Herzlich Willkommen in der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie

Das Team der A&O-Psychologie begrüßt Sie herzlich auf unserer Abteilungs-Homepage! Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu unserer Forschung, unseren Lehrveranstaltungen und unseren Service-Angeboten.

    

 


Aktuelles

Digitales Sommersemester 2020

Unsere Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 finden Sie im QIS-Portal.

Wohnen Sie gerne auch wieder unserem Kolloquium bei, welches wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Sozialpsychologie durchführen. Die aktuellen Termine finden Sie auf OLAT im Kurs Kolloquium. Dort finden Sie auch unsere derzeit angebotenen Abschlussarbeitsthemen.

Unser Veranstaltungsangebot

Studie "Arbeit und Befinden in der Krise" (ABiK)

Die Corona Krise hat nahezu alles verändert – jeder Lebensbereich ist betroffen, auch der Arbeitsplatz. An vielen Arbeitsplätzen war die Situation nie zuvor so schnell so angespannt, wie dies aktuell der Fall ist. Wir wollen mehr darüber erfahren, wie sich Ihre Arbeit seit dem „Lockdown“ verändert hat und würden uns daher über Ihre Teilnahme an unserer Studie freuen.

Melden Sie sich hier für unsere Studie an: ABiK-Registrierung

Und was ist Ihr Nutzen?

  • Sie helfen uns dabei, das Arbeiten in Zeiten schwerwiegender Krisen besser zu verstehen.
  • Die Erkenntnisse sollen genutzt werden, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Unsicherheiten und psychische Belastungen begrenzt werden können.
  • Schreiben Sie uns an und Sie erhalten gerne eine Übersicht über die Studienergebnisse!

Wir freuen uns auf Ihre Wahrnehmungen!
Dr. Marcel Kern, M.Sc. Marvin Schröder & Prof. Dr. Dieter Zapf


Wichtige Informationen zum A&O-Studium

Was ist eigentlich A&O-Psychologie?

Die Arbeits- und Organisationspsychologie beschäftigt sich mit psychologischen Fragen der Arbeitswelt. Im Diplom-Studiengang Psychologie ist sie eines der Anwendungsfächer im Hauptstudium... mehr

Referate, Hausarbeiten & Co.

Sie nehmen an einer Veranstaltung der A&O-Psychologie teil und müssen ein Referat vorbereiten?

Nach erfolgreicher Präsentation im Seminar sollen Sie eine zusammenfassende Hausarbeit verfassen?

Mehr Informationen zu diesen und anderen Fragen finden Sie hier.

Abschlussarbeiten

Interessieren Sie sich für Arbeits- und Organisationspsychologie? Überlegen Sie, vielleicht bei uns Ihre Abschlussarbeit zu schreiben? Dann informieren Sie sich hier oder besuchen Sie ganz unverbindlich unser Kolloqium für Abschlussarbeiten. Die aktuellen Termine finden Sie im LSF.

Je früher Sie sich über Ihre Abschlussarbeit Gedanken machen, desto besser!

Literatur gesucht?

Suchen Sie Veröffentlichungen aus unserer Abteilung und konnten diese bislang nicht finden? Dann sprechen Sie uns an oder schreiben uns eine kurze E-Mail.

Aktuelle Service- und Forschungsprojekte

Belastungs- und Gefährdungsbeurteilungen

Das deutsche Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen festzustellen, welche Gefährdungen an den jeweiligen Arbeitsplätzen zu erwarten sind und welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes dadurch erforderlich werden. Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind explizit auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen.

Wir bieten Ihnen an, im Rahmen unserer Forschung die psychischen Belastungen Ihrer Arbeitsplätze systematisch und valide zu ermitteln. Unsere Vorgehensweise entspricht dabei den Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA). Weitere Informationen finden Sie auch auf der folgenden Seite: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

Hier sehen Sie ein Beispiel dafür, wie wir unsere Ergebnisse veranschaulichen:

Die Ambivalenz von Stressfaktoren

Immer wieder kommen wissenschaftliche Studien zu dem Ergebnis, dass unterschiedliche stressauslösende Faktoren am Arbeitsplatz nicht ausschließlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Für Zeitdruck bei der Arbeit wurde bereits mehrfach gezeigt, dass neben den gesundheitsschädlichen Auswirkungen auch positive Effekte auf unser Wolhbefinden existieren. Diese ambivalenten Ergebnisse können mit klassischen Stresstheorien nur schwer erklärt werden. In unserem Fachbereich erörtern wir unter Zuhilfenahme neuer "Stressorenkonzepte", unter welchen spezifischen Bedingungen welche Stressfaktoren positive Effekte haben können.