Zu Beginn des Studiums der Islamischen Studien (HF oder NF) ist die Arabischlehre für einen großen Teil der Lehre verantwortlich. Die Lehre des Arabischen am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam ist auf die Vermittlung von Kompetenzen zur Erschließung des klassischen Arabisch ausgerichtet.
In den vier konsekutiv aufeinander aufbauenden Pflichtmodulen im Bachelorstudiengang werden im ersten Lernjahr die Grundlagen der Grammatik des klassischen Arabisch vermittelt. Die Lektüre von kurzen klassischen Texten ermöglicht es den Studierenden, die theoretischen Kenntnisse der Grammatik praktisch anzuwenden.
Im zweiten Lernjahr rückt dann die Lektüre klassischer Texte in den Fokus, mit punktueller Wiederholung grammatischer Themen. Der Syllabus in Arabisch III und IV umfasst Texte aus verschiedenen Gattungen der islamischen Text- und Wissenstradition. Neben Texten aus den theologischen Wissensdisziplinen werden auch Auszüge aus Reiseberichten, Prosatexten u.a. gelesen.
Im Masterstudiengang werden neben klassischen Texte auch Texte aus dem Bereich Medien und moderner arabischer Literatur gelesen.
Je nach Kapazität wird im Rahmen der Sprachvertiefung ein Kommunikationskurs angeboten. Im Wintersemester 2025/26 erstmalig ein Kurs zum ägyptischen Dialekt.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arabischlektorin
Koordinatorin der Sprachenlehre
Büro: SKW 04.B.116
Tel.: 069/798-32787
E-Mail: aboulenein@em.uni-frankfurt.de
Sprechzeiten: nach vorheriger Absprache per Mail oder für Kursteilnehmer*innen über Moodle.
Über das Angebot der Sprachenlehre des Instituts hinaus gibt
es immer die Möglichkeit, im Master als zweite studienrelevante Fremdsprache oder im Bachelor im Optionalmodul (PO 2020) oder der zweiten Fachsprache (PO 2015) weitere Sprachen zu erlernen, um das eigene Sprachenportfolio zu
erweitern. Dazu gehören beispielsweise Hebräisch, Swahili, Hausa oder Bahasa
Indonesisch. Studierende können sich dazu gerne beraten lassen.