Rücktritt und Nichtbestehen

Rücktritt

Ein Rücktritt ohne Angabe von Gründen ist bis zwei Wochen vor Beginn der Vorbereitungsveranstaltung, also bis zwei Wochen vor dem ersten Tag der Vorlesungszeit möglich. Später ist ein Rücktritt nur mit triftigem Grund möglich, der vom Büro geprüft wird. Der Rücktritt muss dem Büro für Schulpraktische Studien schriftlich (auch per E-Mail) mitgeteilt werden und ist erst mit Rückbestätigung gültig.

Eine Exmatrikulation oder ein Studiengangwechsel entbindet nicht von der Rücktrittserklärung gegenüber dem Büro für Schulpraktische Studien.


Nichtbestehen und Wiederholung

Ein Nichtbestehen im Modul Grundpraktikum kann in den Modulbestandteilen Durchführungsphase und Modulprüfung erfolgen.

1. Nichtbestehen in der Durchführungsphase

Die Durchführungsphase gilt als nicht bestanden, wenn

  • die Gründe für einen Rücktritt nach Ablauf der Rücktrittsfrist nicht als triftig anerkannt werden. 

  • der Teilnahmenachweis in der Vorbereitungsveranstaltung und/oder der Begleitveranstaltung mit Abschlussreflexion nicht erteilt wurde, weil mehr als 20% der Seminarzeit versäumt wurden oder die geforderten Aufgaben nicht erfüllt wurden.

  • der Teilnahmenachweis im Blockpraktikum nicht erteilt wurde, weil die tägliche Präsenzpflicht nicht eingehalten wurde und/oder die benötigten Präsenzstunden und/oder Unterrichtsversuche nicht geleistet wurden.

Es ist wichtig, dass Präsenzstunden genau dokumentiert werden, daher wird den Studierenden empfohlen, einen Stundenplan zu führen.

Die Durchführungsphase des Moduls kann einmal wiederholt werden. Im Falle des Nichtbestehens müssen stets alle Modulteile wiederholt werden.

2. Nichtbestehen in der Modulprüfung

Die Modulprüfung gilt es nicht bestanden, wenn

  • das ePortfolio nicht oder nicht rechtzeitig eingereicht wurde.

  • das ePortfolio nicht mit mindestens fünf Notenpunkten im Sinne des § 36 SPoL bewertet wurde bzw.  ein Plagiat nachweisbar war.

Die Modulprüfung kann zweimal wiederholt werden.