Vertiefte Informationen zur gesetzlichen und betrieblichen Altersvorsorge geben zwei Online-Workshops mit der Deutsche Rentenversicherung (DRV) und der VBL-Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.
Datum: 09.12.2024, 12:00 – 13:00 Uhr, online
Referent: Gerald Rubel (VBL)
Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität
Anmeldung bis zum 02.12.2024 über DFN: Frauen und Finanzen | DFN-Terminplaner
Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de
2-Teiliger Workshop
Ziele:
Kursleitung: Leoni Saechtling, Psychologin (M.Sc.) & Systemische Therapeutin (DGSF)
Kurstermine: Freitag, 06.12.05.2024 & Freitag, 13.12.2024 (2-tägig)
Kurszeiten: 9:00 – 17:00 Uhr
Kursort: Campus Bockenheim: Gebäude Neue Mensa, Raum NM101, 1.OG
Workshop-Reihe: "Frauen und Finanzen"
Die drei Workshops dieser Reihe erkunden nicht nur die finanziellen Grundlagen, sondern beleuchten auch die psychologischen und geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang mit Finanzen und insbesondere im Anlageverhalten, um ein umfassendes Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Herangehensweisen für eine bessere finanzielle Absicherung insbesondere von Frauen zu fördern.
In den Workshops werden die Grundlagen der Altersvorsorge, Investitionsmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus bzw. -anlage an der Börse behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für ihre individuelle finanzielle Situation zu vermitteln. Spezielles Vorwissen wird nicht vorausgesetzt, und die Workshops sind praxis- und dialogorientiert.
Teil 1:
Teil 2: 29.11 Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage
Vertiefung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs
Anmeldung bis zum 28.11.2024 über DFN: Frauen und Finanzen | DFN-Terminplaner
Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de
Veranstaltung der Reihe "Diversität und Diskurs: Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie - Interdisziplinäre Perspektiven"
Vortrag von Dr. Lea Wohl von Haselberg, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, Potsdam
Datum und Uhrzeit: 03.12.2024, 18 - 20 Uhr
Ort: Campus Westend, Hörsaalzentrum. HZ9
Workshop-Reihe: "Frauen und Finanzen"
Die drei Workshops dieser Reihe erkunden nicht nur die finanziellen Grundlagen, sondern beleuchten auch die psychologischen und geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang mit Finanzen und insbesondere im Anlageverhalten, um ein umfassendes Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Herangehensweisen für eine bessere finanzielle Absicherung insbesondere von Frauen zu fördern.
In den Workshops werden die Grundlagen der Altersvorsorge, Investitionsmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus bzw. -anlage an der Börse behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für ihre individuelle finanzielle Situation zu vermitteln. Spezielles Vorwissen wird nicht vorausgesetzt, und die Workshops sind praxis- und dialogorientiert.
Teil 1:
Teil 2 (dieser Termin): 29.11 9:00–12:00 Uhr, online
Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage
Anmeldung bis zum 21.11.2024 über DFN: Frauen und Finanzen | DFN-Terminplaner
Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de
Tagung
Der Bedarf an empirischen – und insbesondere quantitativen – Daten für die Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitik in Hochschule und Wissenschaft nimmt stetig zu. Zugleich gibt es bisher keine etablierten Strukturen und Instrumente zur Erhebung, so dass viele Fragen hinsichtlich der Erfassung solch hochgradig sensibler Informationen noch zu diskutieren sind. Ebenso resultiert daraus, dass Erhebungen zu Diversitätsdimensionen und Diskriminierungserfahrungen, die seit ca. fünfzehn Jahren an deutschen Hochschulen durchgeführt werden, in ihrer konkreten Ausgestaltung sehr heterogen sind und sich in ihnen die Entwicklung gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Diskurse (z.B. zu den Diversitätsdimensionen ‚Geschlecht' und ‚race') abbildet.
Im Rahmen der Tagung werden ein breiter Überblick zu der heterogenen Erhebungslandschaft an deutschen Hochschulen gegeben und ausgewählte Studien vertiefend vorgestellt. Es wird Raum dafür geben, sich über (möglichst konkrete) methodische Fragen der Umsetzung auszutauschen, insbesondere zu den einzelnen Diversitätsdimensionen und der Erhebung von Diskriminierungserfahrungen bei Studierenden und Beschäftigten. Des Weiteren wird ein Forum geschaffen, um sich über die Entwicklung gemeinsamer Standards oder Empfehlungen für die Erhebung von Diversität und Diskriminierung im Hochschulkontext zu verständigen.
Zielgruppe: diversitäts- und gleichstellungspolitische Akteur*innen an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Wissenschaftler*innen, die bereits Erfahrungen mit Erhebungen zu Diversität und Diskriminierung an Hochschulen gemacht haben bzw. sich mit Teilaspekten vertieft befassen oder eine Erhebung in naher Zukunft planen bzw. die Umsetzungsmöglichkeiten für eine solche ausloten
Tagungstermin: 28. bis 29. November 2024
Kontakt bei Rückfragen und Bedarfen: Dr. Daniela Heitzmann und Esther van Lück unter diversity-survey@uni-frankfurt.de
Veranstaltungsort: Die Tagung findet in Präsenz im Casino am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt statt. Die Räume sind per Treppe und Fahrstuhl erreichbar.
Anmeldung: vom 24. Juni bis 15. August (hier)
Die Konferenzsprache ist deutsch. Die Reisekosten sind selbst zu tragen.
In this class you get answers to your questions concerning the psychotherapeutical support system in Germany:
- What is Psychotherapy and how does it work?
- Which different methods exist in Germany and what are the differences?
- Does it have any side effects or cause any disadvantages?
- How do I know if I need therapy?
- How do I find a therapist?
- Which other mental health support systems are existing in Germany?
Speaker: M. Sc.-Psych. Maria Magdalena Attenberger (psychologist and cognitive behavioural psychotherapist)
Time: Thursday, 14.11.2024 18.00 - 19:30 Uhr
Place: online (zoom)
Registration: not yet open -> see here for updates
If you want to stay anonymous, you can switch off your camera and change your name in Zoom X.
Sie sind MINT-Studentin* an der Goethe Universität und interessieren sich für ein Mentoring? ProCareer.MINT ist die Förderlinie von Mentoring Hessen für MINT-Studentinnen*. Ziel ist es, Sie als Studentin* der Natur- oder Ingenieurwissenschaften in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen und Ihnen einen praxisnahen Einblick in das Berufsleben zu ermöglichen. Sie sind herzlich eingeladen an einer der digitalen Informationsveranstaltungen teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um einen umfassenden Einblick in ProCareer.MINT zu erhalten, sich mit ehemaligen Mentees auszutauschen und Ihre Fragen direkt an das Team von Mentoring Hessen zu stellen.
Datum: 27.11.2024, 18:00– 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Format: Informationsveranstaltung
Zielgruppe: Studentinnen* aus den MINT Fachbereichen der Goethe Universität
Referentinnen: Mentoring Hessen
Anmeldung bis zum 26.11.24 (bis 18 Uhr) über Mentoring Hessen
Vortrag von Prof. Dr. Thomas Eppenstein
Der Rückblick auf die Kontroversen um Antisemitismus und Rassismus während der Kasseler Kunstschau documenta 15 vor 2 Jahren und Analogien zur NS-Kunstpolitik ist eingebunden in ein erziehungswissenschaftliches Seminar unter dem Titel „Antisemitismus, Fundamentalismus, Rassismus. Gegenspieler oder Aufgabe einer differenzbewussten Pädagogik?“
Gefragt wird u.a., wie komplexe Anliegen wie antisemitismuskritische Bildung und rassismuskritische Bildung im Medium disruptiver digitaler Existenzweisen, die durch Flüchtigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichnet sind, realisiert werden können. Kontroverse Debatten um Antisemitismus und Rassismus werfen Fragen nach erziehungswissenschaftlicher Reflexion differenzbewusster Praxis (z.B. in der historisch-politischen Bildung oder der Gedenkstättenpädagogik) auf, denn weder lassen sich Antisemitismus und Rassismus gleichsetzen, noch stehen sich deren Konzepte unverbunden gegenüber.
Datum und Uhrzeit: 27.11.2024, 14:00 Uhr c.t. - 15:45 Uhr
Ort: Campus Westend, SH 1.108
Organisation
und Ansprechperson: Prof. Dr. Thomas Eppenstein, eppenstein@em.uni-frankfurt.de
Durch die Verflechtung der unterschiedlichen Krisen entstehen neue Dynamiken der Macht und der Gewalt, gepaart mit dem wachsenden Gefühl der Aussichtslosigkeit. Dabei ist Hilfe nach wie vor einwesentlicher Bestandteil der Art und Weise, wie die Welt gedacht und gestaltet wird. Doch die Hilfe ist auch in ihrem kolonialen Erbe eingebunden, in rassistische Strukturen und in einer Marktorientierung und neoliberalen Agenda, die Ungleichheiten und Marginalisierungen (wieder) hervorbringt.
Diese kritischen Perspektiven auf Entwicklung und Hilfe aus postkolonialer und Post- Entwicklungsperspektive werden von feministischen, antikapitalistischen und antirassistischen Stimmen schon lange formuliert. Sie zeigen auf, wie das Hilfesystem selbst durch Institutionen, Konditionalität oder gebundene Hilfe Formen wirtschaftlicher und finanzieller Abhängigkeit verfestigt. Auf der nicht-materiellen Ebene wird der „globale Süden“ als Ort der Krisen und der Bedürftigkeit konstruiert, dessen Menschen über die Krise definiert werden – und nicht als Subjekte ihrer Selbst und ihrer Kontexte. Dabei werden momentan diese Konstruktionen von Welt als Ort durch die sich herausbildende Multipolarität herausgefordert. Wie könnte eine Welt aussehen in der jede ein würdevolles Leben genießen kann und was für eine Hilfe braucht es dahin und drin?
Radwa Khaled-Ibrahim ist in Kairo aufgewachsen und 2011 als Aktivistin Teil der Revolution gewesen. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Ägypten und Deutschland. Sie ist Referentin für Kritische (Not-)Hilfe bei medico international. Die feministische Politikwissenschaftlerin arbeitet zu unterschiedlichen Themen unter anderem die (Un-)Möglichkeit einer feministischen Außenpolitik.Datum und Uhrzeit: 27.11.2024, 18:00 Uhr c.t.
Ort: Campus Westend, PEG 1G.191.
Organisation: Cornelia
Goethe-Centrum
Ansprechperson: Dr. Johanna Leinius, leinius@em.uni-frankfurt.de