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Mai 27 2025

Workshop-Reihe "Sichtbar erfolgreich: Wissenschaftskommunikation für Frauen"

Mein Auftritt im Netz – Ein Workshop für mehr Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen in den sozialen Medien


Der dritte Workshop, der Reihe "Sichtbar erfolgreich: Wissenschaftskommunikation für Frauen" „Mein Auftritt im Netz – Mehr Sichtbarkeit in sozialen Medien“, widmet sich der Online-Kommunikation. In Zeiten von Social Media bieten Plattformen wie LinkedIn, Instagram und ResearchGate enorme Chancen, die eigene Expertise zu präsentieren. Eva Lindner zeigt den Teilnehmerinnen, wie sie ihre wissenschaftlichen Themen in verständliche, ansprechende Beiträge umwandeln und ihre Online-Präsenz gezielt ausbauen können.

Workshopreihe:
Sichtbarkeit in der Wissenschaft ist ein entscheidender Faktor für den beruflichen Erfolg auf dem Weg zur Professur und in der Forschungsförderung. Forschende sind dazu angehalten, über Wissenschaftskommunikation aufzuzeigen, welchen Beitrag ihre Forschung für die nachhaltige Entwicklung, die Innovationsfähigkeit und die Lebensqualität der Gesellschaft leistet. Besonders junge Forscherinnen zweifeln jedoch häufig daran, ob sie in der Wissenschaftscommunity und zum öffentlichen Diskurs bereits etwas beizutragen haben. Hinzu kommt der Druck, Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation zeitlich zu vereinbaren, was oft als unüberwindbar erscheint. Viele Frauen folgen zudem dem Leitsatz: „Meine Arbeit soll für sich sprechen.“ Doch wissenschaftliche Arbeit allein kann nicht sichtbar werden, wenn nicht aktiv darüber gesprochen wird und fehlende Sichtbarkeit kann dazu führen, dass wertvolle Chancen und Karrieremöglichkeiten ungenutzt bleiben. Frauen werden zum Beispiel in der Medienberichterstattung seltener als Expertinnen angefragt und bei Veranstaltungen ist ihr Sprecherinnenanteil geringer.

Die Workshopreihe „Sichtbar erfolgreich: Wissenschaftskommunikation für Frauen“ des Career Supports des Büros für Chancengerechtigkeit setzt genau hier an und unterstützt Wissenschaftlerinnen dabei, ihre eigene Sichtbarkeit zu stärken und sich souverän in der Wissenschaftskommunikation zu bewegen. Die Reihe umfasst drei aufeinander aufbauende, aber auch einzeln besuchbare Workshops, die jeweils einen anderen Aspekt der Wissenschaftskommunikation beleuchten. Es werden dabei praxisnahe Werkzeuge und Strategien vermittelt, um Hürden zu überwinden und Wissenschaftskommunikation erfolgreich in den eigenen Berufsalltag zu integrieren.

Datum und Uhrzeit: 27.05.2025, 10:00 - 14:00 Uhr

Ort: online via Zoom (der Link wird nach der Anmeldung versendet)

Zielgruppe: Gruppenleiterinnen, Tenure-Track- und neuberufene Professorinnen, fortgeschrittene Postdoktorandinnen, habilitierende und habilitierte Wissenschaftlerinnen aller Fächer


"Konflikte aushalten! Check Your Privileges!" - Gemeinsam formulieren diese zwei Parolen das Spannungsfeld, dem sich die interdisziplinäre Ringvorlesung widmet. In einer Mischung aus Präsenz- und Online-Veranstaltungen wird sie die in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen intensiver untersuchen und die ihnen zugrundeliegenden Aporien in den Blick nehmen: Wie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class, Race, Gender, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern?

Die Ringvorlesung beschreibt in den zwei Teilen ihres Titels einen Konflikt, der mit besonderer Vehemenz in den klassischen Stätten der Öffentlichkeit ausgetragen wird: In Universitäten, Bildungsstätten, Theatern, alten und neuen Medien, Parlamenten und Gerichten. Sie zielt darauf ab, kultur-, medien-, sozial- und theaterwissenschaftliche sowie historische und politikwissenschaftliche Positionen zu den angeschnittenen Themen zu präsentieren. Dabei soll ein besonderer Focus auf die in vielen Streitfällen zu entdeckenden 
intersektionalen Aspekte der Diskriminierung gelegt werden. Gefragt werden soll nach produktiven Formen des Empowerments und der Gewinnung von Agency, doch zugleich auch nach Möglichkeiten des De-linkings und Unlearnings auf der Seite der durch strukturelle Ausgrenzung geprägten Institutionen.


Gespräch mit:  Markus Wessendorf (Honolulu) and Azadeh Ganjeh (Ottersberg)

Datum und Uhrzeit: 22. Mai 2025, 18:00 - 20:00 Uhr 

Format: online 

Anmeldung per Mail an a.mueller@tfm.uni-frankfurt.de


Das Praxismodul fokussiert auf die Umsetzung genderinklusiver und diversitätssensibler Sprache im alltäglichen Verwaltungshandeln. Sie haben die Möglichkeit direkt an Dokumenten, die Sie in der täglichen Arbeit nutzen, wie z.B. Briefe, Emails, Präsentationen, Formulare, Stellenanzeigen, Intranet-Texte, Prüfungsbescheinigungen uvm. zu arbeiten. Wir starten mit einem Überblick über die relevantesten Aspekte genderinklusiver und diversitätssensibler Sprache und Sie erfahren, wie Sie bestehende Texte am besten anpassen können. Im Anschluss bearbeiten Sie eigenständig Ihre mitgebrachten Unterlagen. Wir stehen beratend zur Seite, geben Hilfestellungen und beantworten Fragen, die in der direkten Umsetzung entstehen.

Die Teilnehmenden sind nach diesem Praxismodul in der Lage,
  • die relevantesten Aspekte für den Einsatz von genderinklusiver und diversitätssensibler Sprache zu benennen.
  • genderinklusive und diversitätssensible Sprache in der eigenen Praxis anzuwenden.

Termin: Mittwoch, 21.05.2025 von 09:00-12:00 Uhr 


Veranstaltungsort: digital


Zielgruppe: Administrativ-technisch Mitarbeitende der Fachbereiche, die am Projekt ELLVIS teilnehmen; Restplätze für weitere Interessierte 


Referentin: Michaela Müller, Referentin für Genderkompetenz, und Ulrike Schneider-Gladbach, stellv. Gleichstellungsbeauftragte ATM 


Anmeldung: erforderlich bis 07.05.2025 via dfn Terminplaner Praxismodul Gechlechterinklusive Sprache 


Wir bitten Sie, sich möglichst verbindlich an- bzw. abzumelden, da der Workshop bei einer zu geringen Teilnehmer*innenzahl ausfallen muss.

In der Wissenschaftskommunikation gibt es einige Herausforderungen; zu ihnen gehören unterschiedliche Logiken, denen Wissenschaft und Medien folgen. Gleichzeitig ist die sog. "Third Mission" ein zunehmend wichtiger Bereich akademischer Arbeit - für die Geschlechterforschung insbesondere, da einerseits ihre Expertise vermehrt abgefragt wird und ihr andererseits immer wieder aus bestimmten politischen Ecken die Legitimität abgesprochen wird. Angesichts dieser Gemengelage möchte die Veranstaltung die Bedeutung und Tücken von Wissenschaftskommunikation beleuchten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen ermutigen, mit Medien zu sprechen - und auch ein paar 'Kniffs und Tricks' weitergeben.


Prof. Dr. Sarah Speck ist bis zum Sommersemester 2025 Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe-Universität. Ab dem Sommersemester 2025 ist sie Professorin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie forschte und lehrte schon in Hamburg, Berlin, Darmstadt, Tübingen und Osnabrück. Sie ist Mitglied des Kollegiums und stellvertretende Direktorin des Institut für Sozialforschung und Teil der Graduiertenkollegs für Promovierende „Dialektik der Teilhabe“ und „Doing Transitions“. Gemeinsam mit Bettina Kleiner leitet sie zudem das Cornelia Goethe Centrum. Ihre Forschungsinteressen liegen u.a. im Bereich des widersprüchlichen Wandels der Geschlechterverhältnisse, der sozialen Reproduktion im Gegenwartskapitalismus sowie transnationaler (queer)feministischer und anderer sozialer Bewegungen. Sie hat u.a. zu Kritischer und feministischer Gesellschaftstheorie, zur politischen Ökonomie von Paarbeziehungen, zum Thema Geschlecht/Sozialisation und Erziehung, neuen Männlichkeiten, Care und Mutterschaft publiziert.

Datum und Uhrzeit: 16.05.2025, 14:00 - 16:00 Uhr

Ort: wird noch bekanntgegeben 

Die Anmeldung ist bis zum 01.05.2025 möglich und zwingend erforderlich. 

Plätze werden zunächst an Mitglieder des GRADE Center Gender vergeben; Restplätze an fortgeschrittene Studierende sowie PhDs und Post-Docs, die nicht Mitglied des GRADE Center Gender sind.


In der Wissenschaftskommunikation gibt es einige Herausforderungen; zu ihnen gehören unterschiedliche Logiken, denen Wissenschaft und Medien folgen. Gleichzeitig ist die sog. "Third Mission" ein zunehmend wichtiger Bereich akademischer Arbeit - für die Geschlechterforschung insbesondere, da einerseits ihre Expertise vermehrt abgefragt wird und ihr andererseits immer wieder aus bestimmten politischen Ecken die Legitimität abgesprochen wird. Angesichts dieser Gemengelage möchte die Veranstaltung die Bedeutung und Tücken von Wissenschaftskommunikation beleuchten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen ermutigen, mit Medien zu sprechen - und auch ein paar 'Kniffs und Tricks' weitergeben.


Referentin: Prof. Dr. Sarah Speck ist bis zum Sommersemester 2025 Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe-Universität. Ab dem Sommersemester 2025 ist sie Professorin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie forschte und lehrte schon in Hamburg, Berlin, Darmstadt, Tübingen und Osnabrück. Sie ist Mitglied des Kollegiums und stellvertretende Direktorin des Institut für Sozialforschung und Teil der Graduiertenkollegs für Promovierende „Dialektik der Teilhabe“ und „Doing Transitions“. Gemeinsam mit Bettina Kleiner leitet sie zudem das Cornelia Goethe Centrum. 

Ihre Forschungsinteressen liegen u.a. im Bereich des widersprüchlichen Wandels der Geschlechterverhältnisse, der sozialen Reproduktion im Gegenwartskapitalismus sowie transnationaler (queer)feministischer und anderer sozialer Bewegungen. Sie hat u.a. zu Kritischer und feministischer Gesellschaftstheorie, zur politischen Ökonomie von Paarbeziehungen, zum Thema Geschlecht/Sozialisation und Erziehung, neuen Männlichkeiten, Care und Mutterschaft publiziert

Datum und Uhrzeit: 16. Mai 2025, 14:00 - 16:00 Uhr 

Ort: Campus Westend, PEG-Gebäude, PEG 1.G 165

Die Anmeldung ist bis zum 1. Mai 2025 über das Anmeldeformular auf der Website des Cornelia Goethe Centrums möglich

Mai 15 2025

Netzwerk Mutterschaft & Wissenschaft

Walk and talk


Das bundesweite Netzwerk Mutterschaft und Wissenschaft bietet ein Forum für alle, die sich als Mütter identifizieren und im Wissenschaftsbetrieb arbeiten. Hier könnt ihr euch austauschen, vernetzen und gegenseitig unterstützen. In unseren regelmäßigen Lokalgruppen Treffen in Frankfurt sprechen wir über verschiedene Themen rund um Mutterschaft und Wissenschaft.

Wir laden herzlich zur kommenden Veranstaltung ein:

"Walk and talk"

Die Balance zwischen Wissenschaft und Elternschaft ist oft eine Herausforderung – zwischen Forschung, Lehre, Betreuungszeiten und Karriereplanung. Bei einem gemeinsamen Spaziergang möchten wir in entspannter Atmosphäre Erfahrungen teilen, Herausforderungen besprechen und mögliche Lösungsstrategien diskutieren.

Kinder sind herzlich willkommen, und natürlich gibt es auch Raum für spontane Gespräche abseits der Wissenschaft.

Datum und Uhrzeit: 15.05.2025, 10:00 - 11:30 Uhr

Ort: 10 Uhr vor dem Cafe  Hoppenworth & Ploch am Campus Westend | Siolistr. 7, 60323 Frankfurt am Main

Zielgruppen: Netzwerker*innen und Interessierte

Anmeldung: über DFN-Terminplaner (Für jedes Netzwerktreffen gibt es immer die Möglichkeit spontan vorbeizukommen. Für die bessere Planbarkeit würden wir uns jedoch über eine Anmeldung freuen).


"Konflikte aushalten! Check Your Privileges!" - Gemeinsam formulieren diese zwei Parolen das Spannungsfeld, dem sich die interdisziplinäre Ringvorlesung widmet. In einer Mischung aus Präsenz- und Online-Veranstaltungen wird sie die in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen intensiver untersuchen und die ihnen zugrundeliegenden Aporien in den Blick nehmen: Wie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class, Race, Gender, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern?

Die Ringvorlesung beschreibt in den zwei Teilen ihres Titels einen Konflikt, der mit besonderer Vehemenz in den klassischen Stätten der Öffentlichkeit ausgetragen wird: In Universitäten, Bildungsstätten, Theatern, alten und neuen Medien, Parlamenten und Gerichten. Sie zielt darauf ab, kultur-, medien-, sozial- und theaterwissenschaftliche sowie historische und politikwissenschaftliche Positionen zu den angeschnittenen Themen zu präsentieren. Dabei soll ein besonderer Focus auf die in vielen Streitfällen zu entdeckenden 
intersektionalen Aspekte der Diskriminierung gelegt werden. Gefragt werden soll nach produktiven Formen des Empowerments und der Gewinnung von Agency, doch zugleich auch nach Möglichkeiten des De-linkings und Unlearnings auf der Seite der durch strukturelle Ausgrenzung geprägten Institutionen.


Gast: Fouad Boussouf, französisch-marokkanischer Tänzer und Choreograph

Datum und Uhrzeit: 15. Mai 2025, 18:00 - 20:00 Uhr 

Ort: Campus Westend, Hörsaalzentrum, HZ 10 

eine Anmeldung ist nur für die online abgehaltenen Einzeltermine notwendig! 

Mai 14 2025

Workshop-Reihe: "Frauen* und Finanzen" 

F&F - Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage 


Die Workshop-Reihe "Frauen* und Finanzen" adressiert die finanzielle Absicherung von Frauen, insbesondere im Hinblick auf ihre Altersvorsorge. Die durchschnittliche Rente von    888 € im Jahr 2023 verdeutlicht die besondere Gefährdung von Frauen in Bezug auf Altersarmut. Diese Problematik wird maßgeblich durch strukturelle Faktoren wie Teilzeitarbeit, Unterbrechungen der Erwerbsarbeit für Care-Arbeit sowie die bestehende geschlechterspezifische Lohnungleichheit verursacht.

Die drei Workshops dieser Reihe erkunden nicht nur die finanziellen Grundlagen, sondern beleuchten auch die psychologischen und geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang mit Finanzen und insbesondere im Anlageverhalten, um ein umfassendes Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Herangehensweisen für eine bessere finanzielle Absicherung insbesondere von Frauen zu fördern.

In den Workshops werden die Grundlagen der Altersvorsorge, Investitionsmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus bzw. -anlage an der Börse behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für ihre individuelle finanzielle Situation zu vermitteln. Spezielles Vorwissen wird nicht vorausgesetzt, und die Workshops sind praxis- und dialogorientiert.


Alle Termine im Überblick: 


05.05.2025 Struktur der Altersvorsorge in Deutschland  


14.05.2025 (dieser Termin)  9:3012:30 Uhr, online


Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage

  • Die Börse für die langfristige Altersvorsorge
  • Einführung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs
  • Geldanlage für Kinder
  • Exkurs: Finanzthemen in der Beziehung

02.06.2025: Frau und Rente: wie bin ich abgesichert? (DRV)


18.06.2025 Vertiefung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs 


Referentin: Claudia Müller, Female Finance Forum


Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität

Anmeldung bis zum 10.06.2025 über DFN: Frauen und Finanzen 2 I DFN-Terminplaner

Hinweis: im 2. Teil wird wichtiges Vorwissen für den 4. Teil vermittelt, daher ist die Teilnahme am 14. Mai wichtig.

Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de

Mai 14 2025

RMU-Stipendienmesse


Die erste RMU-Stipendienmesse bietet eine Plattform, um sich umfassend über Fördermöglichkeiten zu informieren und mit aktuellen Stipendiat*innen sowie Stipendiengebern ins Gespräch zu kommen.


Datum und Uhrzeit: 14. Mai 2025, 12:00 - 17:00 Uhr

Ort: Hörsaalzentrum, Campus Westend

Auftakt (Hörsaal 6)
  • 12:00 -  Begrüßung durch Prof. Dr. Sabine Andresen (Vizepräsidentin für Chancen, Karriereentwicklung, Karriereförderung, Diversität und Gleichstellung der Goethe-Universität)
  • 12:15 Uhr – Vortrag von Luca Neuperti (Student der Goethe-Universität, Science Slammer & Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes) zum Thema „Stipendien und Selbstbilder“
  •  Anschließend – Freier Besuch der Messe, individuelle Beratungsmöglichkeiten durch die Stipendienlotsen der Goethe-Universität, Info-Stunde zur Finanzierung von Auslandsstudien und –praktika und mehr!

Weitere Programmpunkte

  • 13:00-14:00 (Hörsaal 6) – Vortrag plus Q&A „Studium und Praktika im Ausland“ mit dem Global Office der Goethe-Universität
  •  13:00-17:00 (1.OG) – Fotograf Moritz Reich bietet kostenlose Bewerbungsfotos an studentische Besucher*innen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an stipendien@uni-frankfurt.de 

Mai 9 2025

Workshop

Antisemitismus nach 1945


Antisemitismus ist ein zentrales Element rechtsextremen Denkens und ragt gleichzeitig in die Mitte der Gesellschaft hinein. Der Workshop zeigt Kontinuität und Wandel antisemitischer Vorstellungen nach 1945. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich antisemitisches Denken an die jeweils gegebenen politischen und gesellschaftlichen Umstände anpasst. Der Workshop bietet Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen, Akteuren und Plattformen antisemitischer Vorstellungen von den 1950er Jahren bis heute. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden zur Reflexion der Auswirkungen auf direkt Betroffene und die demokratische Gesellschaft als Ganzes angeregt. Im Anschluss werden geeignete Reaktionen auf Antisemitismus im Alltag diskutiert.


Datum und Uhrzeit: 09.05.2025, 9:30 - 13:30 Uhr

Ort: Campus Westend, IG Nebengebäude, NG 701

Zielgruppe: Studierende (& Lehrende)

Anmeldung über den DFN-Terminplaner