KommVir

Let’s talk about - Medizinische Kommunikation Virtuell 

Zielsetzung

Kommunikation ist in der medizinischen Praxis von höchster Wichtigkeit. Ihr Stellenwert in der medizinischen Ausbildung wird immer bedeutsamer (neues Curriculum). 


Gleichzeitig stehen Medizinstudenten immer weniger Möglichkeiten zur Verfügung, Kommunikationsfähigkeiten zu trainieren (Verkürzte Liegezeiten, mehr ambulante Behandlungen, etc.). 


Ziel ist es daher, neue Technologien zu nutzen, um Medizinstudenten ein Kommunikationstraining zu ermöglichen, das sowohl realitätsnah als auch im geschützten Raum erfolgen kann. 


Dafür möchten wir die Potenziale von Virtual Reality nutzen: Die Anamnese ist für die richtige Diagnose und Behandlung von Patienten entscheidend. Sie ist eine zentrale medizinische Kommunikationssituation. Das gemeinsam mit Entwicklern gestaltete Tool soll für das Anamnesetraining eingesetzt werden. 


Studenten erlernen die medizinische Anamnese in der virtuellen Realität. Sie üben am virtuellen Patienten in einer realistischen Umgebung. Interaktive 3-D-Avatare simulieren verschiedene Patienten und Krankheitsbilder. Eine effektive und empathische Kommunikation wird trainiert. 


Perspektivisch kann ein solches Tool für zahlreiche andere medizinische und kommunikative Trainings weiterentwickelt werden.


Rahmendaten
Learning Design:Theoretische Grundlagen und Abläufe der Anamnese und der medizinischen Kommunikation werden in einem E-Learning-Kurs in der Lernbar vermittelt.
Sozialform:Das praktische Training erfolgt dann in Virtual Reality. Hierfür wird ein intelligentes und interaktives Tool gemeinsam mit dem Industriepartner entwickelt. Unterschiedliche Szenarien können hiermit trainiert werden – verschiedene Krankheitsbilder, Avatare, Schwierigkeitsgrade, Feedback, etc.
Zeitlicher Rahmen:Kontinuierlich

DigiTeLL Querschnittsthemen

Die Verwendung von Avataren in der virtuellen Kommunikations- und Anamnesesituation ermöglicht die Variation vielfältiger Diversitätsmerkmale wie Alter, Geschlecht, Hautfarbe, etc. Für die Kommunikationsszenarien können auch verschiedene kulturelle, sozioökonomische, familiäre, etc. Hintergründe der Patienten und ihr Einfluss auf die jeweilige Interaktion simuliert werden. Den Trainierenden werden damit Szenarien geboten, die für eine Praxis sensibilisieren, in der Diversitätsaspekte berücksichtigt werden sollen.

Perspektivisch soll das VR-Trainingstool ortsungebunden und damit -unabhängig zugänglich einsetzbar sein. 

Die Verwendung von Untertiteln und Fremdsprachen für die Kommunikationssimulationen kann im weiteren Verlauf der Entwicklung des Tools umgesetzt werden.

Die Schwierigkeitsgrade der Simulationssituationen sollen an den jeweiligen Studienfortschritt flexibel angepasst werden. Ein Scaffolding-System soll ein zielgerichtetes Training ermöglichen. Die Trainierenden erhalten ein individuell zugeschnittenes, automatisches Feedback zu dem jeweiligen Anamnesetraining.

tba

Die Verwendung von Avataren in der virtuellen Kommunikations- und Anamnesesituation ermöglicht die Variation vielfältiger Diversitätsmerkmale wie Alter, Geschlecht, Hautfarbe, etc. Für die Kommunikationsszenarien können auch verschiedene kulturelle, sozioökonomische, familiäre, etc. Hintergründe der Patienten und ihr Einfluss auf die jeweilige Interaktion simuliert werden. Den Trainierenden werden damit Szenarien geboten, die für eine Praxis sensibilisieren, in der Diversitätsaspekte berücksichtigt werden sollen.

Perspektivisch soll das VR-Trainingstool ortsungebunden und damit -unabhängig zugänglich einsetzbar sein. 

Die Verwendung von Untertiteln und Fremdsprachen für die Kommunikationssimulationen kann im weiteren Verlauf der Entwicklung des Tools umgesetzt werden.

Die Schwierigkeitsgrade der Simulationssituationen sollen an den jeweiligen Studienfortschritt flexibel angepasst werden. Ein Scaffolding-System soll ein zielgerichtetes Training ermöglichen. Die Trainierenden erhalten ein individuell zugeschnittenes, automatisches Feedback zu dem jeweiligen Anamnesetraining.

Neuigkeiten

tba

Team

Prof'in. Dr. med. Miriam Rüsseler, MME

Projektleitung

FB 16 Institut für Medizindidaktik und klinische Simulation


Telefon: +49 (0)69 6301 84073

E-Mailmiriam.ruesseler@kgu.de 


Dr. sc. hum 

Yvonne Beaugé

Projektmitarbeiterin

FB 16

Institut für Medizindidaktik und klinische Simulation 


Telefon: +49 (0)69 6301 84078
E-Mail
beauge@med.uni-frankfurt.de 


Micha Schichtling
Projektmitarbeiter
FB 16 
Institut für Medizindidaktik und klinische Simulation


Telefon: +49 (0)69 6301 84078