Seminar für Judaistik

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Aktuelles

INTERNATIONALES SYMPOSIUM

"The Female Side of God: Representations of a Suppressed Tradition"

19.-21. Januar 2020

Renate von Metzler-Saal, Casino 1.801, Nina-Rubinstein-Weg, Campus Westend

Keynote Speakers

Moshe Idel: The Limbs of the Shekhina  (Mo, 20. Januar 2020, 18.00 Uhr)

Nurit Stadler: A Political and Territorial Reading of Female Deities - An Anthropological Perspective (So, 19. Januar 2020, 18.00 Uhr)


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltet von LOEWE RelPos, dem Seminar für Judaistik, dem Jüdischen Museum Frankfurt und der Martin-Buber-Professur.

Hier finden Sie den Flyer und das Plakat zum Symposium.



RAUMÄNDERUNG

!! Wichtig: Die Vorlesung "Geschichte der Juden in der Neuzeit" von Frau Prof. Dr. Voß findet ab Donnerstag, den 31.10.2019 in Raum 463 im Juridicum (Seminarraum des Instituts für Judaistik) statt!!


RAUMÄNDERUNG

!! Wichtig: der Kurs "Der jüdische Jahres- und Lebenszyklus – jüdische Bräuche und jüdisches Leben heute" findet ab Montag, den 21.10.19 auf dem Campus Westend im Seminarhaus, Raum SH 2.107 statt (siehe LSF)!!



KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS WISE 2019/20

Ab sofort ist das neue kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das WiSe 2019/20 verfügbar. Bitte beachten Sie, dass es in den nächsten Wochen noch zu Änderungen kommen kann.

RAUMÄNDERUNG

Die Vorlesung "Neuzeit I" von Frau Prof. Voß findet in H 12 Bockenheim statt.


BACHELOR NEBENFACH JÜDISCHE GESCHICHTE UND KULTUR

AB OKTOBER 2019

Der Studiengang Jüdische Geschichte und Kultur vermittelt Grundwissen über das Judentum als Kultur und Religion, Kenntnisse der jüdischen Geschichte, insbesondere in Europa, sowie grundlegende Sprachkenntnisse in Hebräisch und einer weiteren jüdischen Sprache. Konkret bedeutet dies eine Beschäftigung mit den vielfältigen Erscheinungsformen des Judentums, seinen Kontinuitäten und Wandlungen (einschließlich seiner Verflechtungen mit anderen Kulturen) in den verschiedenen Epochen und geographischen Räumen.

Der Studiengang richtet sich vor allem an Historikerinnen und Historiker, aber auch an Studierende anderer geisteswissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Fächer mit kultur-historischem Interesse, die sich thematisch mit dem Judentum auseinandersetzen möchten.

Hier erfahren Sie mehr.


MITTELALTERLICHE SCHIEFERTAFELN AUS KÖLN

Im Wintersemester 2019/19 erforschte ein Seminar unter Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Hollender und Malin Drees (MiQua, Köln) beschriebene Schiefertafeln aus dem 14. Jahrhundert, die in den letzten Jahren im Kölner Jüdischen Viertel ausgegraben wurden. Erste Ergebnisse wurden am 4. Februar in Köln präsentiert.

Hier erfahren Sie mehr.


EUROPEAN ASSOCIATION FOR JEWISH STUDIES

               
               
           

Auf dem 11. EAJS Kongress, der vom 15.-19. Juli 2018 in Krakau stattfand, wurden Prof. Elisabeth Hollender als Präsidentin der EAJS und Dr. Annelies Kuyt als Treasurer der EAJS gewählt.

Die EAJS (European Association for Jewish Studies, https://www.eurojewishstudies.org) ist der europäische Dachverband für Judaistik/Jüdische Studien. Ihre Ziele sind die Stärkung und Unterstützung von Forschung und Lehre von Judaistik/Jüdischen Studien an Universitäten in ganz Europa. Die Vereinigung wurde 1981 gegründet, inzwischen hat sie über 1200 Mitglieder aus mehr als 30 Ländern. Prof. Elisabeth Hollender gehört seit 2014 dem Executive Committee der EAJS an und bemüht sich in dieser Funktion um internationale Nachwuchsförderung und die Kooperation zwischen Studiengängen in Europa.

Am 17.-21. Juli 2022 wird der 12. Kongress der EAJS in Frankfurt stattfinden.