2020 cover diversitdigitalelehrehandreichung

Handreichung für eine diversitätssensible digitale Lehre (2020)

Mit dieser Handreichung geben wir Ihnen Fragen an die Hand, die Ihnen helfen sollen, Ihre digitalen Lehr- und Lernsettings inklusiv(er) zu gestalten. Die Handreichung soll Ihnen erste Anhaltspunkte geben, wie Sie als Lehrende möglichst viele Studierenden in Ihrer Online-Lehre berücksichtigen und eine offene und fehlerfreundliche Atmosphäre für sie schaffen können. Im weiteren Verlauf des Semesters werden wir die Fragen durch konkrete Tipps und nützliche Links anreichern und ergänzen. Insofern erheben die angesprochenen Punkte auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


2020 cover empfehlungen gender diversitaetssensible sprache

Empfehlungen für eine geschlechter- und diversitätssensible Sprache (2020)

Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes und der Änderung des Personenstandsgesetzes, welche die Rechte auf Schutz der geschlechtlichen Selbstbestimmung stärken, wird sich die Goethe-Universität einen Leitfaden mit Empfehlungen für eine geschlechter- und diversitätssensible Sprache gegeben. Dieser wurde vom Präsidium zu Kenntnis genommen und wird Ende 2020 in der Senatskommission Frauenförderung, Gleichstellung und Diversität diskutiert und anschließend vom Senat verabschiedet.
Wir hoffen, dass Ihnen bis dahin dieser Kurzleitfaden - als Empfehlung vom Gleichstellungsbüro - bei der Erstellung und Überarbeitung von Texten in deutscher und englischer Sprache nützlich sein kann. 


2020 cover barrierearme lehre

Didaktische Hinweise für mehr digitale Barrierefreiheit (2020)

Der vornehmlich virtuelle Lehrbetrieb in Zeiten der Corona-Pandemie führt dazu, dass Lehre vorrangig textgebunden und mittels digitaler Medien stattfindet, während der persönliche Austausch in Präsenzkursen in den Hintergrund tritt. Um zu vermeiden, dass dadurch zusätzliche Zugangsbarrieren entstehen – die alle Studierenden belasten, aber insbesondere Menschen in besonderen Lebenslagen benachteiligen würden – haben wir einige erste Hinweise zusammengestellt.


2018 2019 cover monitor

Gleichstellungs-Monitor 2018/19

Der Gleichstellungs-Monitor 2018/19 ist erschienen. Ziel  des jährlich erscheinenden Monitors ist es, die aktuelle Situation der Gleichstellung an der Goethe-Universität transparent zu machen und Entwicklungen im Zeitverlauf zu zeigen. Er wendet sich gleichermaßen an Führungskräfte wie an alle interessierten Angehörigen der Universität.


2019 2024 cover aktionsplan chancengleichheit goethe universitat

Aktionsplan Chancengleichheit 2019-2024

Mit dem erstmals Zentralen Aktionsplan Chancengleichheit stellt die Goethe-Universität bis 2024 die Weichen für einen verstärkten Wandel der Universität, indem sie Gender Equality & Diversity Policies als Strategien zur Qualitätsentwicklung in Forschung, Lehre und Verwaltung fest etabliert.

Die Goethe-Universität legt damit als eine der ersten Hochschulen bundesweit ein einheitliches Strategiekonzept Chancengleichheit vor.


2018 cover leitfaden aktive rekrutierung

Leitfaden Aktive Rekrutierung (2018)

Der „Leitfaden Aktive Rekrutierung – Mehr Wissenschaftlerinnen gewinnen – Diversität erhöhen – Qualität steigern“ stellt in knapper Form dar, was Aktive Rekrutierung ist und gibt konkrete Hinweise und Hilfestellung wie sie im Sinne einer Bestenauslese erfolgreich durchgeführt werden kann. Der Leitfaden wendet sich an alle am Berufungsgeschehen Beteiligten, insbesondere in den Fachbereichen.

Leitfaden Aktive Rekrutierung

Guide Active Recruiting


2018 cover grenzen wahren

Broschüre "Grenzen Wahren - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule" (2017, 2. aktual. Aufl. 2018)

Die Goethe-Universität hat 2017 ihre Offensive „Goethe-Universität Chancen=“ gestartet. Durch eine Vielzahl neuer Maßnahmen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen möchte die Goethe-Universität die Umsetzung von mehr Chancengleichheit beschleunigen und Diskriminierungen entgegen wirken.

In diesem Rahmen informiert die Broschüre des Gleichstellungsbüros „Grenzen wahren – Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule“ über das Thema sexualisierte Diskriminierung. Betroffene sollen sich ermutigt fühlen, sich im Fall von sexualisierter Belästigung an die entsprechenden Beratungspersonen innerhalb und außerhalb der Goethe-Universität zu wenden.

Die Broschüre erscheint seit Juli 2018 in der 2. aktualisierten Auflage.


2017 2022 cover eckpunkte aktionsplan

Eckpunkte zum Aktionsplan Chancengleichheit 2017-2022

Das im Juli 2016 durch den Senat beschlossene Eckpunktepapier zum „Zentralen Aktionsplan Chancengleichheit 2017-2022“ (Gender Equality & Diversity Action Plan) liegt nun in gedruckter Form vor. Auf der Basis ihrer bisherigen Erfolge startet die Universität mit diesem Aktionsplan 2017 eine neue Offensive zur Umsetzung von Chancengleichheit: „Goethe-Universität CHANCEN=“. Indem sie Gender Equality & Diversity Policies als Strategien zur Qualitätsentwicklung in Lehre, Forschung und Verwaltung fest etabliert, stellt sie bis 2022 die Weichen für einen verstärkten Wandel der Universität.


Onlineportal cover diversity kompakt

Onlineportal "Diversity kompakt"

Die Goethe-Universität hat viele Angebote und Anlaufstellen, um Studierende und Promovierende in ihren vielfältigen Lebens- und Studiensituationen zu unterstützen. Das Onlineportal „Diversity kompakt“ bietet eine Übersicht über die Angebote der zentralen Einrichtungen und Fachbereiche. Themen sind u.a. „Flexibles Lernen“; „Internationales/Interkulturelles“ oder „Studieren mit Kind“. Zudem informiert es Lehrende und Studienberater*innen über die Angebote und unterstützt bei der Beratung von Studierenden und Promovierenden.

Das Onlineportal „Diversity kompakt“ wurde entwickelt von Di3 im Rahmen des Programms „Starker Start ins Studium“ und steht seit dem 1. Januar 2016 bereit.


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Broschüre "Engagiert für Vielfalt" (2017)

Die Broschüre „Engagiert für Vielfalt“ des Gleichstellungsbüros ist erschienen. Im Rahmen ihrer Offensive „Goethe-Universität Chancen=“ stellt die Universität einen Ausschnitt ihrer Einrichtungen, Projekte und Initiativen vor, die sich für Vielfalt, Chancengleichheit und einen diskriminierungskritischen Umgang miteinander engagieren, sei es beruflich oder ehrenamtlich. Die Broschüre will informieren und dazu ermuntern, die Angebote zu nutzen, mitzugestalten oder neue Projekte ins Leben zu rufen. Sie richtet sich an alle Hochschulangehörigen und Interessierte anderer Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen.

Das angehängte Heft „Vielfalt in Zahlen“bietet zudem verständlich aufbereitete Daten zur Heterogenität der Studierenden, Promovierenden und Beschäftigten der Universität und kann Ansatzpunkte für weitere Initiativen geben.


2016 cover monitor

Gleichstellungs-Monitor 2016

Der Gleichstellungs-Monitor 2016 ist erschienen. Ziel des jährlich erscheinenden Monitors ist es, die aktuelle Situation der Gleichstellung an der Goethe-Universität transparent zu machen und Entwicklungen im Zeitverlauf zu zeigen. Er wendet sich gleichermaßen an Führungskräfte wie an alle interessierten Angehörigen der Universität.


2016 cover handlungsempfehlungen diversita tssensible mediensprache

Handlungsempfehlungen für eine diversitätssensible Mediensprache (2016)

Im Rahmen des QSL-Mittel finanzierten Projektes „Vielfalt? Ja, bitte!“ wurde vom Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität ein Bildkonzept erarbeitet, das die Heterogenität der Studierenden und aller Angehörigen der Universität widerspiegelt und stereotype Darstellungen und Diskriminierungen vermeidet.
Die Broschüre gibt Anwender*innen, die an der Gestaltung von Websites, Flyern, Broschüren etc. an der Universität mitwirken, vielfältige praxisnahe und diversitätssensible Hinweise und Ideen.


Cover pflegeleitfaden

Pflegeleitfaden der hessischen Hochschulen

Die Familienservicestellen der hessischen Hochschulen haben einen gemeinsamen Pflegeleitfaden für pflegende Angehörige entwickelt. Er besteht aus zwei Teilen: Der Regionalteil fasst zentrale Beratungseinrichtungen und Hilfsdienste zusammen und kann hier heruntergeladen werden. Der zweite Teil ist eine Informationsbroschüre mit den wichtigsten Informationen für pflegende Angehörige. Diese kann hier heruntergeladen werden.


Empfehlungen fu r eine gender  und diversita tssensible lehramtsausbildung

Empfehlungen für eine gender- und diversitätssensible Lehramtsausbildung an der Goethe Universität

Eine gender- und diversitätssensible Lehre ist in der Lehramtsausbildung besonders wichtig: Nicht nur die Vielfalt der Lehramtsstudierenden bildet eine Herausforderung für die Lehre, sondern auch die weit größere Vielfalt der Schülerinnen und Schüler, auf die die Absolventinnen und Absolventen in ihrer späteren Berufstätigkeit treffen werden. Für einen produktiven Umgang mit der Diversität ihrer Schüler/-innen ist es wichtig, dass die Studierenden selbst Gender- und Diversitäts-Kompetenzen erlernen können.

Im Anschluss an Vielfaltbewusst lehren, ein Kooperationsprojekt zwischen ABL und Gleichstellungsbüro, hat das Direktorium der ABL im Sommersemester 2016 Empfehlungen für eine gender- und diversitätssensible Lehramtsausbildung beschlossen. Die Empfehlungen wurden auf Grundlage einer Bestandsaufnahme sowie von Gesprächen mit Universitätsangehörigen aller Statusgruppen in Zusammenarbeit mit einer begleitenden Arbeitsgruppe erarbeitet. Ziel ist es, diese für einen Ausbau einer gender- und diversitätsgerechten Lehre im Bereich der Lehrerbildung zu nutzen.


2014 2015 cover monitor

Gleichstellungs-Monitor 2014-2015

Ziel des vorliegenden Berichts ist es, die aktuelle Situation der Gleichstellung an der Goethe-Universität transparent zu machen und Entwicklungen im Zeitverlauf zu zeigen. Er richtet sich gleichermaßen an Führungskräfte wie an alle interessierten Angehörigen der Universität. Auf die Ableitung von zukünftigen gleichstellungspolitischen Strategien und Maßnahmen wird im Rahmen des Gleichstellungs-Monitors bewusst verzichtet. Hierfür sei auf den ersten Zentralen Aktionsplan Chancengleichheit der Goethe-Universität verwiesen, der dem bisherigen Frauenförderplan und dem Diversity-Konzept der Universität nachfolgen wird.


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Einzeln & Gemeinsam - 100 Jahre starke Frauen an der Goethe-Universität (2014)

Wissenschaftlerinnen, Stifterinnen, Studentinnen und Verwaltungsmitarbeiterinnen haben die Goethe-Universität in den vergangenen 100 Jahren stark geprägt. Gleichwohl liegt das „weibliche Gesicht“ der Goethe-Universität noch weitgehend im Dunkeln.
Mit dem Buch- und Ausstellungsprojekt soll Licht in dieses Dunkel geworfen werden. Aus einem Konglomerat von Zeitdokumenten und Interviews wurden in 50 Kurzportraits Lebensmomente unterschiedlichster Frauen nachgezeichnet: Sie haben sich in Forschung und Lehre verdient gemacht, in den Jahren ihres Wirkens zur Internationalisierung, Liberalisierung oder Demokratisierung beigetragen oder waren auf andere besondere Weise Vorbild für Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studierende.
Diese wenigen Portraits (u. a. von Silvia Bovenschen, Wilhelmine Willkomm oder Paula Reinhard) stehen stellvertretend für viele weibliche Persönlichkeiten, deren Lebensleistungen, Souveränität und tiefgreifendes Wirken, innerhalb verschiedenster historischer und gesellschaftlicher Koordinaten, sichtbar gemacht werden sollen


2014 cover leitfaden barrierefreies studium

Barrierefreies Studium. Leitfaden für Lehrende der Goethe Universität (2014)

Diese Broschüre richtet sich an Lehrende an der Goethe-Universität, damit Sie wissen, wie Sie Ihre Studierenden gezielt unterstützen können. Indem Sie Lehrveranstaltungen und Lehrmaterialien barrierefrei gestalten, ermöglichen Sie übrigens nicht nur eingeschränkten Studierenden die aktive Teilnahme, sondern verbessern nebenbei die Qualität Ihrer Lehre und damit auch die Lernsituation aller Studierenden. Der Leitfaden wurde herausgegeben von Di³ im Rahmen des Programms "Starker Start ins Studium" und dem Studien-Service-Center.


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VIELFALT an Hochschulen entdecken, fördern, nutzen. Handlungsempfehlungen für diversitätssensible Mentoring-Projekte an Hochschulen (2013)

Der Leitfaden wurde im Rahmen des Pilotprojekts „MIGMENTO – Mentoring für Studierende mit Migrationshintergrund“  (Projektsteuerung: Prof. Dr. Helma Lutz, Dr. Anja Wolde, Dr. Astrid Franzke und Dr. Minna Ruokonen-Engler) erstellt. Die Projektsteuerungsgruppe hat sich dazu entschlossen, das gesammelte Wissen der Projektarbeit rund um MIGMENTO nachhaltig zu sichern und die vielfältigen Erfahrungen in einem Leitfaden so zusammenzustellen, dass dieser zum Start vergleichbarer Projekte genutzt werden kann.


2013 cover diversity entdecken

Diversity ent-decken. Reichweiten und Grenzen von Diversity Policies an Hochschulen (2013)

Diversity Programme sind an deutschen Hochschulen angekommen. Vorausgreifend wird bereits von einem »Diversity-Turn« gesprochen. Doch was steckt dahinter? Wie sind die aktuellen Entwicklungen zu bewerten? Die in diesem Band versammelten Beiträge geben darauf differenzierte und zur Auseinandersetzung einladende Antworten und »ent-decken« im Wechselspiel von theoretischer Reflexion und praktischer Umsetzung in konkreten Projekten Hindernisse und Potenziale von Diversity.
Mit Beiträgen von Helma Lutz, Gudrun-Axeli Knapp, Gertraude Krell, Uta Klein, Ute Sacksofsky, Birgitta Schulte, Mechthild Bereswill , Saskia-Fee Bender, Anja Wolde, Minna-Kristina Ruokonen-Engler, Ayla Satilmis, Anneliese Niehoff, Margrit E. Kaufmann, Shadell Permanand.  Herau


2012 cover flexible kinderbetreuung

Flexible Kinderbetreuung - Evaluation der Betreuten Kinderzimmer an der Goethe Universität Frankfurt (2012)

Stefan Müller

Eine flexible, stundenweise betriebsnahe Betreuung von (Kleinst-)Kindern ist mit spezifischen Bedürfnissen und Erwartungshaltungen von Kindern, Eltern und Mitarbeiter/innen konfrontiert. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen, aber auch Möglichkeiten für alle Beteiligten. Die Studie wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie durch die "Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V.".


2011 cover gleichstellung im reformprozess der hochschulen

Gleichstellung im Reformprozess der Hochschulen (2011)

Birgit Blättel-Mink, Astrid Franzke, Anja Wolde (Hrsg.)

Es werden Chancen und Risiken diskutiert, die sich für Frauen aus den veränderten Rahmenbedingungen der Hochschulen ergeben. Fokussiert wird insbesondere die Positionierung von Frauen im Wissenschaftsmanagement sowie beim Übergang vom Post-Doc zur Professur.