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Willkommen am Fachbereich Biowissenschaften

Detailaufnahme des Biologicums am Campus Riedberg

Marc Jacquemin

Fachbereich

Finden Sie hier alles zur Organisationsstruktur des Fachbereichs.

Eine Arbeitsgruppe sitzt zusammen an einem Tisch im Wissenschaftsgarten

Katrin Binner

Forschung

Informieren Sie sich zu unseren Forschungsthemen, Instituten und Forschungsverbünden am Fachbereich.

Eine Gruppe mit vier Studierenden läuft einen Flur im Gebäude Biologicum entlang. Eine Person hält einen Schaukasten in der Hand, in dem ein Insekt ist. Die Gruppe schaut beim Laufen in diesen Schaukasten und scheint sich darüber zu unterhalten.

Katrin Binner

Studium

Informieren Sie sich zu Studienmöglichkeiten in Bachelor und Master am Fachbereich 15 und erfahren Sie alles Wichtige rund um Ihre Studienorganisation.

Neuigkeiten aus den Biowissenschaften

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Ein Pflanzenzellkern

AG Stahl

Web exklusiv

Rechtssicher und praxistauglich: Elektronisches Laborbuch für gentechnische Arbeiten

Die Dokumentation gentechnischer Arbeiten ist an der Goethe-Universität ab sofort digital über eine Open-Source-Software möglich, die von der Universitätsbibliothek auf eigenen Servern betrieben wird. Forschende können ihre Aufzeichnungen mit einem neuen Workflow direkt in die laufende Labordokumentation integrieren, statt sie getrennt in papierbasierten Ordnern zu führen.

Prof. Bernd Grünewald vor einem »Beobachtungsvolk« im Garten des neuen Institutsgebäudes.

Dirk Frank

UniReport

Ein modernes Holzhaus für die »Imme«

Mitte September wurde das neue Domizil des Instituts für Bienenkunde in Oberursel eingeweiht. Das mehr als 15 Millionen Euro teure Bauwerk, in Holzbauweise errichtet und dem Gedanken der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit verpflichtet, wurde von der Polytechnischen Gesellschaft finanziert, die Goethe-Universität trägt die Kosten für die Ausstattung, Unterhaltung und den laufenden Betrieb des Instituts.

Eike Lena Neuschulz

Senckenberg/Müller

Web exklusiv

Neue Professur: Biologische Vielfalt und Klima

Goethe-Universität und Senckenberg bauen ihre gemeinsame Forschung zu den Wechselwirkungen zwischen biologischer Vielfalt und Klima weiter aus: Seit dem 1. September besetzt Prof. Dr. Eike Lena Neuschulz die neu eingerichtete Professur für „Interaktionsökologie und Klima“.

Die Nilgans (Alopochen aegyptiaca)

in_colors/shutterstock

Web exklusiv

Nilgans: Speiseplan und Parasiten

Die ursprünglich aus Afrika stammende Nilgans gilt als invasive Art von europaweiter Bedeutung. Die Analyse von Nilgänsen aus der Wetterau zeigt eine opportunistische, überwiegend pflanzliche Ernährung und eine überraschend vielfältige Parasitenfauna.

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