Rana Alsoufi, Serdar Kurnaz, Mira Sievers (Hg.) – Theologie, Bildung, Ethik und Recht des Islam Band 7 – 2023
Jehoschua Ahrens, Rana Alsoufi, Mira Sievers – 2022
Saeed Zarrabi-Zadeh, Armina Omerika, Thomas K. Gugler, und Michael E. Asbury (Hrsg.) – Social, Economic and Political Studies of the Middle East and Asia Band 130 – 2022
Soumaya Louhichi (Ed.) – Islam im Diskurs Band 9 – 2023
Naime Çakir, Raida Chbib, Meltem Kulaçatan (Hg.) – Islam im Kontext Band 1 – 2023
Ströbele, Christian / Karakaya, Erdogan / Omerika, Armina / Zemmrich, Eckhard (Hg.) – 2023
Ströbele, Christian / Dziri, Amir / Middelbeck-Varwick, Anja / Omerika, Armina (Hg.) – 2021
Rana Alsoufi, Serdar Kurnaz, Mira Sievers – Theologie, Bildung, Ethik und Recht des Islam Band 7 – 2023
Jehoschua Ahrens, Rana Alsoufi, Mira Sievers – 2022
Soumaya Louhichi (Ed.) – Islam im Diskurs Band 9 – 2023
Naime Çakir, Raida Chbib, Meltem Kulaçatan (Hg.) – Islam im Kontext Band 1 – 2023
Saeed Zarrabi-Zadeh, Armina Omerika, Thomas K. Gugler, und Michael E. Asbury (Hrsg.) – Social, Economic and Political Studies of the Middle East and Asia Band 130 – 2022
Ströbele, Christian / Karakaya, Erdogan / Omerika, Armina / Zemmrich, Eckhard (Hg.) – 2023
Ströbele, Christian / Dziri, Amir / Middelbeck-Varwick, Anja / Omerika, Armina (Hg.) – 2021
Frankfurter Schriften zum Islam umfassen derzeit drei Reihen:
Es folgen die Veröffentlichungen in diesen Reihen nach absteigenden Erscheinungsjahr.
Ayşe Başol, Daniel Birnstiel, Miriam Djahani (Hg.) – Islam im Diskurs Band 10 – 2025
This collection of eight scholarly contributions preceded by an introductory essay contributes to a rich, multifaceted understanding of the late antique Ḥiǧāz region and its historical significance, making it a valuable resource for students of early Islamic history. A significant topic explored in several contributions is the biography of Muḥammad and its reconstruction through historical analysis. Other articles address questions of gender roles and female agency, offering new perspectives on women’s lives in ancient Arabia. Further examinations include the evolution of cosmological concepts and notions as well as the knowledge of the Bible and its stories in pre- and Early Islamic Arabia. Moreover, the economic history of Medina is examined, highlighting the role of the market established by Muḥammad. The volume also contains contributions that analyze the Qur’anic reframing of the temple in Jerusalem, providing fresh insights into religious transformations, and investigate the miraculous conception of Muḥammad, contextualized within the framework of similar supernatural narratives from the era. By exploring these thematic areas the volume exemplifies various methodological approaches, showcasing their application in historical research. This includes the use of late and rarely utilized sources, the integration of digital databases for advanced research and the employment of isnad-cum-matn analysis along with other philological techniques.
Halil Lababidi – Islam im Kontext Band 2 – 2023
Medizinethische Dilemmata finden in jüngerer Zeit zunehmend Beachtung im islamischen Diskurs. Herausforderungen durch eine Demenzerkrankung wurden dabei allerdings in der islamischen Theologie bislang kaum untersucht. Die Studie von Hadil Lababidi befasst sich erstmals mit der Thematik und bietet Anknüpfungspunkte für die islamische Seelsorge. Die vorliegende Studie zeigt auf, welches Menschenbild und welche Vorstellungen über das Personsein im islamischen Denken zugrunde gelegt werden, wenn geistige Fähigkeiten wie bei Demenz verloren gehen. Welche Antworten liefern die islamischen Schriftquellen zum Sinn von Leiden? Welche Denkanstöße können daraus für den Umgang mit Menschen mit Demenz abgeleitet werden? Abschließend beschäftigt sich die Untersuchung insbesondere mit der Frage, ob eine künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr in der Sterbephase abgelehnt werden darf.
Soumaya Louhichi (Ed.) – Islam im Diskurs Band 9 – 2023
Naime Çakir, Raida Chbib, Meltem Kulaçatan (Hg.) – Islam im Kontext Band 1 – 2023
Der vorliegende Band bietet vielfältige Anknüpfungspunkte zum Verhältnis von Islam und Geschlechtergerechtigkeit aus verschiedenen Fachperspektiven der Islamwissenschaft, der evangelischen und islamischen Theologie und der Religionswissenschaft. Dabei werden dynamische Positionierungen und Perspektiven von Frauen und auf Frauen im islamischen Diskurs sowie innerhalb islamischer Gemeinschaften deutlich. Das Themenspektrum reicht von der religiösen Vergemeinschaftung von Musliminnen in Deutschland innerhalb und außerhalb des Moscheebereichs, über die feministische Koranauslegungen im akademischen Kontext bis zur Institutionalisierungen Feministischer Theologie in Deutschland, von Narrativen zu weiblichen muslimischen Persönlichkeiten und unterschiedlichen Rezeptionen der Schöpfungsgeschichte bis zu Sichtweisen auf Frauen im Sufismus.
Mira Sievers – Islam im Diskurs Band 8 – 2019
Nimet Seker – Islam im Diskurs Band 6 – 2019
Hureyre Kam – Islam im Diskurs Band 5 – 2019
Das Theodizeeproblem ist eine zentrale und hochkomplexe Fragestellung für jede monotheistische Religion. Wie kann im angesichts eines omnipotenten und absolut guten Gottes die Existenz von Bösem erklärt werden? Die islamische Theologie hat seit ihren Anfängen Antworten auf dieses Problem gesucht, wobei auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse und weltanschauliche Überlegungen für die Apologie bemüht wurden. Während die meisten Antworten auf eine Leugnung oder Bonisierung des Bösen in der Welt hinausliefen, ist al-Māturīdīs Ansatz bis heute einzigartig in der Geschichte der islamischen Theologie und wartet noch immer darauf weitergedacht zu werden: Das Böse in der Welt ist ein Hinweis auf die Existenz eben des einen, allweisen und allmächtigen Gottes.
Ayşe Başol (Hg.) – Islam im Diskurs | Studienreihe Band 2 – 2019
Jameleddine Ben Abdeljelil (Hg.) – Islam im Diskurs Band 4 – 2017
Der vorliegende Band widmet sich sowohl klassischen als auch in der Moderne aufgeworfenen Fragen zum Verhältnis von Geschichtlichkeit und Transzendenz im Islam. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den autoritativen Texten Koran und Hadith im Kontext der Moderne lässt neuartige hermeneutische Herangehensweisen zu und führt zu neuen Lesarten und Formen der Interpretation.
Serdar Kurnaz – Islam im Diskurs Band 3 – 2016
Muhammet Sait Duran – Islam im Diskurs Band 2 – 2015
Jameleddine Ben Abdeljelil und Serdar Kurnaz – Islam im Diskurs | Studienreihe Band 1 – 2014
Der Band widmet sich den Maximen des islamischen Rechts in zwei Aufsätzen, die beide einen in die Thematik einführenden Charakter haben und sich zugleich inhaltlich wie auch methodisch ergänzen. Der erste Aufsatz von Jameleddine Ben Abdeljelil verortet die maqāṣid konzeptionell in der Diskurslandschaft der islamischen Tradition, insbesondere im System der islamischen religiösen und juristischen Wissenschaften, und verknüpft damit Überlegungen zu einer modernen islamischen Rechtsphilosophie. Die Untersuchung von Serdar Kurnaz stellt das Instrumentarium und die historische Entwicklung elementarer Begriffe der islamischen Rechtsmethodik vor und unterstreicht die Bedeutung der maqāṣid aš-šarīʿa für die Bewahrung der Dynamik des islamischen Rechts.
Ayşe Başol, Ömer Özsoy (Hg.) – Islam im Diskurs Band 1 – 2014
Das frühislamische Quellenmaterial ist sowohl für die neu etablierte Islamische Theologie in Deutschland als auch für die seit über 200 Jahren bestehende Orientalistik ein wichtiger Ausgangspunkt für die Forschung. Die Beiträge dieses Bandes geben Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche, die für die Frühgeschichte des Islams und die Ḥadīṯforschung von Bedeutung sind, und bilden zugleich den Diskurs über die so genannte Innen- und Außenperspektive in den islamisch-theologischen Studien und der Islamwissenschaft ab. Dabei wird u. a. deutlich, wie neue Theorien der Geschichts- und Literaturwissenschaft und die historisch-kritische Herangehensweise an Texte und Überlieferungen in einen islamischen Referenzrahmen integriert werden können.
The Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien is a journal published by the Center for Islamic Studies, an institution at the universities Frankfurt and Gießen. It offers a forum for debates on the traditional topics of Islamic theology as well as on the modern scholarly approaches and inquires into Islam. The journal is committed to a supra-denominational Islamic theology as a discipline that is open for dialogue and interdisciplinary academic exchange. With the publication of the Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien, the Center for Islamic Studies Frankfurt/Gießen is making an important contribution to the sustainability and advancement of Islamic Theology in Germany. The journal is open for papers from Islamic and non-Islamic theological disciplines as well as from non-theological Islamic Studies. It addresses a scholarly audience from all these disciplines both on the national and international level. The journal is published once a year.
FOLGT
Serdar Güneş (review-frazit@em.uni-frankfurt.de)
FRAZIT Ausgabe 7 – 2024
Mit Beiträgen von: Serdar Kurnaz, Yasemin Gökpınar und Stephanie Schewe
Betreuung der Ausgabe: Yasemin Gökpınar
FRAZIT Special Issue 2 – 2020
Akif Tahiiev – 2024
In The Muslim World journal, Akif Tahiiev has published a detailed review of Islamic Algorithms: Online Influence in the Muslim Metaverse by Gary R. Bunt, This insightful book delves into the evolving landscape of digital Islam, examining how Islamic teachings, influencers, and historical narratives shape – and are shaped by – the online world. Bunt, a pioneer in the study of Cyber-Islamic Environments, explores the intersection of artificial intelligence, social media, and religious authority, offering a fascinating analysis of how digital platforms impact Muslim identities and discourse. Through the lens of "Islamic algorithms", he provides a thought-provoking examination of the forces that shape contemporary religious narratives in the digital age.
Rana Alsoufi, Serdar Kurnaz, Mira Sievers (Hg.) – Theologie, Bildung, Ethik und Recht des Islam Band 7 – 2023
Jehoschua Ahrens, Rana Alsoufi, Mira Sievers – 2022
Saeed Zarrabi-Zadeh, Armina Omerika, Thomas K. Gugler, und Michael E. Asbury (Hrsg.) – Social, Economic and Political Studies of the Middle East and Asia Band 130 – 2022
Felix Körner, Serdar Kurnaz, Ömer Özsoy – 2020
Nimet Seker – 2020
Daniel Birnstiel und Na'ama Pat-El – Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes – Band 115 – 2018
Ertugrul Sahin – 2017
Mira Sievers – 2018
Ernst Harder / Annemarie Schimmel / S. Fritz Forkel – 2016
Das Lehrbuch Harder – Schimmel ist seit vielen Jahrzehnten als Einführung in das Studium des klassischen Arabisch bewährt. Aufgrund seiner großen Beliebtheit liegt es nun in zwanzigster Auflage in einer Überarbeitung durch S. Fritz Forkel, Dozent für Arabisch an der Goethe-Universität Frankfurt, vor. Der Harder – Schimmel – Forkel führt grundlegend in die Grammatik des klassischen Arabisch ein und behandelt darüber hinaus die wesentlichen Eigenheiten des modernen Hocharabisch. Er vermittelt so die nötigen sprachlichen Fertigkeiten für die Beschäftigung mit klassischen sowie zeitgenössischen arabischen Texten.
Hüsken, Ute / Simon, Udo (Hg.) – 2016
Rituals, as universal modes of human action, are always evaluated and criticized. Humans seem to need rituals, but they also reject them. Criticism is an inevitable part of ritual traditions, and is often even part of a ritual itself. Denial and critique are forms of relation, albeit defined in negative terms: even new or renewed traditions always strongly relate to the old and rejected. A ritual then becomes an ideal ground to negotiate and fight over ideologies, modernity and backwardness, tradition and innovation, and diverging ideologies.
This volume deals with different forms of denial and the critique of rituals, and uses the denial of rituals to learn more about the role of rituals in their performers’ lives, and about the ambivalences this denial uncovers. The ambivalence, complexity, and processuality of denial are consequences of the fact that there is usually not only one, but a chain of denials, one responding to the other.
Bekim Agai, Umar Ryad, Mehdi Sajid (Hrsg.) – Muslim Minorities Band 17 – 2015
Muslims in Interwar Europe provides a comprehensive overview of the history of Muslims in interwar Europe. Based on personal and official archives, memoirs, press writings and correspondences, the contributors analyse the multiple aspects of the global Muslim religious, political and intellectual affiliations in interwar Europe. They argue that Muslims in interwar Europe were neither simply visitors nor colonial victims, but that they constituted a group of engaged actors in the European and international space.
Contributors are Ali Al Tuma, Egdūnas Račius, Gerdien Jonker, Klaas Stutje, Naomi Davidson, Pieter Sjoerd van Koningsveld, Umar Ryad, Zaur Gasimov and Wiebke Bachmann.
Mathias Rohe, Mouhanad Khorchide, Havva Engin, Hansjörg Schmid, Ömer Özsoy (Hrsg.) – 2016
Wie bestimmen die religiösen Grundhaltungen von Christen und Muslimen das Zusammenleben hierzulande? Wie ist die Situation der dauerhaft hier lebenden Muslime, die keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen? Was sagen Wissenschaftler zu den religiösen, sozialen und politischen Hintergründen konkreter Probleme und Konfliktfelder? Wo besteht akuter, wo langfristiger Handlungsbedarf? Gibt es gelungene und vorbildliche Integrationsprojekte - und was zeichnet sie aus? Experten muslimischer und christlicher Provenienz zeigen die gesellschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekte des Zusammenlebens von Muslimen und Christen aus muslimischer und christlicher Perspektive. Die grundlegende Orientierung.
Mit einem Vorwort von Christian Wulf
Susanne Heine, Ömer Özsoy, Christoph Schwöbel, Abdullah Takim (Hrsg.) – 2014
Nicht übereinander, nicht nacheinander, sondern miteinander reden
Einen spannenden neuen Weg der Verständigung zwischen Christen und Muslimen geht dieses Buch. Zentrale Inhalte und Sichtweisen der jeweiligen Tradition werden von deren Vertretern selbst vorgestellt und erst dann in einem Dialog erörtert. Diese Methode ermöglicht es, das Eigene in seiner Eigenart tiefer zu verstehen und nimmt zugleich das Andere in dessen Eigenart wahr, so wie es von den Anderen vertreten wird. Im direkten ausführlichen Gespräch reden beide Seiten miteinander und nicht übereinander oder nacheinander. So ergeben sich unvermutete Gemeinsamkeiten, aber auch bleibende Differenzen im Kontext von vielfältig aufeinander bezogenen Traditionen mit unterschiedlichen Akzentsetzungen. Dabei werden nicht nur zahlreiche Missverständnisse aufgeklärt: Es eröffnen sich auch gemeinsame Ziele des Zusammenlebens, die sich in den jeweiligen Traditionen aus ihrer je eigenen Perspektive unterschiedlich begründen lassen.
Kernthemen der Theologie im Dialog zwischen Muslimen und Christen
Gegen Missverständnisse – für ein gelingendes Miteinander
Naime Çakır – 2014
Kann es eine Islamfeindlichkeit ohne die Religion des Islam geben? Naime Cakir zeigt, dass nicht allein die Terroranschläge des 11. September 2001 für die zunehmenden antiislamischen Vorurteile und Feindbilder in Deutschland verantwortlich sind, sondern auch die Erkenntnis, dass die ehemaligen Gastarbeiter ihren Lebensmittelpunkt auf Dauer in die Bundesrepublik verlegt haben und nun für sich beanspruchen, Objekt von Verantwortung zu sein. Damit waren für die Residenzgesellschaft und für die Einwanderer die etablierten Rollen des Gastgebers und des Gastes irritiert. Die Studie zeichnet nach, wie der Islam zum Gegenstand öffentlicher Anerkennungskonflikte gemacht worden ist, da es einer Neujustierung der Rollen innerhalb des Gesellschaftsgefüges bedurfte, die die Marginalisierung der mittlerweile etablierten Einwanderer weiterhin zu gewährleisten hatte.
Armina Omerika – 2014
Yasar Sarikaya, Mark Chalil Bodenstein, Erdal Toprakyaran (Hrsg.) – Transliminale Diskurse der Islamischen Theologie Band 1 – 2014
Der Prophet Muhammad ist eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Geschichte. Für die Muslime ist er das "größte Vorbild" und gleichzeitig das "Siegel der Prophetie"; manche andere hingegen sehen in ihm einen "Pseudo-Propheten" oder gar einen "Betrüger", wenn seine historische Existenz nicht sogar gänzlich in Frage gestellt wird. Die Herausgeber dieses Bandes haben sich vorgenommen, angesichts der wieder einmal sehr aktuellen Muhammad-Kontroversen, muslimische Theologen, die in unterschiedlichen europäischen Ländern tätig sind, zu Wort kommen zu lassen. Sie bekamen die Möglichkeit, sich frei über ihren Propheten zu äußern und ihre Muhammad-Bilder der deutschsprachigen Leserschaft vorzustellen. Das Ergebnis ist dieser Sammelband, der veranschaulicht, wie facettenreich der Prophet nicht nur in der Geschichte, sondern auch noch heute von muslimischen Theologen wahrgenommen wird.
Armina Omerika (Hrsg.) – Veröffentlichungen der Georges-Anawati-Stiftung-Buchreihe Band 6 – 2013
Bosnische Muslime sahen sich in den letzten hundert Jahren vielfältig mit der Herausforderung konfrontiert, in einem europäisch geprägten und bereits weitgehend säkularisierten Umfeld ihren Standort zwischen islamischer Religion, Staatlichkeit und ethnonationaler Identität zu bestimmen. Die im vorliegenden Band zusammengestellten Quellentexte reflektieren die besondere Dynamik, mit der sich der Islam Bosniens und Herzegowinas unter diesen Bedingungen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne entwickelt hat.
Mit einem Vorwort von Christian W. Troll, Rotraud Dr. Wielandt
Ströbele, Christian / Karakaya, Erdogan / Omerika, Armina / Zemmrich, Eckhard (Hg.) – 2023
Ströbele, Christian / Dziri, Amir / Middelbeck-Varwick, Anja / Omerika, Armina (Hg.) – 2021
Schmid, Hansjörg / Basol-Gürdal, Ayse / Middelbeck-Varwick, Anja / Ucar, Bülent (Hg.) – 2011
Hansjörg Schmid, Andreas Renz, Abdullah Takım, Bülent Ucar (Hg.) – 2009
Andreas Renz, Hansjörg Schmid, Jutta Sperber, Abdullah Takım (Hg.) – 2008