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Willkommen am Frankfurt Competence center for Emerging Therapeutics

(FCET)

Über das FCET

Das Frankfurt Center for Emerging Therapeutics (FCET) bündelt modernste Technologieplattformen für die biomedizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapien. An den Standorten Riedberg und Niederrad vereint das FCET Expertise in medizinischer Chemie, RNA- und Proteinforschung, Biophysik, zellulärer Analytik, Proteomik, Genomik und computergestützter Biomedizin und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Die folgenden Unterbereiche stellen die verschiedenen Bereiche des FCET vor. Für weitere Informationen und spezifische Ansprechpersonen klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche.

Zellulare und Phenotypische Analysen

Bildbasierte Lebendzell-Screenings mit modifizierten Zelllinien und fluoreszierenden Reportern ermöglichen siRNA- und Wirkstoffbehandlungen sowie farbstoffbasierte Analysen. Automatisiertes Liquid Handling unterstützt die Arbeit mit BSL-1-Zellen.

3D-Gewebemodelle

Komplexe humane 3D-In-vitro-Modelle von Darm, Lunge, Haut und Blut-Hirn-Schranke ermöglichen Untersuchungen zu Permeation, Biokompatibilität und Immunogenität unter physiologischen und pathophysiologischen Bedingungen.

Protein-Herstellung

Proteinproduktion in E. coli, Insekten- oder Säugerzellen umfasst Expression, Extraktion, Aufreinigung und Validierung sowie die Analyse der Proteinhomogenität, optional ergänzt durch funktionelle Tests und Kristallisation.

Genomisches Screening

Genperturbation mittels genomweiter oder maßgeschneiderter CRISPR-Cas9-Bibliotheken ermöglicht quantitatives phänotypisches Profiling zur Identifizierung essenzieller Gene, synergistischer Effekte, neuer Signalwege und Komplexkomponenten.

Quantitative Proteomik

Proteomik ist eine leistungsfähige Methode zur Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und Proteinen. Sie basiert auf der quantitativen Analyse Tausender zellulärer Proteine nach der Behandlung mit chemischen Substanzen.

Computergestützte Biomedizin

Computergestützte Ansätze integrieren Genomik-, Proteomik- und Strukturbiologiedaten mit modernen Algorithmen und Simulationen, um Wirkstofftargets zu identifizieren, Wechselwirkungen vorherzusagen und therapeutische Wirkstoffkandidaten zu optimieren

DARPin-/Sybody-Selektion

DARPins und Sybodies sind kleine, stabile Proteine, die als hochaffine Binder für spezifische Zielmoleküle selektiert werden können. Selektionsverfahren ermöglichen ihren Einsatz in der molekularen Forschung und für intrazelluläre Anwendungen.

Medizinische Chemie

Dienstleistungen der Medizinischen Chemie umfassen Design, Synthese, Optimierung und Validierung niedermolekularer Inhibitoren und PROTACs, einschließlich Bibliotheksscreening, Bindungsassays und zellulärer Targetvalidierung.

Leitung des FCET

Direktoren

Direktor:  Prof. Dr. Christian Münch

 

Stellvertretung: Dr. Alexandra Stolz
 

Management

Dr. Anne-Claire Jacomin

 

FCET Geschäftsstelle

Tel.: +49 (0)69 798 42510

E-Mail: FCET@uni-frankfurt.de