Faculty of Biochemistry, Chemistry, Pharmacy
Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie



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Research Highlights

Zellbiologie: Signalübertragung ohne Signal

Gruppierungen von Rezeptoren können dieselbe Wirkung wie Bindung eines Signalmoleküls haben – Rezeptorcluster können Zellbewegungen lenken

M. F. Sánchez, S. Els-Heindl, A. G. Beck-Sickinger, R. Wieneke, R. Tampé: Photo-induced receptor confinement drives ligand-independent GPCR signaling, Science, 2021, https://science.sciencemag.org/lookup/doi/10.1126/science.abb7657

Research Highlights

Research Highlights

Goethe-Universität: Neue Spitzenforschungsprojekte - 20,7 Millionen Euro Landesmittel für drei Clusterprojekte zur Spitzenforschung in Hessen – Vorbereitung auf die Exzellenzstrategie im starken Verbund der Rhein-Main-Universitäten – Kofinanzierung durch Goethe-Universität Frankfurt und Mitantragsteller in gleicher Höhe

Warum Zellen die Balance verlieren
Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich der Biomedizin erfordern einen schnelleren Transfer grundlegender Erkenntnisse in die klinische Forschung und Anwendung. Innerhalb des Clusterprojektes ENABLE werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren, wie deregulierte zelluläre Signalwege die Entstehung und den Verlauf von Erkrankungen beeinflussen. Sie wollen verstehen, wie bakterielle und virale Pathogene mit ihren Wirtszellen interagieren, welche Immunantworten hierdurch ausgelöst werden und wie es nachfolgend zu Gewebeschäden und Erkrankungen kommt. Basierend auf diesem Wissen wollen sie therapeutische Strategien gegen neu auftretende Viren wie SARS-CoV-2 oder gegen Antibiotika-resistente Bakterien entwickeln. Im Zentrum des Interesses stehen darüber hinaus Entzündungsreaktionen, die den Verlauf und Therapieerfolg nicht nur bei Infektionen, sondern bei vielen komplexen Erkrankungen mitbestimmen, unter anderem bei solchen des Immunsystems oder bei Krebs. Um seine Ziele zu erreichen, setzt das ENABLE-Konsortium auf enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und modernste Technologien sowie neue chemische und biologische Tools, die es erlauben, zelluläre Funktionen mit ungekannter Präzision zu analysieren. ENABLE wird mit 8 Millionen Euro aus Landesmitteln und 9,1 Millionen Euro Eigenanteil der Goethe-Universität und der Mitantragsteller gefördert.

Research Highlights

Coronavirus

Aus gegebenem Anlass, bitten wir Sie, das Dekanat, die Prüfungsämter sowie andere Serviceeinrichtung der Universität bevorzugt per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Informationen siehe unten bzw.

Aktuelle Information zur Begrenzung des Corona-Risikos auf der Hauptseite der Universität und zur Lehre und Studium


Coronavirus

Stand: 16.12.20 (Neu: lockdown)

Aktuelle Information zur Begrenzung des Corona-Risikos auf der Hauptseite der Universität und zur Lehre und Studium


Allgemein

  • Der lock-down bzw. die neuen Corona-Verordnungen des Landes, die ab 16.12. gelten, führen zu keinen Veränderungen im Lehr-/Prüfungsbetrieb. D.h. Praktika und Prüfungen finden, wie geplant, statt.
    In der Zeit vom 04.01.21 – 08.01.21 ist den Zugang zu den Gebäuden nur über die Hauptpforte möglich! Studierende müssen mit GoetheCard und der konkreten Angabe, welche Veranstaltung besucht werden soll (Titel, Ort, verantwortl. Hochschulmitarbeiter), legitimieren.

  • Maskenpflicht: Pflicht zum Tragen einer Community-Masken innerhalb der Gebäude der Goethe-Universität „bis zur Einnahme eines festen Platzes“. Auch bei Vorlesungen, Seminaren und schriftlichen Prüfungen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) Pflicht. Diese gilt auch für Dozent*innen/Vortragende, sofern kein dauerhafter Abstand von mindestens 4 m zur ersten Reihe des Auditoriums eingehalten werden kann. Ebenso muss dauerhaft eine MNB bei der Einnahme von Lernplätzen (z.B. Bibliotheken und PC-Pool-Räumen) getragen werden und es besteht nun auch beim Sitzen auf einem gebuchten Platz in der Universitätsbibliothek Maskenpflicht.
  • Die MNB muss nicht bei Laborpraktika und mündlichen Prüfungen getragen werden.
  • BASISBETRIEB: Die gesamte Universität ist für die Öffentlichkeit geschlossen und befindet sich im Basisbetrieb! D.h. auch die Gebäude und Außenanlagen unsere Fachbereichs sind nicht öffentlich zugänglich. Zugang besteht nur für Berechtigte (GoetheCard) und erfolgt NUR über die Pforte im Biozentrum! Für mündliche Prüfungen müssen Studierende an der Pforte durch den Prüfer*in abgeholt werden, bzw. bei Praktika/Abschlussarbeiten müssen sie eine Bestätigung des Instituts haben. Bei Klausuren muss die Bestätigung, die sie vorher per Mail erhalten vorgezeigt werden.
    Es muss gewährleistet sein, dass bei einem Zwischenfall (Brand) die Feuerwehr nachvollziehen kann, wo sich Personen aufhalten. Zugang über die Seitentrakte nur in absolut notwendigen Ausnahmefällen (Tierstall). Diese Mitarbeiter*innen müssen dann beim Pförtner (29108) anrufen und sich eintragen lassen. Bitte auch nicht das Austragen vergessen.  
  • Das Dekanat bespricht in Krisensitzung alle auflaufenden Probleme und versucht ggf. Lösungen zu finden.
  • Alle Dekanats- und Prüfungsamtsmitarbeiter*innen sind im Home Office aber erreichbar.
  • Das Promotionsbüro ist im Notbetrieb und vor Ort erreichbar.

Informationen zum Studium im WS20/21 & Studienbeginn


Studium & Lehre für Lehrende


Arbeitsorganisation

Beachten sie auch die Informationen der Uni

  • Mitarbeitende sollen im Interesse ihrer eigenen Gesundheit und zur Minimierung des Ansteckungsrisikos vorrangig im Homeoffice oder mobil arbeiten. Für die mobile Arbeit bzw. Arbeit im Homeoffice gilt die tägliche Sollarbeitszeit.
  • Für Arbeiten vor Ort muss eine Unterweisung (dt/en) durch den/die Vorgesetzte/n stattfinden. siehe Toolbox des Arbeitsschutzes
  • Büro- und Auswerteräume, unabhängig von ihrer bisherigen Belegung und Größe, dürfen nur mit einer Person besetzt werden. Sofern die Kapazitäten ausreichen, ist alternierendes Arbeiten – der Wechsel zwischen Büro und Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten – sowie die abwechselnde Nutzung des Büros durch Mitarbeitende zu organisieren;
  • Laborräume dürfen entsprechend Ihrer Größe nur so belegt werden, dass ein Abstand von mindestens 2 Metern gewährleistet ist.
  • Es müssen die personenbezogenen Maßnahmen zum Infektionsschutz gemäß RKI-Vorgaben eingehalten werden: 
      • Händehygiene (Handwäsche mit Seife mindestens 20 Sekunden),
      • Abstand halten (mindestens 2 Meter), 
      • Husten- und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Armbeuge).

Alle Maßnahmen dienen nicht nur dem Selbstschutz, sondern vor allem einer Unterbrechung der Infektionsketten.

Alle Fragen richten Sie bitte an: Krisenmanagementfb14(at)dlist.server.uni-frankfurt.de