Die Psychologie ist eine breit gefächerte empirisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Wissenschaft, in welcher zusätzlich viele Aspekte der Geistes- und Sozialwissenschaften Berücksichtigung finden. Sie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen in allen Bereichen des Lebens. Das Fach ist sehr international ausgerichtet und die Literatur ist größtenteils in englischer Sprache verfasst. Zudem hat die Psychologie Anknüpfungspunkte in einige andere Fachrichtungen wie z. B. die Medizin, die BWL, die Pädagogik oder die Biologie.

Der Bachelor bildet die Voraussetzung für die Bewerbung zum Masterstudium. Derzeit ermöglicht der Master of Science Psychologie mit dem Major- oder Minorschwerpunkt „Klinische Psychologie“ die Bewerbung für die kostenpflichtige 3-jährige Vollzeit- oder 5-jährige Teilzeitausbildung zum*r psychologischen Psychotherapeut*in.

Wichtige Tätigkeitsfelder für Psycholog*innen sind u. a.:

  • Psychologische Diagnostik, Beratung, Qualifizierung, Training und Begutachtung in unterschiedlichen Praxisfeldern (z. B. Wirtschaft, Bildungswesen, Verwaltung, Sozial- und Gesundheitswesen)
  • Die Umsetzung und Evaluation psychologisch fundierter Maßnahmen in verschiedenen Bereichen
  • Planung und Durchführung wissenschaftlicher Studien

Bildnachweis: Alexeev, Mai (SSC)

Studium am Fachbereich 05 - Institut für Psychologie


Typische Branchen- und Tätigkeitsfelder

Was sind die Aufgaben?

Insbesondere für Psycholog*innen bietet die Arbeitswissenschaft eine Karriereoption an. Sie analysieren Arbeitsprozesse im technischen, organisatorischen und vor allem im sozialen Bereich mit dem Ziel Verbesserungen herbeizuführen. Sie untersuchen beispielsweise das Arbeitssystem und die Arbeitsaufgaben. Dazu bereiten Sie Datenquellen mittels statistischer Methoden auf. Aus Ihren Ergebnissen entwickeln Sie geeignete Verbesserungsmaßnahmen und implementieren diese. Die Dokumentation bildet einen festen Bestandteil Ihrer Tätigkeit.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Arbeits- und Betriebssoziologie
  • Arbeitsrecht
  • Projektmanagement
  • Statistik

Arbeitgeber

  • Industrie- und Handelsbetriebe
  • Größere Handwerksbetriebe
  • Interessenvertretungen, Verbände und Organisationen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Die betriebliche Aus- und Weiterbildung bietet eine berufliche Perspektive insbesondere für Absolvent*innen der Psychologie. Hier beschäftigen Sie sich speziell mit der Planung, Organisation und Durchführung von Maßnahmen, die spezifische berufliche Kenntnisse vermitteln (z. B. Berufsausbildung, Umschulungen, Qualifizierungen). In diesem Rahmen beraten und betreuen Sie ebenfalls Interessierte und Teilnehmende. Auf Führungsebene können auch die Auswahl von Auszubildenden, Ausbilder*innen und die Konzepterstellung zu Ihren Aufgaben gehören. In diesem Berufsfeld stehen Sie in engem Kontakt mit Bildungseinrichtungen, Berufsschulen und der Agentur für Arbeit. Mit einer zusätzlichen Ausbildereignungsprüfung können Sie sich auch als Ausbilder*in für anerkannte Ausbildungsberufe qualifizieren. Eine weitere Spezialisierungsrichtung stellt die Tätigkeit als Verhaltens- und Kommunikationstrainer*in dar, bei der Sie in Seminaren oder beim Coaching Regeln und Techniken der Rhetorik, Kommunikation und konstruktive Verhaltensweisen vermitteln.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Ausbildereignungsprüfung (für Ausbilder*innen)
  • Didaktik
  • Personalwesen

Arbeitgeber

  • Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen
  • Öffentlicher Dienst
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Unternehmensberatungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Bildungs- und Berufsberatung beraten Sie verschiedene Zielgruppen (Jugendliche, Studierende, Berufstätige usw.) über Bildungs- und Berufswege. Sie konzipieren ebenfalls spezielle Maßnahmen zur Qualifizierung und Informationsmaterial. Sie können sich auf verschiedene Richtungen spezialisieren. Als Arbeitsmarktmanager*in beraten und vermitteln Sie Arbeitnehmer*innen und unterstützen die Personalbeschaffung von Arbeitgeber*innen. Im Feld der Ausbildungsberatung sind Sie Ansprechpartner*in und Koordinator*in für alle beteiligten Gruppen der Berufsausbildung (Auszubildende, Lehrer*innen, Schulen, Betriebe, Ausbilder*innen). In der Berufsberatung bieten Sie Informationen über Berufe und deren Anforderungen, Ausbildungsmöglichkeiten und die allgemeinen Arbeitsmarktchancen an. Sie können sich auch auf die Begleitung von förderungsbedürftigen Schüler*innen beim Einstieg in die Berufsausbildung spezialisieren. Die Studienberatung stellt ein weiteres Tätigkeitsfeld für Wirtschaftspädagog*innen dar. Hier beraten Sie Studierende in allen Fragen rund um das Studium, z. B. informieren Sie über Studienangebote und -inhalte oder die beruflichen Perspektiven nach dem Studium. Möchten Sie sich auf die konkrete Planung und Steuerung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Sinne des Wissensmanagements konzentrieren, können Sie als Bildungsmanager*in tätig werden.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Berichtswesen
  • Kundenberatung und -betreuung
  • Arbeitsmarktpolitik und -recht
  • Bildungspolitik

Arbeitgeber

  • Agentur für Arbeit
  • Industrie- und Handelskammer
  • Einrichtungen der beruflichen (Erwachsenen-) Bildung
  • Gewerkschaften
  • Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen
  • Jobcenter (v. a. für Arbeitsmarktmanager)
  • Sozialpädagogische Fördereinrichtungen (v. a. für Berufseinstiegsbegleitung)
  • Hochschulen und Fachhochschulen (v. a. für Studienberater)

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Forschung und Lehre sind Sie nach Ihrem Masterabschluss als Dozent*in, Lehrkraft für besondere Aufgaben oder wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in Ihrem jeweiligen Fachgebiet tätig. Dozierende entwerfen Lehrveranstaltungen und führen diese durch. Ebenfalls sind Sie hier in der wissenschaftlichen Forschung und Administration tätig. Lehrkräfte für besondere Aufgaben vermitteln zumeist praktisches Wissen (z. B. Didaktik, Statistik, Wirtschaft). Oftmals fallen auch die Konzeptionierung für kulturelle Projekte (z. B. Ausstellungen, Lesungen) und Aufgaben in Hochschulverwaltung in Ihr Tätigkeitsfeld.

Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in sind Sie in der Forschung und Lehre tätig, betreuen Studierende und deren Studienarbeiten. Ihre Forschungsaktivitäten können dabei die Grundlage für eine Promotion (Habilitation) darstellen. Administration und Organisation können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen. Möchten Sie außeruniversitär in der wissenschaftlichen Forschung arbeiten, forschen Sie z. B. in einem Forschungsteam Ihrer Fachdisziplin, wobei Sie auch Lehrtätigkeiten übernehmen.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik
  • Hochschulorganisation und -verwaltung
  • Wissenschafts- und Forschungsmanagement

Arbeitgeber

  • Staatliche und private Hochschulen
  • Berufs- und Fachakademien
  • Forschungsinstitute
  • Stiftungen und Interessenvertretungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Markt- und Meinungsforschung erheben Sie Daten, erforschen und analysieren diese. Insbesondere in der Marktforschung liegt Ihr Hauptaugenmerk auf der Analyse von Markt- und Wettbewerbssituationen. Die daraus resultierenden Ergebnisse dienen beispielsweise der rentablen Einführung neuer Produkte oder Generierung neuer Marktanteile. In der Marktforschung konzentrieren Sie sich häufig auf die Erarbeitung von Fragestellungen und Untersuchungsmethoden, die Verhaltensweisen oder Einstellungen von Marktteilnehmer*innen erklären. Spezialisieren Sie sich auf die Meinungsforschung, hängt Ihr thematisches Aufgabengebiet stark von Ihrer Anstellung ab. Im Allgemeinen sind Sie für die Konzeption von Befragungen zuständig (z. B. Methodik, Fragebogenentwicklung, Interviewdurchführung) und werten die Ergebnisse dazu aus (z. B. Erstellung von Forschungsberichten).

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Datenanalyse
  • Statistik
  • Kommunikationspsychologie
  • Projektmanagement

Arbeitgeber

  • Markt- und Meinungsforschungsunternehmen
  • Unternehmensberatungen
  • Wirtschaftsforschungsunternehmen
  • Werbeagenturen
  • Parteien und Verbände mit Forschungseinrichtungen

Branchentypische Stellenbörsen

  • ADM  – Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.
  • BVM  – Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
  • gesis – GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim
  • Mafojobs.de – Stellenmarkt für die Marktforschung
  • Marktforschung.de – Markt-, Medien- und Meinungsforschung

Was sind die Aufgaben?

Mit einem Abschluss in Psychologie können Sie im Tätigkeitsfeld Personaldienstleistungen tätig werden. Hier beraten und unterstützen Sie im Allgemeinen Menschen bei der Arbeitsplatzsuche oder sind in der Arbeitskräfteauswahl tätig. Sie können sich beispielsweise als Personalberater*in oder -vermittler*in oder Relocation-Manager*in spezialisieren. Als Personalberater*in unterstützen Sie Unternehmen dabei geeignete Arbeitskräfte zu finden. Beispielsweise erarbeiten Sie Stellenprofile, entwickeln Recruiting-Strategien, führen Bewerbungsgespräche oder übernehmen das Personalcontrolling. Als Personalvermittler*in sind Sie aktiv auf der Suche nach Arbeitskräften für Ihre Auftraggeber*innen und stellen den ersten Kontakt zwischen beiden Parteien her. Darüber hinaus unterstützen Sie auch gezielt Arbeitssuchende bei der Stellensuche und gleichen z. B. deren Qualifikationsprofile mit konkreten Angeboten ab. Als Relocation-Manager*in betreuen Sie Arbeitnehmer*innen und Privatpersonen bei Arbeits- und Wohnortwechsel.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Lohn-, Gehalts- und Tarifwesen
  • Arbeitsrecht
  • Social-Media-Kommunikation

Arbeitgeber

  • Personalberatungsgesellschaften
  • Personaldienstleistungsunternehmen
  • Arbeitsvermittlungsfirmen
  • Unternehmensberatungen
  • Relocation-Agenturen
  • Personalabteilungen von Wirtschaftsunternehmen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Eine große Zahl der Absolvent*innen der Psychologie findet eine berufliche Perspektive im Tätigkeitsfeld der psychologischen Analyse, Beratung und Therapie. Grundlegend geht es hier um die Behandlung und Unterstützung von Menschen, die psychologische Probleme oder psychische Störungen haben. Außerdem fallen die klassischen psychologischen Untersuchungen und präventiven Beratungen in dieses Berufsfeld. Als Psycholog*in können Sie sich auf eine Vielzahl von Richtungen spezialisieren.

  • Arbeitspsychologie: Sie untersuchen Arbeitsprozesse und -gestaltung, um Faktoren von Arbeitsbelastungen festzustellen und diesen entgegenzuwirken (Burn-Out, Mobbing etc.).
  • Familien- und Paartherapie: Sie beraten in Einzel-, Paar- oder Familientherapien und untersuchen die Ursachen von Problemen in der Familie oder in der Partnerschaft und bieten Lösungsvorschläge.
  • Forensische Psychologie: Hier stehen für Ihre Untersuchungen die psychischen Ursachen von Verbrechen im Vordergrund Ihrer Tätigkeit. Sie erstellen z. B. Täter*innen- und Tatortprofile, analysieren die Schuldfähigkeit und erstellen Prognosen für die Zukunft von Straftäter*innen.
  • Klinische Psychologie: In der klinischen Psychologie behandeln und beraten Sie Menschen mit psychischen Störungen.
  • Kommunikationspsychologie: Sie fokussieren sich auf den zwischenmenschlichen Informationsaustausch und versuchen durch eine Analyse die sprachliche und nichtsprachliche Kommunikation (z. B. in Unternehmen) zu verbessern.
  • Neuropsychologie: Im Fokus Ihrer Tätigkeit stehen die Erforschung und Diagnostizierung von Hirnfunktionsstörungen.
  • Pädagogische Psychologie: Ihr Haupttätigkeitsbereich liegt in der Analyse des Denkens, Handelns und Fühlens in pädagogischen Situationen (z. B. Erziehung und Schule), wozu Sie Menschen und pädagogisch Tätige beraten.
  • Rehabilitationspsychologie: Sie betreuen Menschen, die in Rehabilitation sind (z. B. medizinisch, beruflich oder sozial).
  • Schulpsychologie: Hier leisten Sie Hilfestellungen in Problemsituationen von Schüler*innen oder ganzen Klassen und beziehen ebenfalls Lehrer*innen und Eltern in Ihre Arbeit ein.
  • Sozialpsychologie: Sie befassen ich mit der (sozialen) Dynamik von Gruppenverhalten. Sie erforschen diese, bieten Betreuung an und übernehmen Einzel- oder Gruppencoaching.
  • Sportpsychologie: In diesem Gebiet unterstützen Sie durch mentales Training Leistungs- und Freizeitsportler*innen.
  • Suchtpsychologie (Sucht- und Drogenberatung): Sie begleiten und beraten Suchtkranke oder Suchtgefährdete.
  • Tierpsychologie: Mit einer Spezialisierung auf Tierpsychologie üben Sie eine Therapie an verhaltensgestörten oder auffälligen Tieren aus.
  • Verhaltenstherapie: Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Diagnose und Behandlung (z. T. in Kooperation mit medizinischen Fachkräften) von psychischen Störungen (z. B. Depressionen und Zwangsstörungen).
  • Verkehrspsychologie: Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung von Testverfahren für die Feststellung der Verkehrstauglichkeit. Darüber hinaus begutachten Sie die Verkehrstauglichkeit von Personen.
  • Wirtschaftspsychologie: Im Fokus Ihrer Tätigkeit stehen ökonomisch relevante Akteur*innen, wie Haushalte, Unternehmen, Verbraucher*innen etc. Sie untersuchen und bewerten deren Verhaltensmuster.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Fachwissen aus dem jeweiligen Spezialisierungsbereich (z. B. Arbeits-, Betriebs-, Organisationspsychologie/ Ehe-, Familien-, Lebensberatung)

Arbeitgeber

Für Arbeitspsycholog*innen:

  • Sozialversicherungsanbieter (z. B. Agenturen für Arbeit)
  • Personalberatungsunternehmen
  • Integrationsfachdienste
  • Wirtschafts- und Industrieunternehmen
  • Hochschulen

Für Familien- und Paartherapeut*innen:

  • Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen
  • Kliniken und Praxen

Für forensische Psycholog*innen:

  • Justizbehörden
  • Kliniken (Forensischen Abteilungen)
  • Kriminalpolizei
  • Hochschulen

Für klinische Psycholog*innen:

  • Krankenhäuser, Kliniken und Praxen
  • Rehabilitationseinrichtungen, Heime und Beratungsstellen
  • Organisationen des Gesundheitswesens und Sozialversicherungsträger

Für Kommunikationspsycholog*innen:

  • Unternehmensberatung, Markt- und Meinungsforschung
  • Kommunikations-, Werbe- und PR-Agenturen
  • Beratungsstellen
  • Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Für Neuropsycholog*innen:

  • (Fach-)Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen
  • Heime und Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen
  • Freie psychotherapeutische Praxen
  • Sozialversicherungsanbieter (z. B. Krankenkassen)
  • Hochschulen

Für pädagogische Psycholog*innen:

  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Soziale Beratungsstellen
  • Psychologische Forschung und Lehre

Für Rehabilitationspsycholog*innen:

  • Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
  • Ambulante Dienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Beratungsstellen
  • Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens (z. B. Berufsförderungswerke, Rehabilitationsvereinigungen)

Für Schulpsycholog*innen:

  • Allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Vorklassen und Kindergärten
  • Staatliche Schulaufsichtsbehörden (Schulverwaltung und -aufsicht)

Für Sozialpsycholog*innen:

  • Einrichtungen des Sozialwesens (z. B. Jugendhilfe)
  • Sozialämter
  • Berufliche Erwachsenenbildung
  • Unternehmensberatungen
  • Markt- und Meinungsforschung
  • Werbeagenturen

Für Sportpsycholog*innen:

  • Sportvereine und -verbände
  • Fitnesszentren

Für Suchtpsycholog*innen (Sucht- und Drogenberatung):

  • Soziale Dienste (z. B. Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe)
  • Drogenberatungsstellen und Drogenhilfe
  • Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
  • Justizvollzugsanstalten
  • Krankenversicherungen
  • Krankenhäuser und Fachkliniken
  • Psychotherapeutische Praxen

Für Tierpsycholog*innen:

  • Tierpsychologische und veterinärmedizinische Praxen
  • Zoologische Gärten und Tierparks
  • Für Verhaltenstherapeut*innen:
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Kliniken und Praxen
  • Heime oder therapeutische Wohngruppen
  • Soziale Beratungsstellen

Für Verkehrspsycholog*innen:

  • Behörden der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Fahrschulen
  • Schaden- und Unfallversicherungen
  • MPU-Vorbereitungsstellen

Für Wirtschaftspsycholog*innen:

  • Unternehmensberatungen
  • Markt- und Meinungsforschung
  • Werbe- und PR-Agenturen

Branchentypische Stellenbörsen

Der Bachelorstudiengang Sportwissenschaften ist in großer fachübergreifender Breite angelegt, um ein Verständnis für die Komplexität des Fachgebiets zu entwickeln. Das Fach Sportwissenschaften lässt sich als ein Verbund sportwissenschaftlicher Teildisziplinen wie z. B. Bewegungs- und Trainingswissenschaften, Sportmedizin, Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportsoziologie und Sportgeschichte beschreiben, wobei jede Teildisziplin einen eigenständigen und nur partiell austauschbaren Beitrag bezüglich des zentralen Studienziels leistet. Gegenstand der Sportwissenschaften sind Probleme und Erscheinungsformen von Sport, die unter Anwendung wissenschaftlicher Richtlinien und Methoden erörtert und untersucht werden. Darüber hinaus gilt das Erkenntnisinteresse auch ausgewählten Erscheinungsformen von Bewegungskultur.

Ziel des Studiengangs ist es, die Studierenden auf einen sich verändernden personen- und sachbezogenen Arbeitsmarkt im Bereich Sport vorzubereiten wie z. B. Sportvereine, Sportverbände, kommunale oder verbandsgebundene Sportverwaltungen, Sportredaktionen unterschiedlicher Medien, kommerzielle Sportanbieter, freiberufliche Trainer-, Übungsleiter- und Betreuertätigkeit, Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation, Krankenversicherungen.

Bildnachweis: Alexeev, Delalic (SSC)

Studium am Fachbereich 05 - Institut für Sportwissenschaften


Typische Branchen- und Tätigkeitsfelder

Was sind die Aufgaben?

Mit einem Abschluss in Sportwissenschaften können Sie im Feld der Gesundheitsberatung und -förderung tätig werden. Sie beraten zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen und erstellen spezielle Maßnahmen und Programme. Die konkreten Aufgaben und beruflichen Perspektiven hängen u. a. von der Spezialisierung während des Studiums ab. Beispielsweise können Sie sich als Sportlehrer*in in der Rehabilitation und im Behindertensport betätigen. Hier erstellen sie Trainingspläne für bestimmte Rehabilitationsmaßnahmen (z. B. Wirbelsäule, Gelenke, Herz-/Kreislauf) und leiten diese an. Sie trainieren auch Menschen mit Behinderung (z. B. Rollstuhltraining). Sie betreiben gezielte Einzelförderung oder Gruppentherapien, organisieren Wettkämpfe und planen Sportprojekte. Administrative Tätigkeiten können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Unterricht und Schulung im außerschulischen Bereich
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse
  • Kundenbetreuung und Beratung

Arbeitgeber

  • Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (z. B. in Rehabilitationskliniken und -zentren)
  • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Bildungswesen (z. B. Förderkindergärten, Förder- bzw. Sonderschulen)
  • Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke
  • Behindertensportvereine und -verbände
  • Sportveranstalter
  • Ferienzentren für Menschen mit Behinderung

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Forschung und Lehre sind Sie nach Ihrem Masterabschluss als Dozent*in, Lehrkraft für besondere Aufgaben oder wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in Ihrem jeweiligen Fachgebiet tätig. Dozierende entwerfen Lehrveranstaltungen und führen diese durch. Ebenfalls sind Sie hier in der wissenschaftlichen Forschung und Administration tätig. Lehrkräfte für besondere Aufgaben vermitteln zumeist praktisches Wissen (z. B. Didaktik). Oftmals fallen auch die Konzeptionierung für kulturelle Projekte (z. B. Ausstellungen, Lesungen) und Aufgaben in der Hochschulverwaltung in Ihr Tätigkeitsfeld.

Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in sind Sie in der Forschung und Lehre tätig, betreuen Studierende und deren Studienarbeiten. Ihre Forschungsaktivitäten können dabei die Grundlage für eine Promotion (Habilitation) darstellen. Administration und Organisation können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen. Möchten Sie außeruniversitär in der wissenschaftlichen Forschung arbeiten, können Sie beispielsweise in der Bildungsforschung eine Beschäftigung finden.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Bildungsmanagement und -planung
  • Didaktik
  • Kundenberatung und -betreuung

Arbeitgeber

  • Staatliche und private Hochschulen
  • Berufs- und Fachakademien
  • Forschungsinstitute
  • Stiftungen und Interessenvertretungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der nichtärztlichen Behandlung und Therapie beschäftigen Sie sich mit Heilverfahren, welche den Gesundheitszustand Ihrer Patient*innen verbessert. Hierzu erstellen Sie Behandlungspläne und führen Therapien durch. Als spezialisierte*r Sporttherapeut*in sind Sie auf Patient*innen mit physischen, psychischen oder psychosozialen Beeinträchtigungen spezialisiert. Sie unterstützen und motivieren diese durch verschiedene Trainingsmethoden, wie z. B. Konditionstraining, Rückenschule oder Bewegungsgymnastik. Nach der Therapie soll den Patient*innen (wieder) ein aktiver Lebensstil ermöglicht werden. Administrative Tätigkeiten und die Dokumentation von Therapieplänen und -ergebnissen können ebenfalls zu Ihren Aufgaben gehören.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Sportökonomie
  • Beratungskompetenz
  • Gesundheitsvorsorge (Prävention)

Arbeitgeber

  • Rehabilitations- und Kurkliniken
  • Krankenhäuser
  • Facharztpraxen für Sportmedizin
  • Reha- und Therapiezentren, Gesundheitszentren
  • Sportverbände
  • Kurhotels

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Im Bereich Sportmanagement sind Sie für die Organisation und Vermarktung von verschiedenen Sportaktivitäten verantwortlich. Sie planen und leiten Sport- und Übungsbetriebe, führen Sportevents durch und entwickeln neue Sportangebote. Als Sportwissenschaftler*in sind Sie auch für das Training von Menschen verantwortlich, welches Sie auf verschiedene Zielgruppen anpassen. Sie entwickeln im Rahmen Ihrer Tätigkeit ebenfalls geeignete Werbemaßnahmen und sind z. T. auch für die Administration und das Controlling Ihres Tätigkeitsgebietes verantwortlich.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik
  • Kundenbetreuung und -beratung
  • Öffentlichkeitsarbeitsarbeit und Public Relations
  • Administration

Arbeitgeber

  • Sportverbände und -vereine
  • Sportschulen und -zentren
  • Professionelle Sportmannschaften
  • Sport- und Fitness-Studios
  • Sportämter
  • Rehabilitations- und Sportkliniken
  • Krankenkassen
  • Ferienzentren und Sporthotels

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Im Bereich Sportunterricht geht es im Allgemeinen um die Organisation des Breiten- und Leistungssports sowie dessen Anleitung und Unterricht. Im Unterricht und Training fokussieren Sie sich auf unterschiedliche Zielgruppen (z. B. Schüler*innen, Leistungs- oder Freizeitsportler*innen), denen Sie Körper- und Bewegungserfahrungen durch unterschiedliche Sportarten, Umgebungen, Trainingsmethoden usw. vermitteln. Außerdem organisieren Sie Wettkämpfe, bei denen z. B. spezielle Sportprüfungen abgenommen werden oder solche, die einen reinen Sport- und Spielcharakter haben. In pädagogischer Hinsicht vermitteln Sie Regelbewusstsein, fördern Eigeninitiative, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein durch sportpädagogische Maßnahmen. Darüber hinaus klären Sie über gesundheitliche Belastungen durch zu viel oder zu wenig Sport auf und vermitteln die Gefahren, welche durch Sport (z. B. Verletzungen, Doping) auftreten könnten.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik und Methodik
  • Gesundheitsvorsorge
  • Veranstaltungs- und Projektorganisation

Arbeitgeber

  • Sportverbände und -vereine
  • Sportschulen und -zentren
  • Professionelle Sportmannschaften
  • Sport- und Fitness-Studios
  • Sportämter
  • Ferienzentren und Sporthotels
  • Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken
  • Krankenkassen
  • Schulen

Branchentypische Stellenbörsen

Die Psychologie ist eine breit gefächerte empirisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Wissenschaft, in welcher zusätzlich viele Aspekte der Geistes- und Sozialwissenschaften Berücksichtigung finden. Sie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen in allen Bereichen des Lebens. Das Fach ist sehr international ausgerichtet und die Literatur ist größtenteils in englischer Sprache verfasst. Zudem hat die Psychologie Anknüpfungspunkte in einige andere Fachrichtungen wie z. B. die Medizin, die BWL, die Pädagogik oder die Biologie.

Der Bachelor bildet die Voraussetzung für die Bewerbung zum Masterstudium. Derzeit ermöglicht der Master of Science Psychologie mit dem Major- oder Minorschwerpunkt „Klinische Psychologie“ die Bewerbung für die kostenpflichtige 3-jährige Vollzeit- oder 5-jährige Teilzeitausbildung zum*r psychologischen Psychotherapeut*in.

Wichtige Tätigkeitsfelder für Psycholog*innen sind u. a.:

  • Psychologische Diagnostik, Beratung, Qualifizierung, Training und Begutachtung in unterschiedlichen Praxisfeldern (z. B. Wirtschaft, Bildungswesen, Verwaltung, Sozial- und Gesundheitswesen)
  • Die Umsetzung und Evaluation psychologisch fundierter Maßnahmen in verschiedenen Bereichen
  • Planung und Durchführung wissenschaftlicher Studien

Bildnachweis: Alexeev, Mai (SSC)

Studium am Fachbereich 05 - Institut für Psychologie


Typische Branchen- und Tätigkeitsfelder

Was sind die Aufgaben?

Insbesondere für Psycholog*innen bietet die Arbeitswissenschaft eine Karriereoption an. Sie analysieren Arbeitsprozesse im technischen, organisatorischen und vor allem im sozialen Bereich mit dem Ziel Verbesserungen herbeizuführen. Sie untersuchen beispielsweise das Arbeitssystem und die Arbeitsaufgaben. Dazu bereiten Sie Datenquellen mittels statistischer Methoden auf. Aus Ihren Ergebnissen entwickeln Sie geeignete Verbesserungsmaßnahmen und implementieren diese. Die Dokumentation bildet einen festen Bestandteil Ihrer Tätigkeit.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Arbeits- und Betriebssoziologie
  • Arbeitsrecht
  • Projektmanagement
  • Statistik

Arbeitgeber

  • Industrie- und Handelsbetriebe
  • Größere Handwerksbetriebe
  • Interessenvertretungen, Verbände und Organisationen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Die betriebliche Aus- und Weiterbildung bietet eine berufliche Perspektive insbesondere für Absolvent*innen der Psychologie. Hier beschäftigen Sie sich speziell mit der Planung, Organisation und Durchführung von Maßnahmen, die spezifische berufliche Kenntnisse vermitteln (z. B. Berufsausbildung, Umschulungen, Qualifizierungen). In diesem Rahmen beraten und betreuen Sie ebenfalls Interessierte und Teilnehmende. Auf Führungsebene können auch die Auswahl von Auszubildenden, Ausbilder*innen und die Konzepterstellung zu Ihren Aufgaben gehören. In diesem Berufsfeld stehen Sie in engem Kontakt mit Bildungseinrichtungen, Berufsschulen und der Agentur für Arbeit. Mit einer zusätzlichen Ausbildereignungsprüfung können Sie sich auch als Ausbilder*in für anerkannte Ausbildungsberufe qualifizieren. Eine weitere Spezialisierungsrichtung stellt die Tätigkeit als Verhaltens- und Kommunikationstrainer*in dar, bei der Sie in Seminaren oder beim Coaching Regeln und Techniken der Rhetorik, Kommunikation und konstruktive Verhaltensweisen vermitteln.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Ausbildereignungsprüfung (für Ausbilder*innen)
  • Didaktik
  • Personalwesen

Arbeitgeber

  • Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen
  • Öffentlicher Dienst
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Unternehmensberatungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Bildungs- und Berufsberatung beraten Sie verschiedene Zielgruppen (Jugendliche, Studierende, Berufstätige usw.) über Bildungs- und Berufswege. Sie konzipieren ebenfalls spezielle Maßnahmen zur Qualifizierung und Informationsmaterial. Sie können sich auf verschiedene Richtungen spezialisieren. Als Arbeitsmarktmanager*in beraten und vermitteln Sie Arbeitnehmer*innen und unterstützen die Personalbeschaffung von Arbeitgeber*innen. Im Feld der Ausbildungsberatung sind Sie Ansprechpartner*in und Koordinator*in für alle beteiligten Gruppen der Berufsausbildung (Auszubildende, Lehrer*innen, Schulen, Betriebe, Ausbilder*innen). In der Berufsberatung bieten Sie Informationen über Berufe und deren Anforderungen, Ausbildungsmöglichkeiten und die allgemeinen Arbeitsmarktchancen an. Sie können sich auch auf die Begleitung von förderungsbedürftigen Schüler*innen beim Einstieg in die Berufsausbildung spezialisieren. Die Studienberatung stellt ein weiteres Tätigkeitsfeld für Wirtschaftspädagog*innen dar. Hier beraten Sie Studierende in allen Fragen rund um das Studium, z. B. informieren Sie über Studienangebote und -inhalte oder die beruflichen Perspektiven nach dem Studium. Möchten Sie sich auf die konkrete Planung und Steuerung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Sinne des Wissensmanagements konzentrieren, können Sie als Bildungsmanager*in tätig werden.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Berichtswesen
  • Kundenberatung und -betreuung
  • Arbeitsmarktpolitik und -recht
  • Bildungspolitik

Arbeitgeber

  • Agentur für Arbeit
  • Industrie- und Handelskammer
  • Einrichtungen der beruflichen (Erwachsenen-) Bildung
  • Gewerkschaften
  • Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen
  • Jobcenter (v. a. für Arbeitsmarktmanager)
  • Sozialpädagogische Fördereinrichtungen (v. a. für Berufseinstiegsbegleitung)
  • Hochschulen und Fachhochschulen (v. a. für Studienberater)

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Forschung und Lehre sind Sie nach Ihrem Masterabschluss als Dozent*in, Lehrkraft für besondere Aufgaben oder wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in Ihrem jeweiligen Fachgebiet tätig. Dozierende entwerfen Lehrveranstaltungen und führen diese durch. Ebenfalls sind Sie hier in der wissenschaftlichen Forschung und Administration tätig. Lehrkräfte für besondere Aufgaben vermitteln zumeist praktisches Wissen (z. B. Didaktik, Statistik, Wirtschaft). Oftmals fallen auch die Konzeptionierung für kulturelle Projekte (z. B. Ausstellungen, Lesungen) und Aufgaben in Hochschulverwaltung in Ihr Tätigkeitsfeld.

Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in sind Sie in der Forschung und Lehre tätig, betreuen Studierende und deren Studienarbeiten. Ihre Forschungsaktivitäten können dabei die Grundlage für eine Promotion (Habilitation) darstellen. Administration und Organisation können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen. Möchten Sie außeruniversitär in der wissenschaftlichen Forschung arbeiten, forschen Sie z. B. in einem Forschungsteam Ihrer Fachdisziplin, wobei Sie auch Lehrtätigkeiten übernehmen.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik
  • Hochschulorganisation und -verwaltung
  • Wissenschafts- und Forschungsmanagement

Arbeitgeber

  • Staatliche und private Hochschulen
  • Berufs- und Fachakademien
  • Forschungsinstitute
  • Stiftungen und Interessenvertretungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Markt- und Meinungsforschung erheben Sie Daten, erforschen und analysieren diese. Insbesondere in der Marktforschung liegt Ihr Hauptaugenmerk auf der Analyse von Markt- und Wettbewerbssituationen. Die daraus resultierenden Ergebnisse dienen beispielsweise der rentablen Einführung neuer Produkte oder Generierung neuer Marktanteile. In der Marktforschung konzentrieren Sie sich häufig auf die Erarbeitung von Fragestellungen und Untersuchungsmethoden, die Verhaltensweisen oder Einstellungen von Marktteilnehmer*innen erklären. Spezialisieren Sie sich auf die Meinungsforschung, hängt Ihr thematisches Aufgabengebiet stark von Ihrer Anstellung ab. Im Allgemeinen sind Sie für die Konzeption von Befragungen zuständig (z. B. Methodik, Fragebogenentwicklung, Interviewdurchführung) und werten die Ergebnisse dazu aus (z. B. Erstellung von Forschungsberichten).

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Datenanalyse
  • Statistik
  • Kommunikationspsychologie
  • Projektmanagement

Arbeitgeber

  • Markt- und Meinungsforschungsunternehmen
  • Unternehmensberatungen
  • Wirtschaftsforschungsunternehmen
  • Werbeagenturen
  • Parteien und Verbände mit Forschungseinrichtungen

Branchentypische Stellenbörsen

  • ADM  – Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.
  • BVM  – Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
  • gesis – GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim
  • Mafojobs.de – Stellenmarkt für die Marktforschung
  • Marktforschung.de – Markt-, Medien- und Meinungsforschung

Was sind die Aufgaben?

Mit einem Abschluss in Psychologie können Sie im Tätigkeitsfeld Personaldienstleistungen tätig werden. Hier beraten und unterstützen Sie im Allgemeinen Menschen bei der Arbeitsplatzsuche oder sind in der Arbeitskräfteauswahl tätig. Sie können sich beispielsweise als Personalberater*in oder -vermittler*in oder Relocation-Manager*in spezialisieren. Als Personalberater*in unterstützen Sie Unternehmen dabei geeignete Arbeitskräfte zu finden. Beispielsweise erarbeiten Sie Stellenprofile, entwickeln Recruiting-Strategien, führen Bewerbungsgespräche oder übernehmen das Personalcontrolling. Als Personalvermittler*in sind Sie aktiv auf der Suche nach Arbeitskräften für Ihre Auftraggeber*innen und stellen den ersten Kontakt zwischen beiden Parteien her. Darüber hinaus unterstützen Sie auch gezielt Arbeitssuchende bei der Stellensuche und gleichen z. B. deren Qualifikationsprofile mit konkreten Angeboten ab. Als Relocation-Manager*in betreuen Sie Arbeitnehmer*innen und Privatpersonen bei Arbeits- und Wohnortwechsel.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Lohn-, Gehalts- und Tarifwesen
  • Arbeitsrecht
  • Social-Media-Kommunikation

Arbeitgeber

  • Personalberatungsgesellschaften
  • Personaldienstleistungsunternehmen
  • Arbeitsvermittlungsfirmen
  • Unternehmensberatungen
  • Relocation-Agenturen
  • Personalabteilungen von Wirtschaftsunternehmen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Eine große Zahl der Absolvent*innen der Psychologie findet eine berufliche Perspektive im Tätigkeitsfeld der psychologischen Analyse, Beratung und Therapie. Grundlegend geht es hier um die Behandlung und Unterstützung von Menschen, die psychologische Probleme oder psychische Störungen haben. Außerdem fallen die klassischen psychologischen Untersuchungen und präventiven Beratungen in dieses Berufsfeld. Als Psycholog*in können Sie sich auf eine Vielzahl von Richtungen spezialisieren.

  • Arbeitspsychologie: Sie untersuchen Arbeitsprozesse und -gestaltung, um Faktoren von Arbeitsbelastungen festzustellen und diesen entgegenzuwirken (Burn-Out, Mobbing etc.).
  • Familien- und Paartherapie: Sie beraten in Einzel-, Paar- oder Familientherapien und untersuchen die Ursachen von Problemen in der Familie oder in der Partnerschaft und bieten Lösungsvorschläge.
  • Forensische Psychologie: Hier stehen für Ihre Untersuchungen die psychischen Ursachen von Verbrechen im Vordergrund Ihrer Tätigkeit. Sie erstellen z. B. Täter*innen- und Tatortprofile, analysieren die Schuldfähigkeit und erstellen Prognosen für die Zukunft von Straftäter*innen.
  • Klinische Psychologie: In der klinischen Psychologie behandeln und beraten Sie Menschen mit psychischen Störungen.
  • Kommunikationspsychologie: Sie fokussieren sich auf den zwischenmenschlichen Informationsaustausch und versuchen durch eine Analyse die sprachliche und nichtsprachliche Kommunikation (z. B. in Unternehmen) zu verbessern.
  • Neuropsychologie: Im Fokus Ihrer Tätigkeit stehen die Erforschung und Diagnostizierung von Hirnfunktionsstörungen.
  • Pädagogische Psychologie: Ihr Haupttätigkeitsbereich liegt in der Analyse des Denkens, Handelns und Fühlens in pädagogischen Situationen (z. B. Erziehung und Schule), wozu Sie Menschen und pädagogisch Tätige beraten.
  • Rehabilitationspsychologie: Sie betreuen Menschen, die in Rehabilitation sind (z. B. medizinisch, beruflich oder sozial).
  • Schulpsychologie: Hier leisten Sie Hilfestellungen in Problemsituationen von Schüler*innen oder ganzen Klassen und beziehen ebenfalls Lehrer*innen und Eltern in Ihre Arbeit ein.
  • Sozialpsychologie: Sie befassen ich mit der (sozialen) Dynamik von Gruppenverhalten. Sie erforschen diese, bieten Betreuung an und übernehmen Einzel- oder Gruppencoaching.
  • Sportpsychologie: In diesem Gebiet unterstützen Sie durch mentales Training Leistungs- und Freizeitsportler*innen.
  • Suchtpsychologie (Sucht- und Drogenberatung): Sie begleiten und beraten Suchtkranke oder Suchtgefährdete.
  • Tierpsychologie: Mit einer Spezialisierung auf Tierpsychologie üben Sie eine Therapie an verhaltensgestörten oder auffälligen Tieren aus.
  • Verhaltenstherapie: Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Diagnose und Behandlung (z. T. in Kooperation mit medizinischen Fachkräften) von psychischen Störungen (z. B. Depressionen und Zwangsstörungen).
  • Verkehrspsychologie: Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung von Testverfahren für die Feststellung der Verkehrstauglichkeit. Darüber hinaus begutachten Sie die Verkehrstauglichkeit von Personen.
  • Wirtschaftspsychologie: Im Fokus Ihrer Tätigkeit stehen ökonomisch relevante Akteur*innen, wie Haushalte, Unternehmen, Verbraucher*innen etc. Sie untersuchen und bewerten deren Verhaltensmuster.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Fachwissen aus dem jeweiligen Spezialisierungsbereich (z. B. Arbeits-, Betriebs-, Organisationspsychologie/ Ehe-, Familien-, Lebensberatung)

Arbeitgeber

Für Arbeitspsycholog*innen:

  • Sozialversicherungsanbieter (z. B. Agenturen für Arbeit)
  • Personalberatungsunternehmen
  • Integrationsfachdienste
  • Wirtschafts- und Industrieunternehmen
  • Hochschulen

Für Familien- und Paartherapeut*innen:

  • Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen
  • Kliniken und Praxen

Für forensische Psycholog*innen:

  • Justizbehörden
  • Kliniken (Forensischen Abteilungen)
  • Kriminalpolizei
  • Hochschulen

Für klinische Psycholog*innen:

  • Krankenhäuser, Kliniken und Praxen
  • Rehabilitationseinrichtungen, Heime und Beratungsstellen
  • Organisationen des Gesundheitswesens und Sozialversicherungsträger

Für Kommunikationspsycholog*innen:

  • Unternehmensberatung, Markt- und Meinungsforschung
  • Kommunikations-, Werbe- und PR-Agenturen
  • Beratungsstellen
  • Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Für Neuropsycholog*innen:

  • (Fach-)Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen
  • Heime und Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen
  • Freie psychotherapeutische Praxen
  • Sozialversicherungsanbieter (z. B. Krankenkassen)
  • Hochschulen

Für pädagogische Psycholog*innen:

  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Soziale Beratungsstellen
  • Psychologische Forschung und Lehre

Für Rehabilitationspsycholog*innen:

  • Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
  • Ambulante Dienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Beratungsstellen
  • Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens (z. B. Berufsförderungswerke, Rehabilitationsvereinigungen)

Für Schulpsycholog*innen:

  • Allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Vorklassen und Kindergärten
  • Staatliche Schulaufsichtsbehörden (Schulverwaltung und -aufsicht)

Für Sozialpsycholog*innen:

  • Einrichtungen des Sozialwesens (z. B. Jugendhilfe)
  • Sozialämter
  • Berufliche Erwachsenenbildung
  • Unternehmensberatungen
  • Markt- und Meinungsforschung
  • Werbeagenturen

Für Sportpsycholog*innen:

  • Sportvereine und -verbände
  • Fitnesszentren

Für Suchtpsycholog*innen (Sucht- und Drogenberatung):

  • Soziale Dienste (z. B. Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe)
  • Drogenberatungsstellen und Drogenhilfe
  • Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
  • Justizvollzugsanstalten
  • Krankenversicherungen
  • Krankenhäuser und Fachkliniken
  • Psychotherapeutische Praxen

Für Tierpsycholog*innen:

  • Tierpsychologische und veterinärmedizinische Praxen
  • Zoologische Gärten und Tierparks
  • Für Verhaltenstherapeut*innen:
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Kliniken und Praxen
  • Heime oder therapeutische Wohngruppen
  • Soziale Beratungsstellen

Für Verkehrspsycholog*innen:

  • Behörden der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Fahrschulen
  • Schaden- und Unfallversicherungen
  • MPU-Vorbereitungsstellen

Für Wirtschaftspsycholog*innen:

  • Unternehmensberatungen
  • Markt- und Meinungsforschung
  • Werbe- und PR-Agenturen

Branchentypische Stellenbörsen

Der Bachelorstudiengang Sportwissenschaften ist in großer fachübergreifender Breite angelegt, um ein Verständnis für die Komplexität des Fachgebiets zu entwickeln. Das Fach Sportwissenschaften lässt sich als ein Verbund sportwissenschaftlicher Teildisziplinen wie z. B. Bewegungs- und Trainingswissenschaften, Sportmedizin, Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportsoziologie und Sportgeschichte beschreiben, wobei jede Teildisziplin einen eigenständigen und nur partiell austauschbaren Beitrag bezüglich des zentralen Studienziels leistet. Gegenstand der Sportwissenschaften sind Probleme und Erscheinungsformen von Sport, die unter Anwendung wissenschaftlicher Richtlinien und Methoden erörtert und untersucht werden. Darüber hinaus gilt das Erkenntnisinteresse auch ausgewählten Erscheinungsformen von Bewegungskultur.

Ziel des Studiengangs ist es, die Studierenden auf einen sich verändernden personen- und sachbezogenen Arbeitsmarkt im Bereich Sport vorzubereiten wie z. B. Sportvereine, Sportverbände, kommunale oder verbandsgebundene Sportverwaltungen, Sportredaktionen unterschiedlicher Medien, kommerzielle Sportanbieter, freiberufliche Trainer-, Übungsleiter- und Betreuertätigkeit, Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation, Krankenversicherungen.

Bildnachweis: Alexeev, Delalic (SSC)

Studium am Fachbereich 05 - Institut für Sportwissenschaften


Typische Branchen- und Tätigkeitsfelder

Was sind die Aufgaben?

Mit einem Abschluss in Sportwissenschaften können Sie im Feld der Gesundheitsberatung und -förderung tätig werden. Sie beraten zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen und erstellen spezielle Maßnahmen und Programme. Die konkreten Aufgaben und beruflichen Perspektiven hängen u. a. von der Spezialisierung während des Studiums ab. Beispielsweise können Sie sich als Sportlehrer*in in der Rehabilitation und im Behindertensport betätigen. Hier erstellen sie Trainingspläne für bestimmte Rehabilitationsmaßnahmen (z. B. Wirbelsäule, Gelenke, Herz-/Kreislauf) und leiten diese an. Sie trainieren auch Menschen mit Behinderung (z. B. Rollstuhltraining). Sie betreiben gezielte Einzelförderung oder Gruppentherapien, organisieren Wettkämpfe und planen Sportprojekte. Administrative Tätigkeiten können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Unterricht und Schulung im außerschulischen Bereich
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse
  • Kundenbetreuung und Beratung

Arbeitgeber

  • Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (z. B. in Rehabilitationskliniken und -zentren)
  • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Bildungswesen (z. B. Förderkindergärten, Förder- bzw. Sonderschulen)
  • Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke
  • Behindertensportvereine und -verbände
  • Sportveranstalter
  • Ferienzentren für Menschen mit Behinderung

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der Forschung und Lehre sind Sie nach Ihrem Masterabschluss als Dozent*in, Lehrkraft für besondere Aufgaben oder wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in Ihrem jeweiligen Fachgebiet tätig. Dozierende entwerfen Lehrveranstaltungen und führen diese durch. Ebenfalls sind Sie hier in der wissenschaftlichen Forschung und Administration tätig. Lehrkräfte für besondere Aufgaben vermitteln zumeist praktisches Wissen (z. B. Didaktik). Oftmals fallen auch die Konzeptionierung für kulturelle Projekte (z. B. Ausstellungen, Lesungen) und Aufgaben in der Hochschulverwaltung in Ihr Tätigkeitsfeld.

Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in sind Sie in der Forschung und Lehre tätig, betreuen Studierende und deren Studienarbeiten. Ihre Forschungsaktivitäten können dabei die Grundlage für eine Promotion (Habilitation) darstellen. Administration und Organisation können ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich fallen. Möchten Sie außeruniversitär in der wissenschaftlichen Forschung arbeiten, können Sie beispielsweise in der Bildungsforschung eine Beschäftigung finden.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Bildungsmanagement und -planung
  • Didaktik
  • Kundenberatung und -betreuung

Arbeitgeber

  • Staatliche und private Hochschulen
  • Berufs- und Fachakademien
  • Forschungsinstitute
  • Stiftungen und Interessenvertretungen

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

In der nichtärztlichen Behandlung und Therapie beschäftigen Sie sich mit Heilverfahren, welche den Gesundheitszustand Ihrer Patient*innen verbessert. Hierzu erstellen Sie Behandlungspläne und führen Therapien durch. Als spezialisierte*r Sporttherapeut*in sind Sie auf Patient*innen mit physischen, psychischen oder psychosozialen Beeinträchtigungen spezialisiert. Sie unterstützen und motivieren diese durch verschiedene Trainingsmethoden, wie z. B. Konditionstraining, Rückenschule oder Bewegungsgymnastik. Nach der Therapie soll den Patient*innen (wieder) ein aktiver Lebensstil ermöglicht werden. Administrative Tätigkeiten und die Dokumentation von Therapieplänen und -ergebnissen können ebenfalls zu Ihren Aufgaben gehören.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Sportökonomie
  • Beratungskompetenz
  • Gesundheitsvorsorge (Prävention)

Arbeitgeber

  • Rehabilitations- und Kurkliniken
  • Krankenhäuser
  • Facharztpraxen für Sportmedizin
  • Reha- und Therapiezentren, Gesundheitszentren
  • Sportverbände
  • Kurhotels

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Im Bereich Sportmanagement sind Sie für die Organisation und Vermarktung von verschiedenen Sportaktivitäten verantwortlich. Sie planen und leiten Sport- und Übungsbetriebe, führen Sportevents durch und entwickeln neue Sportangebote. Als Sportwissenschaftler*in sind Sie auch für das Training von Menschen verantwortlich, welches Sie auf verschiedene Zielgruppen anpassen. Sie entwickeln im Rahmen Ihrer Tätigkeit ebenfalls geeignete Werbemaßnahmen und sind z. T. auch für die Administration und das Controlling Ihres Tätigkeitsgebietes verantwortlich.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik
  • Kundenbetreuung und -beratung
  • Öffentlichkeitsarbeitsarbeit und Public Relations
  • Administration

Arbeitgeber

  • Sportverbände und -vereine
  • Sportschulen und -zentren
  • Professionelle Sportmannschaften
  • Sport- und Fitness-Studios
  • Sportämter
  • Rehabilitations- und Sportkliniken
  • Krankenkassen
  • Ferienzentren und Sporthotels

Branchentypische Stellenbörsen

Was sind die Aufgaben?

Im Bereich Sportunterricht geht es im Allgemeinen um die Organisation des Breiten- und Leistungssports sowie dessen Anleitung und Unterricht. Im Unterricht und Training fokussieren Sie sich auf unterschiedliche Zielgruppen (z. B. Schüler*innen, Leistungs- oder Freizeitsportler*innen), denen Sie Körper- und Bewegungserfahrungen durch unterschiedliche Sportarten, Umgebungen, Trainingsmethoden usw. vermitteln. Außerdem organisieren Sie Wettkämpfe, bei denen z. B. spezielle Sportprüfungen abgenommen werden oder solche, die einen reinen Sport- und Spielcharakter haben. In pädagogischer Hinsicht vermitteln Sie Regelbewusstsein, fördern Eigeninitiative, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein durch sportpädagogische Maßnahmen. Darüber hinaus klären Sie über gesundheitliche Belastungen durch zu viel oder zu wenig Sport auf und vermitteln die Gefahren, welche durch Sport (z. B. Verletzungen, Doping) auftreten könnten.

Welche Schlüsselqualifikationen können zusätzlich wichtig sein?

  • Didaktik und Methodik
  • Gesundheitsvorsorge
  • Veranstaltungs- und Projektorganisation

Arbeitgeber

  • Sportverbände und -vereine
  • Sportschulen und -zentren
  • Professionelle Sportmannschaften
  • Sport- und Fitness-Studios
  • Sportämter
  • Ferienzentren und Sporthotels
  • Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken
  • Krankenkassen
  • Schulen

Branchentypische Stellenbörsen

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