Projekt Mobilität im Alter

Titel: "Mobilität im Alter"

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald , Prof. Dr. Johannes Panel, Prof. Dr. Martin Lanzendorf, Linda Strelau (M.A) (Goethe Universität Frankfurt), Prof. Dr. Christian Haas (Hochschule Fresenius Idstein), Prof. Dr. Barbara Klein (Frankfurt University of Applied Sciences), 

Förderung: House of Logistics and Mobility (HOLM)

Laufzeit: 01.07.2014- 31.12.2014

Stichworte: Mobilität, Alter

Projektbeschreibung: In diesem Projekt geht es um die Aufrechterhaltung und Verbesserung von Mobilität im Alter. Mobilität im Alter wird zunächst meist mit der Frage nach technischen Hilfsmitteln verbunden. Vor der Konzeption der technischen Lösungsmöglichkeiten sollte jedoch eine genaue Analyse der Situation von Menschen im höheren Alter und mit Beeinträchtigungen stehen, damit das technische Entwicklungspotential effizient genutzt werden kann. Dies nicht zuletzt um den Anforderungen des demographischen Wandels und der UN Behindertenrechtskonventionen gerecht zu werden. Um mittelfristig eine bessere Planung zwischen der altersassoziierten Nachfrage und einer entsprechenden Angebotsstruktur zu ermöglichen, ist zudem die Einbeziehung von Nutzer- und Anwendergruppen notwendig. Die Projektziele waren die Konzeptentwicklung zur Beantragung eines Forschungsprojektes zur Aufrechterhaltung und Verbesserung von Mobilität im höheren Erwachsenenalter und bei altersassoziierten Beeinträchtigungen sowie die Etablierung und Nutzung von Kontakten mit Industriepartnern zur Planung und Durchführung eines zukünftigen Forschungsprojektes. Das Projekt wurde im Verbund von drei wissenschaftlichen Institutionen aus der Region Frankfurt Rhein-Main durchgeführt. Dabei waren fünf Fachbereiche beteiligt: (1) Die Arbeitsbereiche Alternswissenschaften am Fachbereich Erziehungswissenschaften, (2) Altersmedizin am Fachbereich Medizin und (3) Mobilitätsforschung am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität; (4) das Institut für komplexe Gesundheitsforschung am Fachbereich Gesundheit und Soziales (Hochschule Fresenius, Idstein) und (5) die Forschungsgruppe Assistive Technologien für mehr Lebensqualität am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences.

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