stiftung und - in leider noch geringem Umfang - von privaten Spendern. Seit dem Jahr 2015 konnten wir die Heinz-Götze-Stiftung als Sponsor für Restaurierungsprojekte dazugewinnen.

Am Ende noch ein Hinweis: Es besteht weiterhin erheblicher Finanzierungsbedarf, um das Projekt erfolgreich fortsetzen zu können:

  • Ständig anfallende Konservierungs- und Restaurierungsaufgaben, die nicht in direktem Zusammenhang mit der Grabung stehen, die aber Bedingung für die Lizenzerteilung sind.
  • Einrichtung von Depoträumen.
  • Herstellung von Informationsmaterial.

Es besteht daher die Möglichkeit, durch eine Spende an das Archäologische Institut

Bankverbindung:
LZB Hessen/Thüringen,
IBAN: DE95 5005 0000 0001 0064 10; BIC: HELADEFF
BLZ: 500 500 00; Kto. 1006 410
Verwendungszwech "zu Gunsten Fonds 30 090 200/SK53 05 0000 (Priene)",
sowie Name und Adresse des Spenders

einen Beitrag zum Gelingen des Projektes zu leisten.


Über den weiteren Verlauf der Unternehmung unterrichten wir Sie gerne auf Anfrage.


Kommen Sie in Ihrem Urlaub in der Westtürkei doch einmal auf der Grabung vorbei!
Grabungshauses in Priene:
Priene Kazı Evi, TR 09230 Güllübahçe/Söke, Aydın
Tel + Fax 0090/256-547 15 51

Es wäre nett, wenn Sie sich vorher anmelden würden: a.filges@em.uni-frankfurt.de