Hinweise

Regelung des Zutritts zu den Räumlichkeiten der Forschungsstelle

Die Universitätsgebäude sind weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen, können jedoch von Universitätsangehörigen unter strikter Einhaltung der RKI-Standards genutzt werden. Für die Forschungsstelle im Juridicum (Campus Bockenheim) bedeutet dies, dass Gäste nur nach Voranmeldung per Mail und unter Einhaltung der 3-G-Regel empfangen werden können.

Studierende und andere Universitätsangehörige, die nicht an der Professur für Kirchengeschichte arbeiten, werden gebeten, ihren Besuch wenigstens 24 Stunden zuvor anzumelden, weil über die Hausverwaltung eine nur für diesen einen Termin gültige Zutrittsgenehmigung erwirkt werden muss.
© Barbara Wieland

Nutzung der Forschungsbibliothek für Wissenschaft und Studium

Die Forschungsbibliothek ist aufgrund der für die gesamte Goethe-Universität ergriffenen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus weiterhin nicht frei zugänglich.
Für Studierende, die eine Staatsexamens-, Bachelor- oder Masterarbeit schreiben bzw. Studienleistungen erbringen müssen (Proseminar, Hauptseminar, Oberseminar), gilt eine Sonderregelung.
Bitte melden Sie sich unter der Mailadresse: bistumsgeschichte_limburg@em.uni-frankfurt.de an.


Aktuelles


Neuer Leiter der Forschungsstelle | 1. April 2022

Prof. Dr. Christoph Nebgen (zuvor Universität des Saarlandes/ Saarbrücken) hat mit Beginn des Sommersemesters 2022 die Professur für Kirchengeschichte am Fachbereich Katholische Theologie übernommen. Zu seinen Aufgaben gehört die Leitung der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine Zeit in Frankfurt Erfolg in Lehre und Forschung.

Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft
Dr. Barbara Wieland





Profilbild Nebgen

Neuerscheinung: Katholisch in 75 Jahren Rheinland-Pfalz | 21.3.2022

Vor wenigen Tagen ist der Sammelband

Ulli Roth (Hg.)
Katholisch in 75 Jahren Rheinland Pfalz.
Personen, Orte, Ereignisse, Ideen
Münster: Aschendorff 2022

erschienen.

In der Ankündigung heißt es: „Katholisch in 75 Jahren Rheinland-Pfalz“ bindet zum Landesjubiläum einen bunten Strauß aus 75 Blumen in Form von Kurzartikeln. Aus den Theologischen Fakultäten und Instituten, den Diözesanarchiven, geschichtlichen Forschungsstellen und historischen Vereinen und vielen anderen Akteuren der fünf Diözesen des Landes, Köln, Limburg, Mainz, Speyer und Trier, haben sich Autorinnen und Autoren quer durch das Land zusammengefunden. Sie lassen die letzten 75 Jahre Rheinland-Pfalz unter dem Gesichtspunkt „Katholisch“ bis in die Gegenwart in Schlaglichtern Revue passieren. So heben sie den Reichtum der jüngsten Landesgeschichte hervor, der oftmals über die lokale Bedeutsamkeit in gesamtdeutsche oder globale Relevanz hinausreicht. Dazu beleuchtet der Band Personen, Orte, Ereignisse und Ideen in kurzen Porträts und mit eindrücklichen Bildern. In unserer zunehmend kurzatmiger und disparater werdenden Zeit bedarf es auch des Zuspruchs einer reichen, gemeinsam geteilten Herkunft.

Prof. Dr. Matthias Th. Kloft und Dr. Barbara Wieland haben an der Konzeption mitgearbeitet und einige Artikel beigesteuert:

  • Katholische Jugend im Karsheim in Kirchähr - Ein Identifikationsort des Bistums Limburg im Westerwald (BW)
  • RAF-Terrorismus - Gefangenenseelsorge - Begnadigung. Der Beitrag der katholischen Kirche in der JVA Diez zur Resozialisierung von Manfred Grashof und Klaus Jünschke (BW)
  • Rheinland-Pfalz - Ein Land der Heiligen und Seligen (MThK)
  • Marlene Reinermann - In Verantwortung für den Syndalen Weg und die verbandliche Caritas im Bistum Limburg (BW)
  • Schwangerschaftskonfliktberatung - mit und ohne gesetzlichen Beratungsschein. Zur Rolle der Bischöfe in Rheinland-Pfalz (BW)
  • Der "Ausländereinsatz" in Einrichtungen der katholischen Kirche 1939-1945. Recherche - Entschädigung - Versöhnung (BW)

Rezension „Pfarreien im Wandel“ im Eulenfisch | 17. März 2022

Das Limburger Magazin für Religion und Bildung „Eulenfisch“ hat einen eigenen Literaturblog und eine Zeitschrift für Rezensionen.

In der Ausgabe 1_2022 ist eine Rezension von Dr. Barbara Wieland zur Veröffentlichung von Dr. Martin Belz „Pfarreien im Wandel“ (vgl. 3. Dezember 2021) erschienen.

Das Magazin zum Blättern ist hier einsehbar.


© PTH Sankt Georgen

Beirat der Forschungsstelle: Wahl des Vorsitzenden | 14. Dezember 2021

In der Sitzung des Beirats der Forschungsstelle wurde am 14. Dezember 2021 Prof. Dr. Johannes Arnold zum Vorsitzenden gewählt.

Prof. Dr. theol. habil Johannes Arnold ist Inhaber des Lehrstuhls für Patristik und Antikes Christentum an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt). Er ist Priester des Bistums Limburg und mit der neuesten Geschichte des Bistums Limburg u.a. durch die Arbeit mit Zeitzeugen vertraut.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


Neuerscheinung: Martin Belz, Pfarreien im Wandel | 3. Dezember 2021

Dr. Martin Belz hat mit der Veröffentlichung seiner Promotionsschrift einen maßgeblichen Beitrag zum Forschungsgegenstand der Forschungsstelle für die Bistumsgeschichte beigetragen:

Pfarreien im Wandel
Pastoralkonzepte, Laienpartizipation und Liturgiereform in Frankfurt am Main 1945–1971

(Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen, Band: 142)

In der Ankündigung heißt es: „Wenige Institutionen der katholischen Kirche erfuhren zwischen 1945 und dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) so gravierende Veränderungen wie die Pfarrei. Sie avancierte zum Zentrum der Seelsorge, zur Zelle der Katholischen Aktion und zum primären Kirchort.

In Frankfurt am Main vollzog sich dieser Wandel wie unter einem Brennglas: Seelsorger entwickelten innovative Konzepte der Pastoral, Laien engagierten sich aus dem Glauben in Kirche und Gesellschaft. Liturgische Reformen und ökumenische Aufbrüche beförderten nachhaltig ein neues Verständnis der Pfarreien als Gemeinden, denen vielfach eine Pionierfunktion im Bistum Limburg zukam. So entstand eine plurale und weltoffene Stadtkirche.

Auf Basis erstmals gesichteter Quellen analysiert die Studie exemplarisch die lokalkirchlichen Transformationen bis zum Beginn der siebziger Jahre. Sie leistet damit einen essentiellen Beitrag zur Limburger Bistums- und kirchlichen Zeitgeschichte.“

Die Neuerscheinung kann als gebundenes Buch oder als E-Book über den Schöning-Verlag bezogen werden (hier Einblicke in einzelne Kapitel)


Bericht über die Tagung "200 Jahre Oberrheinische Kirchenprovinz" | 9. November 2021

Das "Konradsblatt", die Kirchenzeitung des Erzbistums Freiburg, hat einen umfangreichen Artikel über die Tagung zum Jubiläum der Oberrheinischen Kirchenprovinz veröffentlicht.

Er kann hier nachgelesen werden.


Buchvorstellung: Das Hofheimer Mess-Festival 1971 | 20. Oktober 2021 

Im für Coronaverhältnisse ausgebuchten Saal der Hofheimer Stadthalle präsentierte Dr. Joachim Werz die Studie „Das Hofheimer Mess-Festival 1971. Ein Erinnerungsort für das Bistum Limburg“ (Vgl. Meldung v. 7. Oktober 2021).

Anschließend hat Dr. Barbara Wieland mit den Zeitzeugen Johannes Borgetto, Christoph Müllerleile und Armin Kopp in einer von Dr. Maximilian Röll geleiteten Gesprächsrunde die damaligen Ereignisse und ihre Auswirkungen und Einflüsse auf das Bistum Limburg diskutiert. Auch Zeitzeugen aus dem Publikum wurden in den Austausch eingebunden.

Die Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, im Wiesbadener Kurier und im Vorfeld in der Frankfurter Neuen Presse war sehr erfreulich.

Veranstaltet wurde die Buchvorstellung vom Stadtarchiv und Stadtmuseum Hofheim in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Main-Taunus (KEB), einer Einrichtung des Bistums Limburg.

© Christoph Müllerleile

© Bistum Limburg/ Bistum Limburg/ KNA

Lehrveranstaltung: „Zwischen Romtreue und Aufruhr? Das Bistum Limburg und seine Bischöfe nach dem Zweiten Weltkrieg (1945-2016)“ | 12. Oktober 2021

An der TU Darmstadt werden am „Institut für Theologie und Sozialethik“ u.a. künftige Lehrerinnen und Lehrer an Berufsschulen ausgebildet. Im Wintersemester wird das kirchenhistorische Seminar kurzfristig durch Dr. Barbara Wieland angeboten.

Das Bistum Limburg zeigt wie unter einem Brennglas die Entwicklungslinien des Katholizismus in Deutschland auf. Es ist seit mehr als 50 Jahren nach der „Synodalordnung“ verfasst. Über die Grenzen des deutschsprachigen Raums bekannt wurde es aber durch Konflikte: Bafile-Affäre (Bischof Kempf), Schwangerenkonfliktberatung (Bischof Kamphaus) und den Bau des Bischofshauses auf dem Domberg (Bischof Tebartz-van Elst). Das Seminar will nun genauer hinschauen, die Hintergründe und Vorbedingungen erhellen und die Vorgänge in die Kirchengeschichtsschreibung einordnen.

Interessierte aus der TU Darmstadt können sich noch unter bistumsgeschichte_limburg@em.uni-frankfurt.de für weitere Informationen melden oder direkt über TUCaN in den Kurs einschreiben. Veranstaltungsbeginn ist am Montag, den 18. Oktober 2021 von 14.25 Uhr – 16.05 Uhr.


Beginn des Wintersemesters 2021/2022  | 11. Oktober 2021

Das Wintersemester beginnt erneut unter den Bedingungen der Corona-Pandemie, allerdings mit deutlich mehr Präsenz als in den letzten Monaten. Die Universitätsleitung teilt dazu folgendes mit:

"Zum Wintersemester 2021/22 wechselt die Goethe-Universität wieder in den Präsenzbetrieb. Nach drei Semestern, in denen die Lehre vor allem virtuell ausgerichtet war, wird ein Großteil der Lehrveranstaltungen wieder vor Ort an den Campus-Standorten stattfinden. Da wir weiterhin unter Pandemiebedingungen arbeiten, gelten für die Goethe-Universität dabei die 3G-Regeln. Das heißt, dass zum 1. Oktober 2021 der Zugang für Studierende und externe Besucherinnen und Besucher der Goethe-Universität nur dann möglich ist, wenn diese geimpft, getestet oder genesen sind. Beschäftigte der Goethe-Universität können die Campusgebäude über ihre Goethe-Card betreten.

Ab dem 18. Oktober ist der Zugang zu den Universitätsgebäuden nur noch für Beschäftigte und Studierende (Negativnachweis) der Goethe-Universität möglich, sowie für Personen, die über eine entsprechende Zugangsberechtigung der Goethe-Universität verfügen. Es erfolgen Zugangskontrollen zu den Gebäuden (Legitimation durch Goethe-Card oder Zugangsberechtigung) sowie Stichproben des Negativnachweises. Dies ist Voraussetzung für einen reibungslosen Lehrbetrieb in Präsenz.".

Personen, die die Forschungsstelle besuchen möchten und nicht zu den Universitätsangehörigen zählen, melden sich bitte per Mail unter bistumsgeschichte_limburg@em.uni-frankfurt.de wenigstens zwei Tage zuvor an.

© Pixabay.com

​​Aufgaben und Organisation

Die Forschungsstelle dient der wissenschaftlichen Erforschung der Geschichte des Bistums Limburg und der Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.


Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf dem Zeitraum von 1945 bis 2016.

Gerade die Geschichte des Bistums Limburg unmittelbar vor und nach dem zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) ist weit über die Grenzen der Diözese hinaus von akademischem Interesse, weil besonders im Rhein-Main-Gebiet Phänomene vergleichsweise früh aufgetaucht sind (z.B. Säkularisierung, Kirche und Urbanität) und mittels zahlreicher Pilotprojekte Problemlösungen erprobt wurden, die wenige Jahre später für den gesamtdeutschen Katholizismus prägend werden sollten. Weltweite Beachtung in den Massenmedien und erstmals auch in den Sozialen Netzwerken (Social Media) fand das Bistum Limburg in den Jahren 2000-2014.

Aufgrund der Singularität der Ereignisse gerade der jüngeren und jüngsten Geschichte des Bistums Limburg ist es unabdingbar, für die Bearbeitung neue kirchenhistorische Methoden zu entwickeln und in Anwendung zu bringen.

Erstmals sollen für ein bistumsgeschichtliches Projekt im Bereich der katholischen Theologie die Forschungszusammenarbeit mit Disziplinen wie z.B. der Medienwissenschaft oder der Kulturwissenschaften eingegangen werden.

Angestrebt ist der wissenschaftliche Austausch mit regional- und bistumsgeschichtlich arbeitenden Institutionen und Vereinen, u.a. der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte

Die Forschungsergebnisse werden anlässlich des 200jährigen Bistumsjubiläum im Jahr 2027 in Buchform vorgelegt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen zu Einzelthemen wissenschaftliche Qualifikationsschriften (u.a. Masterarbeiten, Promotionen) angeregt und das Entstehen unterstützt werden. Möglich ist dies an der Goethe-Universität, ferner durch vertragliche Vereinbarung über gemeinsame Promotionen des Fachbereichs Katholische Theologie mit der Phil.-theol. Hochschule Sankt Georgen.


Weitere Tätigkeiten im  Bereich des Forschungsfelds:

  • Für Institutionen, die ihrerseits kirchenhistorische Projekte im Bereich der Diözesangeschichte verfolgen (v.a. Jubiläumsschriften von Pfarreien, Feier von Jahrestagen) stehen die Mitarbeiter der Forschungsstelle nach ihren Möglichkeiten beratend mit der entsprechenden Expertise zur Verfügung.
  • Auf Anfrage von Einrichtungen zur Aus- und Fortbildung in Trägerschaft des Bistums ist geplant, jährlich eine Tagesveranstaltung für hauptamtliche Mitarbeiter des Bistums inhaltlich durchzuführen. 
  • Zur Förderung der Geschichtskultur im Bistum Limburg sollen auf Anfrage von Bildungseinrichtungen der Diözese wissenschaftliche Vorträge aus dem engen Forschungsbereich übernommen werden.
  • Bei der Planung von Ausstellungen durch Bistumseinrichtungen zur Diözesangeschichte kann die Forschungsstelle um wissenschaftliche Beratung angefragt werden.



Profilbild Nebgen

Leiter der Forschungsstelle seit 1. April 2022

Prof. Dr. Christoph Nebgen


Telefon

069 / 798 - 33324

Mail
nebgen@em.uni-frankfurt.de

Büro

NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.


Folgt in Kürze.


Telefon

069 / 798 - 33324

Mail
nebgen@em.uni-frankfurt.de

Büro

NG 2.713, Nebengebäude IG-Farben, Campus Westend

Sprechzeiten
Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung


Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.


Folgt in Kürze.

Mitarbeiter der Forschungsstelle

Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft


Telefon
069 / 798 - 32934

Fax
069 / 798 – 33354

Mail
kloft@em.uni-frankfurt.de


Büro

Juridicum Raum 106, Campus Bockenheim

Sprechzeiten
Nach Vereinbarung


Telefon
069 / 798 - 32934

Fax
069 / 798 – 33354

Mail
kloft@em.uni-frankfurt.de


Büro

Juridicum Raum 106, Campus Bockenheim

Sprechzeiten
Nach Vereinbarung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle seit Februar 2019

Dr. Barbara Wieland


Telefon
069 / 798 - 32934

Mail
b.wieland@em.uni-frankfurt.de


Büro
Juridicum Raum 105, Campus Bockenheim

Sprechzeiten
Telefonisch zu den üblichen Arbeitszeiten
Vor Ort nach Vereinbarung