Willkommen an der Goethe-Universität

Online Studienwahl Assistent (OSA): informieren/orientieren/reflektieren

Das OSA Germanistik soll Ihnen die Möglichkeit bieten, sich einen Überblick über die Studienvoraussetzungen und über wichtige Fertigkeiten, Interessen und Fähigkeiten für das Studium zu verschaffen. Außerdem stellt das OSA anhand von beispielhaften Fragen die Studienbereiche vor, aus denen sich das Studium zusammensetzt.

Neben den formalen Voraussetzungen für die Studiengänge Bachelor Germanistik im Hauptfach oder Nebenfach sowie Deutsch auf Lehramt (L1, L2, L3, L5) sind auch weitere Fähigkeiten wichtig für den Studienerfolg. Für das Studium der Germanistik werden Kenntnisse in zwei Fremdsprachen, insbesondere Englisch, erwartet. Sehr gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen sowie ausgeprägtes Interesse an deutscher Sprache und Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart sind von Vorteil. Auch die Germanistik steht im ständigen Austausch mit anderen Fächern wie zum Beispiel der Anglistik, Romanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und Theologie, deshalb ist auch der Blick über die Fachgrenzen hinaus unbedingt erforderlich.

Orientierungsveranstaltungen zu Studienbeginn

Die Orientierungswoche der Lehreinheit Germanistik findet jeweils eine Woche vor Vorlesungsbeginn, Dienstag bis Donnerstag, statt. Das aktuelle Programm finden Sie jeweils unter Orientierungswoche.

Muss ich mich zu Veranstaltungen anmelden?

Die Veranstaltungen sind belegpflichtig in QIS-LSF! Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den unterschiedlichen Studiengängen soll unbedingt beachtet werden. Melden Sie sich im QIS-Portal mit Ihrem HRZ-Account an und navigieren Sie zu der Veranstaltung. Sie finden während der Belegungsfrist sowohl rechts in der Auflistung wie auch in der Einzelblattansicht in der Mitte einen Link "belegen/abmelden", den Sie bitte weiter verfolgen.

Bei Überschreitung der angegebenen Teilnehmerzahl erfolgt die Zulassung durch Lossystem (automatisiert in QIS-LSF). Bitte beachten Sie, dass die Meldung „angemeldet“ lediglich bedeutet, dass Ihre Anmeldung registriert wurde. Es heißt nicht, dass Sie zu der Veranstaltung zugelassen wurden. Sie haben erst dann einen Platz in der Veranstaltung, wenn Sie die Meldung „zugelassen“ erhalten haben.

Die Anmeldung verfällt bei unentschuldigtem Fehlen in der ersten Sitzung. Entschuldigungen sind vor der ersten Sitzung schriftlich dem/der Lehrenden zu übermitteln.

Was sollte ich als Grundlagen der Kinder- und Jugendbuchforschung lesen?

Eine wichtige Sekundärquelle zur Forschung im Bereich Kinder- und Jugendbuchforschung, die Sie heranziehen und hier als PDF herunterladen können, ist von Hans-Heino Ewers: Literatur für Kinder und Jugendliche. Eine Einführung in Grundbegriffe der Kinder- und Jugendliteraturforschung. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Paderborn: Wilhelm Fink 2012. Bitte beachten Sie unbedingt die zweite Auflage! Die erste Auflage dieses Buches ist nicht mehr aktuell! Außerdem hat das Institut für Jugendbuchforschung in Frankfurt eine Leseliste mit wichtigen Primärwerken zusammengestellt.

Schnuppertage

Die Schnuppertage bieten Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, für zwei Tage (Mo + Di oder Mi + Do) an die Universität zu kommen und reguläre Lehrveranstaltungen zu besuchen. Begleitet werden diese zwei Tage durch ein Rahmenprogramm mit allgemeinen Informationen. Die Schnuppertage sind zur Unterstützung des Berufs- und Studienwahlunterrichts gedacht und können in diesen eingebettet werden. Das Programm an den beiden Besuchstagen besteht aus den folgenden drei Elementen.

Für die Schnuppertage können sich Schülerinnen und Schüler nicht direkt anmelden: Die Zentrale Studienberatung verschickt an alle Schulen im Einzugsgebiet der Universität vor Beginn der Sommerferien Informationen zu den Schnuppertagen. Anmeldungen sind jederzeit bis zum Beginn des Semesters möglich (SoSe: Anfang April; WS: Anfang Oktober). Sprechen Sie mit Ihren Lehrern, wenn Sie sie von einem Besuch der Schnuppertage überzeugen wollen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, während des Semesters an einer aktuellen Veranstaltung im laufenden Universitätsbetrieb teilzunehmen. Diese Besuche müssen Sie eigenständig organisieren. Die derzeit angebotenen Veranstaltungen finden Sie im Vorlesungsverzeichnis. Dort finden Sie auch die Kontaktdaten der jeweils Lehrenden, die diese Veranstaltungen anbieten.

Bitte beachten Sie dazu noch folgende Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen dürfen alle Personen, die sich für ein Studium der Germanistik in Frankfurt interessieren und bereits eine Hochschulzugangsberechtigung haben oder im Abschlussjahrgang der Oberstufe sind.
  • Die Teilnehmerzahl ist pro Kurs auf max. 5 Personen begrenzt, da es sich um echte Lehrveranstaltungen handelt und der Unterrichtsbetrieb nicht gestört werden soll. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Studierenden!
  • Bitte geben Sie sich vor Beginn der Veranstaltung kurz dem Lehrenden / der Lehrenden als Gast zu erkennen.


 

Abkürzungen, Uni-Ausdrücke

Die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen der Uni (Frankfurt):

  • AStA: Allgemeiner Studierendenausschuss http://www.asta-frankfurt.de/
  • BGE: Bibliothek Gesellschaftswissenschaften und Erziehungswissenschaften
  • BzG: Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften (Q1 und Q6)
  • c.t.: von Lateinisch: cum tempore („mit Zeit“), d. h. eine Viertelstunde später als angegeben (ist nichts angegeben, ist in der Regel c. t. gemeint)
  • Cas(ino): Das Gebäude, in dem sich die Mensa befindet, gegenüber dem Hauptgebäude des Campus Westend
  • et al.: und andere
  • em. oder emerit.: emeritiert, d.h. „entpflichtet“ (nicht pensioniert). Der Professor muss keine Veranstaltungen mehr anbieten, kann dies aber noch tun.
  • HA: Hausarbeit
  • HF: Hauptfach
  • HRZ: Hochschulrechenzentrum, siehe http://www.rz.uni-frankfurt.de
  • IG: IG-Farben-Haus: Hauptgebäude des Campus Westend
  • KJL: Kinder- und Jugendliteratur
  • KO: Kolloquium: Veranstaltung im Hauptstudium, kurz vor Studienende
  • NF: Nebenfach
  • NG: Nebengebäude am Campus Westend
  • NM: Neue Mensa, Campus Bockenheim
  • N.N.: Lateinisch Nomen Nominandum bzw. Nescio, d. h. „Der Name steht noch nicht fest.“
  • OS: Oberseminar: Veranstaltung im Hauptstudium, kurz vor Studienende
  • PD: Privatdozent
  • Philprom / philosophische Promotionskommission: Prüfungsamt, siehe http://www.philprom.de/
  • PR: Praktikum
  • SS: Sommersemester
  • s.t.: von Lateinisch: sine tempore („ohne Zeit“), d.h. genau zur angegebenen Zeit
  • SWS: Semesterwochenstunden (s. a. Stundenplan erstellen). Eine SWS dauert 45 Minuten, die meisten Veranstaltungen haben zwei SWS, dauern also 90 Minuten.
  • UB: Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (früher StUB [Stadt- und Universitätsbibliothek]), siehe Vb: Veranstaltungsbeginn
  • WS: Wintersemester