Zur Forschung des Fachbereichs


Moderne Gesellschaften sehen sich tiefgreifenden sozialen Wandlungsprozessen sowie Reformprozessen des Bildungssystems gegenüber. „Pluralisierung“, „Ökonomisierung“, „demographischer Wandel“ – damit sind nur einige Phänomene bezeichnet, welche von der Erziehungswissenschaft erforscht werden. Ihr kommt die Aufgabe zu, gesellschaftliche Realität hinsichtlich ihrer Formgebung bzw. Bedeutung für pädagogische Prozesse zu erfassen und damit einhergehende Fragestellungen zu bearbeiten, wie z.B. die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe und Interessensvertretung sowie Möglichkeiten lebenslangen Lernens. Die Frankfurter Erziehungswissenschaft widmet sich in eben diesem Sinne einer Erforschung sozialer und pädagogischer Welten – unter der Maßgabe ihrer kritischen und empirischen Analyse und dem Anspruch ihrer politisch-praktischen Gestaltung. Die Forschungsarbeit am Fachbereich zielt auf die folgenden Bereiche: 


 


Ethik bild

Ethikkommission

Erziehungswissenschaftliche Forschung ist häufig auf die Teilnahme von Menschen an empirischen Studien angewiesen. Hierbei müssen sich die Forschenden ihrer besonderen Rolle gegenüber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst sein. Um die Würde und Integrität der Teilnehmenden sowie den besonderen Schutz vulnerabler Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu gewährleisten, ist es notwendig im Forschungsvorhaben die folgenden Regelungen zu beachten und geeignete Maßnahmen zu ihrer Umsetzung zu ergreifen.