Chancengerechtigkeit gehört zu den strategischen Handlungsbereichen der Goethe-Universität Frankfurt und ist für die universitäre Teilhabe grundlegend. Sie unterstützt innovative und gesellschaftlich bedeutende Forschung, eine lebendige Lehr- und Studienkultur sowie ein inklusives, diskriminierungskritisches Arbeitsumfeld. Chancengerechtigkeit zielt auf die Einzelnen und auf die Organisation. Unsere Universität profitiert davon, wenn alle Studierenden und Beschäftigten ihre vielfältigen Potentiale entfalten können.
Dafür sind klare Zielsetzungen, Strategien und Maßnahmen sowie ein breit getragenes Engagement der Goethe-Universität nötig. Hier setzt der „Aktionsplan Chancengerechtigkeit 2025 – 2030“ (APC 2025 – 2030) an. Er enthält Maßnahmen für die Bereiche Gleichstellung, Inklusion, Antidiskriminierung, Diversity Policies sowie Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf.1 Der APC 2025 – 2030 integriert erstmals den Arbeitsschwerpunkt Inklusion, dieser war zuvor im „Ersten Aktionsplan Inklusion: Inklusion gemeinsam gestalten (2020– 2023)“ verankert. Er enthält auch den Gleichstellungsplan gemäß des „Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes“ (HGlG) und erfüllt die Voraussetzungen eines „Gender Equality Plans“ (GEP) im Sinne des EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“.
Wir fördern ein chancengerechtes und diskriminierungskritisches Umfeld und stehen für Gleichstellung, Diversität und Inklusion.
Strategisches Ziel 1
Strategisches Ziel 2
Strategisches Ziel 3