GRADE in Zeiten von Corona * Update vom 8. Januar 2021 *

Liebe Promovierende und Postdocs,

das GRADE-Team wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr! Wir hoffen, Sie haben den Jahreswechsel gut und gesund verlebt. Wir freuen uns mit Ihnen auf ein neues, unbeschwerteres Jahr, in dem die Corona-bedingten Einschränkungen langsam gelockert werden können.

Die weiterhin wirksamen Maßnahmen zur Begrenzung des Corona-Risikos betreffen auch GRADE und unsere Services. Auch in diesem Wintersemester werden unsere Workshops fast vollständig im Online-Format durchgeführt.

Das Workshop-Programm Wintersemester 2020/21 ist für Ihre Anmeldungen freigeschaltet. Wir freuen uns, Ihnen trotz der schwierigen Ausgangslage ein zwar etwas eingeschränktes, aber insgesamt vielfältiges und attraktives Workshop-Programm anbieten zu können!
Andere Veranstaltungen wie CareerTalks, Social Events, Center-Vorträge etc. werden ebenfalls zumeist als Online-Veranstaltungen angeboten.
Aktuelle Informationen finden Sie fortlaufend auf unserer Homepage!

Das GRADE-Team arbeitet vorrangig aus dem Home Office für Sie. Beratungen im Rahmen des Coachings und der Open Office-Sprechstunden finden telefonisch oder als Videokonferenzen statt. Die Kolleginnen und Kollegen sind auch im Home Office über die bekannten Telefonnummern oder Mail-Adressen für Sie erreichbar.

Kommen Sie weiter gut und vor allem gesund durch die nächsten Wochen!



Jetzt bis 31. März bewerben

Ad Infinitum Stipendien für Promovierende der Germanistik und verwandter Fächer

Die Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) vergibt aus Mitteln der Ad Infinitum Foundation zwei Stipendien von bis zu 1.350 €/Monat für Promovierende der Germanistik und verwandter Fächer.  Gefördert werden können auch Promotionen aus der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, der Allgemeinen Sprachwissenschaft, der Skandinavistik und der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, die einen Bezug zur Germanistik aufweisen.


Members with grade slogan

Die (Post-)Graduierten Akademie der Goethe-Universität

GRADE ist die zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Goethe-Universität für die fächerübergreifende Qualifizierung, Beratung und Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der frühen Berufsphase. Wir unterstützen Wissenschaftler*innen in der Promotions- und Postdoc-Phase (Early Career Researchers) individuell nach ihren Bedürfnissen. Promovierende und Postdocs der Goethe-Universität haben Zugang zu unserem umfassenden Service, ausgerichtet auf Forschung, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung. Auch Betreuenden bieten wir ein hochwertiges Serviceangebot. 

Strukturierte

Promovierendenausbildung

GRADE bietet Promovierenden und Postdocs der Goethe-Universität (und ausgewählter Kooperationspartner*innen) ein umfangreiches Qualifizierungsangebot und unterstützt sie bei der Strukturierung ihrer Promotionsphase.

Fit für die Karriere

GRADE bereitet Sie auf Ihre Karriere innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft vor und eröffnet Ihnen Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder. Bei GRADE bauen Sie sich Ihr Netzwerk für die Zukunft auf.

Individuelle Beratung

Sie überlegen zu promovieren? Sie promovieren bereits und haben Schwierigkeiten? GRADE berät Sie im Entscheidungsprozess nach dem Studium oder bei Problemen während der Promotion.

Mehr über uns


Standards erlernen, die eigene Praxis reflektieren

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Das interaktive Tool zur "Guten wissenschaftlichen Praxis in der Promotion" von GRADE ist mittlerweile bundesweit gefragt.

Lesen Sie HIER den Artikel zum ELearning Tool, erschienen am 11. Juli 2019 im UniReport Nr. 4 der Goethe-Universität Frankfurt.


Die GRADE E-Learning Tools

 

Die Entscheidung für eine Promotion muss gut überlegt sein. Nutzen Sie das GRADE E-Learning Tool, bestehend aus zwei Modulen : Zum einen den Promotionsratgeber, welcher einen umfassenden Einführungsteil mit     Informationen rund um die Promotion enthält und zum anderen einen Promotionseignungstest (PET).

       

"Der angehende wissenschaftliche Nachwuchs kann gar nicht früh genug vertraut gemacht werden mit den Standards Guter wissenschaftlicher Praxis, aber auch mit möglichen Situationen und Konstellationen, in denen diese Standards unter Druck geraten."

(DFG Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek)