Veranstaltungen ​​​

Nov 14 2024

Online-Vortrag

Wege in die Psychotherapie

Es gibt immer noch viele Unklarheiten und Unsicherheiten in Bezug auf das Thema mentale Gesundheit und Psychotherapie. In diesem Vortrag sollen Fragen rund um das Thema Psychotherapie beantwortet werden. 

  • Wie finde ich heraus, ob ich Psychotherapie brauche?
  • Wie funktioniert Psychotherapie?
  • Welche unterschiedlichen Verfahren sind zugelassen und wie funktionieren diese?
  • Hat Psychotherapie auch Risiken und Nachteile v.a. bzgl. meiner beruflichen Zukunft?
  • Wie finde ich Psychotherapeutin*en?

Kursleitung: M. Sc. Psych. Maria Magdalena Attenberger (Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin)

Zeit: Donnerstag, 14.11.2024 18.00 - 19:30 Uhr

Ort: digital (Zoom)

Anmeldung: noch nicht verfügbar, siehe hier für Änderungen.

Wenn Sie anonym bleiben wollen, schalten Sie bitte Ihre Kamera aus und ändern Sie Ihren Namen bei Zoom X.



Sie sind Doktorandin* oder Postdoc an der Goethe Universität und interessieren sich für das Mentoring-Programm ProCareer.Doc? Das Mentoring-Programm hat zum Ziel, Sie bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien und bei der Entscheidungsfindung zu Ihrem Berufsweg nach der Promotion zu unterstützen. Praxisnahe Einblicke in außeruniversitäre Arbeitsfelder ermöglichen eine optimale Orientierung zu den vielfältigen Karriereoptionen in Wirtschaft, Wissenschaft und anderen Berufsfeldern wie z. B. Wissenschaftsmanagement oder öffentliche Verwaltung. Sie sind herzlich eingeladen an einer der digitalen Informationsveranstaltungen teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um einen umfassenden Einblick in ProCareer.Doc zu erhalten, sich mit ehemaligen Mentees auszutauschen und Ihre Fragen direkt an das Team von Mentoring Hessen zu stellen.

Ein weiterer Termin findet am 27.11.24 statt.

Datum: 14.11.2024, 18:00– 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Format: Informationsveranstaltung
Zielgruppe: Doktorandinnen* und frühe Postdoktorandinnen* aller Fächer an der GU in der Phase der weiteren Karriereorientierung.
Referentinnen: Mentoring Hessen

Anmeldung bis zum 13.11.24 (bis 18 Uhr) über Mentoring Hessen

Von 12:00 bis 14:00 Uhr findet die nächste kollegiale Beratungsrunde „teach&talk“ zum Umgang mit Diskriminierung statt.

Jedes Semester organisiert das Interdisziplinäre Kolleg Hochschuldidaktik einen Lehrendenstammtisch zum Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen im Kontext von Lehrveranstaltungen. Jana Arnold als Antidiskriminierungsbeauftragte der Goethe-Universität begleitet die Diskussion.

Wir treffen uns virtuell und besprechen bei einer Tasse Tee oder Kaffee besondere Herausforderungen in der Lehre.  Wenn Sie am digitalen teach&talk teilnehmen möchten, teilen Sie uns dies bitte formlos per Mail mit, wir senden Ihnen dann die Zugangsinformationen zu. Wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, das Sie gerne besprechen möchten, können Sie uns dies ebenfalls vorab per Mail mitteilen. Selbstverständlich können Sie auch ohne eigenes Anliegen an der virtuellen Austauschrunde teilnehmen. 

Anmeldung bitte per Mail an hochschuldidaktik@uni-frankfurt.de . 

Nov 13 2024

Vortrag von Dr. Elene Boukouvala

What is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos, Greece

The human rights violations of refugees in Lesvos, Greece have been widely documented by media and academia. However, less is known about the rights claims of the refugees, the lived experiences of the locals and the networks of care among them. Emerging at the intersection of academia, art and activism Arts into Acts documents how young people (refugees, asylum seekers and locals) negotiate borders and belongings in Lesvos. Since 2015, Lesvos has been crossed by millions of refugees on their way to Europe. The escalating humanitarian crisis has driven refugees and locals to despair, giving rise to xenophobic sentiments and nationalistic attacks. 

Arts into Acts is a Participatory Action Research project conducted online in times of Covid through a unique design of creative and digital methods which included interviews, a creative group and public performances aiming to contest borders of segregation, enable cultural encounters among refugees and locals and attend ethics of care. The findings show how creative and political acts land on (and often hide in) ordinary spaces of everyday life, addressing injustice through creating environments of care and solidarity, aiming to repair what is damaged. 

Through this lecture, Boukouvala will share the project and its creative outputs. She will look at what is care, how it emerges at the intersection of gender, migration, racism and empowerment and how it can be maintained despite and in response to bordering practices.


Dr. Elena Boukouvala is a Participatory Action Researcher who works with migrant communities across Europe through creative and digital methods. Her academic background crosses the disciplines of Sociology, Dramatherapy and Psychology. She lectures in postgraduate education. She is the founder and artistic director of the international Play Perform Learn Grow conference which connects academics, artists and publics through creative methods.


Datum und Uhrzeit: 13.11.2024 , 18:00 Uhr c.t. 


Ort: Campus Westend, PEG 1G.191


Organisation: Cornelia Goethe-Centrum

Ansprechperson: Dr. Johanna Leinius, leinius@em.uni-frankfurt.de

»Man wird nicht weiß geboren, man wird dazu gemacht.« Der ehemalige französische Fußballweltmeister Lilian Thuram engagiert sich seit langem in der antirassistischen Bildungsarbeit. In seinem Buch „La pensée blanche“ (Éditions Philippe Rey), von Cornelia Wend in „Das weiße Denken“ für den Nautilus Verlag übersetzt, beschreibt die Fußballlegende anschaulich, wie die europäischen Gesellschaften die Kategorien Schwarz und Weiß erfunden haben. In vielen Beispielen, auch aus seiner persönlichen Erfahrung, zeigt er, wie diese Deutungsmuster funktionieren. Sein Buch ist ein zutiefst humanistischer Appell, eingeschliffene Denkstrukturen zu hinterfragen.

Der Abend ist eingebettet in ein umfassendes antirassistisches und dekoloniales Projekt, das neben der öffentlichen Veranstaltung, zu der alle Studierende der Goethe-Universität herzlichst eingeladen sind, ebenfalls eine Schulbegegnung beinhaltet, die von Studierenden eines Seminars des Lehramts-Französisch durch Unterrichtsinterventionen vorbereitet wird. Zeitgleich findet eine Lehrkräfteausbildung statt, die ebenfalls mit einer Begegnung mit Lilian Thuram abgeschlossen wird. Durch das Projekt sollen antirassistische und dekoloniale Pädagogien umfassend in die schulische und universitäre Bildung integriert werden.

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt Mike Josef

Moderation: Lena Bopp (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Simultanübersetzung aus dem Französischen: Heidi Ruppert und Marianne Crux

Organisation: Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Goethe-Universität Frankfurt, Institut français Frankfurt / IFRA-SHS, Libingua - Netzwerk der Gymnasien mit deutsch-französischem Zug in Deutschland, Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF Hessen). Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Ansprechperson:  Leo Stotz und Prof. Dr. Roland Ißler, issler@em.uni-frankfurt.de , Anmeldung an veranstaltungen.zentralbibliothek@stadtbuecherei.frankfurt.de.

Datum und Uhrzeit: 13.11.2024, 19:30 - 21:00 Uhr

Ort: Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt

In dieser Podiumsdiskussion möchte Sylvestre Kouakou zusammen mit Studierenden darüber diskutieren, wie Stereotype über weite Regionen der Welt – am Beispiel des afrikanischen Kontinents – zu Rassismus gegenüber Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund in Deutschland führen können.

Ursachen für Stereotype sind manchmal verallgemeinerte Informationen durch die Medien. Wenn zum Beispiel ein Ereignis in einem kleinen Teil der Elfenbeinküste passiert und die ARD dieses Ereignis auf ganz Afrika bei einer Berichterstattung in der Tagesschau verallgemeinert, dann denken viele Deutsche, dass ganz Afrika von diesem Ereignis betroffen sei. Beispiele für solche Verallgemeinerungen sind Themen wie Korruption, Faulheit, Hunger, Krankheiten, Armut, Krieg oder Katastrophen.

Auf dem Podium diskutieren: Prof. Hans Peter Hahn, Sylvestre Kouakou, Epiphane Somé, Dr. Judit Tavakoli, Corine Yonké.

Hans Peter Hahn ist Professor für Ethnologie, Sprecher des Doktorand*innenkollegs „Den Anderen Repräsentieren“ und Mitglied der Senats-AG Rassismuskritische Universität.

Sylvestre Kouakou ist Promotions-Stipendiat der Konrad Adenauer-Stiftung und arbeitet zu dem Afrika-Bild im deutschsprachigen Journalismus.

Epiphane Somé ist Doktorand im Fach Ethnologie und untersucht kulturelle Faktoren im Alltag der Entwicklungszusammenarbeit in West-Afrika.

Judit Tavakoli ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie und international anerkannte Expertin für die saharauische Kultur und Diaspora.

Corine Yonké ist Doktorandin und Erfinderin sowie Managerin der Veranstaltungsreihe „Phenomenal Women“.


Organisation: Sylvestre Kouakou, Institut für Ethnologie

Ansprechperson: Prof. Dr. Hans Peter Hahn, Institut für Ethnologie, hans.hahn@em.uni-frankfurt.de


Datum und Uhrzeit: 13.11.2024, 16:00 - 18:00 

Ort: Campus Westend, Casino, Cas.1812

"Stories matter. Many stories matter. Geschichten wurden benutzt, um zu enteignen und zu verleumden, aber Geschichten können auch genutzt werden, um zu stärken und zu humanisieren." (Chimamanda Ngozi Adichie 2009).

An dieses Zitat anknüpfend legt der Workshop den Fokus auf eine dialogische Beschäftigung mit Kinderbüchern aus einer intersektionalen Perspektive. Kinderbücher vermitteln Wissen über gesellschaftliche Normen und prägen, wie unterschiedliche Lebensrealitäten in der Gesellschaft verortet und wahrgenommen werden. Wir richten den Blick darauf, wie Differenzen in ihren Verschränkungen konstruiert werden: Welche Lebensrealitäten und Erfahrungen von Kindern und ihren Familien werden sichtbar gemacht, und welche werden ausgeblendet? Wie werden Identitäten konstruiert, und wer wird darin wie repräsentiert? Dabei untersuchen wir, wie Machtverhältnisse wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Heteronormativität, Ableismus oder Bodyismus in Bild und Text in Erscheinung treten. Ausgehend von der Annahme, dass Kinderbücher zu inklusiven Erfahrungsorten und „[a]gents provocateurs für gesellschaftspolitische Entwicklungen“ (Frickel 2020) werden können, wollen wir in dem Workshop eine Lesepraxis ermöglichen, die sich durch eine differenzfreundliche, zuschreibungsreflexive und damit norm- und dominanzkritische Perspektive auszeichnet


Datum und Uhrzeit: fällt leider krankheitsbedingt aus(12.11.2024, 16:15 - 18:30 Uhr)

Ort: Wird noch bekanntgegeben (Campus Westend)


Organisation und Ansprechperson: Raphael Bak, bak@em.uni-frankfurt.de

Nov 11 2024

Workshop-Reihe: "Frauen und Finanzen"

Teil I: Struktur der Altersvorsorge in Deutschland 


Die Workshop-Reihe "Frauen und Finanzen" adressiert die finanziellen Herausforderungen von Frauen in Deutschland, insbesondere im Kontext der Altersvorsorge. Mit einer durchschnittlichen Rente von 801 € (2022) sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen. Ursächlich dafür sind vor allem strukturelle Faktoren wie Teilzeitarbeit, Unterbrechungen der Erwerbsarbeit für Kindererziehung und Pflege sowie die bestehende geschlechterspezifische Lohnungleichheit.

Die drei Workshops dieser Reihe erkunden nicht nur die finanziellen Grundlagen, sondern beleuchten auch die psychologischen und geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang mit Finanzen und insbesondere im Anlageverhalten, um ein umfassendes Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Herangehensweisen für eine bessere finanzielle Absicherung insbesondere von Frauen zu fördern.

In den Workshops werden die Grundlagen der Altersvorsorge, Investitionsmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus bzw. -anlage an der Börse behandelt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für ihre individuelle finanzielle Situation zu vermitteln. Spezielles Vorwissen wird nicht vorausgesetzt, und die Workshops sind praxis- und dialogorientiert.


Teil 1 (dieser Termin): 11.11 9:0012:00 Uhr, online


Struktur der Altersvorsorge in Deutschland

  • Berechnung der eigenen Rentenlücke und des notwendigen Investitionsbedarfs, um diese Lücke zu schließen
  • Sparen & Budgetieren auch in Zeiten steigender Preise
  • Solide Kontostruktur für eine sichere Finanzübersicht im Alltag
  • Kurz-, mittel- und langfristige Finanzplanung


Teil 2: 29.11 Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage


Teil 3: 05.12 Vertiefung: (Nachhaltig) Investieren mit ETFs


Hinweis: im 2. Teil wird wichtiges Vorwissen für den 3. Teil vermittelt, daher ist die Teilnahme am 29. November wichtig.

Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität

Referentin: Claudia Müller, Female Finance Forum

Anmeldung bis zum 04.11.2024 über DFN: Frauen und Finanzen | DFN-Terminplaner


Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de

> Übersicht Selbstlerntools Frauen und Finanzen  


Sie sind Doktorandin* oder Postdoc an der Goethe Universität und interessieren sich für das Mentoring-Programm ProCareer.Doc? Das Mentoring-Programm hat zum Ziel, Sie bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien und bei der Entscheidungsfindung zu Ihrem Berufsweg nach der Promotion zu unterstützen. Praxisnahe Einblicke in außeruniversitäre Arbeitsfelder ermöglichen eine optimale Orientierung zu den vielfältigen Karriereoptionen in Wirtschaft, Wissenschaft und anderen Berufsfeldern wie z. B. Wissenschaftsmanagement oder öffentliche Verwaltung. Sie sind herzlich eingeladen an einer der digitalen Informationsveranstaltungen teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um einen umfassenden Einblick in ProCareer.Doc zu erhalten, sich mit ehemaligen Mentees auszutauschen und Ihre Fragen direkt an das Team von Mentoring Hessen zu stellen.

Weitere Termine finden am 14.11. und 27.11.24 statt.

Datum: 08.11.2024, 15:00– 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Format: Informationsveranstaltung
Zielgruppe: Doktorandinnen* und frühe Postdoktorandinnen* aller Fächer an der GU in der Phase der weiteren Karriereorientierung
Referentinnen: Mentoring Hessen

Anmeldung bis zum 07.11.24 (bis 18 Uhr) über Mentoring Hessen

Ziel: Professor*innen mit Tenure Track (TT) müssen, um eine unbefristete Professur zu erlangen, zur Mitte der Laufzeit eine Zwischenevaluation absolvieren. Dieser individuell terminierte Prozess ist herausfordernd und will strategisch vorbereitet sein. Wir möchten Wissenschaftlerinnen* in diesem Übergangsprozess optimal unterstützen, um mehr Frauen* den Weg zu einer Lebenszeitprofessur zu ermöglichen.

Indem der Kurzworkshop drei unterschiedliche Perspektiven zusammenführt, ermöglicht er einen umfänglichen Blick und eine konkrete Vorbereitung auf die Zwischenevaluation an der Goethe-Universität (GU).

Dr. Ulrike Preißler, DHV, gibt einen systematischen Überblick über die Grundlagen der Zwischenevaluation, wie etwa Anforderungen, Inhalte und Procedere entlang der Berufungssatzung.

Dr. Katarina Baltes, Leiterin der Abteilung Berufungen, unterstützt durch Dr. Eva-Christine Kubsch, zuständig für Tenure Track, gehen auf die Spezifika der GU ein und erläutern, was aus Perspektive der Prozessbegleitung für eine optimale Vorbereitung und Ausgestaltung der Zwischenevaluation unumgänglich ist, welche Stolpersteine häufig sind und wie sie vermieden werden können.

Abschließend berichtet eine Tenure Track-Professorin*, die die Zwischenevaluation bzw. die TT-Evaluation an der GU bereits abgeschlossen hat, von ihren Erfahrungen.

Inhalte:  Anforderungen, Inhalte, Procedere an die Zwischenevaluation im TT-Verfahren an der Goethe-Universität sowie Herausforderungen und Bewältigungsstrategien.

Datum: 07. November 2024, 14:00 – 17:00 Uhr, Online

Methodik: Präsentation/ Kurzvorträge, Erfahrungsbericht, Austausch- und Fragerunde

Beteiligte, u.a.: Dr. iur. Ulrike Preißler, Juristin, Rechtsanwältin und Justitiarin im Deutschen Hochschulverband (DHV) | Dr. Katrin Baltes, Leiterin der Abteilung Berufungen der Goethe-Universität und Dr. Eva-Christine Kubsch, zuständig für Tenure Track 

Sprache: Deutsch

Zielgruppe: W1- und W2-Professorinnen* mit Tenure Track

Anmeldung: Verbindlich bis 23. Oktober 2024 an Dr. Katrin Springsgut über: training.gleichstellung@uni-frankfurt.de. Anmeldebogen unter: https://www.uni-frankfurt.de/100587278