Studium an der EAdA

Bewerbung an der Europäischen Akademie der Arbeit

Haben Sie Interesse, sich qualifizierte Kenntnisse im Arbeits- und Verfassungsrecht, in der Ökonomie, der Sozialpolitik und den Sozialwissenschaften anzueignen?

Wollen Sie dieses Wissen für Ihre zukünftige Arbeit im sozialen oder sozialpolitischen Bereich, in Betriebs- und Personalräten, in Gewerkschaften oder in Parteien, Verbänden oder Non-Profit- Organisationen nutzen?

Dann ist ein Studium an der EAdA das Richtige für Sie!


Campus Arbeitsrecht

Plenum camar

Am 8. März fand der 3. Campus Arbeitsrecht im Casinogebäude der Goethe Universität Frankfurt am Main statt.


Innerhalb von 4 Foren, in denen Themen wie Arbeitszeit, prekäre Beschäftigung, Matrixorganisationen oder aktuelle Entwicklungen
im Schwerbehindertenrecht referiert und diskutiert wurden, konnten die Studierenden des 82. Lehrgangs
aktuelle Entwicklungen und Impulse aus der Praxis des Arbeits- und Sozialrechts verfolgen.
Neben dem DGB, DGB Rechtsschutz, AuR, Hugo-Sinzheimer-Institut und Bund-Verlag gehörte auch die Europäische Akademie der Arbeit zu den Veranstaltern.

Impressionen des Kongresses


Der erste Spatenstich ist gemacht

Die Arbeiten für den Neubau des House of Labour haben begonnen. Am Freitag, den 9. März 2018 fand der erste Spatenstich statt

(v.l.) Wolfang Kienle (Geschäftsführer der IGEMET), Prof. Dr. Martin Allespach (Direktor und Leiter der EAdA), Rainer Gröbel (Personalleiter IG Metall), Franz Julius Partes (Geschäftsführer der IGEMET).

Hier noch ein paar Eindrücke der Baustelle


Baubeginn des neuen Akademiegebäudes House of Labour


Die Europäische Akademie der Arbeit war Gastgeber bei der 14. Jahrestagung der Keynes-Gesellschaft

In diesem Jahr überreichte die Keynes-Gesellschaft dem Publizisten
Harald Schumann den Preis für Wirtschaftspublizistik.

zum Foto der Preisverleihung
(v.l. Prof. Dr. Gustav Horn, Harald Schumann, Prof. Dr. Harald Hagemann)


Besuch beim Bundessozialgericht in Kassel


Kooperation mit der Wiener Sozialakademie



Abschlussfeier des 81. Lehrgangs


Stellungnahme von Prof. Dr. Martin Allespach für den Hessischen Landtag

Thema: Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit und Wirtschaft in Hessen

Link



Besuch bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt

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Treffen und Diskussion mit Johannes Priesemann von IPSO

Am 26. Juli 2017 war der 81. Lehrgang zu Besuch bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, um mit Johannes Priesemann, dem Präsidenten der EZB Gewerkschaft IPSO über die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in der Europäischen Organisation zu sprechen.


Kaminabend mit Fritz Helmedag

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Thema: Nur mehr Stundenlohn oder auch weniger Arbeitsstunden? – Gewerkschaftsforderungen im Widerstreit

Am 10. Mai 2017 durften wir Prof. Dr. Fritz Helmedag von der Universität Chemnitz in der EAdA zu einem gemeinsamen Kaminabend mit den Studierenden des 81. Lehrgangs begrüßen.


Studienreise des 81. Lehrgangs

Akrop

Am Montag, den 15.05.2017 reisten die Studierenden des 81. Lehrgangs nach Athen.


Academy of Work in Bangladesch eröffnet

Mit Unterstützung der Europäischen Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt wurde in Bangladesh im April 2017 die Academy of Work eröffnet. Die Einrichtung wird getragen von der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Bangladesh Insitute of Labour Studies und der BRAC-University. Zur feierlichen Eröffnung und zur Diskussion mit Studierenden des ersten Durchgangs wurde auch der Leiter und Direktor der Europäischen Akademie der Arbeit eingeladen.

Prof. Dr. Martin Allespach, Leiter der Europäischen Akademie der Arbeit und Franziska Korn, Leiterin des Büros der von Friedrich-Ebert-Stiftung in Bangladesh im Kreis der Studierenden des ersten Jahrgangs

Martin Allespach in der Diskussion mit den Studierenden.

Informationen zur Academy of Work finden sich im folgenden Videoclip:

https://www.youtube.com/watch?v=6j8a7H_T3b0


Das House of Labour nimmt Gestalt an

Visualisierung des geplanten Neubaus für die EAdA und die Academy of Labour. Die Fertigstellung ist für April 2019 geplant.


Der 81. Lehrgang der EAdA zu Besuch in Straßburg

Strassburg 81 1

Am 15.03.17 fuhr der 81. Jahrgang der Europäischen Akademie der Arbeit für eine zweitägige Exkursion nach Straßburg, um einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise der Institutionen der Europäischen Union zu bekommen.

Den gesamten Bericht zur Exkursion finden Sie hier.


Bachelorstudiengang bei der Academy of Labour

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Studienbeginn: 28. September 2017

Bewerben Sie sich jetzt für den Studiengang Personal und Recht - B.A. Eine erste Übersicht gibt der Flyer.


Attraktive Studiengänge im House of Labour

Allespach

Prof. Dr. Martin Allespach, Leiter und Direktor der EAdA in Frankfurt am Main, im Gespräch mit dem Hochschulblog des DGB Nordrhein Westfallen über die Studienmöglichkeiten an der EAdA und Academy of Labour.

Das ganze Interview gibt’s hier.


Kampagnenworkshop in Wien

Am 10. Januar 2017 flog der 81. Lehrgang nach Wien, um im Rahmen eines 4-tägigen, länderübergreifenden Workshops in Kooperation mit der Wiener Sozialakademie unterschiedliche Kampagnenformen kennen zu lernen und deren praktische Einsatzmöglichkeiten einzuüben.  

Den ganzen Bericht zum Kampagnenworkshop gibt's hier.

hr-info im Gespräch mit Martin Allespach

Zukunft der Mitbestimmung

Am 04.11.2016 war Prof. Dr. Martin Allespach, Leiter und Direktor der EAdA, zu Gast bei hr info. Im Gespräch mit Prof. Dr. Franz-Josef Rose, Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, sprachen sie über die Zukunft der Mitbestimmung im Zuge der sich verändernden Arbeitswelt.

Das ganze Interview als Podcast gibt's hier


Bachelorstudium bei der Academy of Labour hat begonnen

Am 30.9.2016 startete der erste berufsintegrative Bachelor of Arts Studiengang in Business Administration mit dem Schwerpunkt Personal und Recht. Im Frankfurter IG Metall Vorstandsgebäude begrüßten Prof. Dr. Martin Allespach und Rainer Gröbel, Geschäftsführer der Academy of Labour (AOL), sowie Prof. Dr. Peter Dohm und Jasmin Dohm von der Steinbeis-Hochschule Berlin die 12 angehenden Studierenden.

Zu den Kooperationspartnern des bisher in Deutschland einmaligen arbeitnehmerorientierten Studiengangs gehören die Academy of Labour, die mit der EAdA das House of Labour bilden, und die Steinbeis-Hochschule. Des Weiteren waren ausgewählte Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft an der Entwicklung beteiligt. Ein Master mit dem Schwerpunkt Management in Non-Profit Organisationen wird folgen.

Innerhalb einer Regelstudienzeit von 36 Monaten werden den Studierenden Grundlagen aus Wirtschaft, Recht, Soziologie, Organisation und Management mit einer Orientierung auf den Beschäftigten vermittelt. Dabei einzigartig ist die gesellschaftswissenschaftliche Perspektive auf Themen der Arbeitsbeziehungen, Arbeitspolitik und Arbeitsgestaltung.

Für Bewerber mit einem Abschluss der Europäischen Akademie der Arbeit besteht die Möglichkeit die Studiendauer auf 18 Monate zu verkürzen.

 

Martin Allespach, Rainer Gröbel und Peter Dohm bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (von links)       

die angehenden Studierenden bei der Begrüßung
   

Eröffnungsfeier des 81. Lehrgangs

Am 10. Oktober 2016 lud die Europäische Akademie der Arbeit zur Eröffnungsfeier des 81. Lehrgangs ins Gästehaus der Goethe-Universität ein. Neben dem Leiter und Direktor der Akademie, Prof. Dr. Martin Allespach, und Rainer Gröbel, Kuratoriumsvorsitzender der EAdA, begrüßten auch der Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Vize-Präsident der Goethe-Universität, Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, die angehenden Studierenden.

 

   Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz

            Prof. Dr. Jutta Allmendinger Rainer Gröbel

Den Festvortrag hielt in diesem Jahr Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. In Ihrer Rede thematisierte Sie die Herausforderungen und Gestaltungsoptionen von Arbeit und Bildung.

              Peter Feldmann

Musik mit Bernhard Dill und Hartwig Kahlcke

Prof. Dr. Martin Allespach

Abschlussfeier des 80. Lehrgangs

Am 19. August 2016 fand die Abschlussfeier des 80. Lehrgangs im Gästehaus der Universität Frankfurt statt. Neben der Ansprache des Akademieleiters und Direktors Prof. Dr. Martin Allespach und der anschließenden feierlichen Zeugnisübergabe hielt die  studentische Abschlussrede in diesem Jahr Dennis Schindehütte. Im Namen der Studierenden bedankte sich der EAdA Absolvent für die letzten ereignisreichen  11 Monate und rief dabei die eine oder andere unterhaltsame Anekdote in Erinnerung.

Auch Martin Allespach bedankte sich bei den Studierenden und lobte in diesem Zusammenhang die gute länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen der polnischen Solidarność und der Sozak in Wien, dem österreichischen Pendant zur EAdA. Zur Freude des Akademieleiters und der Studierenden war auch Dr. Georg Sever als Vertretung der Sozialakademie unter den Gästen. Kritische Worte aber auch viel Zuversicht äußerte Allespach als er von seinem Besuch bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch berichtete. Auf Initiative der FES soll dort eine Akademie der Arbeit (Academy of Work)  gegründet werden. Die Akademie soll den Ausbau gewerkschaftlicher Strukturen und die Stärkung des sozialen Dialogs vorantreiben. Allespach wurde gebeten, vor Ort strukturelle Rahmenbedingungen zu klären und einen Vorschlag für ein Curriculum zu erarbeiten. Gespräche mit den nationalen Gewerkschaftsvorsitzenden, potenziellen Teilnehmern, Wissenschaftlern und dem Textilarbeitgeberverband sowie der Politik lieferten dafür die Grundlage. In seinem Resümee lobte der Leiter der Akademie die Fähigkeit der Studierenden große Sachverhalte schon jetzt wissenschaftlich in einem kritischen und solidarischen Kontext  betrachten zu können.

Aufbau der ‚Academy of Work‘ in Bangladesch

Prof. Dr. Allespach, Direktor und Leiter der EAdA, besuchte vom 07. bis 13.  August 2016 das Büro der Friedrich Ebert Stiftung (FES) in Dhaka im Rahmen einer neuen Projektlinie, die ‚Academy of Work‘ (AoW). Die Idee für die ‚Academy of Work‘ in Bangladesch  entstand aus der Notwendigkeit die bereits vorhandenen Seminare und Trainings für die gewerkschaftliche Vertretung mit einer mehr politikorientierten Bildungsmöglichkeit  zu ergänzen und gleichzeitig Gewerkschafter aus verschiedenen Sektoren zusammenzubringen. Nach der Tragödie von Rana Plaza, bei der 2013 mehr als 1100 Menschen bei einem Fabrikeinsturz starben, gibt es viele verschiedene Trainings für GewerkschafterInnen. Diese sind jedoch oft kurzfristig angelegt und richten sich weniger an das mittlere Management der Gewerkschaften. Die AoW zielt darauf ab, jährlich einer Gruppe von Gewerkschaftern und Gewerkschafterinnen eine policy-orientierte Ausbildung in den Feldern Industrielle Beziehungen, Arbeits- und Wirtschaftsrecht sowie Macro- und Microökonomie und Internationale Beziehungen zu ermöglichen. Das Training soll Gewerkschaften stärken und gleichzeitig dazu beitragen, einen effektiveren sozialen Dialog mit Arbeitgebern und Regierung zu fördern. Prof. Allespach unterstützte mit seiner langjährigen Expertise das Team der FES bei der Erstellung des Curriculums.

Die Arbeit der FES in Dhaka konzertiert sich auf den Aufbau von Dialogplattformen zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen wie Vertreterinnen und Vertreter der Politik, der Gewerkschaften, der Medien und Wissenschaft und zivilgesellschaftliche Organisationen. Dies machte sich auch bei dem Besuchsprogramm von Prof. Allespach bemerkbar. Gespräche wurden beispielsweise mit Sultan Ahmed, Geschäftsführer vom Bangladesh Institut of Labour Studies (BILS), den Vorsitzenden und Nachwuchskräften der Gewerkschaften, der Abgeordneten Shirin Akhter, dem Staatssekretär des Arbeitsministeriums Mikail Shipar und dem Generalsekretär des Außenministeriums Mohammad Khorshed Alam Khastagir, den Vertretern der Universitäten Brac, Dhaka, Jahangirnagar und Chittagong, dem Präsidenten der National Garment Workers Federation (NGWF) und Vorsitzender des IndustriAll Bangladesh Council (IBC) Amirul Haque Amin und Vertretern des Arbeitgeberverbands Bangladesh Garment Manufacturers and Exporters (BGMEA) und Vielen mehr geführt. Die Academy of Work wurde in allen Gesprächen nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Damit steht einer erfolgreichen Gründung der Academy in Bangladesch nichts mehr im Wege.

 

Fotos: