E_Modulor

E_Modulor+C3:E4


Ausgangspunkt und Zielsetzung

Im Rahmen von DigiTeLL hat das Partnership E_Modulor Lernmaterialien zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Kunstgeschichte entwickelt mit Fokus auf den Bereichen Bibliografieren und Zitieren für den Einsatz in den Lehrszenarien „Angereicherte Präsenzlehre“ und „eLearning“.

Ausgangspunkt des Projektes ist die Situation der Studienanfänger:innen, die immer wieder eine intensive Anleitung und Unterstützung benötigen, um in den Wissenschaftsmodus an der Hochschule ‚einzusteigen'. Die asynchronen Lernangebote gestatten ein Arbeiten nach eigenem Tempo und individuellen Bedürfnissen und dienen dazu, alle Studienanfänger:innen auf einen vergleichbaren Stand zu bringen. So werden gleiche Voraussetzungen für alle geschaffen, wenn es daran geht, eigenständig wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen.

Rahmendaten
Learning Design:Einstieg, Selbststudium
Sozialform:Individualarbeit
Zeitlicher Rahmen:Kontinuierlich
Entwickelte Learning Designs

Im Rahmen des Partnerships E_Modulor sind folgende Erklär- und Übeinheiten entstanden:

  • 2 Erklärstationen mit dem Autorensystem LernBar (ES Bibliografieren; ES Zitieren) mit Verständnisfragen
  • ca. 100 Übaufgaben in 3 Schwierigkeitsstufen in OLAT, gebunden in 2 Übstationen zum Bibliografieren und Zitieren (ÜS Bibliografieren; ÜS Zitieren)
  • ein Glossar mit über 70 Grundbegriffen zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Kunstgeschichte. Die Begriffe wurden eigenständig gewählt und mit selbst verfassten Kurzdefinitionen versehen.
Erklärstationen

Es sind keine Vorkenntnisse nötig, die Kurse sind für Studienanfänger:innen konzipiert, die in das wissenschaftliche Arbeiten der Kunstgeschichte eingeführt werden.

Voraussetzungen sind Deutschkenntnisse auf einem guten Niveau (sowohl die Erklärungen als auch weiterführende Informationen durch Erklärvideos sind in deutscher Sprache verfasst) und eine stabile Internetverbindung, eine offline-Bearbeitung ist nicht möglich.

Übstationen
Bibliografieren

Die Studierenden sollten bereits Kenntnis über die verschiedenen Publikationstypen besitzen, ebenso ist ein grundlegendes Verständnis, wie bibliografische Notationen funktionieren und wie sie aufgebaut sind, wesentlich. Die Studierenden sollten mit den Richtlinien zur Bibliografie des Fachbereichs/ Instituts vertraut sein, müssen aber noch keine Routinen entwickelt haben.

Zitieren

Die Studierenden sollten bereits Kenntnis über die Grundlagen des Zitierens besitzen und ein grundlegendes Verständnis dafür mitbringen, wann welche Zitationsform angemessen ist. Die Studierenden sollten mit den Richtlinien zur Zitation des Fachbereichs / Instituts vertraut sein, müssen aber noch keine Routinen entwickelt haben.

V1: In einer Einführungsveranstaltung in Präsenz in die Thematik einführen, den Selbsttest anschließend als angereicherten Präsenzlehre nutzen. 

V2: Den LernBar-Kurs voransetzen

Hinweis: Die Selbstlerntest beinhaltet ausschließlich praktische Übungen, keine weiteren Erläuterungen. Das automatisierte Feedback gibt wenige inhaltliche Hilfestellungen, sondern kontrolliert hauptsächlich die Korrektheit der angegeben Lösung.

DigiTeLL Querschnittsthemen

Diversity

  • In den Übstationen wurden drei verschiedene Üblevels erstellt, die auch den Studierenden die Lernziele jedes Levels mitteilen. So können Fortgeschrittenere Level überspringen und zu den für sie relevanten Übungen weitergehen. Die Schwierigkeit des Levels hängt weniger vom Inhalt, als von den gewählten Aufgabentypen ab.  
  • Die verschiedenen Üblevels in den Übstationen dienen dazu, eventuelle Ungleichheiten in den Voraussetzungen auszugleichen, die die Studienanfänger:innen beim Einstieg an der Universität mitbringen.
  • Alle Studierenden werden durch eine genderneutrale Sprache angesprochen
  • Zu bibliografierende Beispiele sind Grundlagentexte aus allen Forschungsbereichen der Kunstgeschichte. So lernen die Studierenden beim praktischen Bibliografieren bereits auch Grundlagentexte einer inklusiven und diversen kunstgeschichtlichen Forschung kennen.
  • In den Erklärstationen sind immer wieder weiterführende Links zu weiteren Hilfestellungen / Beratungsangeboten/ Erklärvideos eingebettet. Studierende, die weitere Unterstützung benötigen, werden hier fündig.
  • Aufgabenstellungen in den Erklär-, aber auch in den Übstationen sind mit Zeitangaben versehen
  • Die Erklär- und die Übstationen sind auf allen Endgeräten nutzbar (auch Tablet und Smartphone). Es handelt sich hierbei also um ein niedrigschwelliges Angebot für die Studierenden. Lernende können so jederzeit und überall die Lernprogramme angepasst für ihr mobiles Endgerät komfortabel nutzen, die technische Ausstattung der Studierenden spielt eine untergeordnete Rolle.

Barrierefreiheit

Erklärstationen

Die LernBar selbst ist in ihrer Konzeption bereits barrierefrei gedacht. Folgende Aspekte waren für das Partnership E_Modulor essenziell:

  • Abbildungen: Für Bilder gibt es die Funktion des Alternativtextes, dort können Bildbeschreibungen angegeben werden. So haben nicht-sehende Teilnehmende die Möglichkeit auch die Bilder im Kurs zu erfassen. 
  • Videos: Bei Videos können Untertitel im WebVTT-Format eingebunden werden.
  • Alle Grundfunktionen von LernBar-Kursen sind mittels der Tastatur und Screenreadern (zB. NVDA) bedien- und navigierbar.
  • Hintergrundbilder von Start, Ende und Pause Seiten können mit alternativ-Texten versehen werden.
  • Das Projekt E_Modulor hat zudem für jede Seite eine eigene Audiodatei erstellt, die den Inhalt der einzelnen Seite noch einmal vertont zusammenfasst (ggf. auch ergänzt). So bleibt es den Studierenden überlassen, ob sie den Inhalt lieber als Text lesen oder als Audio anhören möchten.


Übstationen

Für OLAT und ONYX liegt bislang kein BITV-Konformitätstest vor. Die Universität Frankfurt arbeitet allerdings gemeinsam mit dem Entwickler (Bildungsportal Sachsen GmbH) kontinuierlich daran, dass die Standards im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 künftig erfüllt und dies im Rahmen von unabhängigen Tests geprüft werden kann. Erklärung der GU zum Stand der Barrierefreiheit in OLAT vom 25.05.2021 hier: https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/accessibility?0 


Es wurde sich jedoch aus verschiedenen anderen Aspekten für die Erstellung der Übaufgaben in ONYX entschieden:

  • Das kunstgeschichtliche Institut arbeitet aktuell noch ausschließlich mit OLAT, daher erschien es nicht ratsam Übaufgaben in moodle zu erstellen. 
  • Die Übaufgaben mit der LernBar zu produzieren und anschließend in OLAT einzubinden hat leider ebenso Nachteile: weniger Aufgabentypen stehen zur Verfügung, OLAT löscht den bisherigen Bearbeitungsstand in der LernBar, d.h. schon bearbeitete Übaufgaben werden nach einem Schließen des Kurses als „unbearbeitet“ angezeigt, es findet kein Datenaustausch zwischen OLAT und der LernBar statt. 
  • Bei der Bearbeitung von Selbsttests in OLAT werden anonymisiert die Ergebnisse abgespeichert, sodass hier evaluiert werden kann, wo noch Schwächen bei den Studierenden vorliegen, welche Aspekte und Übungen schwergefallen sind, was gegeben Falls noch einmal trainiert werden muss.

Perspektive: Es ist nicht ausgeschlossen, dass in der Zukunft die erstellten Übaufgaben in andere LMS übertragen werden, die den Kriterien der Barrierefreiheit besser entsprechen.


Kompetenzorientiertes Prüfen

Mit einer Kombination der Verständnisübungen aus den Erklärstationen und den praktischen Übungen in den Übstationen können in Zukunft digitale Prüfungen erstellt werden, die im propdädeutischen Modul M_2 eingesetzt werden. Die Studierenden eignen sich essentielle Kompetenzen für das wissenschaftliche Arbeiten in der Kunstgeschichte an – besonders im Umgang mit Literatur, dem Bibliografieren sowie Zitieren dieser.

Vernetzung, Kooperation Transfer

Skalierung

Das System der Kombination aus ES und ÜS (LernBar-Kursen und weiteren Übaufgaben) ist auf alle weiteren Bereiche des wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Weitere Aspekte wären z.B. Literaturrecherche, Fußnoten, sowie der Umgang mit Abbildungen (Recherche, Einbindung in die Arbeit, Abbildungsverzeichnis)


Transfer

Mit dem Aufbau des OLAT-Kurses WiAK ist E_Modulor als Anstoß zum Verbinden aller bisherigen eLearning-Einheiten in einen einzigen OLAT-Kurs als Vorbild für andere Institute zu sehen. 

Die Teilung der einzelnen Themen in Erklärstationen mit inhaltlichen Fragen in der LernBar und praktischen Übstationen in OLAT (Verständnis und Praxis geteilt) kann ebenfalls von anderen Instituten übernommen werden.

Ebenso ist ein spezifischer Ideentransfer möglich, darunter u.a. die Angabe der Bearbeitungszeit, Hinweise auf Fördermöglichkeiten digitaler Projekte oder dauerhafte Evaluationsfragebögen. 

Eine Umsetzung ist möglich für alle Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.


Roll Out

Wir möchten unser Projekt und gerade die LernBar-Kurse unter der CC BY 4.0 Lizenz anderen Lehrpersonen zur Verfügung stellen. Daher sind für interessierte Lehrpersonen folgende Materialien entstanden:

  • Video-Einführung in das Projekt (Video abzurufen unter https://www.kunst.uni-frankfurt.de/134178505/eLearning_Projekte)
  • Handreichung zum Projekt, Ideen, Entwicklung, Übersicht (Fließtext)
  • Handreichungen zu den Themengebieten Bibliografieren und Zitieren (Übersicht in Fließtext und Tabellen)


Diversity

  • In den Übstationen wurden drei verschiedene Üblevels erstellt, die auch den Studierenden die Lernziele jedes Levels mitteilen. So können Fortgeschrittenere Level überspringen und zu den für sie relevanten Übungen weitergehen. Die Schwierigkeit des Levels hängt weniger vom Inhalt, als von den gewählten Aufgabentypen ab.  
  • Die verschiedenen Üblevels in den Übstationen dienen dazu, eventuelle Ungleichheiten in den Voraussetzungen auszugleichen, die die Studienanfänger:innen beim Einstieg an der Universität mitbringen.
  • Alle Studierenden werden durch eine genderneutrale Sprache angesprochen
  • Zu bibliografierende Beispiele sind Grundlagentexte aus allen Forschungsbereichen der Kunstgeschichte. So lernen die Studierenden beim praktischen Bibliografieren bereits auch Grundlagentexte einer inklusiven und diversen kunstgeschichtlichen Forschung kennen.
  • In den Erklärstationen sind immer wieder weiterführende Links zu weiteren Hilfestellungen / Beratungsangeboten/ Erklärvideos eingebettet. Studierende, die weitere Unterstützung benötigen, werden hier fündig.
  • Aufgabenstellungen in den Erklär-, aber auch in den Übstationen sind mit Zeitangaben versehen
  • Die Erklär- und die Übstationen sind auf allen Endgeräten nutzbar (auch Tablet und Smartphone). Es handelt sich hierbei also um ein niedrigschwelliges Angebot für die Studierenden. Lernende können so jederzeit und überall die Lernprogramme angepasst für ihr mobiles Endgerät komfortabel nutzen, die technische Ausstattung der Studierenden spielt eine untergeordnete Rolle.

Barrierefreiheit

Erklärstationen

Die LernBar selbst ist in ihrer Konzeption bereits barrierefrei gedacht. Folgende Aspekte waren für das Partnership E_Modulor essenziell:

  • Abbildungen: Für Bilder gibt es die Funktion des Alternativtextes, dort können Bildbeschreibungen angegeben werden. So haben nicht-sehende Teilnehmende die Möglichkeit auch die Bilder im Kurs zu erfassen. 
  • Videos: Bei Videos können Untertitel im WebVTT-Format eingebunden werden.
  • Alle Grundfunktionen von LernBar-Kursen sind mittels der Tastatur und Screenreadern (zB. NVDA) bedien- und navigierbar.
  • Hintergrundbilder von Start, Ende und Pause Seiten können mit alternativ-Texten versehen werden.
  • Das Projekt E_Modulor hat zudem für jede Seite eine eigene Audiodatei erstellt, die den Inhalt der einzelnen Seite noch einmal vertont zusammenfasst (ggf. auch ergänzt). So bleibt es den Studierenden überlassen, ob sie den Inhalt lieber als Text lesen oder als Audio anhören möchten.


Übstationen

Für OLAT und ONYX liegt bislang kein BITV-Konformitätstest vor. Die Universität Frankfurt arbeitet allerdings gemeinsam mit dem Entwickler (Bildungsportal Sachsen GmbH) kontinuierlich daran, dass die Standards im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 künftig erfüllt und dies im Rahmen von unabhängigen Tests geprüft werden kann. Erklärung der GU zum Stand der Barrierefreiheit in OLAT vom 25.05.2021 hier: https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/accessibility?0 


Es wurde sich jedoch aus verschiedenen anderen Aspekten für die Erstellung der Übaufgaben in ONYX entschieden:

  • Das kunstgeschichtliche Institut arbeitet aktuell noch ausschließlich mit OLAT, daher erschien es nicht ratsam Übaufgaben in moodle zu erstellen. 
  • Die Übaufgaben mit der LernBar zu produzieren und anschließend in OLAT einzubinden hat leider ebenso Nachteile: weniger Aufgabentypen stehen zur Verfügung, OLAT löscht den bisherigen Bearbeitungsstand in der LernBar, d.h. schon bearbeitete Übaufgaben werden nach einem Schließen des Kurses als „unbearbeitet“ angezeigt, es findet kein Datenaustausch zwischen OLAT und der LernBar statt. 
  • Bei der Bearbeitung von Selbsttests in OLAT werden anonymisiert die Ergebnisse abgespeichert, sodass hier evaluiert werden kann, wo noch Schwächen bei den Studierenden vorliegen, welche Aspekte und Übungen schwergefallen sind, was gegeben Falls noch einmal trainiert werden muss.

Perspektive: Es ist nicht ausgeschlossen, dass in der Zukunft die erstellten Übaufgaben in andere LMS übertragen werden, die den Kriterien der Barrierefreiheit besser entsprechen.


Kompetenzorientiertes Prüfen

Mit einer Kombination der Verständnisübungen aus den Erklärstationen und den praktischen Übungen in den Übstationen können in Zukunft digitale Prüfungen erstellt werden, die im propdädeutischen Modul M_2 eingesetzt werden. Die Studierenden eignen sich essentielle Kompetenzen für das wissenschaftliche Arbeiten in der Kunstgeschichte an – besonders im Umgang mit Literatur, dem Bibliografieren sowie Zitieren dieser.

Vernetzung, Kooperation Transfer

Skalierung

Das System der Kombination aus ES und ÜS (LernBar-Kursen und weiteren Übaufgaben) ist auf alle weiteren Bereiche des wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Weitere Aspekte wären z.B. Literaturrecherche, Fußnoten, sowie der Umgang mit Abbildungen (Recherche, Einbindung in die Arbeit, Abbildungsverzeichnis)


Transfer

Mit dem Aufbau des OLAT-Kurses WiAK ist E_Modulor als Anstoß zum Verbinden aller bisherigen eLearning-Einheiten in einen einzigen OLAT-Kurs als Vorbild für andere Institute zu sehen. 

Die Teilung der einzelnen Themen in Erklärstationen mit inhaltlichen Fragen in der LernBar und praktischen Übstationen in OLAT (Verständnis und Praxis geteilt) kann ebenfalls von anderen Instituten übernommen werden.

Ebenso ist ein spezifischer Ideentransfer möglich, darunter u.a. die Angabe der Bearbeitungszeit, Hinweise auf Fördermöglichkeiten digitaler Projekte oder dauerhafte Evaluationsfragebögen. 

Eine Umsetzung ist möglich für alle Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.


Roll Out

Wir möchten unser Projekt und gerade die LernBar-Kurse unter der CC BY 4.0 Lizenz anderen Lehrpersonen zur Verfügung stellen. Daher sind für interessierte Lehrpersonen folgende Materialien entstanden:

  • Video-Einführung in das Projekt (Video abzurufen unter https://www.kunst.uni-frankfurt.de/134178505/eLearning_Projekte)
  • Handreichung zum Projekt, Ideen, Entwicklung, Übersicht (Fließtext)
  • Handreichungen zu den Themengebieten Bibliografieren und Zitieren (Übersicht in Fließtext und Tabellen)


Neuigkeiten

Veröffentlichung und Nutzung

Für interessierte Lehrende stehen die Endprodukte auf Nachfrage zur eigenen Nutzung im universitären Rahmen mit der Creative Common Lizenz CC BY 4.0 unter Namensnennung zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Clara Nicolay M.A (nicolay@kunst.uni-frankfurt.de).


An der GU Frankfurt finden die Studierenden der Kunstgeschichte die Endprodukte in einem neu angelegten OLAT-Kurs WiAK (Wissenschaftliches Arbeiten Kunstgeschichte) der neben den Endprodukten des Partnerships E_Modulor alle weiteren digitalen Unterstützungen des KGI Frankfurt umfasst, die in den vergangenen Jahren mithilfe weiterer Fördermittel entwickelt wurden, dazu zählen u.a. Erklärvideos in den Bereichen Literaturrecherche, Abbildungsrecherche und Textarbeit.


Anpassungen

Seiten können individuell für den eigenen Bedarf aus den Kursen herausgelöst werden. Hier empfiehlt es sich jedoch, eine eigene Einführung für die Studierenden voranzustellen. 


Einbindungsmöglichkeiten

Die LernBar-Kurse sind SCORM-kompatibel und lassen sich flexibel in Lernplattformen wie OLAT und moodle einbinden. Bitte beachten Sie hier die von Ihrer Universität vorgegebene Dateigröße für Uploads.



Team

Dr. Helen Barr

Projektleitung

FB 09 Sprach- und Kulturwissenschaften | Kunstgeschichtliches Institut


Telefon: +49 (0)69 798 23466

E-Mail: barr@kunst.uni-frankfurt.de

M.A. Clara Nicolay

Projektmitarbeiterin

FB 09 Sprach- und Kulturwissenschaften | Kunstgeschichtliches Institut


Telefon: +49 (0)69 798 23465

E-Mail: nicolay@kunst.uni-frankfurt.de

Kontakt

Dr. Helen Barr

Projektleitung

FB 09 Sprach- und Kulturwissenschaften | Kunstgeschichtliches Institut


Telefon: +49 (0)69 798 23466

E-Mail: barr@kunst.uni-frankfurt.de


Projekt DigiTeLL 

Goethe-Universität

Theodor-W.-Adorno-Platz 1

60629 Frankfurt | Germany

E-Mail: digitell@uni-frankfurt.de



Sabrina Zeaiter

Gesamtprojektkoordination

Global Affairs Study and Teaching |

Studiengänge, Recht und Qualitätsentwicklung | Koordination und Weiterentwicklung von Lehre


Telefon: +49 (0)69 798 18961 

E-Mailzeaiter@em.uni-frankfurt.de

www.uni-frankfurt.de/digitell