Hinweise

Regelung des Zutritts zu den Räumlichkeiten der Forschungsstelle

Die Universitätsgebäude sind seit dem 2. April 2022 wieder geöffnet. Für die Forschungsstelle im Juridicum (Campus Bockenheim) bedeutet dies, dass Besuch wieder möglich ist. Wir bitten aber weiterhin um Voranmeldung per Mail und um das Tragen einer medizinischen Maske. Es gilt die verpflichtende Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m. 

© Barbara Wieland

Nutzung der Forschungsbibliothek für Wissenschaft und Studium

Die Forschungsbibliothek ist seit dem 2. April 2022 wieder öffentlich zugänglich. Bitte melden Sie sich unter der Mailadresse: bistumsgeschichte_limburg@em.uni-frankfurt.de an. Bei der Nutzung gelten die Regelungen der Universitätsbibliothek.


Aktuelles


Tagungsbericht erschienen | 12. August 2022

Der Bericht über den Verlauf der Tagung zum 200-jährigen Jubiläum der Oberrheinischen Kirchenprovinz kann seit heute auf der Webseite des Portals HSozKult (Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften) nachgelesen werden. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist in Vorbereitung


Exkursion des Fachbereichs zur documenta fifteen | 8. August 2022

Der Fachbereich Katholische Theologie hat am 5. Juli 2022 auf Einladung der GAFF (Gesellschaft der Alumni und Freunde des Fachbereichs Katholische Theologie) eine Exkursion zur "documenta fifteen" in Kassel unternommen. Die Kunstinteressierten wurden von Prof. Dr. Viera Pirker und Prof. Dr. August Heuser (beide FB 07) geführt. 

Kirchenhistorisch besonders interessant ist der Ausstellungsteil in St. Kunigundis (Kassel-Bettenhausen), einer denkmalgeschützten römisch-katholischen Kirche (Weihe 1927, ungenutzt aber nicht profaniert). Die Gruppe Atis Rezistans / Ghetto Biennale aus Haiti präsentiert hier sog. Mixed-Media-Skulpturen, dystropische Metallarbeiten aus Müll und wie ein Horrorkabinett anmutende inszenierte Skelette.

In der Seitenkapelle in der Eingangshalle ist die zu St. Kunigundis gehörende Madonna von mehreren sich drehenden Säulen des Künstlerkollektivs umrahmt, in die Medikamente in Tablettenform eingewoben wurden. An der Wand sind die ursprünglichen Votivtafeln zu sehen (s. Bild).

Prof. Viera Pirker hat ihre Eindrücke in einem Beitrag auf feinschwarz, dem theologischen Feuilleton, unter dem Titel "Documenta fifteen - ein kritischer harvest" (8. August 2022) veröffentlicht.

© Barbara Wieland

© Barbara Wieland

Feier zum 100jährigen Bestehen des Gesamtverbands | 7. Juli 2022

Am 30. Juni 2022 fand nach einem Festgottesdienst in der Liebfrauenkirche der Festakt zum 100jährigen Bestehen des Gesamtverbands im Garten des Kapuzinerklosters - also unmittelbar am Sitz der Institution - statt. Unter großer Beteiligung von Stadt, Stadtkirche, Ökumene und Pfarreien würdigten der Generalvikar des Bistums Limburg, Wolfgang Rösch und der Frankfurter Stadtdekan, Dr. Johannes zu Eltz (beide linkes Bild) die geleistete Arbeit, die für die Öffentlichkeit häufig unsichtbar nahe an den Menschen geschieht.

Dr. Maximilian Röll (rechtes Bild) präsentierte die Festschrift kurzweilig bevor das gemeinsame Beisammensein begann.

Einen ausführlichen Bericht mit weiteren Bildern bietet das Bistum Limburg.

© Barbara Wieland

Publikation zur Bistumsgeschichte erschienen | 6. Juli 2022

Dr. Maximilian Röll hat in Kooperation mit der Forschungstelle für die Bistumsgeschichte die Anfänge und die Geschichte des Gesamtverbandes der Katholischen Kirchengemeinden in Frankfurt am Main erforscht (s. Interview weiter unten).

Die Publikation kann seit heute in gedruckter Form im "punctum", dem Kirchenladen an der Liebfrauenkirche zu einer Schutzgebühr von 5 € erworben oder im PDF-Format heruntergeladen werden.


Mitglied des Beirats verstorben | 4. Juli 2022


Domkapitular Dr. Christof May

* 8. April 1973
+ 9. Juni 2022

Dr. Christof May hat das Bistum Limburg im Beirat der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg vertreten.
Wir werden seiner in der nächsten Sitzung des Beirats gedenken.

R.I.P.


100 Jahre Johannesgymnasium Lahnstein | 8. Juni 2022

Die Geschichte des Bistums Limburg ist durch die Schulen im Bistum und ihre Absolventinnen und Absolventen mit geprägt. Ein herausragender Ort der Identifikation mit der katholischen Kirche ist das Johannes-Gymnasium in Lahnstein.

Gegründet wurde das Gymnasium 1920 als Missionsschule der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä (SS.CC.) im Johanneskloster. 1992 übernahm der neue Schulträger, die „St. Johannes-Schul-Gmbh“, paritätisch besetzt von von den Arnsteiner Patres und dem Bistum Limburg, das Gymnasium, 2006 dann die „St. Hildegard-Schulgesellschaft mbH“ in alleiniger Trägerschaft des Bistums Limburg. 2017 erhielt die Schule die Auszeichnung als UNESCO-Projektschule.

Die gesamte Schulgeschichte wurde anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung in fast vierjähriger Arbeit dreier Geschichtslehrer in einem beeindruckenden Band vorgelegt: die sehr lesenswerten Texte von mehr als 40 Autoren und über 300 Abbildungen lassen ein buntes und facettenreiches Bild entstehen.

Der Jubiläumsband ist im Sekretariat der Schule für 20 € erhältlich (sekretariat@johannes-gymnasium.de).



Jahrestagung der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte | 6. Mai 2022

200 Jahre Michaelskirche in Fulda
Theologie und Architektur in einem Netzwerk europäischer Kultur

Die Jahrestagung 2022 der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengschichte wurde vom 21. bis 23. April 2022 von der Bistumsgruppe Fulda veranstaltet. Das Weihejubiläum der karolingischen Michaelskirche bot den Anlass für die wissenschaftliche Fachtagung mit einem umfangreichen Vortragsprogramm.

Beeindruckend war das Abendkonzert in der Michaelskapelle für Percussion und Orgel von Martin Matl und  Christopher Löbens sowie Meditationstexten verfasst von Michael Müller

Die Exkursion in die St. Andreas-Kirche in Fulda-Neuenberg (11. Jahrhundert) mit einem reichen Bildprogramm in der Krypta vermittelte einen Eindruck davon, wie sich die Michaelskapelle mit der einstmals vorhandenen Freskenmalerei vorzustellen sein könnte.

© Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte

© Pixabay.com

100 Jahre Gesamtverband Frankfurt – Interview mit dem Historiker | 10. April 2022

Eine fast unbekannte Institution der Frankfurter Stadtkirche, der "Gesamtverband der Katholischen Kirchengemeinden in Frankfurt am Main" wurde am 1. April 2022 hundert Jahre alt.

Der Historiker Dr. Maximilian Röll hat die Geschichte des Verbandes in Kooperation mit der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg erforscht. In einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) zeigt Maximilian Röll den Sinn, den Zweck und mögliche Zukunftschancen von Gesamtverbänden auf.

Das von der KNA im Volltext zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellte Interview findet sich hier.

Im Sommer soll das Jubiläum gebührend gefeiert und die historische Arbeit publiziert werden.


Neuer Leiter der Forschungsstelle | 1. April 2022

Prof. Dr. Christoph Nebgen (zuvor Universität des Saarlandes/ Saarbrücken) hat mit Beginn des Sommersemesters 2022 die Professur für Kirchengeschichte am Fachbereich Katholische Theologie übernommen. Zu seinen Aufgaben gehört die Leitung der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine Zeit in Frankfurt Erfolg in Lehre und Forschung.

Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft
Dr. Barbara Wieland





Profilbild Nebgen

Neuerscheinung: Katholisch in 75 Jahren Rheinland-Pfalz | 21.3.2022

Vor wenigen Tagen ist der Sammelband

Ulli Roth (Hg.)
Katholisch in 75 Jahren Rheinland Pfalz.
Personen, Orte, Ereignisse, Ideen
Münster: Aschendorff 2022

erschienen.

In der Ankündigung heißt es: „Katholisch in 75 Jahren Rheinland-Pfalz“ bindet zum Landesjubiläum einen bunten Strauß aus 75 Blumen in Form von Kurzartikeln. Aus den Theologischen Fakultäten und Instituten, den Diözesanarchiven, geschichtlichen Forschungsstellen und historischen Vereinen und vielen anderen Akteuren der fünf Diözesen des Landes, Köln, Limburg, Mainz, Speyer und Trier, haben sich Autorinnen und Autoren quer durch das Land zusammengefunden. Sie lassen die letzten 75 Jahre Rheinland-Pfalz unter dem Gesichtspunkt „Katholisch“ bis in die Gegenwart in Schlaglichtern Revue passieren. So heben sie den Reichtum der jüngsten Landesgeschichte hervor, der oftmals über die lokale Bedeutsamkeit in gesamtdeutsche oder globale Relevanz hinausreicht. Dazu beleuchtet der Band Personen, Orte, Ereignisse und Ideen in kurzen Porträts und mit eindrücklichen Bildern. In unserer zunehmend kurzatmiger und disparater werdenden Zeit bedarf es auch des Zuspruchs einer reichen, gemeinsam geteilten Herkunft.

Prof. Dr. Matthias Th. Kloft und Dr. Barbara Wieland haben an der Konzeption mitgearbeitet und einige Artikel beigesteuert:

  • Katholische Jugend im Karsheim in Kirchähr - Ein Identifikationsort des Bistums Limburg im Westerwald (BW)
  • RAF-Terrorismus - Gefangenenseelsorge - Begnadigung. Der Beitrag der katholischen Kirche in der JVA Diez zur Resozialisierung von Manfred Grashof und Klaus Jünschke (BW)
  • Rheinland-Pfalz - Ein Land der Heiligen und Seligen (MThK)
  • Marlene Reinermann - In Verantwortung für den Syndalen Weg und die verbandliche Caritas im Bistum Limburg (BW)
  • Schwangerschaftskonfliktberatung - mit und ohne gesetzlichen Beratungsschein. Zur Rolle der Bischöfe in Rheinland-Pfalz (BW)
  • Der "Ausländereinsatz" in Einrichtungen der katholischen Kirche 1939-1945. Recherche - Entschädigung - Versöhnung (BW)

​​Aufgaben und Organisation

Die Forschungsstelle dient der wissenschaftlichen Erforschung der Geschichte des Bistums Limburg und der Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.


Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf dem Zeitraum von 1945 bis 2016.

Gerade die Geschichte des Bistums Limburg unmittelbar vor und nach dem zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) ist weit über die Grenzen der Diözese hinaus von akademischem Interesse, weil besonders im Rhein-Main-Gebiet Phänomene vergleichsweise früh aufgetaucht sind (z.B. Säkularisierung, Kirche und Urbanität) und mittels zahlreicher Pilotprojekte Problemlösungen erprobt wurden, die wenige Jahre später für den gesamtdeutschen Katholizismus prägend werden sollten. Weltweite Beachtung in den Massenmedien und erstmals auch in den Sozialen Netzwerken (Social Media) fand das Bistum Limburg in den Jahren 2000-2014.

Aufgrund der Singularität der Ereignisse gerade der jüngeren und jüngsten Geschichte des Bistums Limburg ist es unabdingbar, für die Bearbeitung neue kirchenhistorische Methoden zu entwickeln und in Anwendung zu bringen.

Erstmals sollen für ein bistumsgeschichtliches Projekt im Bereich der katholischen Theologie die Forschungszusammenarbeit mit Disziplinen wie z.B. der Medienwissenschaft oder der Kulturwissenschaften eingegangen werden.

Angestrebt ist der wissenschaftliche Austausch mit regional- und bistumsgeschichtlich arbeitenden Institutionen und Vereinen, u.a. der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte

Die Forschungsergebnisse werden anlässlich des 200jährigen Bistumsjubiläum im Jahr 2027 in Buchform vorgelegt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen zu Einzelthemen wissenschaftliche Qualifikationsschriften (u.a. Masterarbeiten, Promotionen) angeregt und das Entstehen unterstützt werden. Möglich ist dies an der Goethe-Universität, ferner durch vertragliche Vereinbarung über gemeinsame Promotionen des Fachbereichs Katholische Theologie mit der Phil.-theol. Hochschule Sankt Georgen.

Weitere Tätigkeiten im Bereich des Forschungsfelds:

  • Für Institutionen, die ihrerseits kirchenhistorische Projekte im Bereich der Diözesangeschichte verfolgen (v.a. Jubiläumsschriften von Pfarreien, Feier von Jahrestagen) stehen die Mitarbeiter der Forschungsstelle nach ihren Möglichkeiten beratend mit der entsprechenden Expertise zur Verfügung.
  • Auf Anfrage von Einrichtungen zur Aus- und Fortbildung in Trägerschaft des Bistums ist geplant, jährlich eine Tagesveranstaltung für hauptamtliche Mitarbeiter des Bistums inhaltlich durchzuführen.
  • Zur Förderung der Geschichtskultur im Bistum Limburg sollen auf Anfrage von Bildungseinrichtungen der Diözese wissenschaftliche Vorträge aus dem engen Forschungsbereich übernommen werden.
  • Bei der Planung von Ausstellungen durch Bistumseinrichtungen zur Diözesangeschichte kann die Forschungsstelle um wissenschaftliche Beratung angefragt werden.
Profilbild Nebgen

Leiter der Forschungsstelle seit April 2022

Prof. Dr. Christoph Nebgen


Telefon

069 / 798 - 33324

Mail
nebgen@em.uni-frankfurt.de

Büro

NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.


Folgt in Kürze.


Telefon

069 / 798 - 33324

Mail
nebgen@em.uni-frankfurt.de

Büro

NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.


Folgt in Kürze.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle seit Februar 2019

Dr. Barbara Wieland

Telefon
069 / 798 - 32934

Mail
b.wieland@em.uni-frankfurt.de

Büro

Juridicum Raum 105, Campus Bockenheim

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

  • seit 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Günther Wassilowskyim Projekt "Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg"
  • 2017-2019 DV-Koordinatorin, LAN-Administratorin und IT-Sicherheitsbeauftragte des Fachbereichs Katholische Theologie
  • 2017-2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Vertretung für Dr. Jürgen Pelzer)

    Werdegang (vollständig)

Publikationsverzeichnis von Dr. Barbara Wieland

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte
  • Görres-Gesellschaft

Ehrenamtliche Mandate und Beauftragungen

Telefon
069 / 798 - 32934

Mail
b.wieland@em.uni-frankfurt.de

Büro

Juridicum Raum 105, Campus Bockenheim

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

  • seit 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Günther Wassilowskyim Projekt "Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg"
  • 2017-2019 DV-Koordinatorin, LAN-Administratorin und IT-Sicherheitsbeauftragte des Fachbereichs Katholische Theologie
  • 2017-2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Vertretung für Dr. Jürgen Pelzer)

    Werdegang (vollständig)

Publikationsverzeichnis von Dr. Barbara Wieland

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte
  • Görres-Gesellschaft

Ehrenamtliche Mandate und Beauftragungen

Leiter der Forschungsstelle Juli 2018 - Februar 2020

Prof.  Dr.  Günther Wassilowsky

Leiter der Forschungsstelle von Juli 2018 bis Februar 2020

Derzeit Inhaber der Professur für „Historische Theologie“ am Institut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität Berlin.

Dienstanschrift

Humboldt-Universität zu Berlin
Institutsgebäude Hannoversche Straße 6
Raum 2.13c
Tel.: +49 30 2093 99089

Postanschrift

Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Katholische Theologie (IKT)
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Profilbild Nebgen

Leiter der Forschungsstelle seit April 2022

Prof. Dr. Christoph Nebgen


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069 / 798 - 33324

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nebgen@em.uni-frankfurt.de

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NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.


Folgt in Kürze.


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nebgen@em.uni-frankfurt.de

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NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.