Veranstaltungen – 2024

RAU


Die Senats-AG "Rassismus- und antisemitismuskritische Universität" (RAU) lädt am 05. Juni von 16:00-17:00 Uhr zum Dialog mit internationalen Expert:innen ein. 

Internationale Gäste:

  • Prof. Dr. Carrie Smith, Vice-provost of Equity, Diversity and Inclusion, University of   Alberta (Kanada), 
  • Prof. Dr. André Keet, Deputy Vice-Chancellor for Engagement, Transformation and Research, Nelson Mandela University (Südafrika)
  • Prof. Dr. Katajun Amirpur, Rektoratsbeauftragte für Rassismuskritik, Universität zu Köln

Format und Sprache: Die Veranstaltung findet online und auf englischer Sprache statt.

Teilnahme: Interessierte können sich per E-Mail bei Dr. Loan Nguyen (sie/ihr) anmelden, die Zugangsdaten werden dann versendet.

Anmeldung

Cornelia Goethe Centrum

Der Vortrag thematisiert die drängende Frage der Neugestaltung der Gegenwart im Kontext der deutschen Kolonialgeschichte. Mirriane Mahn, deutsch-kamerunischer Herkunft, trägt eine gespaltene Rolle - als deutsche Frau, die die Verantwortung zur Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit betont, und als Nachfahrin von Opfern des Kolonialismus in Kamerun. 
Im Fokus steht der Raub von kultureller Identität in Westafrika am Beispiel der Restitutionsdebatte der Benin-Bronzen, die global Aufmerksamkeit erlangte.                            Die Schwierigkeiten und Dilemmata bei der Wiedergutmachung werden diskutiert, angefangen bei der Bezifferung von Leid bis zur Frage der Anspruchsberechtigung. Mirriane Mahn unterstreicht, dass Wiedergutmachung nicht nur die materielle Rückgabe von Artefakten bedeutet, sondern auch die Anerkennung von Geschichte, Heilung und Berücksichtigung der Auswirkungen auf Nachkommen umfasst. Kombiniert wird der Vortrag mit einer Lesung aus ihrem Roman Issa, der die Geschichte von 5 Frauen über einen Zeitraum von 100 Jahren umspannt, angefangen in der deutschen Kolonie Kamerun.        
Die Diskussion über Wiedergutmachung ist nur ein Teil des größeren Gesprächs über Heilung. Mirriane Mahn stellt die Frage, wie eine aktive Aufarbeitung, um die Ideale von Freiheit und Gerechtigkeit für alle zu verwirklichen, aussehen kann. Ein Dialog über unsere koloniale Vergangenheit und die Verantwortung für die Gestaltung einer gerechteren Zukunft.  

Mirianne Mahn ist politische Aktivistin, Autorin, Theatermacherin, Stadtverordnete in Frankfurt am Main und freiberufliche Referentin für Diversitätsentwicklung. Sie setzt sich in ihren Arbeitsbereichen gegen alle Formen der Diskriminierung und für mehr Diversität in allen Lebensbereichen ein. Ihr Debütroman Issa erschien im März bei Rowohlt und wurde für den Debütbpreis der LitCologne nominiert.  

Datum: 05.06.24  

Uhrzeit: 18 - 20 Uhr c.t.  

Ort: Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191  


Weitere Informationen





BfCG


Brückenschlag in die Zukunft: Sicherung der fachspezifischen Expertise


Diese 75-minütige Lunch&Learn-Session beleuchtet den spürbaren Generationswechsel an der Universität und thematisiert mögliche Strategien, wie die hohe fachspezifische Expertise der Mitarbeitenden auch in Zukunft gesichert werden kann.

Angesichts des erwarteten Ausscheidens von voraussichtlich mehr als 250 Mitarbeitenden im wissenschaftsstützenden Bereich in den nächsten 5-10 Jahren, sowohl durch Altersgründe als auch durch Fluktuation, sollen Konzepte für beruflichen Wiedereinstieg, Stellenwechsel, Aufgabenänderungen und den Übergang in den Ruhestand vorgestellt und diskutiert werden. Das Einbringen eigener Ideen ist erwünscht!


Termin: 29.05. 12.00 - 13.15 Uhr, Wdh. am 17.07. 12.00 - 13:15 Uhr


Veranstaltungsort:
online, BBB Link kommt nach Anmeldung

Format: Lunch&Learn (online)

Zielgruppe: alle administrativ-technisch Mitarbeitenden der Goethe Universität

Referentin: Ulrike Schneider-Gladbach, Stellv. Gleichstellungsbeauftragte ATM

An
meldung: erforderlich bis je 3 Wochen vorher an training.gleichstellung@uni-frankfurt.de

 

Uhrzeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: Campus Westend, Cas. 1.811

Unter dem Motto "Interdisziplinäre Perspektiven auf Intersektionalität" laden wir zum bundesweiten Diversity-Tag 2024 ein.

Die Veranstaltung spürt den Fragen nach, was Intersektionalität eigentlich bedeutet und wie sie sich in den verschiedenen Disziplinen und Bereichen unserer Universität manifestiert.

Intersektionalität beschreibt die Überschneidung verschiedener sozialer Kategorien wie Geschlecht, sexuelle Orientierung bzw. Identität, rassistische Zuschreibungen, Religionszugehörigkeit und/oder die eigene und familiäre Migrationserfahrung und wie sich diese in Kombination auf die Erfahrungen von Diskriminierung und Privilegien auswirken.

Dr. Rena Onat wird uns mit einem Impulsvortrag in das Thema einführen. Anschließend erkunden wir mit unseren Podiumsgästen die vielfältigen Facetten von Intersektionalität in den Natur- und Geisteswissenschaften, im Recht, in den Künsten und in der Praxis, z.B. in der Gleichstellungspolitik und Antidiskriminierungsarbeit.

Gemeinsam wollen wir herausfinden, welche Möglichkeiten wir haben, Intersektionaliät zu denken, zu erforschen und/oder in unserer Arbeit umzusetzen.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Perspektiven einzubringen und diese Fragen mit uns in einer offenen Diskussion zu erörtern und zu vertiefen.

Nähere Informationen und Anmeldung hier.

FmF

Mai 21 2024

"Academy for Women Entrepreneurs - Rebuild Ukraine“

Frauen mit Format - Einladung mit der U.S. Botschafterin Prof. Amy Gutmann


Frauen mit Format in Wissenschaft und Wirtschaft lädt in Kooperation mit dem U.S. Generalkonsulat Frankfurt zur Abschlusszeremonie "Academy for Women Entrepreneurs - Rebuild Ukraine“

Zu den Gästen gehören: 
  • I.E. Prof. Amy Gutmann, Botschafterin der USA in Deutschland 
  • S.E. Vadym Kostiuk, Generalkonsul der Ukraine 
  • Prof. Dr. Michael Huth, Vizepräsident der GU. Anschließend wird zum Empfang eingeladen.

Hintergrund: Irgendwann wird dieser entsetzliche Krieg enden - doch schon jetzt benötigt die Ukraine Pläne für die Zukunft und den Wiederaufbau. Das US-Außenministerium hat ein innovatives Programm entwickelt, "AWE - Rebuild Ukraine"  mit dem Ziel, ukrainische Frauen, die auf der Flucht sind, zu Unternehmerinnen zu machen. Eine vom U.S. Generalkonsulat geförderte Ausbildung sorgt dafür, dass Frauen aus der Ukraine, am Wiederaufbau ihres Landes aktiv teilhaben können. Dieses Ziel wird durch zwei Bausteine erreicht: Kurse und Netzwerke.

Veranstalter*in: FmF in Kooperation mit dem U.S. Generalkonsulat Frankfurt

Veranstaltungsort: Campus Westend, Casinogebäude, Renate v. Metzler Saal, Norbert-Wollheim-Platz, 60323 Frankfurt

Teilnahme: für FmF Mitglieder kostenlos, für Gäste 25 Euro; Anmeldung erforderlich

BfCG / Career Support


Die Teilnehmerinnen erlernen, wie sie ihre wissenschaftliche Karriere proaktiv gestalten können. Themen sind die vielfältigen Anbindungswege an die Scientific Community und die proaktive Optimierung der eigenen Sichtbarkeit im wissenschaftlichen Fachgebiet sowie die effiziente Nutzung von Synergieeffekten. Dabei werden Genderaspekte spezifisch angesprochen. Gerade informelle und formale Netzwerke sowie gezielte Funktionsübernahmen sind neben den fachlichen Kompetenzen und zielgerichteten Forschungsaktivitäten wichtige Karrierefaktoren. Der Workshop fokussiert daher besonders den strategischen Netzwerkaufbau im akademischen (ggf. auch im nicht-akademischen Bereich) sowie eine Ist-Analyse und Reflektion der Entwicklungspotentiale. Zusätzlich hat jede Teilnehmerin die Möglichkeit, im Anschluss ein Einzelcoaching in Anspruch zu nehmen.

Ziele: Diese Veranstaltung unterstützt die Teilnehmerinnen im individuellen Karrieremanagement und in der Netzwerkanalyse und Weiterentwicklung bzw. dem Aufbau von Netzwerken.

Inhalte: Feldwissen Wissenschaft; normative Praktiken; Chancengleichheit und Wissenschaftspersönlichkeiten; akademische Netzwerke: proaktive Partizipation, Sichtbarkeit und Synergien; Ist-Analysis und Entwicklungspotenziale

Datum: 15.05.2024 von 09:00-17:00 Uhr, Online; anschließendes Einzelcoaching nach Absprache, Online

Methodik: Input durch den Coach; Austausch und Diskussion im Plenum; Gruppenarbeit; kollegiale Beratung; Reflexionselemente (Offscreen-Phase), Einzelcoaching im Umfang von drei Stunden, das in 1-2 Sitzungen aufgeteilt werden kann.

Trainerin*: Dr. Dunja M. Mohr, Go Academic!, Anglistin; zertifizierter Coach und Trainerin; bietet seit über 15 Jahren Seminare und Coachings für Wissenschaftseinrichtungen, Stiftungen, außeruniversitäre Forschung und Mentoringprogramme auf Deutsch und Englisch an

Sprache: Deutsch

Zielgruppe: (Nachwuchs-)Gruppenleiterinnen*, Tenure Track Professorinnen*, fortgeschrittene Postdoktorandinnen*, habilitierende und habilitierte Wissenschaftlerinnen* aller Fächer

Anmeldung: Verbindlich bis zum 29.04.2024 mit dem Anmeldebogen (hier) an Dr. Katrin Springsgut über training.gleichstellung@uni-frankfurt.de

Das Training steht allen Personen offen, die sich als Frau identifizieren.

Goethe-Universität und Jüdische Akademie


Teil der Veranstaltungsreihe "Diskurs und Resonanz: Akademische Lehre und jüdische Perspektiven"

Antisemitische Erzählungen sind tief in die europäische Kulturgeschichte eingeschrieben. Über Jahrhunderte haben sich antijüdische Feindbildkonstruktionen zum „Gerücht über die Juden“ (Adorno) verdichtet. Im antisemitischen Weltbild fungieren Jüdinnen und Juden als ‚Verkörperung' abstrakter, unverstandener und/oder negativer Phänomene der Moderne. Auch nach dem Zivilisationsbruch der Shoah wirken antisemitische Ressentiments fort und sind noch heute Teil des kollektiven Bewusstseins moderner Gesellschaften.

Der Vortrag bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Dimensionen des Antisemitismus und zeichnet dessen historische Entwicklungen nach. Zudem wird ein besonderer Fokus auf die Spezifika der antisemitischen Agitation und Gewalt seit dem 7. Oktober 2023 gelegt.

Termin: 15. Mai 2024, 14:00 Uhr (s.t.) bis 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Campus Westend

Referent: Jakob Baier, geboren 1986, ist Politikwissenschaftler und forscht an der Universität Bielefeld zum Thema Antisemitismus in der Kulturproduktion und Verschwörungsideologien in modernen Medien. Zuvor war er Lehrbeauftragter für deutsch-jüdische Bildungsgeschichte sowie für die Zeitgeschichte und Gegenwart des Antisemitismus an der Universität Kassel. Im Rahmen seines Dissertationsprojekts hat er sich mit Antisemitismus im deutschsprachigen Gangsta-Rap beschäftigt. Zudem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI) der Universität Bielefeld.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an lehrendes Personal der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie wird in Kooperation zwischen der Goethe-Universität (Dilara Kanbıcak, Prof. Dr. Harry Harun Behr) und der Jüdischen Akademie (Sabena Donath) durchgeführt und umfasst in 2024 zunächst vier Termine. Den Abschluss bildet eine moderierte Exkursion in die Frankfurter Westend-Synagoge. Die Teilnahme an den einzelnen Terminen erfordert eine persönliche Anmeldung.


BfCG

Mai 7 2024

Workshop & Coaching für Führungskräfte

Diversitätsbewusste Führung in der Wissenschaft


In Wissenschaft und Forschung arbeiten häufig Menschen zusammen, die sich in ihren Kulturen, Merkmalen und Einstellungen, ihrem Denken, Fühlen und Handeln unterscheiden. Ebenso sind Universitäten angehalten, Wissenschaftler*innen aus bisher unterrepräsentierten Gruppen stärker zu rekrutieren. Das Arbeiten in heterogenen Teams birgt sowohl große Potenziale für Kreativität und Erkenntnisgewinn als auch Konflikte und Diskriminierungsrisiken. In diesem Workshop setzen wir uns mit Diversität und der Umsetzung von „Diversity Management“ im Arbeitsalltag und den damit verbundenen Konflikten, Herausforderungen und Strategien und vor allem Chancen auseinander. Gemeinsam wird am Vormittag erarbeitet wie Diversitätsförderung als ganzheitliche Organisations-Strategie begriffen und geleitet werden kann. Überdies gibt es für die Teilnehmenden die exklusive Möglichkeit sich für ein individuelles Einzelcoaching à 45 min am Nachmittag anzumelden. Anhand von eigenen eingebrachten Fallbeispielen und dem Einzelcoaching orientiert sich dieses Angebot nah an der Praxis und gibt den Teilnehmenden viele Werkzeuge und Handlungsoptionen an die Hand.

Termin: 07. Mail 2024, 9:00-13:30 Uhr Workshop; 14:00-17:00 Uhr Coachings á 45 min (Bitte hierfür gesondert anmelden unter kanbicak@em.uni-frankfurt.de)

Ort: Campus Westend, SKW-Gebäude, Raum 05.C112

Format: Workshop und nach Anmeldung Coaching

Zielgruppe: Führungskräfte, Habilitierende, Juniorprofessuren, Nachwuchsgruppenleitungen, Postdocs mit Führungsaufgaben/-verantwortung

Hinweis: Der Workshop wird im Rahmen des ELLVIS-Teilprojekts „Fachbereiche: Kompetent für Diversity!“ angeboten.

Referentin: Dr. Annah Keige-Huge ist promovierte Chemikerin, zertifizierte Projektmanagerin, Beraterin, Coach und Trainerin aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Diversität, Diskriminierungs- & Rassismuskritik, Empowerment, Führung und Organisationsentwicklung.

Teilnehmer*innen: max. 16 Teilnehmer*

Anmeldung: erforderlin bis 15. April 2024 (hier). Wir bitten Sie, sich möglichst verbindlich an- und abzumelden, da der Workshop bei einer zu geringen Teilnehmer*innenzahl vor Ort ausfallen muss.)


BfCG

Apr 29 2024

Workshop-Reihe: „Frauen und Finanzen“

Teil II: Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage


Die Workshop-Reihe "Frauen und Finanzen" adressiert die finanziellen Herausforderungen von Frauen in Deutschland, insbesondere im Kontext der Altersvorsorge. Mit einer durchschnittlichen Rente von 801 € (2022) sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen. Ursächlich dafür sind vor allem strukturelle Faktoren wie Teilzeitarbeit, Unterbrechungen der Erwerbsarbeit für Kindererziehung und Pflege sowie die bestehende geschlechterspezifische Lohnungleichheit.

Die drei Workshops dieser Reihe erkunden nicht nur die finanziellen Grundlagen, sondern beleuchten auch die psychologischen und geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang mit Finanzen und insbesondere im Anlageverhalten, um ein umfassendes Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Herangehensweisen für eine bessere finanzielle Absicherung insbesondere von Frauen zu fördern.

In den Workshops werden die Grundlagen der Altersvorsorge, Investitionsmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus bzw. -anlage an der Börse behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für ihre individuelle finanzielle Situation zu vermitteln. Spezielles Vorwissen wird nicht vorausgesetzt, und die Workshops sind praxis- und dialogorientiert.

Teil 1 (Termin am 14.03.): Struktur der Altersvorsorge in Deutschland


Teil 2: Dieser Termin, 29.04. 09:00-12:00


Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage

  • Die Börse für die langfristige Altersvorsorge
  • Einführung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs
  • Geldanlage für Kinder
  • Exkurs: Finanzthemen in der Beziehung


Teil 3: 13.06.2024 9-12:00 Uhr: Vertiefung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs


Veranstaltungsort: wird noch mitgeteilt

Format: Workshop

Hinweis: im 2. Teil wird wichtiges Vorwissen für den 3. Teil vermittelt, daher ist die Teilnahme am 29. April wichtig.

Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität

Referentin:  Claudia Müller, Female Finance Forum

AnmeldungDer Termin ist bereits ausgebucht. Eine Wiederholung der Workshop-Reihe ist für Herbst 2024 geplant.

 

Epistemologische und gesellschaftstheoretische Grundlagen der Teilhabeforschung 


Format: Workshop

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. 

Anmeldungen sind noch bis zum 31. März 2024 an nicola.diedrich@sk.hs-fulda.de möglich.