Der Masterstudiengang Religion – Medien – Interkulturalität beschäftigt sich aus theologischer Perspektive damit, wie Globalisierung die Interkulturalität des Christentums in seiner interreligiösen Einbettung verdichtet sowie mit der veränderten Medialität religiöser Kommunikation durch Digitalisierung. Sowohl interkulturelle als auch mediale Veränderungsprozesse tragen wesentlich zum religiös-pluralen Gesamtbild der Gegenwart bei. Die weltweiten Erfahrungsräume haben Folgen für die Begegnung und Beziehung zwischen Menschen, ihre Glaubensvorstellungen sowie für individuelle und institutionelle Grundlagen zukunftsfähigen Handelns. Die Erforschung des Christentums und seiner jeweiligen Kontexte erfordert interdisziplinäre und komparative Wege. Im Masterstudiengangs geht es um die Entwicklung unterschiedlicher Formen von Religion, die komplexen Vorgänge des Austauschs von Kulturen und Religionen. Zudem wird die interkulturelle und mediale Verschmelzung vielfältiger Lebens- und Glaubensräume sowie der Umbruch in der Religions- und Missionsgeschichte als Mediengeschichte thematisiert. Der Masterstudiengang fokussiert folgende Fragen:
  • Wie wirken sich mediale Umbrüche im zwischenmenschlichen Austausch darauf aus, wie Menschen religiöse Vorstellungen teilen?
  • Wie hängen Religion und Öffentlichkeit zusammen?
  • Wie lassen sich in dieser Gegenwart religiöse Inhalte kommunizieren?
  • Lässt sich angesichts kultureller und religiöser Vielfalt noch behaupten, dass eine religiöse Tradition Bedeutsames zu sagen hat?
  • Welche Bedeutung haben kulturübergreifende Formen der Gemeinschaftsbildung und der Vergleich mit anderen Religionen?
  • Welche spezifischen Prägungen entwickelt das Christentum in seinen geografischen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontexten, einschließlich der Reflexion kontextueller Bedingtheit der europäischen Perspektive?
  • Wie lassen sich Differenzen kommunizieren und zu einem guten Miteinander zusammenführen?
Studierende im Masterstudiengang Religion, Medien und Interkulturalität stellen forschende und reflexive Fragen und entwickeln dadurch Kompetenzen für zukunftsfähiges Handeln.

Der Masterstudiengang steht für eine

  • medienbezogene Theologie in ihrer Entwicklung, Begründung, Geschichte und Gegenwart
  • Interkulturelle Theologie als Basis wissenschaftlicher Urteilsbildung
  • Erweiterung und Stärkung des theologischen methodischen Repertoires
  • Multiperspektivität auf Religion(en) in theoretischer Durchdringung und kreativer Umsetzung
Wieso diesen Master studieren?

Die Dynamiken der Globalisierung und der Digitalisierung tragen wesentlich zum Gesamtbild des 21. Jahrhunderts bei. Dies hat Folgen für die Kommunikation zwischen Menschen. Es steigt immer mehr die Bedeutung des interkulturellen Gesprächs und der Austausch im virtuellen Raum unterscheidet sich spürbar von der analogen Unterhaltung.

Wie lassen sich unter diesen Bedingungen religiöse Inhalte kommunizieren? Kann man im Angesicht kultureller und religiöser Vielfalt noch behaupten, dass eine einzelne religiöse Tradition etwas Bedeutsames zu sagen hat? Wie wirkt sich die Digitalisierung des zwischenmenschlichen Austauschs auf die Art und Weise aus, in der Menschen religiöse Vorstellungen teilen?

Der Masterstudiengang Religion – Medien – Interkulturalität nimmt diese Fragen in den Blick. Dabei zielt er auf die forschungsbasierte Vermittlung umfassender Kenntnisse über das Begegnungsfeld von Religion, Medien und Interkulturalität aus einer theologischen Perspektive. Diese Zielsetzung wird anhand der kritischen Analyse interkultureller und medialer Dynamiken unter besonderer Berücksichtigung regionaler sowie globaler Kontexte konkretisiert.

Zum Feld der Interkulturalität bietet der Studiengang Raum zur philosophischen und christlich-theologischen Auseinandersetzung mit den Geltungsansprüchen von Religionskulturen und Glaubensformen.

Zum Feld der Medien vermittelt er die Fähigkeit, Theologie in ihrer Entwicklung und Begründung, in ihrer Geschichte und in ihren medialen und materialen Erscheinungsformen zu reflektieren und zum Ausdruck zu bringen.
Studieninhalte

Der Studiengang hat die zentralen Schwerpunkte: Religion, Medien und Interkulturalität. Dazu kommen aktuelle Schwerpunktthemen wie Säkularität, Armut/Reichtum, Migration, Klima, Globalisierung, Radikalisierung u.v.m.

Schwerpunkte bilden Theologie und Medien sowie die Theologie der Interkulturalität


Der Studiengang richtet sich an Menschen, die Interesse haben an medialen Perspektiven, Kulturen und Religionen in globaler Perspektive, sowie Interreligiosität und Interkulturalität. Deshalb sind besonders drei der Säulen der Katholischen Theologie des Fachbereichs an dem Studiengang beteiligt:
- Die Professur für Theologie in globalisierter Gegenwart
- Die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik
- Der Schwerpunkt „Theologie Interkulturell“
Wieso diesen Master studieren?

Die Dynamiken der Globalisierung und der Digitalisierung tragen wesentlich zum Gesamtbild des 21. Jahrhunderts bei. Dies hat Folgen für die Kommunikation zwischen Menschen. Es steigt immer mehr die Bedeutung des interkulturellen Gesprächs und der Austausch im virtuellen Raum unterscheidet sich spürbar von der analogen Unterhaltung.

Wie lassen sich unter diesen Bedingungen religiöse Inhalte kommunizieren? Kann man im Angesicht kultureller und religiöser Vielfalt noch behaupten, dass eine einzelne religiöse Tradition etwas Bedeutsames zu sagen hat? Wie wirkt sich die Digitalisierung des zwischenmenschlichen Austauschs auf die Art und Weise aus, in der Menschen religiöse Vorstellungen teilen?

Der Masterstudiengang Religion – Medien – Interkulturalität nimmt diese Fragen in den Blick. Dabei zielt er auf die forschungsbasierte Vermittlung umfassender Kenntnisse über das Begegnungsfeld von Religion, Medien und Interkulturalität aus einer theologischen Perspektive. Diese Zielsetzung wird anhand der kritischen Analyse interkultureller und medialer Dynamiken unter besonderer Berücksichtigung regionaler sowie globaler Kontexte konkretisiert.

Zum Feld der Interkulturalität bietet der Studiengang Raum zur philosophischen und christlich-theologischen Auseinandersetzung mit den Geltungsansprüchen von Religionskulturen und Glaubensformen.

Zum Feld der Medien vermittelt er die Fähigkeit, Theologie in ihrer Entwicklung und Begründung, in ihrer Geschichte und in ihren medialen und materialen Erscheinungsformen zu reflektieren und zum Ausdruck zu bringen.
Studieninhalte

Der Studiengang hat die zentralen Schwerpunkte: Religion, Medien und Interkulturalität. Dazu kommen aktuelle Schwerpunktthemen wie Säkularität, Armut/Reichtum, Migration, Klima, Globalisierung, Radikalisierung u.v.m.

Schwerpunkte bilden Theologie und Medien sowie die Theologie der Interkulturalität


Der Studiengang richtet sich an Menschen, die Interesse haben an medialen Perspektiven, Kulturen und Religionen in globaler Perspektive, sowie Interreligiosität und Interkulturalität. Deshalb sind besonders drei der Säulen der Katholischen Theologie des Fachbereichs an dem Studiengang beteiligt:
- Die Professur für Theologie in globalisierter Gegenwart
- Die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik
- Der Schwerpunkt „Theologie Interkulturell“

Vorstellung des Studiengangs

Hier finden Sie aktuell noch die interaktive LernBar-Präsentation über den Masterstudiengang Religion - Medien - Interkulturalität.

Das Masterstudium Religion – Medien – Interkulturalität umfasst vier Semester und gliedert sich in drei Phasen.      
  •     In der ersten Phase (der Basisphase) setzen Sie sich mit der Frage auseinander, was Sie unter religiösen und theologischen Inhalten verstehen, es geht um die Grundlagen von Religion – Medien – Interkulturalität und die Kontexte der Theologie. Zur Vertiefung Ihrer fachlichen Kompetenzen wird hier die Absolvierung eines Berufspraktikums angestrebt.
  •     In der zweiten Phase (der Aufbauphase)) eignen Sie sich umfassende Kenntnisse in den Themenbereichen Theologie, Medien und Interkulturalität an. Ziel dieser Phase ist die Vertiefung Ihres Interessengebiets.
  •     Im Rahmen der dritten und letzten Phase (der Abschlussphase) fertigen Ihre Masterarbeit an. Der kontinuierliche Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden ist dabei durch regelmäßige Kolloquien gewährleistet.


Der erfolgreiche Abschluss des Studiums qualifiziert für eine Tätigkeit in Bildung, Kultur und Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Darüber hinaus erschließt sich der Bereich der Medien, also Print- und Online-Journalismus, Rundfunk und Fernsehen, Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Management. Absolvent*innen sind ferner vorbereitet auf themenspezifische Aufgaben in Verlagen, internationaler Kulturpolitik, internationalen Verbänden und Unternehmen, sowie Nicht-Regierungsorganisationen bzw. zivilgesellschaftliche Institutionen, Parteien und Stiftungen. Mögliche Arbeitgeber sind darüber hinaus Integrationsämter, Kultur-, Sozial- und Integrationsministerien, für die religiöse, interkulturelle und mediale Kompetenzen von wachsender Bedeutung sind. Der Studiengang bereitet zudem für Tätigkeiten im Wissenschaftsmanagement und in der Wissenschaftskommunikation sowie für die Aufnahme einer Promotion und damit einer wissenschaftlichen Laufbahn vor.

Zum Masterstudium Religion – Medien – Interkulturalität werden Personen zugelassen, die

… ein Bachelorstudium in Theologie, Religionswissenschaft oder in verwandter Fachrichtung jeweils mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern abgeschlossen haben;

 …einen Nachweis einen dem Bachelorabschluss mindestens gleichwertigen Abschlusses einer deutschen Universität oder einer deutschen Fachhochschule in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP), wobei gute Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung erforderlich sind;

…einen Nachweis eines mindestens gleichwertigen ausländischen Abschlusses in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 CP wobei gute Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung erforderlich sind.

Das bisherige Studium muss ein fachliches Profil aufweisen, das eine Grundlage für die Aufnahme im Masterstudiengang Religion – Medien – Interkulturalität ist. Dies beinhaltet beispielsweise Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung, der Kirchen- und Religionsgeschichte, der Philosophie, der Ethik, der Alten Sprachen, der Pädagogik, der Mediengeschichte, des Diversitätsmanagements, der Kulturtheorie, der Anthropologie, der Religionssoziologie, der Religionspsychologie.

Sie sind eingeladen, Ihre Bewerbung über das Zentrale Online-Bewerbungsportal für Masterstudiengänge der Goethe-Universität einzureichen: Online-Bewerbungsportalfür Masterstudiengänge

Der Studiengang kann im Sommer- wie Wintersemester aufgenommen werden.

Bewerbungsfristen:

  • 01.05. - 31.08. für das Wintersemester
  • 01.12. - 28.02. für das Sommersemester

Studienfachberatung für Zulassung und Anerkennung der erbrachten Studienleistungen:

Miroslava Lerche

Telefon: 069 / 789-33387

E-mail: studienberatung07@dlist.uni-frankfurt.de

Raum: 1.717, Campus Westend, IG-Farben-Nebengebäude


Das Masterstudium Religion – Medien – Interkulturalität umfasst vier Semester und gliedert sich in drei Phasen.      
  •     In der ersten Phase (der Basisphase) setzen Sie sich mit der Frage auseinander, was Sie unter religiösen und theologischen Inhalten verstehen, es geht um die Grundlagen von Religion – Medien – Interkulturalität und die Kontexte der Theologie. Zur Vertiefung Ihrer fachlichen Kompetenzen wird hier die Absolvierung eines Berufspraktikums angestrebt.
  •     In der zweiten Phase (der Aufbauphase)) eignen Sie sich umfassende Kenntnisse in den Themenbereichen Theologie, Medien und Interkulturalität an. Ziel dieser Phase ist die Vertiefung Ihres Interessengebiets.
  •     Im Rahmen der dritten und letzten Phase (der Abschlussphase) fertigen Ihre Masterarbeit an. Der kontinuierliche Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden ist dabei durch regelmäßige Kolloquien gewährleistet.


Der erfolgreiche Abschluss des Studiums qualifiziert für eine Tätigkeit in Bildung, Kultur und Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Darüber hinaus erschließt sich der Bereich der Medien, also Print- und Online-Journalismus, Rundfunk und Fernsehen, Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Management. Absolvent*innen sind ferner vorbereitet auf themenspezifische Aufgaben in Verlagen, internationaler Kulturpolitik, internationalen Verbänden und Unternehmen, sowie Nicht-Regierungsorganisationen bzw. zivilgesellschaftliche Institutionen, Parteien und Stiftungen. Mögliche Arbeitgeber sind darüber hinaus Integrationsämter, Kultur-, Sozial- und Integrationsministerien, für die religiöse, interkulturelle und mediale Kompetenzen von wachsender Bedeutung sind. Der Studiengang bereitet zudem für Tätigkeiten im Wissenschaftsmanagement und in der Wissenschaftskommunikation sowie für die Aufnahme einer Promotion und damit einer wissenschaftlichen Laufbahn vor.

Zum Masterstudium Religion – Medien – Interkulturalität werden Personen zugelassen, die

… ein Bachelorstudium in Theologie, Religionswissenschaft oder in verwandter Fachrichtung jeweils mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern abgeschlossen haben;

 …einen Nachweis einen dem Bachelorabschluss mindestens gleichwertigen Abschlusses einer deutschen Universität oder einer deutschen Fachhochschule in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP), wobei gute Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung erforderlich sind;

…einen Nachweis eines mindestens gleichwertigen ausländischen Abschlusses in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 CP wobei gute Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung erforderlich sind.

Das bisherige Studium muss ein fachliches Profil aufweisen, das eine Grundlage für die Aufnahme im Masterstudiengang Religion – Medien – Interkulturalität ist. Dies beinhaltet beispielsweise Kenntnisse im Bereich der Religionsforschung, der Kirchen- und Religionsgeschichte, der Philosophie, der Ethik, der Alten Sprachen, der Pädagogik, der Mediengeschichte, des Diversitätsmanagements, der Kulturtheorie, der Anthropologie, der Religionssoziologie, der Religionspsychologie.

Sie sind eingeladen, Ihre Bewerbung über das Zentrale Online-Bewerbungsportal für Masterstudiengänge der Goethe-Universität einzureichen: Online-Bewerbungsportalfür Masterstudiengänge

Der Studiengang kann im Sommer- wie Wintersemester aufgenommen werden.

Bewerbungsfristen:

  • 01.05. - 31.08. für das Wintersemester
  • 01.12. - 28.02. für das Sommersemester

Studienfachberatung für Zulassung und Anerkennung der erbrachten Studienleistungen:

Miroslava Lerche

Telefon: 069 / 789-33387

E-mail: studienberatung07@dlist.uni-frankfurt.de

Raum: 1.717, Campus Westend, IG-Farben-Nebengebäude


Beratung und Kontakt

Studienberatung des Fachbereichs Katholische Theologie: studienberatung07@dlist.uni-frankfurt.de

Studiendekanat des Fachbereichs Katholische Theologie:

Goethe-Universität Frankfurt
Fachbereich Katholische Theologie
Studiendekanat

Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Studiendekan: Prof. Dr. Nebgen

Telefon: 069 / 798 - 33346
Fax: 069 / 798 - 33354