Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Sommersemester 2020: An die Studierenden des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Liebe Studierende,

das Sommersemester 2020 wird uns alle, Studierende wie Dozentinnen und Dozenten, vor große Herausforderungen stellen. Trotz aller Einschränkungen soll Ihnen die Möglichkeit gegeben werden, im Sommersemester wie gewohnt Seminare zu besuchen sowie Leistungen zu erbringen. Die Lehrveranstaltungen werden (mit Ausnahme der Ringvorlesung zu Hölderlin) in der Regel stattfinden, ebenso die Tutorien. Allerdings werden die Lehrveranstaltungen mindestens bis Anfang Juni, vielleicht auch länger, nur in digitaler Form stattfinden können. Den Studierenden, die dieses Semester aussetzen wollen, werden keine Nachteile entstehen: Das Semester wird weder auf die Regelstudienzeit noch auf Bafög angerechnet. Hier ein paar wichtige Informationen im Überblick:

  1. Die Lehrveranstaltungen beginnen erst ab dem 20. April in digitaler Form. Ob sich das im Laufe des Semesters ändern wird, ist noch unklar.
  2. Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt per Mail direkt bei den jeweiligen Dozentinnen und Dozenten. Bitte melden Sie sich möglichst bald an, damit Sie in die jeweiligen Verteiler aufgenommen werden können, um dort nähere Informationen zum Seminarablauf zu bekommen. Die E-Mail-Adressen finden Sie auf der Website.
  3. Präsenzprüfungen wie Klausuren oder mündliche Prüfungen sind zunächst ausgesetzt. Neue Termine werden bekanntgegeben, sobald sie feststehen. Im Falle der Seminare Sprachen der Kritik I und II sind auch alternative studienbegleitende Formate möglich.
  4. Der Abgabetermin für Hausarbeiten aus dem Wintersemester ist der 24. Juli 2020. Die Hausarbeiten können Sie in digitaler Form bei den jeweiligen Dozentinnen und Dozenten einreichen.
  5. Bei Bewerbungen zum Wintersemester 20/21 zu zulassungsfreien Masterstudiengängen ist die Grenze zum Übergang in den Master von 80% der vorliegenden Bachelorleistungen auf 60% herabgesetzt. Das B.A.-Zeugnis kann innerhalb der ersten beiden Semester nachgereicht werden.
  6. Bei Fragen und Sorgen bezüglich des Studienverlaufs insbesondere mit Blick auf Modulabhängigkeiten melden Sie sich bitte bei den Dozentinnen und Dozenten.
  7. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen von Studium und Lehre finden sie auf der regelmäßig aktualisierten Seite der Universität.
  8. Abschlussarbeiten (B.A. und M.A.) können in digitaler Form an die beiden Gutachter sowie das Prüfungsamt verschickt werden. Eine gedruckte Version ist nicht notwendig.
  9. Sprechstunden, Beratungen o.ä. finden bis auf Weiteres per Mail statt, bei dringenden Fällen auch per Telefon oder Videokonferenz.
  10. Das Geschäftszimmer ist bis auf Weiteres nicht besetzt, aber per Mail erreichbar. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an die Dozentinnen und Dozenten, die Ihnen gerne weiterhelfen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass wir nach Lösungen suchen, die garantieren, dass Ihnen so wenig Nachteile wie möglich entstehen. Der erste Schritt dazu wird sein, mit uns in Kontakt zu treten. In diesem Sinne

Im Namen des Instituts

Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke (Geschäftsführender Direktor)


Avl wasistavl

Was ist AVL?

Interessieren Sie sich für ein Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft? Dann finden Sie hier Informationsmaterial zu allen relevanten Themen und Fragen.

Über das Fach | Berufliche Möglichkeiten | Vorteil Frankfurt | Beratung & Unterstützung

Avl arbeitsplatz

AVL studieren

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Institut sowie dem Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft.

Institut | Personen | Studium und Lehre | Studium im Ausland | Vorlesungsverzeichnis


Schnelleinstieg


Archiv von Werner Hamacher geht nach Marbach

Werner Hamacher war einer der international sichtbarsten Vertreter der deutschen Literaturwissenschaft und als Gründungsdirektor des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit Frankfurt in besonderer Weise verbunden. Hamachers Archiv ist nun im Deutschen Literaturarchiv Marbach der Öffentlichkeit zugänglich. Der Bestand umfasst philologische und philosophische Notizhefte, Manuskripte und Typoskripte nicht publizierter Arbeiten. Darüber hinaus gehören zu dem Archiv die Korrespondenz Hamachers u. a. mit Agamben, Blanchot, Bohrer, Derrida, Nancy und Menninghaus sowie eine Sammlung von Fotografien.

Zur Pressemitteilung des DLA Marbach