Kurzportrait

Svenja Keitzel promoviert seit Juni 2017 am Institut für Humangeographie. Zuvor studierte sie Geographie (Bachelor) am Geographischen Institut der Georg-August-Universität in Göttingen und Humangeographie mit dem Schwerpunk Stadtgeographie am Institut für Humangeographie in Frankfurt am Main. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich intersektionale feministische und postkoloniale Ansätze, Kritische Kriminologie und räumliche Perspektiven auf soziale Ungleichheiten.

In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sie sich mit alltäglichen Polizeipraxen in Frankfurt am Main. Hierfür werden insbesondere raumfokussierte Identitätskontrollen durch die Polizei in den Blick genommen. Die Erfahrungen der von den Kontrollen Betroffenen (situiertes Wissen) bilden die Grundlage für die Analyse. Es wird danach gefragt, in welchem Zusammenhang alltägliche Polizeipraxen und die (Re)Produktion sozialer Ungleichheiten sowie Machtverhältnisse stehen und wie sich diese beeinflussen.


Arbeitsgruppe Belina

Institut für Humangeographie
Fachbereich Geowissenschaften/Geographie
Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
Raum 2.G067
D - 60629 Frankfurt am Main

+49 (0)69 798 35194

keitzel@geo.uni-frankfurt.de
www.humangeographie.de/keitzel

Sprechstunde: per Email nach Vereinbarung