Institut für Ethnologie

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Das Institut für Ethnologie

Das Institut für Ethnologie befasst sich vor allem mit außereuropäischen Kulturen, wobei in Forschung und Lehre ebenso rezente wie historische Themen bearbeitet werden.

Regionale Schwerpunkte bilden Afrika, Zentral- und Südasien (Indien), Südostasien und Melanesien sowie das indigene Nordamerika. Thematische Schwerpunkte am Institut sind unter anderen Religions- und Verwandtschaftsethnologie, Wirtschaftsethnologie, Geschichte der Ethnologie, politische Ethnologie, orale Traditionen, visuelle Anthropologie, Medienethnologie und kulinarische Ethnologie.

Das vollständige und aktualisierte Institutsprofil finden Sie hier.

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Ethnologie im UniReport

»Die Welt im Blick«

Die aktuelle Ausgabe des UniReport stellt den Bachelor-Studiengang Ethnologie vor und berichtet darüber, was Ethnologie heute bedeutet.

„Wir leben in einer globalisierten Welt, und unsere eigene Gesellschaft hat sich zu einer pluralistischen Einwanderungsgesellschaft entwickelt. Das bedeutet, dass überall Wissen über die Kulturen der Welt benötigt wird, wenn das Zusammenleben friedlich sein soll und wenn man Reibungsverluste durch kulturelle Missverständnisse vermeiden möchte“.

Lesen Sie hier weiter über das Institut für Ethnologie an der Goethe Universität und erfahren Sie mehr darüber, was Ethnologie in den Augen unserer Mitarbeiter und Studierenden studierenswert macht.

UniReport Seite 3 (01/2017)

„eigen“ und „fremd“

Ethnologen und Soziologen der Goethe-Uni über ihre Erfahrungen mit dem kulturell Fremden

Der Ethnologe Prof. Dr. Mamadou Diawara ist als „teilnehmender Beobachter“ und „Feldforscher“ viel in der Welt unterwegs. Im Interview mit dem Publizisten Dr. Rolf Wiggershaus spricht er über seine alltäglichen Erfahrungen mit dem Eigenen und Fremden und darüber, wie man Hürden überwinden kann.

Zum Interview

Das Interview bildet den Auftakt zu verschiedenen Beiträgen im online-Magazin, angelehnt an das kürzlich erschienene Wissenschaftsmagazin „Forschung Frankfurt“, das sich mit verschiedenen Aspekten von „eigen“ und „fremd“ beschäftigt. Dazu sprach Wiggershaus mit fünf Frankfurter Professorinnen und Professoren: den Ethnologen Mamadou Diawara und Hans Peter HahnKarl-Heinz Kohl und der Ethnologin Susanne Schröter sowie der Soziologin Kira Kosnick.

Zur vollständigen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“


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