Veranstaltungen ​​​

Nov 26 2025

Angebote des International Career Service Rhein Main

​Workshop "Frauen und Macht"


Dieser Workshop richtet sich an Studentinnen aller Fachrichtungen und Mentorinnen, ihre innere Stärke zu entdecken, gesellschaftliche Rollenbilder zu hinterfragen und selbstbewusst aufzutreten – im Studium, in Netzwerken und auf dem Weg ins Berufsleben.


Referentinnen: 

  • Bärbel Thomin Schäfer, Inhaberin und Geschäftsführerin abass GmbH 
  • Annika Peter, stellvertretende Geschäftsführerin der abass GmbH

Datum und Uhrzeit: 26.11.2025, 11:00 - 12:30 Uhr

Ort/ Format: online

Nov 26 2025

​Angebot des International Career Service Rhein Main

What Women Aren’t Told About Getting Hired – and What You Can Do About It


Do you feel the rules of the workplace were not designed for you? Many women, especially internationals, face hidden barriers in applications and careers. This workshop uncovers the unspoken rules of hiring and promotion, explains the system's hidden patterns, and helps you find strategies that protect your values while moving forward. Leave with practical tools and the confidence to thrive on your own terms.

Language: English 

Speaker: Nesli is a career coach for international students and young professionals in Germany. She was once an international student herself, later building a successful corporate career where she also worked in career development before moving into freelancing and coaching. With her unique mix of corporate experience, career development expertise and professional coach training, she now helps internationals design meaningful careers in Germany, bringing the guidance she once wished she had herself. 

Date and Time: November 26, 2025, 4pm - 7pm

Location: online

Nov 24 2025

Reihe „Frauengesundheit & Wechseljahre“

Job und Menopause


Wechseljahre im Berufsleben – ein Tabuthema, das keines sein sollte. Rund neun Millionen Frauen in Deutschland sind in den Wechseljahren, viele von ihnen mitten im Berufsleben. Trotzdem wird das Thema in den meisten Unternehmen kaum angesprochen. Es fehlen Angebote, Gesprächsbereitschaft und Verständnis – dabei wünschen sich laut einer Studie der HWR und HTW Berlin über die Hälfte der betroffenen Frauen genau das. Die Wechseljahre sind mehr als Hitzewallungen – sie bringen körperliche und emotionale Veränderungen mit sich, oft auch einen inneren Wertewandel. Viele Frauen hinterfragen ihren Job, suchen nach Sinn und neuen Perspektiven. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen entscheidend, diese Lebensphase ernst zu nehmen und aktiv zu begleiten. In diesem Workshop geht es darum, Wissen über die Wechseljahre zu vermitteln, Vorurteile abzubauen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Unternehmen betroffene Mitarbeiterinnen unterstützen können. Wir sprechen über Symptome, über Kommunikation im Team und darüber, wie eine offene Kultur entsteht, in der sich Frauen gehört und gestärkt fühlen.


Termin: 24.11.2025 von 9:00 bis 10:30 Uhr

Veranstaltungsort: digital

Referentin: Britta Scholten (Wechseljahresberaterin)

Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität

Anmeldung: bis zum 17.11.2025 über DFN: Frauengesundheit & Wechseljahre (4 Online-Sessions) | DFN-Terminplaner

Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de


Weitere Termine der Reihe: 

Proud to be a woman - Frauengesundheit: 27.08.2025 - 9:00 bis 10:00 Uhr

Mentale Gesundheit in der Menopause: 04.09.2025 - 9:00 bis 10:00 Uhr

Ernährung in der Menopause: 11.09.2025 - 9:00 bis 10:00 Uhr

Nov 20 2025

Brückenschlag in die Zukunft: Sicherung der fachspezifischen Expertise

Lunch&Learn - Hilfe, die Boomer gehen!


diese 75-minütige Lunch&Learn-Session beleuchtet den spürbaren Generationswechsel an der Universität und thematisiert mögliche Strategien, wie die hohe fachspezifische Expertise der Mitarbeitenden auch in Zukunft gesichert werden kann. 

Angesichts des erwarteten Ausscheidens von voraussichtlich mehr als 250 Mitarbeitenden im wissenschaftsstützenden Bereich in den nächsten 5-10 Jahren, sowohl durch Altersgründe als auch durch Fluktuation, sollen Konzepte für beruflichen Wiedereinstieg, Stellenwechsel, Aufgabenänderungen und den Übergang in den Ruhestand vorgestellt und diskutiert werden.

Datum: 20.11.2025 von 12:00 - 13:15 Uhr

Veranstaltungsort: digital

Referentin: Ulrike Schneider-Gladbach

Zielgruppe: Alle sich als weiblich identifizierenden Mitarbeiter*innen der Goethe Universität

Anmeldung: bis zum 13.11.2025 über DFN Wissenstransfer - "Hilfe, die Boomer gehen!?" - (2 Termine zur Auswahl) | DFN-Terminplaner

Für Rückfragen erreichen Sie uns unter training.gleichstellung@uni-frankfurt.de


Weiterer Termin: 

Lunch&Learn - Hilfe, die Boomer gehen!: 30.10.2025 von 12:00 - 13:15 Uhr

Nov 20 2025

Vortrag mit anschließender Diskussion

Alltag mit Autismus - Das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen


Im Rahmen seiner Doktorarbeit geht Simon Klein mithilfe von autobiografisch-narrativen Interviews (Fritz Schütze) der Frage nach, wie der Alltag von Erwachsenen aussieht, bei denen ein sogenanntes Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde. Im zweiten Vortrag über seine Doktorarbeit stehen diesmal erste Ergebnisse und deren Interpretation im Fokus.


Referent: Simon Klein ist Doktorand am Fachbereich 04 (Institut für Sonderpädagogik)

Datum und Uhrzeit: 20.11.2025, 18:30 Uhr

Ort: Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 168

Es wird bei Möglichkeit um Präsenzteilnahme gebeten, alternativ ist es möglich sich über Zoom einzuwählen

Nov 19 2025

Workshop und Coaching für Führungskräfte

​Diversitätsbewusste Führung im akademischen Kontext (Campus Niederrad)


Diversität ist eine gesellschaftliche Realität, die uns aber häufig vor sehr viele Herausforderungen stellt. Es kann sowohl hohe Potenziale als auch mögliche Konflikte und Diskriminierungen mit sich bringen. Im Workshop setzen wir uns mit dem Verständnis von Diversität, der Rolle von Führung, Diversität und Macht im akademischen bzw. Forschungskontext, der Umsetzung von „Diversity Management“ im Arbeitsalltag, sowie der damit verbundenen Konflikte, Herausforderungen und Strategien auseinander.

Dieser Workshop zielt darauf ab, das Bewusstsein, das Wissen und das Verständnis der Teilnehmenden zu erhöhen. Durch Reflektieren und Kommunikation unbewusster Denkmuster und Vorstellungen verbessern sie ihre Handlungs-, Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeiten.

Für Teilnehmende mit individuellen Fragen gibt es die Möglichkeit ein Coaching (jeweils 45 Minuten) in Anspruch zu nehmen. Dafür sollten sie vorher einen Bedarf für den Tag gemeldet haben. Insgesamt sind drei einzelne Coachings möglich.


Referentin: Dr. Annah Keige-Huge ist promovierte Chemikerin, zertifizierte Projektmanagerin, ADVD zertifizierte Antidiskriminierungsberaterin, systemischer Coach und Trainerin mit viele Jahren internationalen und interkulturellen Erfahrungen. Mit Empathie und Authentizität begleitet sie Klient*innen zu eigenem reflektierten und verantwortungsbewussten Handeln. Ihre Spezialisierungen liegen in den Bereichen Diversität, Diskriminierungs- & Rassismuskritik, Empowerment, Führung und Organisationsentwicklung.

Datum und Uhrzeit: 19. November 2025, 9:30-14:00 Uhr (Coachings im Anschluss)

Ort: Campus Niederrad, Haus 4, Raum 213 (2. OG), Carl-von-Noorden- Platz 1 („Gesundheitscampus“), 60596 Frankfurt

Zielgruppe: GU-Beschäftigte mit Führungsverantwortung

Max. Teilnehmer*innen: 12

Anmeldung: erforderlich bis 05.11.2025 über den DFN-Terminplaner, wir bitten um Verbindlichkeit bei An- und Abmeldung, da der Workshop bei einer zu geringen Teilnehmer*innenzahl ausfallen muss. 

Für die Einzel-Coachings müssen Sie sich zusätzlich gesondert per Mail an annac.mueller@em.uni-frankfurt.de anmelden.

Hinweis: In Vorbereitung bitten wir Sie das Diversitätsverständnis und Antidiskriminierungsrichtlinie der Goethe-Universität einzusehen. Gerne können Sie außerdem – sofern vorhanden – Beispiele aus Ihrer eigenen Berufspraxis vorab einreichen. Senden Sie diese bis 10.11.2025 an annac.mueller@em.uni-frankfurt.de.


Diversität ist eine gesellschaftliche Realität, die uns aber häufig vor sehr viele Herausforderungen stellt. Es kann sowohl hohe Potenziale als auch mögliche Konflikte und Diskriminierungen mit sich bringen. Im Workshop setzen wir uns mit dem Verständnis von Diversität, der Rolle von Führung, Diversität und Macht im akademischen bzw. Forschungskontext, der Umsetzung von „Diversity Management“ im Arbeitsalltag, sowie der damit verbundenen Konflikte, Herausforderungen und Strategien auseinander.

Dieser Workshop zielt darauf ab, das Bewusstsein, das Wissen und das Verständnis der Teilnehmenden zu erhöhen. Durch Reflektieren und Kommunikation unbewusster Denkmuster und Vorstellungen verbessern sie ihre Handlungs-, Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeiten.

Für Teilnehmende mit individuellen Fragen gibt es die Möglichkeit ein Coaching (jeweils 45 Minuten) in Anspruch zu nehmen. Dafür sollten sie vorher einen Bedarf für den Tag gemeldet haben. Insgesamt sind drei einzelne Coachings möglich.


Referentin: Dr. Annah Keige-Huge ist promovierte Chemikerin, zertifizierte Projektmanagerin, ADVD zertifizierte Antidiskriminierungsberaterin, systemischer Coach und Trainerin mit viele Jahren internationalen und interkulturellen Erfahrungen. Mit Empathie und Authentizität begleitet sie Klient*innen zu eigenem reflektierten und verantwortungsbewussten Handeln. Ihre Spezialisierungen liegen in den Bereichen Diversität, Diskriminierungs- & Rassismuskritik, Empowerment, Führung und Organisationsentwicklung.

Datum und Uhrzeit: 18. November 2025, 9:30-14:00 Uhr (Coachings im Anschluss)

Ort: Campus Riedberg, Otto-Stern-Zentrum, Raum S2

Zielgruppe: GU-Beschäftigte mit Führungsverantwortung

Max. Teilnehmer*innen: 12

Hinweis: In Vorbereitung bitten wir Sie das Diversitätsverständnis und Antidiskriminierungsrichtlinie der Goethe-Universität einzusehen.



Weitere Angebote: 

19.11.25 | Diversitätsbewusste Führung im akademischen Kontext (Campus Niederrad) | Workshop mit Einzelcoaching-Angebot für GU-Beschäftigte mit Führungsverantwortung


Antisemitismus ist ein historisch wandelbares Phänomen, dessen vielfältige Erscheinungsformen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten erkannt werden müssen, um ihn erfolgreich zu bekämpfen. Angesichts der Bedrohungslage seit dem 7. Oktober 2023 ist entschlossenes Handeln gegen Antisemitismus besonders dringlich. Professionelle antisemitismuskritische Bildung zielt nicht primär auf Wissensvermittlung über die Shoah oder das Judentum ab, noch auf eine moralische Beschämung. Stattdessen analysiert sie, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, Antisemitismus als projektives Denken und fokussiert auf die Mechanismen und Funktionen von Zuschreibungen gegenüber Jüdinnen und Juden. 

Dieser Workshop vermittelt fachdidaktisches und pädagogisches Wissen sowie zentrale Kompetenzen für eine antisemitismuskritische Hochschullehre. Dabei kommen vielfältige didaktische und methodische Zugänge zum Einsatz, die sowohl Wissensvermittlung als auch Selbstreflexion fördern – etwa zur eigenen Haltung, zu Wahrnehmungsdiskrepanzen und zum Umgang mit Ambivalenzen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit und Lehre.

Ziele: 
Die Teilnehmenden: 

  • stärken ihre Sensibilisierung für die aktuelle Relevanz sowie die verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus und die Betroffenheit aller gesellschaftlichen und weltanschaulichen Milieus. 
  • reflektieren Wahrnehmungsdiskrepanzen in Bezug auf Antisemitismus. 
  • reflektieren persönliche Bezüge zu und Betroffenheiten von Antisemitismus. 
  • generieren Lernziele für ihre eigene Lehrveranstaltung. 
  • verorten und reflektieren ihre bisherigen Lehrerfahrungen in Beziehung zu Konzepten der antisemitismuskritischen Bildung. 
  • stärken ihre Ambiguitätstoleranz und Emotionskompetenz .

Inhalte: 

  • Historische und aktuelle Formen des Antisemitismus, z.B. Schuldabwehr, Verschwörungstheorien, israelbezogener Antisemitismus, insbesondere an der Hochschule. 
  • Jüdische Wahrnehmungen, Erfahrungen und Bedürfnisse in Bezug auf Antisemitismus, insbesondere nach dem 7. Oktober 2023. 
  • Jüdische Perspektiven auf den Staat Israel. Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Pädagogik. 
  • Nicht-intendierte Effekte: Wenn Bildungsbemühungen Antisemitismus stärken.
  • Ansatzpunkte politischer Bildung zum Themenfeld Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus.

Trainer*innen: Dilara Kanbicak und Kai E. Schubert

Datum: 11. November 2025, 10:00-18:00 Uhr

Format: Präsenz-Workshop

Veranstalter*innen: Jüdische Akademie, BfCG und IKH

Anmeldung und weitere Informationen hier

Max. 20 Teilnehmer*innen

Kontakt: Dilara Kanbiçak | E-Mail: kanbicak@em.uni-frankfurt.de

Vortrag auf Englisch als Teil der Cornelia-Goethe-Colloquien im WiSe 2025/26

Referentin: Prof. Dr. habil. Andrea Pető DSc

Datum und Uhrzeit: 06.11.2025, 18:15 - 19:45 Uhr

Ort: Campus Westend, PEG, PEG 1.G 191


Hochschulen sind weit mehr als reine Bildungsorte – in Gesellschaften, in denen sich Care Arbeit fundamental verändert, kommt ihnen auch eine Rolle als Sorgetragende zu. Während die Vereinbarkeit von Studium und Kinderbetreuung bereits an vielen Hochschulen verankert ist, bleibende Studierende, die eine erwachsene Person (z.B. ihre Eltern oder Großeltern) pflegen, noch weitgehend unsichtbar – und das, obwohl knapp 12% der Studierenden einer solchen Pflegetätigkeit nachgehen. Im Talk werden aktuelle Forschung und Good-Practice-Beispiele zur (Un-)Vereinbarkeit von Pflege und Studium vorgestellt und diskutiert, wie Hochschulen pflegende Studierende besser unterstützen können. 


Referentin: Dr.'in Anna Wanka

Datum und Uhrzeit: 06.11.2025, 14:00 - 15:00 Uhr

Ort/ Format: digital via Zoom 

Anmeldung: via DFN-Terminplaner

Die Veranstaltung ist Teil der RMU-Talkreihe "Familie im Fokus - Vereinbarkeit in der Forschung"