Judith-Frederike Popp, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sprechstunde im Semester:
 

nach Vereinbarung
 

Kontakt:
 

frederike.popp@normativeorders.net
069-798-32807
Raum 2.555
 

Anschrift:
 

Institut für Philosophie
Norbert-Wollheim-Platz 1
60629 Frankfurt am Main
      

 

Ausbildung:
 

2011: Magisterabschluss mit einer Arbeit zu Wilfrid Sellars

2015: Auslandsaufenthalt als Gastdoktorandin bei Prof. Dr. Jonathan Lear an der University of Chicago

2012-2018: Doktorarbeit in Philosophie mit dem Titel „Irrationalität als Wagnis. Konfrontationspunkte philosophischer Theorie und psychoanalytischer Praxis am Fall praktischer Selbstbestimmung“ (Betreuer: Prof. Dr. Martin Seel und Prof. Dr. Axel Honneth)
 

Beschäftigung:
 

2011: Wissenschaftliche Hilfskraft beim Hegel-Kongress 2011 in Stuttgart

2012: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Axel Honneth

2012/2013: Freie Lektorin für den Tagungsband des Hegel-Kongresses

2011-2013: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Martin Seel

Seit 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster Normative Orders im Rahmen des Forschungsprojekts „Gesetz und Gewalt im Kino“ unter Leitung von Prof. Dr. Martin Seel

2017/2018: Angestellt am Lehrstuhl von Prof. Dr. Martin Seel
 

Veröffentlichungen:
 

2015: Herausgabe des Sammelbandes zur Vorlesungsreihe Gesetz und Gewalt im Kino, (zusammen mit Angela Keppler und Martin Seel, Campus-Verlag, Frankfurt a.M.)

2015: Vom Krieg gezeichnet: „Die letzten Glühwürmchen“ (Gesetz und Gewalt im Kino, S. 119-137)

2018/I. E.: Bringing the infant into view. Daniel Stern’s use of videos in his theory of interactional development and the psychoanalytical treatment of its pathologies (Epistemic Screens, hrsg. von Vinzenz Hediger et al., Amsterdam/Frankfurt am Main)

Vorträge:

05/13: Poetikvorlesugen – der Autor an den Grenzen seines selbstbewussten Handelns (Konferenz: Literatur und Wahnsinn, Institut für vergleichende Literaturwissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt a.M.)

07/13: Experiencing violence - Ari Folman’s „Waltz with Bashir“ (Konferenz: Beyond Film an der Universität Amsterdam)

09/13: Das psychoanalytische Setting als Herausforderung für eine handlungstheoretische Konzeption von Irrationalität, Forschungskolloquium Clinical and Extraclinical Research in Psychoanalysis der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung in Frankfurt am Main

10/13: Podiumsdiskussion Erzählungen von Gesetz und Gewalt in Theater und Film mit Christoph Menke, Martin Seel und Dirk Setton (B3 Biennale in Frankfurt am Main)

12/13: Vom Krieg gezeichnet – Isao Takahatas „Die letzten Glühwürmchen“ (Ringvorlesung zum Forschungsprojekt Gesetz und Gewalt im Kino, Exzellenzcluster Normative Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

02/15: Von Gewalt gezeichnet – das ästhetische Potential kinematographischer Animation am Beispiel der Kriegsfilme von Ari Folman und Isao Takahata (IX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik Techne – poiesis – aisthesis. Technik und Techniken in Kunst und ästhetischer Praxis an der Universität Hamburg)

11/15: Tanz im Kristall – „In the Mood für Love“ von Deleuze aus gesehen (Frankfurter Vorlesungsreihe „Deleuze (wieder)sehen – 1996-2015“ veranstaltet von der Hochschule für Gestaltung Offenbach)

09/16: Von Gewalt gezeichnet - die Realität des Krieges im Animationsfilm (Workshop im Rahmen der 3. Segeberger Psychosomatik-Tage Macht und Ohnmacht des Realen)