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"True love or a political marriage of convenience? China-Russia relations in light of the Ukraine war"

Zum Ende des Sommersemesters lädt das IZO zu einer spannenden Online-Diskussion ein:Am 19. Juli von 18.30-19.45 Uhr wird Marina Rudyak mit Maria Repnikova und Una Aleksandra Bērziņa-Čerenkova der Frage nachgehen, wie eng und langfristig die in den vergangenen Monaten wiederholt beschworene Partnerschaft zwischen China und Russland tatsächlich ist.

Die gesamte Online-Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist auf Youtube verfügbar.

Abstract

China and Russia have declared a friendship “without limits" and with “no forbidden areas". Chinese official rhetoric appears largely supportive of the Russian legitimisation of the war on Ukraine. But does China really support Russia unconditionally? What can we read between the lines, and how are Russia and the Russian-Ukrainian war discussed in inner-Chinese spaces (in Chinese, not directed at foreigners?) And what role is there to play for Europe?

The IZO is glad to host a virtual conversation on these questions between IZO member Marina Rudyak (Goethe University Frankfurt/Heidelberg University), Maria Repnikova (Georgia State University) and Una Aleksandra Bērziņa-Čerenkova (Riga Stradins University). While observing China-Russia relations from Western Europe, the United States and Eastern Europe, respectively, what all three have in common is that they were born in the former Soviet Union. Their knowledge of both Chinese and Russian political discourses gives them a rare and unique perspective on analysing current China-Russia dynamics.

About the speakers

Maria Repnikova is an Associate Professor in Global Communication at Georgia State University. Her research focuses on China's political communication, Chinese soft power, China-Africa relations and China-Russia comparisons. She is the author of two books, Media Politics in China: Improvising Power Under Authoritarianism (2017) and Chinese Soft Power (2022). Since the eruption of the Russia-Ukraine war, she has been a regular commentator on China-Russia relations.

Una Aleksandra Bērziņa-Čerenkova is a political scientist, China scholar, Head of Riga Stradins University China Studies Centre and Head of the Asia program at the Latvian Institute of International Affairs. Her research focuses on PRC political discourse, contemporary Chinese ideology, EU-China relations, as well as Belt and Road and other transcontinental interconnectivity initiatives. She is the author of the book Perfect Imbalance: China and Russia (2022).

Marina Rudyak is an Interim Professor for Chinese Politics at Goethe University Frankfurt and Assistant Professor for Chinese Cultural Studies at Heidelberg University. Her research focuses on China's international development cooperation and the Chinese foreign policy discourse. Her 2020 completed doctoral Dissertation Becoming a Donor traced the formation of China's foreign aid policy. She is the co-creator of the Decoding China Dictionary.

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Die Diskussion wird auf Englisch und via Zoom stattfinden. Eine vorherige Registrierung ist erforderlich.

Bildnachweis: Reuters, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov and Chinese Foreign Minister Wang Yi meet in Denpasar, Indonesia (G20, July 5, 2022)

IZO Events

Am 19. Mai 2022 besuchten mit Yan Geling und Yang Lian zwei herausragende Stimmen der chinesischsprachigen Exilgemeinde die Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen der vom IZO ausgerichteten Veranstaltung „The Moral Duties of Art – Chinese Literary Exile in Germany“.

Moderiert von Prof. Dr. Yang Zhiyi diskutierte die in Berlin lebende Roman- und Drehbuchautorin Yan Geling mit dem bereits seit 1989 im selbst auferlegten Exil lebenden Dichter Yang Lian. Vor einem großen Publikum mit über 170 interessierten Gästen, darunter auch viele Mitglieder der chinesischen Diaspora in Deutschland, erklärten beide Künstler*innen Ihren Bruch mit dem chinesischen Regime und berichteten von traumatischen Erlebnissen in ihrer eigenen Vergangenheit sowie deren Einfluss auf ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen.

Während Yan über viele Jahre auch in China selbst eine angesehene und viel gelesene Autorin war, führe ihre Kritik am chinesischen Regime nach dem Ausbruch der SARS-CoV-2 Pandemie zu einem faktischen Verbot ihres neuen Buches. Während der Veranstaltung in Frankfurt beschrieb Yan ihre Zweifel vor der Veröffentlichung des kritischen Artikels, verbunden mit der Befürchtung, dass sich Ihr Leben drastisch ändern würde und sie in China zu einer Persona non grata würde. Dennoch entschied sie sich letztlich, den Artikel zu veröffentlichen, was im Endeffekt zu einer faktischen Auslöschung ihrer Person im chinesischen Internet führte.

Im Anschluss an diese sowohl persönlichen als auch politischen Schilderungen verlasen Yan und ihr Ehemann Lawrence Walker Auszüge aus Yan Gelings Werk im chinesischen Original und der Übersetzung. Yang Lian unterhielt das Publikum mit mehreren seiner Gedichte, unter anderem eines über seine Wahlheimat Berlin und ein aus ganz aktuellem Anlass verfasstes Gedicht über seinen derzeitigen Aufenthaltsort Frankfurt, das die Haltung Theodor Adornos zu Poesie nach Auschwitz hinterfragt.  Im Anschluss daran hatte das Publikum die Gelegenheit, Fragen an die Künstler*innen auf Deutsch, Chinesisch und Englisch zu stellen. Dabei interessierte das Publikum sowohl die künstlerische Tätigkeit der Panelist*innen als auch deren Einschätzungen zum politischen und sozialen Klima in China.

Die vollständige Aufzeichnung der Veranstaltung am 19. 05. 2022 finden Sie hier auf Youtube.

Auch die Deutsche Welle hat (auf Chinesisch) ausführlich über die Veranstaltung berichtet. Den Link finden Sie hier.


Bildnachweise: Peng Guo

IZO Events

Nach Auschwitz ein Gedicht schreiben oder nicht schreiben, das ist nicht die Frage. Die eigentliche Frage ist, wie, damit die Kunst nicht der kulturellen Barbarei zum Opfer fällt. Diese Frage beschäftigt chinesische Schriftsteller und Künstler besonders heute, da sich das chinesische Regime, eine autoritäre Weltmacht, auch als Hüter und Förderer der chinesischen Kultur profiliert und über einen lukrativen und wachsenden Kulturmarkt verfügt. In diesem moderierten Dialog beantworten YAN Geling und YANG Lian, zwei in Berlin lebende chinesische Autorinnen und Autoren, Fragen zu Kunst, Wahrheit, Macht und Markt. Yan Geling, eine Autorin, die sich in ihren Romanen immer wieder mit historischen Gräueltaten wie dem Nanjing-Massaker oder der Kulturrevolution auseinandersetzt, hat viele ihrer Werke auch mit großem kommerziellem Erfolg in Spielfilme umgewandelt können. In ihren Romanen und Essays untersucht sie die menschliche Natur, die dem Verhalten des chinesischen Regimes zugrunde liegt. Yang Lian, ein Dichter, der seit 1989 größtenteils im selbst auferlegten Exil lebt und dessen Werke in die globale Szene der „Weltliteratur“ Eingang gefunden haben, ist auch einer der berühmtesten Dichter auf dem chinesischen Festland. Wie nehmen sie die moralischen Pflichten der Kunst wahr? Was sie von literarischen Exilanten oder Verbannten halten und wie ihre Werke auf die Krisen unserer Zeit in China und darüber hinaus reagieren, wird von Prof. Zhiyi Yang (Sinologie) moderiert. Die Autoren lesen aus ihre Werke und stellen sich den Fragen des Publikums. Die Veranstaltung wird vom Interdisziplinären Zentrum für Ostasienwissenschaften (IZO) organisiert.


Datum: 19.05. 2022
Zeit: 18.15 – 19.45
Ort: Goethe-Universität Frankfurt, Casinogebäude, R. 1811, Nina-Rubinstein-Weg 1

Bitte melden Sie sich für diesen Vortrag und den anschließenden Empfang bis spätestens 15. Mai per E-Mail an niepel@em.uni-frankfurt.de an.

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Zum folgenden Thema veranstaltet das IZO am 05. Mai einen Gastvortrag mit Prof. Dr. Marta Hanson: "Understanding is Within One's Grasp, The World Within the Hands in the Classified Canon, 1624". 


Zu Beginn des 16. Jahrhunderts verorteten einige Ärzte den wichtigsten medizinischen Kanon der Han-Antike, den Inneren Kanon des Gelben Kaisers: Grundlegende Fragen (Huangdi neijing: suwen, ca. 1. v. Chr.), in einer Krise. Viele ihrer zeitgenössischen Ärzte fanden ihn zu archaisch, unzugänglich und unpraktisch in der Anwendung. Viele selbsternannte Heiler bevorzugten neuere medizinische Texte, die durch private Verlage breiter verfügbar, leichter lesbar und praktischer für die Heilung gemacht worden waren. Der gebildete Arzt Zhang Jiebin 張介賓 (1563–1640) beteiligte sich an dem sich ausbreitenden Trend, „das Altertum wiederherzustellen“ (fugu 復古), indem er den ursprünglichen Inneren Kanon neu ordnete, viele Illustrationen lieferte und Erklärungen hinzufügte. Der daraus resultierende klassifizierte Kanon, illustriert mit Kommentar (Leijing tu yi 類經圖翼, 1624) verwendete ebenfalls viele populärmachende Genres – Diagramme, kurze Essays, versierte Lehrgedichte, Illustrationen und sogar die eigene Hand des Heilers als Gedächtnisstütze. Dr. Zhangs reichlich illustrierter, oft versierter, klar erklärter, vollständig neu organisierter und teilweise sogar verkörperter Klassifizierter Kanon lässt sich am besten als die Antwort eines späten Ming-Literati-Arztes auf diese wahrgenommene Krise verstehen. Tatsächlich war dieser Klassifizierte Kanon unter Ärzten in China so erfolgreich, dass die Jesuiten ihn als Ausgangstext für die ersten lateinischen Übersetzungen chinesischer Vorstellungen von den Eingeweiden und Leitbahnen des menschlichen Körpers verwendeten, die im Specimen Medicinae Sinicae (Eine Probe chinesischer Medizin) 1682 in Frankfurt veröffentlicht wurden.


Zeit: 05. 05. 2022 – 18:00


Ort: Seminarhaus 0.106

Ankündigungen

Mai 2 2022
13:00

IZO Fellowship

Das IZO begrüßt Yang Lian als neuen Fellow.

Im Mai 2022 arbeitet mit YANG Lian 杨炼 einer der bedeutendsten im Exil lebenden chinesischen Dichter als Fellow am IZO. Geboren 1955, begann Yang seine Schriftstellerkarriere während seiner Landverschickung in den 1970er-Jahren. In den 1980ern wurde er innerhalb und außerhalb Chinas bekannt als Vertreter der inzwischen kanonisierten "Misty Poetry" Schule. 1988 wurde er nach Australien und Neuseeland eingeladen und ging im folgenden Jahr ins Exil und auf eine globale Wanderschaft. Über die Jahre machte sich der nun in Berlin lebende Yang einen Namen in der Weltliteratur und im Kulturbetrieb für sein literarisches Schaffen ebenso wie seine unüberhörbare, individuelle Stimme. Seine Gedichte wurde in über 20 Sprachen übersetzt und gewannen Dutzende internationaler Preise. 


Image Credits: Wissenschaftskolleg zu Berlin

IZO Events

Diese Online-Vortragsreihe gibt einen Einblick in die Vielfalt kürzlich publizierte Monographien aus den internationalen Koreastudien und ermöglicht den direkten Austausch mit sonst oft als 'unnahbar' geglaubten Autor*innen. Diese stellen ihre Forschungen persönlich vor und stehen nach einem 45-minütigen Vortrag für Fragen, Kommentare und Diskussion zur Verfügung. 


02. 05. 2022 – 16:00 Uhr
„Language and truth in North Korea“
von Sonia Ryang

16. 05. 2022 – 16:00 Uhr
„Invincible and Righteous Outlaw: The Korean Hero Hong Gildong in Literature, History and Culture“
von Minsoo Kang

30. 05. 2022 – 16:00 Uhr
„Korean Digital Diaspora“
von Hojeong Lee

13. 06. 2022 – 14:00 Uhr
„Korean Food, Television and the Korean Nation“
von Jaehyeon Jeong


Zoom-registrierung bitte unter folgendem Link.

Ankündigungen

Mär 7 2022
11:00

IZO-Verbundprojekt QuaMaFA

​QuaMaFA-Sommerschule offen für Bewerbungen

Das IZO-Verbundprojekt QuaMaFA („Qualifikation“ im Migrationsprozess ausländischer Fachkräfte in Asien) veranstaltet vom 18.–19. Juli 2022 eine Summer School zum Thema „Innovative Research Designs and Methods in Asian Migration Research“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Bewerben können sich Doktorand*innen und Masterstudierende, die eine Promotion anstreben, die sich mit methodischen Fragen in Bezug auf Migration, Mobilität und ethnische Diversität in Asien auseinandersetzen. Die Summer School verknüpft diese Themen und wir wollen uns mit neuen Möglichkeiten und Hindernissen in einer rapide verändernden, digitalisierten und pandemischen Welt auseinandersetzen.

Die Frist für Einreichungen einer Kurzbeschreibung (250–300 Wörter) und eines Kurzlebenslaufs (100–150 Wörter) in englischer Sprache ist der 15.04.2022 (per Email an quamafa@gmail.com).

Bei erfolgreicher Bewerbung ist die Frist für ein ausführlicheres Paper (1500–3000 Wörter) zu Problemstellungen bei Methode oder Feldforschung der 15.06.2022. Die Summer School ist als Präsenzveranstaltung geplant, je nach pandemischer Lage kann es jedoch notwendig werden, sie online abzuhalten. Die Kosten für Anreise und Übernachtungen übernimmt vollständig das Projekt QuaMaFA.

Weitere Informationen: https://quamafa.de/upcoming-event/

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Yonson Ahn erhielt den 2020 ALSA Distinguished Article Award für ihren Artikel "Traumatic bonding between Korean 'comfort women' and Japanese soldiers during World War II". („Traumatische Beziehungen zwischen koreanischen 'Trostfrauen' und japanischen Soldaten während des Zweiten Weltkriegs“) European Journal of Women's Studies, Band 26, Ausgabe 4: November, 2019.

Der Artikel analysiert die komplexen und umstrittenen Themen der gegenseitigen Zuneigung und Co-Abhängigkeit in den Beziehungen koreanischer "Trostfrauen" und japanischer Soldaten während des Zweiten Weltkriegs. Ahn stützt sich auf eine Kombination aus Interviews und veröffentlichten Quellen und untersucht die gegenseitige Wahrnehmung der beiden Gruppen im Rahmen der "traumatischen Bindung". Trotz traumatischer Gewalt und großer Ungleichheiten finden sich in diesem Artikel nuancierte Beiträge der beteiligten Parteien. Für die Soldaten boten die Beziehungen eine Form der emotionalen Entlastung von der Gewalt des Krieges und der Unterdrückung, der sie selbst durch die Ranghöheren in der Militärhierarchie ausgesetzt waren, während die Frauen oft Freundlichkeit und Schutz von den Militärs suchten, mit denen sie Beziehungen eingegangen waren. Diese Beziehungen waren jedoch äußerst komplex und wurden, neben der Sehnsucht nach menschlicher Verbundenheit, von der übergreifenden Machtdynamik der Geschlechter und der rassifizierten kolonialen Hierarchie stark beeinflusst.

Quelle: Yonson Ahn, "Traumatic bonding between Korean 'comfort women' and Japanese soldiers during World War II". European Journal of Women's Studies, Volume 26 issue 4: November, 2019, pp.360-374. https://doi.org/10.1177/1350506818796039

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Feb 21 2022
10:00

IZO Fellowship

IZO-Fellowship von Prof. Stefan Gruber

Im Februar und März 2022 arbeitet Prof. Stefan Gruber als erster Fellow im neu aufgelegten IZO-Fellowship-Programm am Zentrum mit. In seiner Arbeit im Rahmen der IZO-Forschungsinitiative zu Kanonisierung und Innovation in Ostasien erforscht er die Verwendung von Kanones zur Abgrenzung und Kontrolle von Diskursen und Narrativen und zur Herstellung der Autorität von Regierungen und anderen herrschenden Gruppen im Kulturerberecht in Ostasien. Da „Kulturerbe“ in vielen Fällen ein stark umkämpftes politisches Konzept ist, stellt die Etablierung von Kanones ein äußerst wirkmächtiges Instrument dar. Dies gilt insbesondere in kulturell und politisch diversen Ländern und Regionen, da dominante Gruppen durch die Definition eines einzig legitimen Kulturerbes Stimmen aus anderen Gemeinschaften ausschließen sowie ein dominantes Narrativ etablieren können. Durch selektive Perspektiven auf die Vergangenheit kann so die kulturelle und politische Landschaft der Zukunft beeinflusst werden. Kanones können wiederum in Gesetze und Politik gegossen und damit ihre Prävalenz gesichert werden. Herr Gruber untersucht mehrere Beispiele solcher Phänomene aus ostasiatischen Rechtssystemen.


Dr. Stefan Gruber ist als Juraprofessor mit dem Hakubi Center for Advanced Research der Kyoto University und dem Institute for Advanced Social Sciences der Waseda University in Tokyo assoziiert. Zuvor war er Mitglied der Rechtsfakultät der University of Sydney und unterrichtet und forscht weiter an verschiedenen Universitäten in China und im Asien-Pazifik-Raum. Er ist darüber hinaus als Jurist und Berater für Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen aktiv und ist Mitglied der World Commission on Environmental Law. Er studierte an den Universitäten Sydney, Frankfurt, Mainz, und an der Harvard Law School Jura, Philosophie und Politikwissenschaft. Seine Forschung konzentriert sich neben dem Kulturerbeschutz auf nachhaltige Entwicklung und Umweltrecht, internationales öffentliches Recht, den illegalen Handel mit Kulturgütern sowie Recht, Gesellschaft und Menschenrechte in Asien. Vor seinem IZO-Fellowship war Prof. Gruber bereits 2019 als Goethe Law Visiting Professor sowie 2016 im Rahmen des IZO-Projekts “Protecting the Weak" mit der Goethe-Universität assoziiert.

Ankündigungen

Detaillierte Einblicke in das IZO-Verbundprojekt Cultural Entrepreneurship and Digital Transformation in Africa and Asia gibt es ab sofort auf der neuen projekteigenen Webseite www.ceditraa.net. Neben ausführlichen Berichten zu den bisherigen Großveranstaltungen - der Eröffnungstagung im Juli und dem Methodenworkshop im Oktober 2021 - werden hier insbesondere die vier Forschungsbereiche sowie die Einzelprojekte an den Standorten Frankfurt, Mainz und Lagos vorgestellt (Research). Außerdem werden unter Methods die ganz unterschiedlichen methodischen Zugänge präsentiert, mit denen die beteiligten Forscher*innen sich dem Thema Cultural Entrepreneurship insbesondere in Korea und Nigeria nähern.

Im Zuge der nun beginnenden (Feld-)forschung werden in den kommenden Monaten auch laufend Updates über einzelne Forschungsaktivitäten im Bereich News hinzukommen. Ganz aktuell berichtet die Projektmitarbeiterin Artemis Saleh von ihrer ersten CEDITRAA-Forschungsreise nach Lagos und dem Treffen mit den dortigen Projektpartnern der Pan-Atlantic University.