Vitrinen-Ausstellung "Frobenius. Die Kunst des Forschens"

Am 24. März eröffnet im Museum Giersch der Goethe-Universität die Ausstellung „Frobenius – Die Kunst der Forschens“ in Zusammenarbeit mit dem Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung. Sie ist bis zum 14. Juli zu sehen. Im Zentrum stehen hier die Künstlerinnen und Künstler, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst, aber auch einen faszinierenden Bestand an ethnografischen Zeichnungen, Gemälden und Fotografien produzierten.

Im IG Farben-Gebäude ist zur gleichen Zeit in einer kleinen Vitrine eine „Satellitenausstellung“ zu sehen, die auf die "große" Ausstellung neugierig machen soll. Sie hat eine Auswahl getroffen und konzentriert sich auf drei Aspekte: die draufgängerischen Frauen der Frobenius-Expeditionen, der Einfluss der Felsbilder auf die moderne Kunst und die Person von Leo Frobenius selbst.

Entstanden ist die Ausstellung in Rahmen des Seminars „Ausstellungen kuratieren“ (Dozent: Benedikt Burkard) im WS 2017/18 am Institut für Ethnologie. Objektauswahl und Texte stammen von Lisa Antognetti, Judit Benjamin, Aybilge Genc, Sophie Hohmann, Tony Mike Kassamba, Leonard Landes, Midia Mamo, Antonia Rieger, Helmut Roth, Philipp Ruth, Alem Sehic, Isabel Weitschies, Alienor Vidali und Willi Wittbold.


Vitrinen-Ausstellung "Wenn Studierende zu Pilgernden werden"