TEFL
The 3rd FFF Network-Meeting took place at Goethe University Frankfurt. At the networking meeting, innovative teaching concepts for primary school English teacher education were presented. Examples of good practice were identified and are to be published in a joint publication. The network also received input on third-party funding opportunities (DFG, ERASMUS+) and research methods (systematic review). Particularly valuable was the exchange among colleagues, which was perceived as highly productive.

f.l.t.r.: Petra Knorr, Viviane Lohe, Constanze Dreßler, Raphaelle Beecroft, Annika Kolb, Julia Reckermann, Katja Heim, Stefanie Frisch, Rachel Hall, Kira Schad, Katja Schwemmer, Alessa Haase, Christina Lennert, Joel Guttke (missing in the picture: Mitch Legutke, Heike Mlakar)

More information: https://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/fff-netzwerk/aktivitaeten/
TEFL
Fachlicher Austausch und Impulse für die Unterrichtsentwicklung

Die Didaktik des
Englischen der Goethe Universität veranstaltete am 18. Februar einen
Englischnachmittag für Grundschullehrkräfte aus Frankfurt und der Region. Mit
80 angemeldeten Teilnehmer*innen stieß die Veranstaltung auf große Resonanz und
unterstrich den hohen Bedarf an fachlichem Austausch und praxisorientierter
Fortbildung im Bereich des frühen Fremdsprachenlernens.
Den Auftakt bildete eine
fundierte Stellungnahme zu aktuellen politischen Entwicklungen in Hessen durch
die Veranstalterin Prof. Dr. Stefanie Frisch. Im Fokus stand die
Umstrukturierung der Stundentafel, nach der es Schulen ermöglicht wird, eine
Stunde Englisch zugunsten einer zusätzlichen Deutschstunde entfallen zu lassen.
Die Einordnung dieser Entscheidung aus fachdidaktischer Perspektive bot den
Teilnehmenden die Möglichkeit, bildungspolitische Maßnahmen kritisch zu
reflektieren und deren Auswirkungen auf die Qualität des Englischunterrichts in
der Grundschule zu diskutieren. (Die Argumente für den frühen
Englischunterricht können in der Stellungnahme der Englischdidaktik-Professor*innen
der hessischen Universitäten nachgelesen werden.)
Im Anschluss konnten die Lehrkräfte aus sechs parallel angebotenen Workshops zwei Themen auswählen. Das Workshopprogramm deckte zentrale Handlungsfelder des modernen Englischunterrichts ab
Die Workshops
kombinierten wissenschaftlich fundierten Input mit konkreten Unterrichtsideen
und erprobten Materialien. Ziel war es, evidenzbasierte didaktische Konzepte
unmittelbar für die schulische Praxis nutzbar zu machen. Die Rückmeldungen der
Teilnehmenden fielen durchweg positiv aus. Besonders hervorgehoben wurde die
Verbindung von bildungspolitischer Einordnung, fachlichem Tiefgang und
kollegialem Austausch. Eine Teilnehmerin formulierte: „Die Einordnung in die
politischen Entwicklungen, der fachliche Input, der Austausch mit anderen
Kolleg*innen und die vielen praktischen Ideen erachte ich sehr wertvoll für die
weitere Unterrichts- und Lernentwicklung an der eigenen Schule.“
Mit dem
Englischnachmittag setzte die Didaktik des Englischen der Goethe Universität
ein deutliches Zeichen für die Bedeutung eines qualitätsvollen frühen Englischunterrichts.
Die Veranstaltung verdeutlichte, wie wichtig der kontinuierliche Dialog
zwischen Universität und Schulpraxis ist, um Unterrichtsentwicklung nachhaltig
und evidenzbasiert zu gestalten. „Wir haben den Austausch als sehr angenehm
empfunden und werden im nächsten Jahr gerne einen weiteren Englischnachmittag
auf die Beine stellen“, so die Veranstalterin Prof. Dr. Stefanie Frisch.
Kontakt:
Prof. Dr. Stefanie Frisch
Institute of English and American Studies
(IEAS)
Teaching English as a Foreign Language
(TEFL)
s.frisch@em.uni-frankfurt.de

English Studies
TEFL
Im Zuge des Englischnachmittages haben Sie in diesem Jahr die Möglichkeit, an zwei der Workshops teilzunehmen und Anregungen für Ihre Schulpraxis zu sammeln.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Anmeldemaske der Geschäftsstelle der Goethe Lehrkräfteakademie (GLA).
Ort:
Campus Westend, IG Farben Gebäude
Bildquelle: freepik.com
American Studies